Wolfgang Zoubek, Gastautor / 06.10.2019 / 10:00 / 2 / Seite ausdrucken

Theaterolympiade in Japan

Haben Sie schon einmal von der Theaterolympiade gehört? - Nein? - Macht nichts. Die Unkenntnis teilen Sie mit den meisten Leuten in Japan, obwohl dort schon die 2. und insgesamt die 9. abgehalten wird.

Die erste Theaterolympiade gab es 1995 in Delphi. Nach dem erfolgreichen Start wurde die Veranstaltung erst alle vier Jahre, später in kürzeren Abständen in verschiedenen Ländern wiederholt. Die vorletzte fand 2018 in Indien statt

Und wie läuft das ab? Wer sind die Gewinner? Treten die Theatergruppen gegeneinander an? Wird die beliebteste Aufführung per Akklamation bestimmt? Drei verschiedene Macbeth-Inszenierungen waren zu sehen, eine indische, eine italienische und eine amerikanische. Hat die beste eine Medaille bekommen? Oder gibt es so etwas wie Oscars für die Sparten Regie, Darsteller?

Nein, nichts davon. Man will keine Konkurrenz, nur einen Austausch der Ideen. Deshalb gibt es keinen Wettbewerb und keine Sieger. Wie beim echten olympischen Gedanken ist nur das Dabeisein wichtig. Trotz internationaler Beteiligung fand das Festival auch nicht in einer der großen Städte wie Tokyo oder Osaka statt, sondern in dem kleinen Ort Toga und zwei weiteren Spielorten in der Präfektur Toyama. 

Die Olympiade wurde am 23. August in Unazuki mit einer Vorstellung eröffnet, für die eine Komponistin zur Rezitation einer buddhistischen Sutra, eine Klangsymphonie für Gongs, Pauken und Xylophpon komponiert und auch selbst alle Instrumente gespielt hatte. Es sollte ein spiritueller Einstieg sein.

 

Danach ging es in zweistündiger Fahrt über eine 120 km lange kurvenreiche Strecke in die Berge nach Toga, wo am Abend desselben Tages „König Lear“ aufgeführt wurde. Klingt abenteuerlich? War es auch. Als größtes Abenteuer erwies sich die Rückfahrt. Da führte die Straße durch finstere Wälder und tiefe Schluchten an Abgründen vorbei, denen man im Dunkeln zum Glück nicht ansah, wie weit es da hinunter ging. 

Und warum wurde ein so entlegener Ort für ein Theaterfestival ausgewählt? Es war eine Geste gegenüber dem Regisseur Suzuki Tadashi, der 2019 seinen achtzigsten Geburtstag feierte. Er hatte in Toga in mehr als vierzigjähriger Tätigkeit ein Künstlerdorf namens „Toga Art Park“ aufgebaut. Ursprünglich begann er mit seiner Gruppe SCOT (Suzuki Company of Toga) in einem zum Theater umgebauten Bauernhaus, heute gibt es dort schon sechs Theater, darunter zwei Freilichtbühnen. 

Und wie war nun die Vorstellung von „Lear“? Naja, wie soll man sagen, sehr experimentell. Die Inszenierung geht schon auf das Jahr 1984 zurück, wurde von Suzuki aber immer wieder verändert und die Rollen umbesetzt. In der ersten Version gab es nur männliche Darsteller, inzwischen haben Schauspielerinnen die Rollen von Lears Töchtern übernommen. Die erste war Amerikanerin und sprach Englisch, die zweite war Russin und sprach Russisch und die dritte war Japanerin und sprach Japanisch.

Regieidee war die, dass Lear das ganze Bühnengeschehen über als gebrechlicher alter Mann im Rollstuhl sitzt, und als Insasse eines Pflegeheims das Stück wie eine Vision vor sich ablaufen sieht. Er selbst wirkte aber auch mit und sein Pfleger spielte die Rolle des Narren. Das Original musste sich dafür grausame Kürzungen und Umarbeitungen gefallen lassen, doch Shakespeare ist das inzwischen gewohnt. Und wer sowas mag, dem gefällt‘s auch. 

Als zweite Vorstellung von SCOT wurde Sekai no hate kara konnichi wa (Grüße vom Ende der Welt) aufgeführt, und zwar auf der größeren der beiden Freilichtbühnen, die an einem See liegt. Dort war der Protagonist, verkörpert vom selben Darsteller wie Lear, Leiter eines Altenheims, der in Konflikt mit den Insasssen gerät. Alle sind Rollstuhlfahrer, die sich über die schlechten Zustände im Heim, das ungenießbare Essen usw. beschweren. 

Man könnte meinen, dass das triste Thema schwere Kost war und sich aufs Gemüt schlug. Doch im Gegenteil, die Inszenierung war ein Renner, denn hier wurde große Show geboten. Schlager wurden gespielt, dazu gab es groteske Choreographien, und nach jeder Szene ging über dem See ein Feuerwerk los. Zum Schluss wurden auch noch Sakefässer auf offener Bühne angeschlagen und die Zuschauer zum Umtrunk mit den Künstlern auf die Bühne eingeladen. Ein Riesenspaß, der das Publikum begeisterte, und so war, wie man sich Sommerspiele vorstellt.

Für ernsthafte Kritiker gilt so etwas aber als schnöde Volksbelustigung. Die hielten sich lieber an eine Aufführung wie „Lecture on Nothing“ von dem Amerikaner Robert Wilson. Wilson war der Theatermacher, der mit seinen Inszenierungen im Zeitlupenstil in den 1980er Jahren im deutschsprachigen Raum einen nonverbalen Theaterboom auslöste, auf den besonders Achim Freyer aufgesprungen war. 

In „Lecture on Nothing“ agierte Wilson höchstpersönlich auf der Bühne. Zwischen Plakaten mit sinnfreien Slogans saß er hinter einem Schreibtisch und las seinen Vortrag aus einem dicken Buch vor. Am Höhepunkt fiel schließlich der Satz: „Ich bekomme langsam das Gefühl, der Vortrag führt zu nichts“. Und in der Folge wurde die Passage in Endlosschleife quälend lange wiederholt, bis man sie schon nicht mehr hören konnte. 

Zwischendurch hatte Wilson zwar darauf hingewiesen: „Wer will, kann gehen“, oder: „Wer schläfrig ist, soll sich ruhig hinlegen“. Das Publikum blieb aber geduldig sitzen, und ertrug die Publikumspflanzerei bis zum bitteren Ende. Beim Titel der Vorstellung und dem Namen Wilson konnte auch keiner behaupten, dass er über das, was ihn erwarten würde, im Unklaren gelassen worden wäre. 

Außer in Toga und Unazuki standen auch auf der Freilichtbühne des Maezawa-Gardens Aufführungen auf dem Programm. Dafür musste man wieder eine weite Anfahrt in Kauf nehmen, diesmal 40 km in die Gegenrichtung. Die Bühne gehört zu einem Freizeitgelände der Firma YKK, dem japanischen Weltmarktführer in der Herstellung von Reißverschlüssen. Das Unternehmen hat eine Niederlassung in Toyama und trat als größter Privatsponsor der Theaterolympiade auf.

Im Maezawa-Garden wurde eine indonesische Produktion mit dem Titel „The Journey of Life“ gezeigt. Diese Aufführung schien die einzige, die exklusiv für die Theater-Olympiade erarbeitet worden war. Die anderen Inszenierungen waren schon bei diversen Gelegenheiten zu sehen. Die Choreographin Restu Imansari Kusumaningrum nutzte für „The Journey of Life“ die Möglichkeiten der Freilichtbühne geschickt. Nur Teile des Geschehens spielten sich auf dem Rasenrund vor der Zuschauertribüne ab, die übrigen Aktionen fanden auf dem Rasenhügel dahinter statt. 

Die Aufführung war ein Potpourri verschiedener Tanz- und Theaterformen. Es begann mit Schwerttänzen und choreographierten Kampfszenen, auch Peitschenknaller traten auf. Dann repräsentierten einige Szenen die Kultur des modernen Indonesien, junge Frauen mit bunten Haaren machten mit Smartphones Selfies von sich. Danach ging es wieder traditionell weiter. Der kulturbeflissene Bali-Tourist erkannte das Schattentheater Wayang, den mythischen Löwen Barong und die Hexe Rangda aus dem Barong-Spiel und das vielstimmige Geschnatter aus dem Kecak-Tanz wieder. Der Rest war Folklore aus Jawa und Sumatra, aber alles so weit verfremdet, dass es zu einem Avantgarde-Festival passte.

Und was waren sonst die Themen? Auf politische Botschaften ließen sich die wenigsten Aufführungen festlegen. Am aktuellsten war noch die Darstellung der Flüchtlingsproblematik in „Amarillo“, einer Produktion des mexikanischen Theatermachers Jorge A. Vargas. In dem semifiktionalen Drama ging es um einen Fall an der US-mexikanische Grenze. Die Grenze war hier symbolisiert durch eine hohe Mauer im Bühnenhintergrund, an der nicht nur die Versuche, hinauf zu klettern, immer wieder scheiterten, sondern auf die auch Videos von Flüchtlingsschicksalen projiziert wurden. 

Konkret ging es um einen Mexikaner, dem es eines Tages gelungen war, die Mauer zu überwinden. Doch danach hörte man nichts mehr von ihm. Seine in Mexiko zurückgebliebene Frau wusste weder, ob er noch lebte, noch ob er sein Ziel, die Stadt Amarillo in Texas, erreicht hatte. Angeblich sollen im letzten Jahrzehnt 70.000 Flüchtlinge auf diese Weise verschollen sein. Unklar, ob sie in den USA untergetaucht, oder umgekommen sind. In dieser Aufführung wurde versucht, anhand dieses einen Flüchtlings die verschiedenen Stadien einer Flucht zu rekonstruieren

Die Inszenierung war aktualisiert worden, um auch auf die Flüchtlingströme von 2018 aus Honduras und anderen mittelmerikanischen Staaten einzugehen. Doch ursprünglich war sie schon 2010 erarbeitet worden und eignete sich daher wenig zu einer Polemik gegen Trump. Denn dann hätte auch zur Sprache gebracht werden müssen, dass es die Mauer und damit die selben Probleme bereits unter Obama gab.

Und um auf das in Deutschland unausweichliche Thema Gender zu kommen, das wurde in einer chinesischen Aufführung abgehandelt. In „Der Prinz von Lanling“ ging es um eine Sagengestalt, die wegen ihres femininen Äußeren im Krieg immer eine furchterregende Maske getragen haben soll. Im Stück wurde nun die Geschichte hinter der Legende offenbart. Es war so wie bei „Hamlet“, deshalb gab es auch eine Mausefallenszene als Maskenspiel. Als der Prinz nämlich noch ein Kind war, wurde sein kaiserlicher Vater vergiftet. Ein Usurpator heiratete seine Mutter und machte sich selbst zum Kaiser. In der Folge musste sich der Prinz als Mädchen ausgeben, um überleben zu können. Erst als Erwachsener konnte er an die Spitze einer Armee treten und sich den geraubten Thron zurückholen.

Die Inszenierung betonte die Genderthematik, indem alle Nebenfiguren, egal ob Mann oder Frau, gleich gekleidet und mit identischer Schminkmaske auftraten. Das war die sichtbare Dekonstruktion des biologischen Geschlechts, denn ob eine männliche oder weibliche Rolle gespielt wurde, das machte erst die entsprechende Maske deutlich.

Im Fall des Prinzen kam aber, wenn er seine Schreckensmaske anlegte, die ganze toxische Männlichkeit zum Tragen. Zwar war er nicht wie der Usurpator hinter jedem Frauenrock her, doch neigte er zu einer rachsüchtigen und blutrünstigen Seite. Erst mit Ablegen der Maske konnte er zum Menschsein zurückfinden. 

Zwar kam die Darbietung nicht über das Niveau eines Märchens hinaus. Doch wer sich die Beschreibung des Gebotenen in der schneidigen Diktion einer Margarete Stokowski denkt, der bekommt eine Vorstellung wie eine radikal feministische Interpretation ausschauen sollte. Eine Frau, die einem harmlosen Gemüse wie dem Spargel als männlichem Konstrukt den Garaus macht, brächte hier einen ganz anderen Drive in die Sache.

Und was gab es sonst noch zu sehen? Alle Aufführungen zu erwähnen, dazu reicht der Platz nicht aus. Der Kuriosität halber sei nur noch „Tokyo notes“ erwähnt, in dem der Autor Hirata Oriza einen Krieg in Europa für das Jahr 2034 weissagte. Aus dem Grund müssten viele Kunstwerke nach Japan evakuiert werden, und Besucher der Galerie in Tokyo bekämen die Gelegenheit, sich an den Originalen von Vermeer, Rembrandt und van Gogh zu erfreuen.

Was hat es aber mit dem Krieg auf sich? Hat der Autor in die Kristallkugel geguckt und angesichts der multiplen Krisen in Europa die entscheidende Erkenntnis gewonnen, die uns allen noch fehlt? Ist es die Klima-, die Euro- oder die Migrationskrise, die die EU zum Kollaps bringt? Davon erfährt das Publikum leider nichts, nicht einmal wer gegen wen kämpfen wird. Die auftretenden Personen erschöpfen sich nur in Kommentaren von der Art, dass Krieg eine schreckliche Sache sei, weil man dabei sterben könne. 

Gut, dass uns das mitgeteilt wird, alleine wären wir nicht darauf gekommen. Andererseits, Untergangspropheten haben wir schon im eigenen Land genug, da sind wir nicht noch auf Panikmacher aus dem Ausland angewiesen. Im Gegensatz zu Greta zählt der Mann nämlich nicht erst sechzehn Lenze, sondern bald sechzig. Er war zwar, als er jünger war, auch so ein Besserwissertyp, der die Schule geschmissen hatte. Doch inzwischen ist seine Unschuld schon dahin, und mit seiner Prophezeihung lag er schon einmal kräftig daneben.

Sein Stück stammt nämlich aus dem Jahr 1994, und damals prognostizierte er einen Krieg für 2004. Das Friedensprojekt der EU wurde uns zwar schon zu der Zeit unter die Nase gerieben, aber wir konnten uns noch halbwegs sicher fühlen. Damals gab es auch noch keinen IS und keinen Euro, der Kommunismus schien sich gerade aus Europa zu verabschieden, und das Klima schwächelte auch noch nicht so wie heute. Aber es gehört zum Einmaleins aller verhinderter Propheten, ihre Wahrsagungen, wenn sie nicht eintreffen, in die fernere Zukunft zu verlegen. Irgendwann wird es, so Gott will, mit der Katastrophe schon klappen. Warten wir mal ab, was uns Greta erzählt, wenn sie sechzig wird.

Fazit: Bei der diesjährigen Theater-Olympiade waren 30 Produktionen aus 20 Ländern zu sehen, darunter interessante und weniger interessante, insgesamt aber alle sehenswert. Die Tickets zum Einheitspreis von rund 20 Euro waren ausgesprochen günstig, normalerweise bezahlt man in Japan fürs Theater das Doppelte. Die Veranstaltung war nämlich nicht nur vom Kultusministerium und der Präfektur subventioniert, sondern wurde wie erwähnt auch von privaten Sponsoren unterstützt. Deutschsprachiges Theater war übrigens nicht zu sehen, die Gründe dafür mag sich jeder selbst denken.

 

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Immo Sennewald / 06.10.2019

Das ist ein kenntnisreiches und witziges Feuilleton, bei dem wieder einmal klar wird, dass manche Glosse unterhaltsamer und ideenreicher ist, als die zu besuchende Aufführung. Mir fehlt übrigens schon seit Mitte der 90er Jahre am deutschen Theater so wenig wie am chinesischen.

beat schaller / 06.10.2019

Danke Herr Zoubek, für diese eindrückliche und bemerkenswerte Beschreibung dieser Theater Olympiade. Beruhigend, Sinnig, und auffallend kultivierter als man sowas hier aufführen würde. Es ist ein Stempel zu einer völlig anderen Kultur, die noch irgendwie über Respekt und Anstand zu verfügen scheint. Sie haben in mir einen Anstoss ausgelöst, der durchaus dazu führen könnte, dieses eindrückliche Land demnächst zu besuchen. Herzlichen Dank für diesen tollen und beruhigenden Einblick. b.schaller

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