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Man darf das Böse nicht an sich heran lassen. Leider ist das für einen Mann unmöglich. Alles Böse in meinem Leben ist letztendlich die Folge davon – wenn ich genügend lange nachdenke – dass ich als Junge in einer faktischen Militärdiktatur geboren wurde. Das Denken des Militärs zerstört jeden Menschen, wie sehr er auch versucht, sich dagegen zu wehren. Wenn nicht direkt, zerstört es auf einem Umweg, über Bande. Und wenn das nicht klappt, dann über Lüge. Aber für die Narren, die unbedingt einen Unterschied zwischen Stalin, Churchill und Roosevelt machen wollen, habe ich ein mildes lächeln. Und den Namen Kiesewetter, zum Beispiel, nur mal zum Beispiel, habe ich zu verschiedenen Zeiten immer unter denen kennengelernt…. Ob nun als Offizier der K1, der exekutiven „Polizei“-Abteilung der Stasi, oder als Kriegshetzer der Neuzeit. Und es hat gar nichts mit irgendeinem Namen zu tun. Anderes Beispiel: Früher war Joachim Herrmann der oberste Propagandist des Zentralorgans der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Damals gab es Deutschland noch. Aber Namen sind Schall und Rauch. Auch Namen, die es im Betonzeitalter gar nicht gab, können Schrecken auslösen. Und das läuft komplett unter dem Radar. Sie können doch nichts dafür, wenn sich einer mit einem Namen votstellt, der Ihnen die Wallungen ins Blut treibt. Das ist doch DESSEN Angelegenheit! Gerade heute, wo man seinen Namen und das Geschlecht wechseln kann, wie die Unterwäsche. Und wenn der dann darauf, dass Sie vor dem Namen erstarren, wieder mit der Reitpeitsche antwortet, dann wissen Sie doch, dass es der selbe Name ist!!! Muss der das tun? NEIN, der will es. Stellen Sie sich vor, einer kommt mit dem hinterhältigen Grinsen, gibt ihnen die Hand wie eine Qualle und sagt „Lawrenti Berija“. Da können sie lange nachdenke, ob der nicht tot war. Ihr Zögern in diesem Moment verrät Sie als Staatsfeind Nummer Eins!
@Sabine Heinrich : >>Völlig unqualifizierte Leute wurden auf Menschen losgelassen, durften Dinge tun, die sonst nur ein Arzt oder eine medizinische Fachkraft hätte tun dürfen.<<
## Ja, aber sie wurden doch von ganz oben überschwenglich bezahlt. Dann durften sie doch. Ich kenne einen, der hat auch mitgemacht. Bei dem war es der erste richtige Job nach der Haftentlassung. Das muss auch steuerfrei gewesen sein, weil der bis dahin nur steuerfreie Jobs angenommen hat. Und danach zog er dann weg, in die bessere Gegend, da habe ich jetzt aktuell gar keinen Einblick mehr. Wegen der Steuerfreiheit können Sie ja mal was schreiben, wenn Sie etwas wissen.
Halte ich durchaus für möglich!
Während der Coronaplandemie und den Lockdowns mutierten plötzlich geschlossene Läden aller Art zu Testzentren – oft besetzt mit fragwürdigen Personen.
Oft waren es Orientale, in einem Fall in meinem Ort Leute, die wirkten, als hätte man sie in einer Obdachlosenunterkunft rekrutiert; manchmal Schulentlassene, die mir ein Stäbchen in die Nase rammten, dass ich dachte, sie würden gleich mein Gehirn treffen.
Völlig unqualifizierte Leute wurden auf Menschen losgelassen, durften Dinge tun, die sonst nur ein Arzt oder eine medizinische Fachkraft hätte tun dürfen.
In den Musterungsbüros sitzen dann – ich phantasiere einmal- durch meine Erfahrungen während der Plandemie – stark übergewichtige, reichlich tätowierte Herren und Damen mit minimalen medizinischen Kenntnissen, die dann darüber entscheiden, ob ein 18jähriger blasser Spargel an der Front verheizt werden soll oder nicht.