Der Antifaschistische Schutzwall feiert in Form der Brandmauer seine geistige Wiederauferstehung. Dass dabei der Begriff „Demokratie“ missbräuchlich ins Feld geführt wird, ist beiden geschichtlichen Mauerbauten wesensgleich und ebenso abstoßend.
Walter Ulbrichts „Antifaschistischer Schutzwall“ war eine mitunter tödliche Farce deutscher Geschichte. Er richtete sich nicht – wie immer vollmundig behauptet und ideologisch tief im Staatsverständnis der DDR verankert – gegen den Klassenfeind, sondern gegen die Rübermacher aus der eigenen sozialistischen Republik. Die Selbstschussanlagen waren nicht gen West, sondern in Richtung der eigenen Bevölkerung gerichtet. Nach der Wahl am 23. Februar 2025 sieht man an den Wahlkreisfärbungen der deutschen Landkarte – dort, wo Ulbrichts Mauer und SED-Todesstreifen einst verliefen – ein erneutes Monument der Trennung, wenngleich ein rein demoskopisch-gesinnungshaftes. Neue, zeitgeistige Selbstschussanlagen wirken nicht physisch, zumindest aber sozialpsychologisch auf Karriere und Reputation vieler Millionen Menschen, glaubte man nur an die Strahlkraft der politischen „Wahrheiten“ aus den „Demokratiekraftfeldern“ der Berliner „Eliten“.
Ein neuzeitlicher antifaschistischer Schutzwall zieht sich nun durch das wiedervereinte Deutschland. Er existiert als Geisterbild in den Köpfen, wurde aber in der Neuzeit der demokratischen Werteordnung vom ehemaligen Klassenfeind im Westen höchstselbst errichtet. Ein spätes Spiegelbild und seitenverkehrtes Hologramm deutscher Nachkriegsgeschichte, das sich in seiner Bipolarität formvollendet geografisch abbilden lässt, als gäbe es Sichtweisen auf die Konstitution „unserer Demokratie“, die qua Geburtsort festgelegt wurden.
Wie damals unter Ulbricht haben wir es mit einem dialektischen Monstrum zu tun, dessen Widersprüchlichkeit sich allein schon in seiner ihr innewohnenden Ablehnung von Widerspruch zeigt, deren Geist – egal ob 1961 oder 2025 – gleichsam totalitäre Züge trägt. Denn diese totalitäre Ablehnung agiert mit purer Ausgrenzung. Dass dabei der Begriff „Demokratie“ missbräuchlich ins Feld geführt wird, ist beiden geschichtlichen Mauerbauten wesensgleich und ebenso abstoßend.
Mit steuergeldfinanzierten Staatsfeinden ins Bett gehen dürfen
Und dass beide Gebilde einer Segregation dienen und dienten, die verhindern soll, dass Menschen die politische Seite wechseln, ist ebenfalls gegeben. Dass Zuwiderhandlungen zumindest mit sozialer Ächtung einhergehen, dass es um schnöden Machterhalt geht, der demokratisch nur durch Diffamierung und Unterdrückung freiheitlicher Rechte funktioniert, soll gesichert bleiben. Und das geht alles vonstatten, obwohl unsere demokratische Werteordnung keinen Ausschluss von legitimem Wählerwillen mit undemokratischen Mitteln vorsieht. Die Demokratie muss immer für das freiwillige Verbleiben des Souveräns werben, sie darf es nicht erzwingen. Sie ist nur dann wahr und gut, wenn sie aus Überzeugung freiheitlicher Mehrheiten sicher ist und sich radikaler Anfeindungen ohne Unterdrückung Andersdenkender erwehren kann.
Zwar ist in Artikel 20 (4) des Grundgesetzes geregelt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Aber seit wann sollen neben der AfD auch die CDU und FDP an einer „Ordnungsbeseitigung“ beteiligt sein? Und sind hier tatsächlich „alle Deutschen“ der Meinung, man müsse einschreiten? Es sieht eher nach einer Mehrheit aus, die das entschieden verneint.
Eine Partei, die offiziell gewählt werden darf, kann allein deshalb eigentlich nicht vom politischen Apparat und seinen Prozessen ausgeschlossen werden. Der Skandal ist dabei nicht, dass die AfD eine radikale Randpartei ist, wie die Linke, und keine Koalition mit ihr vorgesehen wird. Der eigentliche Skandal ist, dass allein zur Eindämmung des Wählerwillens politisch komfortabel für alle anderen Mitbewerber diese Partei und ihre Wähler offen diskriminiert werden dürfen – während die anderen Radikalparteien des linken Randes, zu deren „antifaschistischen“ Rollkommandos sich selbst SPD-Granden wie Saskia Esken oder Nancy Faeser prahlerisch bekennen, mit antifreiheitlichen, verfassungsfeindlichen Ideen hausieren und mit jenen steuergeldfinanzierten Staatsfeinden „ins Bett gehen“ dürfen.
Das alles kann heute ausschließlich auf der Ebene struktureller Diskriminierung des Wählerwillens passieren, nicht aber auf der Ebene freiheitlicher, politischer Auseinandersetzung. Das setzt die Demokratie einem fatalen Generalverdacht aus: Nämlich, dass die Demokratie selbst eine Unrechtsherrschaft anstreben kann, wenn es ihr passt, wenn es einen angeblichen (meinungstechnischen) Notstand gibt und die „legitime“ Politik nicht weiter weiß. Die Unterstellung, dass die Demokratie ihren eigenen Widerspruch selbst hervorbringt, wenn sie ans Ende ihrer Argumentation gelangt – oder noch schlimmer –, wenn ihr kein politisches Personal mit genügend intellektuellem Format zur Verfügung steht, bleibt als Elefant im Raum.
Die alltägliche, tatsächliche Korruption und Vetternwirtschaft
So gelangt die Demokratie in ihre manierierte, dekadente Endphase, wenn sie aus Unfähigkeit und Nabelschau aufhört, überzeugend sein zu können. So niederkomplex ist das Problem eigentlich. Es ist die Unfähigkeit der Machthabenden, nicht der Argwohn und die Anfeindungen von radikalen Linken und Rechten, nicht die falsche Wahl des Souveräns, die man als wahre Gefahr ausmachen sollte. Darüber hinaus gibt es eine geistige Korruption der etablierten Parteien, die die Statik der demokratischen Werteordnung wirklich korrodieren lässt. Es ist die alltägliche, tatsächliche Korruption und Vetternwirtschaft im Apparat, den Parteien, Verbänden, den NGOs und in der sogenannten Zivilgesellschaft: das Postengeschachere, das Auf-dem-Stuhl-Kleben, das Finanzieren und Absichern von Freunden und Verwandten, das Alimentieren von Claqueuren und Kostgängern auf Staatskosten, die auf Kommando demonstrieren gehen und den „Kampf gegen Rechts“ zu ihrem Beruf gemacht haben.
Die gesellschaftliche Realität darf nicht den Falschen in die Karten spielen, so das Dauermotto und die Exegese der politischen Akteure, die auffällig immer dann demonstrieren gehen, wenn es wieder Opfer migrantischer Gewalt zu beklagen gibt. Dieses Paradox gelingt widerspruchslos nur dann, wenn eine überforderte, bräsige Gesellschaft auf die ideologischen Fake-News von Erziehungsbeamten reinfällt und die Demokratie als Dauerauftrag an Besserwisser und Meldestellen-Blockwarte abgegeben hat, um lieber wieder unmündig zu sein. Wohin also, Aufklärung?
„Unsere Demokratie“ gerät nicht von konservativ-rechts in Gefahr, wie man auf den Demonstrationen nicht müde wird zu agitieren („Ganz Berlin hasst die CDU“), sondern von einem lang gewachsenen Politfilz aus strukturell legitimierter, steuergeldfinanzierter Günstlingswirtschaft, mit der sich linksgrüne Kader an die Staatströge gekettet haben, um dem Volk noch die Mär vom gar verfassungsfeindlichen Rechtsruck unterzujubeln. (Insofern ist die Kleine Anfrage der Unionsfraktion mit 551 Fragen zur Teilnahme von gemeinnützigen Institutionen an den Anti-Rechts-Demos durchaus berechtigt, um dem Spuk endlich ein Ende zu setzen.)
In Ermangelung politisch wirksamer Antworten
Die Gefahr geht leider auch von der bedauerlichen Feigheit der politischen Mitte aus, die immer noch von allen politischen Seiten – außer von der AfD – intensiv geliebt werden will. Wie man sieht, ist das aber nur ein feuchter Traum der CDU und FDP, der niemals in Erfüllung gehen wird.
Das alles offenbart einen gehörigen Webfehler in der Konstitution unserer Demokratie, die doch so stolz darauf ist, eine Lehre aus der Weimarer Republik gezogen zu haben. Offenbar hat sie weder geistesgeschichtlich noch konstitutionell aus den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts in Deutschland gelernt. Der Weckruf „die Mitte muss zusammenhalten“ ist nur ein klägliches Lamento in Anbetracht der Tatsache, dass es der deutschen Demokratie offenbar in regelmäßigen Abständen nicht gelingt, das Abdriften Unzufriedener an die Ränder des politischen Spektrums zu verhindern.
Der Skandal ist nicht das symptomatische Erscheinen radikaler Parteien, sondern die Unfähigkeit der bürgerlichen Parteien der Mitte, eine Politik zu betreiben, die alle Wähler und ihre Bedürfnisse zu befriedigen und zu integrieren imstande ist. Der Skandal darüber hinaus ist das weinerlich hilflose Diffamieren von politischen Gegnern, die man nur durch gute Argumente und pragmatische Politik besiegen kann, aber mit stereotyper Verteufelung – wie es aussieht – satt verdoppelt.
Die Brandmauer macht insofern den Bock zum Gärtner. Sie verewigt auch das Diskursparadox West-Ost als geschichtliche Farce, und je länger sie andauert in Ermangelung politisch wirksamer Antworten auf Migrationsdruck, Energiekrise, Arbeitslosigkeit, wirtschaftlichen Niedergang, Renten-Niveau, innere Unsicherheit, Kriegsgefahr, Bundeswehrlosigkeit, europäische Verzettelung und nationale Selbstverachtung, ist ein verlässliches, progressiv gestimmtes Deutschland nicht mehr möglich. Kein Land der Erde kann es sich leisten, diese Fragen über lange Zeit ungeklärt liegenzulassen. Aber bei uns will man lieber ideologische Schaukämpfe im Parlament veranstalten, die mit der Lebenswirklichkeit der Bevölkerung so wenig zu tun haben wie Lottospielen für die persönliche Haushaltskasse.
Fabian Nicolay ist Gesellschafter und Herausgeber von Achgut.com.
Beitragsbild: Ralf Roletschek GFDL 1.2, via Wikimedia Commons

Ich verstehe manchmal die ganze Diskussion nicht: 1. Die zweitstärkste Partei bei der letzten Bundestagwahl ist keine Randerscheinung. Sie ist vom Volk gewählt und sollte die Chance bekommen zu zeigen, was sie mit ihrem Personal so draufhat. Und das ganz ohne Tricks und Sabotage. und 2. Das Personal dieser Partei ist auch nicht handverlesen und Spinner oder anderes unappetitliche Personen findet man in jeder Partei. Beispiele spare ich mir, ich habe morgen früh um sechs schon was vor.
Korrektur „Resilienz sagen sie und meinen damit den totalitären Schutz der Politik und Wirtschaft von korrupten Politiker.“ Etwas unglücklich ausgedrückt. Resilienz ist der Schutz der Wirtschaft, Politik und korrupte Politiker vor dem Bürger und Rechtssystem. Apropos Büger. Die EU Lissabon Vertrag sieht ausdrücklich eine Bürgerbeteiligung vor. Das der Bürger mitbestimmen darf ist natürlich Gift, Teufelszeug für die Politik, Krake Bertelsmann und viele andere. Der Trick, die Politik hat zwischen der EU und dem Bürger eine Brandmauer gesetzt und hält den Bürger nebst Anliegen vom Rechtssystem EU fern bzw. lenkt dieses mit dämlichen NGOs wie CeMAS, AAS, „Mehr Demokratie“ etcpp.. Damit behauptet werden kann sie wären die „Zivilgesellschaft“. Wer sieht den „Europäischer Bürgerbeauftragter“ mal auf die Finger? „Jeder Unionsbürger besitzt das Petitionsrecht beim Europäischen Parlament nach Artikel 227. Jeder Unionsbürger kann sich an den nach Artikel 228 eingesetzten Bürgerbeauftragten wenden“. Und in jedem Land, Bundesland gibt es Bürgerbeauftragte selbstverständlich aus einer Partei, nicht neutral, doppeltes Gehalt etc. Dexit aus dem Verbrechersystem P.S. „Mahnerin für Transparenz: Teresa Anjinho wird neue EU-Bürgerbeauftragte.“ Transparenz der Bürger oder Politik(er)?
Die Brandmauer ist die größte Dummheit und vor allem politische Lüge in der Geschichte der Bundesrepublik! Sämtliche Alptraumgeschichten wie etwa das ein Höcke KZ für Homosexuelle zu errichten plant, sind grotesker Unfug. Es geht einzig und allein darum, die demokratische Konkurrenz auszuschalten und ebenso wichtig, sich zu profilieren. Da eignet nichts besser als ein konkretes Opfer, da haben die Linken im Schulunterricht ausnahmsweise gut aufgepasst. Vollkommener Unfug sind alle diese Behauptungen ohne jeden Zweifel, da Deutschland erstens noch immer ein besetztes Land ist und die Amerikaner sowie Engländer das nie und nimmer zulassen würden und weiterhin, weil die Welt Deutschland dann mit Sanktionen überziehen würde, die unsere Wirtschaft in Windeseile ruinieren würden und dann würde hier ein Bürgerkrieg ausbrechen oder wenigstens revolutionäre Verhältnisse, kurzum das komplette Chaos. Die ganzen Schreckensszenarien für den Fall, dass die AfD Teil einer Regierung wird oder gar selbst den Kanzler stellt, dienen nur dazu, eine demokratische Partei von der Macht fernzuhalten und natürlich auch weil sie Angst haben, dass all die NGO und sonstigen steuergemästeten Mitesser dann leer ausgehen werden, da die AfD das gründlich reformieren würde, wozu Merz zu feige ist, obwohl er die Notwendigkeit erkannt hat.
Noch einmal, die AfD kann hier schon deshalb keine nationalsozialistischen Verhältnisse einführen, weil die Amerikaner das nicht zulassen würden und das von Importen existentiell abhängige Deutschland dann global komplett isoliert und somit dem Verderben geweiht wäre!
„Dass Zuwiderhandlungen zumindest mit sozialer Ächtung einhergehen, dass es um schnöden Machterhalt geht, der demokratisch nur durch Diffamierung und Unterdrückung freiheitlicher Rechte funktioniert, soll gesichert bleiben“ Ja ja, die „soziale Ächtung “ ist das auf was eine strunzdumme AGITPROP setz deren Wurzeln ich in der alten DDR Kaderschmiede wähn, die sich mit dem Mauerfall rüber gemacht hat, Dabei vergisst sie ganz dass sie per Gehirnwäsche just jene Scham beendet die sie andrerseits für Ihre Manipulation voraussetzt. Denn, ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs doch ganz ungeniert…..Ferner stellt sich die Frage: was ist einem die soziale Achtung durch jene wert, die man selbst auf tiefstem Grunde verachtet (aber sicherlich nicht haßt, denn das ist verboten…..hui hui,, liebe Deinen Denunzianten !! Also ich mein, jeder Anhänger der 3 Hauptreligionen, der ein Minimum an Gripse im Kopf noch hat, und die Meisten gehören einer der Hauptreligionen an, der schanllt sofort wenn der Kern seiner Glaubenslehre von links mit Füßen getreten wird, . Und das mit „Du sollst kein falsches Zeugnis abgeben kenne ich als Gebot von mindestens 2 Hauptreligionen. Es tut übrigens ganz besonders weh wenn man dieses “falsche Zeugnis„ im Kampfe gegen den Antisemitismus abgibt und entlarvt solche “Frontkämpfer„ sofort als schamlose Lügner wie es offenkundiger gar nicht mehr geht.
@Chris Groll: Herrn Nicolays „radikale Randpartei“ kommt im „Randgebiet“ Ostdeutschland auf über 45 %, wenn man annehmen würde, dass das Wahlverhalten der Briefwähler in etwa dem Durchschnitt des Wahlverhaltens der Wähler im Wahllokal entspricht (was natürlich eine absurde Annahme wäre). Der „Rand“ nähert sich also hier der absoluten Mehrheit und die ist künftig nur in Gefahr, wenn man die Impfquote, pardon, die Briefwahlquote steigern kann. Habe übrigens gehört, dass jetzt die ersten West-Reisebüros „Fahrten ins Blaue“ anbieten, bei denen die Mitfahrer vorm Einsteigen wissen, wohin es geht zum Kaffeetrinken.
In diesem Lande können keine Fehler eingeräumt werden. Rücktritte bei gemachten Fehler finden bei unserer Sammlung der Unfähigen nicht statt. Die entsprechenden politischen Entscheidungen dieser Unfähigkeit stehen auch für diese deutschen Tatsachen. Im einzigen Land der Erde acht intakte gut funktionierende Kernkraftwerk zu zerstören dem Erdboden gleich zumachen, ohne wirklich gesicherte Alternativen zu haben. Keine Frage nach der Zerstörung der Gaspipelines zu stellen. Über Wochen und Monate Schul-, Kinderläden und Bildungseinrichtungen zu schließen ohne dafür eine gesichert wissenschaftliche Grundlagen zu haben. In dieser Zeit dauerhaft stundenlangen Maskenzwang auch in diesen Einrichtungen anzuordnen und durchzusetzen. 100000 der alte Menschen über Monate isoliert zu lassen und deren Tod in Einsamkeit zu verursachen. Von Kindern ohne wissenschaftliche Grundlage zu behaupten sie würden die Großeltern anstecken und ihren Tod verursachen. Islamistische Anschläge bei denen hunderte Menschen umkamen, ohne dem, mit wie auch immer gearteten Maßnahmen in den Anfängen ein Ende zu setzen. Das unbedingte Festhalten an den Urteilen gegen nicht geimpfte Soldaten und deren Gefängnisstrafen. Das Diversitätsgesetz in dem sich Menschen jährlich zu einem anderen Geschlecht erklären können. Komplizierteste Operationen von Krankenkassen bezahlt werden, sind Vorgänge aus dem Irrenhaus. Die Beispiele der Absurditäten lassen sich immer weiter fortsetzen, sie sind aber Ausdruck eines geistigen Niedergangs der nicht wirklich zu Ende gegangen ist. Klabauterbach und Lindt werden in ihren Wahlkreisen direkt wieder gewählt!! Eine Frau die 2000 Bürger berufsmäßig Denunziert, jedenfalls daran verdient?! Sie wird ganz selbstverständlich zu Talkshows eingeladen. Sie wird jetzt vielleicht Parteivorsitzende der „ liberalen“ Partei !!?? Merz als Kanzler !? Deutschland ist ein Verhängnis. Der schlimmste Hund im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant!
@Marco Müller – dieses Mal sind jene dieseits der Mauer auf der falschen Seite.