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Auch die DDR die Lippenbekenntnisse.
@ A. Ostrovsky Der Umweltschutz der DDR kam im Westen als Schaumkrone auf Elbe und Aller an. Weser und Elbe wurden durch die Einleitung von Chemikalien und Schadstoffen stark belastet.
Die Umweltverschmutzung in der DDR war gravierend. Deshalb wundert mich das Paradox von Linkspartei und Umweltschutz.
Ausserdem hatte der Abbau von Uran enorme Folgen für die Umwelt. Das sind Mondlandschaften. Suchen sie mal die Bilder der Abbaugebiete vom Braunkohletagebau und Uran in der DDR. Viele Flüsse und Seen waren 1990 ökologisch tot. Die Elbe war mit Schwermetallen wie Quecksilber, Blei, Kupfer, Zink enorm belastet.
Es geht nicht um das Verdammen der Rohstoffgewinnung, sondern um die Rücksichtslosigkeit beim Abbau und der Entsorgung industrieller Giftstoffe. Zur Heiligsprechung ist es leider noch ein weiter Weg.
Lapsus Magnificus. Es gibt keinen Müll, das sind alles Wertstoffe. Sorry, das haben wir als Grundschüler an der Sero-Sammelstelle schon gelernt. SERO = Sekundär-Rohstoffe. Zurück in die Zukunft. Die DDR war eben viel zukunftstreächtiger. Es hieß dort schon in den 60-ern „Recykling“. Aber ansonsten sprachen die Ossis noch deutsch. Deshalb gab es kein QWEER und kein Digital Services Act. Die Stasi hieß damals noch Horch&Guck;. Es war eben alles viel bodenständiger. Die Herrschaft musste noch Ideen haben und scheiterte noch darn, dass sie keine hatte. Heute ist es umgekehrt aber schlimmer. Wegen den linksgrün-versifften „KONSERVATIVEN“.
Ihr merkt noch nicht einmal, dass Haferburg 100% pure DDR-Ideologie erzählt, dass der Nuklearmüll „Wertstoffe“ sind. Alles, so wie er es erzhlt, haben die Wismut-Oberen damals auch erzählt, mit der gleichen Betonung. Und die Opposition damals in der DDR, das waren die, die DAGEGEN WAREN! Ihr merkt es aber nicht.
Mit Müll die Sitten verändern. Jede Stadt ist vollgeschmiert mit den Zeichen des emotional Defekten, jeder Park, jede Bach, jedes Wohn- und jedes Parzellengebiet ist heute eine Mülloase, wo Ratten und Krähen ein neues Zuhause fanden. Schleppmüll und Mülltourismus sind die neuen Hobbys der Abstiegsgesellschaft.
Baustellen, Lärm, Umleitungen, Vollsperrungen, Miet-Roller, Miet-Räder, Einkaufswagen, überall steht was im Wege und lockt den Mülltouristen, seinen Abfall dazu zu stellen; der SPD ist keine Idee zu fern, die Imbezillität des Unterntans als Druckmittel gegen Ordnung und Sauberkeit zu verwenden. Stell‚ doch deinen Müll dazu, dann hat die liebe Seele ruh’. (Wahlspruch der Haltungsgeschädigten)
Wissen die Wähler wirklich, was sie tun?