The Who: 50 Jahre „Who’s Next“

Mit ihrem wilden, ungestümen Rock stieg die Formation um Pete Townshend zu einer der größten und einflussreichsten Bands der 60er und 70er auf. Vielen Fans gilt „Who's Next“ als ihr bestes Album.

Es sind wahrscheinlich die drei bekanntesten Klavierakkorde der Rockmusik. Monolithisch, wie der Betonblock auf dem Frontcover, ragen sie aus dem stakkatoartigen Synthie-Vorgeplänkel heraus, das klingt, als wenn R2-D2 einen Schluckaufanfall bekommen hätte. F, C und B – die drei Akkorde der klassischen Kadenz in F-Dur. Geschaffen für die Ewigkeit und in ein Grandpiano gehämmert. Vier Mal. Und dann der göttliche Schlagzeugeinsatz des fabelhaften und viel zu früh verstorbenen Keith Moon (geheiligt werde sein Name!). Eines der geilsten Intros aller Zeiten. Nach wiederum vier Durchgängen – das Gesetz der großen 4 in der Rockmusik – meldet sich Sänger Roger Daltrey zu Wort, dessen Stimme stets majestätisch über allem thront und, egal in welche Höhen sie sich erhebt, nie den Bodenkontakt verliert. „Baba O'Riley“ heißt der grandiose Opener von „Who's Next“, dem fünften Studioalbum der vier Engländer, die ihren Namen – gerüchteweise – einem witzigen Missverständnis verdanken. Ursprünglich hatten sie sich nämlich The High Numbers genannt. Nach ihrem Bandnamen gefragt, hatte ihr Gegenüber sie nicht verstanden und mit der Frage „The Who?“ nachgehakt. Und schon war der neue Bandname geboren, der nur zufällig dem Kürzel der Weltgesundheitsorganisation entspricht.

The Who sollten mit ihrem wilden, ungestümen Rock, den sie selbst als Maximum R&B bezeichneten und bei dem regelmäßig Gitarren und Schlagzeuge zu Bruch gingen, zu einer der größten und einflussreichsten Bands der 60er und 70er Jahre aufsteigen. Als einzige Vertreter der British Invasion waren sie bei den legendären Festivals von Monterey (1967) und Woodstock (1969) dabei. Und mit der rockmusikalischen Vertonung der Geschichte des blinden Flipper-Genies „Tommy“ (1969) hatten sie die erste große Rockoper erschaffen. Eine weitere namens „Quadrophenia“ über das kurze Leben eines jungen Mods mit multipler Persönlichkeit folgte ein paar Jahre später – ein wahres Meisterwerk (unbedingt das Originalalbum anhören, das in der Songabfolge wesentlich sinnhafter arrangiert ist als der Soundtrack zum gleichnamigen Film). Und wenn man das Stück „A Quick One, While He's Away“ dazu zählt, das in sechs Episoden unterteilt ist und von ihrem zweiten Album aus dem Jahr 1966 stammt, dann könnte man The Who mit Fug und Recht als die Erfinder der Rockoper bezeichnen.

„Who's Next“ erschien Ende Juli 1971. Eigentlich wollte Gitarrist und Mastermind Pete Townshend nach „Tommy“ mit einer weiteren Rockoper nachlegen. Sie sollte den Namen „Lifehouse“ tragen und in Sachen Innovation noch eins draufsetzen, indem er seine gerade erst erworbenen VCS- und ARP-Synthesizer zum Einsatz bringen wollte. Zudem sollte im Rahmen von Live-Auftritten auch das Publikum interaktiv miteinbezogen werden. Aber das futuristische Vorhaben stellte sich als zu ambitioniert heraus und wurde – nicht zuletzt auch wegen der ablehnenden Haltung der anderen Bandmitglieder – wieder eingestellt. Die bereits entstandenen Stücke gingen stattdessen in nachfolgende Who-Alben ein (neben „Who's Next“ vor allem in „Who Are You“ von 1978) oder wurden verstreut auf Singles, Compilations oder diversen Solo-Platten von Pete Townshend veröffentlicht (insbesondere „Psychoderelict“ von 1993). Auf „Who's Next“ stammen bis auf das Stück „My Wife“ von Bassist John Entwistle alle Songs aus der Feder von Pete Townshend und waren für das „Lifehouse“-Projekt vorgesehen.

Kein Zweifel: The Who ist Jungs-Mucke

Tatsächlich klingt der Rockopern-Charakter noch an vielen Stellen des Albums durch. So etwa bei den beiden tollen Klavierstücken „The Song Is Over“ und „Getting In Tune“, wo der altgediente Nicky Hopkins in die Tasten greift. Hopkins dürfte einer der meistbeschäftigten Studio- und Sessionmusiker der 60er Jahre gewesen sein. Unfassbar, wo der überall seine Finger im Spiel hatte. Schon beim Debut-Album von The Who, „My Generation“ von 1965, war er mit von der Partie. Außerdem spielte er auf sämtlichen frühen Alben der Kinks und auf den meisten der Rolling Stones, die er auch bei ihren Live-Auftritten begleitete. Sogar die Beatles gehörten zu seinen Auftraggebern, zu deren „Revolution“ er das Piano-Solo beisteuerte. In den Swinging Sixties war er zudem festes Mitglied der Jeff Beck Group und wirkte bei unzähligen Aufnahmen von Leuten wie Donovan und Cat Stevens über Dusty Springfield, David Bowie und Steve Miller bis hin zu Fats Domino und Ella Fitzgerald mit (um nur einige wenige große Namen zu nennen). Sogar bei Woodstock war er dabei, wo er beim Auftritt von Jefferson Airplane am Flügel saß. Und bei John Lennons zweitem Solo-Album „Imagine“, das im selben Jahr wie „Who's Next“ erschien, spielte er unter anderem das herrliche Piano bei „Jealous Guy“. Wir werden noch darauf zurückkommen.

„Ich war im Fußballverein und pisse im Stehen.“ Das Bekenntnis aus dem Blumfeld-Stück „Lass uns nicht von Sex reden“ hätte gut zwanzig Jahre vorher ebenso von den Jungs von The Who stammen können. Auf dem Cover von „Who's Next“ ließen sie sich nach Verrichtung ihres Geschäfts ablichten, wie sie sich gerade wieder die Hosenställe zumachen. Wie die Fotosession wohl vorbereitet wurde, dass alle vier zur selben Zeit konnten? Ein paar Pints im Pub und dann zusammenzwicken, bis alle so weit waren? Who knows! Nicht zuletzt auch mit dem aufrecht ragenden Pfeil auf dem „o“ in ihrem Bandnamen – das Marssymbol als Zeichen für das männliche Geschlecht – machten die vier Cis-Männer nie einen Hehl daraus, an welche Zielgruppe sich ihre Musik richtete. The Who ist Jungs-Mucke. Mädels sind herzlich willkommen, sofern sie Bier trinken und Bock auf Abhotten haben. „The Kids Are Alright.“ Und vielleicht geht ja nachher noch was an der „Squeeze Box“. Jungs halt. Und so strotzt auch die Musik auf „Who's Next“ vor energiegeladener Maskulinität – was ja per se nichts Schlechtes ist. Im Gegenteil. Wenn sich alle die Power und Entschlossenheit der famosen Schlussnummer „Won't Get Fooled Again“ (zu deutsch: „Wir lassen uns nicht nochmal zum Narren halten“) zu eigen gemacht hätten, gäbe es wahrscheinlich keinen Gender-Pay-Gap…

Auf jeden Fall setzt das Stück dem rundum gelungenen Album einen würdevollen Schlusspunkt, der es genauso fulminant beendet, wie es begonnen hat. Besser geht’s nicht! Zuvor klingen aber mit „Behind Blue Eyes“ noch einmal ruhigere Töne an. Einige haben da möglicherweise eher die Coverversion der US-amerikanischen Crossover-Rockband Limp Bizkit von 2003 im Ohr, die damit vor allem in Europa einen ihrer größten Hits hatten. Die Rap-Rocker aus Florida ließen allerdings den rockigen Zwischenteil weg und ersetzten ihn durch eine hiphop-artige Bridge und zwei neue Strophen. Vielleicht auch deswegen wurde ihre Version 2011 im Rolling Stone auf Platz 2 der schlechtesten Coverversionen aller Zeiten gewählt (hinter Miley Cyrus' Version von Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“). So schlecht fand ich's nun aber auch wieder nicht.

Vielen Fans gilt „Who’s Next“ als das beste Who-Album

The Who koppelten ihre eigene Version von „Behind Blue Eyes“ 1971 als eine von zwei Singles aus dem „Who's Next“-Album aus. Allerdings war dem Song seinerzeit kein nennenswerter Chart-Erfolg beschieden. Die andere Single-Auskoppelung „Won't Get Fooled Again“ schaffte es dagegen in die Top 10 der UK-Charts und immerhin in die Top 20 der amerikanischen und in die Top 30 der deutschen Hitlisten. Der Longplayer dagegen wurde Nummer 1 in Großbritannien und Nummer 4 in den USA. In Deutschland konnte er sich immerhin noch unter den ersten Zwanzig platzieren. Vielen Fans gilt „Who's Next“ als das beste Who-Album. Mir persönlich gefällt das nachfolgende „Quadrophenia“ sogar noch einen Tick besser. Vielleicht auch deswegen, weil es wieder als Rockoper konzipiert war und ein Thema hat, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Doppelalbum zieht. Der ist bei „Who's Next“ durch die Aufgabe des „Lifehouse“-Projekts leider verlorengegangen, auch wenn es musikalisch sicherlich eines der Highlights im Katalog dieser Band der frühen Stunde ist, die zweifellos zu den wichtigsten und prägendsten in der Geschichte der Rockmusik gehört.

P.S. Das unvollendet gebliebene „Lifehouse“-Projekt hat Pete Townshend nicht mehr losgelassen. Im Jahr 2000 veröffentlichte er das 6-CD-Box-Set „Lifehouse-Chronicles“ mit alten Demos, Live-Aufnahmen und neuen Versionen der einst für die Science-Fiction-Rockoper vorgesehenen Songs. Dazu gab es noch eine abgespeckte Version mit dem Titel „Lifehouse Elements“. Zudem spielte er im Februar 2000 in London zwei Konzerte mit Stücken aus dem Projekt, aus denen die DVD „Music from Lifehouse“ (2002) hervorging. Von 2005 bis 2006 betrieb Townshend einen Internet-Blog, der das interaktive Konzept des „Lifehouse“-Projekts wieder aufleben lassen sollte. Inhalte davon flossen in die Songtexte des Who-Albums „Endless Wire“ von 2006 ein. 2007 stellte Townshend zusammen mit dem Komponisten Lawrence Ball und dem Software-Programmierer Dave Snowdon die interaktive Website „The Lifehouse Method“ online, auf der sich Besucher musikalische Porträts generieren lassen konnten, die letztlich in einer Live-Performance aufgeführt werden sollten. Auf diese Weise sind über 10.000 Musikstücke entstanden, von denen ein Teil unter der Regie von Ball auf dem Doppelalbum „Method Music“ veröffentlicht wurde, welches 2012 erschien. Zu einer Live-Aufführung ist es bislang nicht gekommen.

 

YouTube-Link zum fulminanten Opener „Baba O'Riley“

YouTube-Link zur originalen Album-Version von „Behind Blue Eyes“

YouTube-Link zu einer spektakulären Live-Aufnahme von „Won't Get Fooled Again“ von 1978 für die Who-Dokumentation „The Kids Are Alright“ und gleichzeitig der letzte öffentliche Auftritt von Keith Moon vor seinem Tod am 7. September 1978

Foto: Jim Summaria CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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Martin Schott / 18.07.2021

@Eugen Karl: “Hinzu nehmen wir noch das Schlußstück der Tommy-Oper: We’re Not Gonna Take It!” - Eines Stück, das bis heute missverstanden wird: Am Schluss schlägt die rauschhafte Selbstbefreiung der Anhänger Tommys in Gewalt um, zumindest ein großer Teil seiner Anhänger wendet sich von ihm ab. Die Oper endet mit dem leitmotivischen “See me, feel me”, das immer auftaucht, wenn Tommy allein ist - so wie am Schluss. Die allerletzten Verszeilen lauten: “Listening to you, I get the musicaller Gazing at you, I get the heat Following you, I climb the mountain I get excitement at your feet Right behind you, I see the millions On you, I see the glory From you, I get opinions From you, I get the story” Das ist mindestens ebenso “God-Music” wie Rock-Music. Diese gerne übersehene spirituelle Dimension der The Who hat einen nicht zu unterschätzenden Anteil an ihrem andauernden Erfolg.

Manfred Hüther / 18.07.2021

Großartige Musik, die ich seit ihrem Erscheinen in 1971 kenne und liebe. Ich bin nicht sicher, ob es die “Deluxe-Ausgabe” auf 2 CDs noch gibt, aber wenn - kaufen! Wenn nicht, auf dem Gebrauchtmarkt umsehen. Das lohnt sich. Nicht nur wegen der Bonustracks aus den Sessions, sondern wegen der 2. CD mit einem Live-Konzert im “Young Vic Theatre” in London, das viele der Songs der “Next” dem Publikum vorstellte. Und gerade “live"waren die Who eine echte Hausnummer!

F. Hoffmann / 18.07.2021

@ Rudi Knoth. In allen 3 CSI-Serien wird Music von The Who verwendet. Las Vegas: Who are you, Miami: won‘t get fooled again, New York: Baba O‘ Riley. Die Erfinder der Serie(n) scheinen ein Faible für The Who gehabt zu haben. Die erste CSI-Serie aus Las Vegas halte ich für die beste, zumindest solange es Gil Grissom als Chef gab. @Dr. Rolf Lindner.  Ich kenne beide Pearl Jam Live-Versionen, sind beide gut, bei einer kann der Schlagzeuger das Tempo nicht halten, galoppiert vorneweg. Aber gucken Sie mal in die Mr. Big Live-Version 1992 San Francisco rein und zwar in die 8:31 lange Version. Schöne harte Nummer und mit PG und BS können die Jungs von Pearl Jam nicht mithalten.

Dr. Rolf Lindner / 18.07.2021

Ohne Zweifel waren The Who neben Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath und Uriah Heep das Beste, was an Hard Rock jemals kreiert wurde, weshalb es immer wieder gecovert wird. Beste Coverversion von Baba O’Riley von Pearl Jam Live 2003. Erinnere mich an einen Abend in den 60igern, als eine DDR-Who-Coverband (Musik-Stromers) in einem kleinen Saal im Schloss Biesdorf auftrat. Die Fenster mussten zum Schutz vor Beschädigung und Erstickungstod geöffnet werden. Das Parkett und ein Flügel, auf dem vier Mädchen Platz genommen hatten, erhielten eine Amplitude von ca. 5 cm durch die dicht an dicht Tanzenden. Von den Gründungsmitgliedern der Who wird nach meiner Meinung zu selten John Entwistle herausgehoben, der mit seinen fließenden Bassläufen revolutionär war. Natürlich waren alle anderen musikalisch auch revolutionär. Keith Moon mit seinem Schlagzeugset und seinem intensiven Getrommel, jedoch ein bisschen gemogelt, was die Double bass betrifft, war Vorbild für Generationen von Schlagzeugern.

klaus brand / 18.07.2021

“Es sind wahrscheinlich die drei bekanntesten Klavierakkorde der Rockmusik. Monolithisch, wie der Betonblock auf dem Frontcover, ragen sie aus dem stakkatoartigen Synthie-Vorgeplänkel heraus, das klingt, als wenn R2-D2 einen Schluckaufanfall bekommen hätte. F, C und B – die drei Akkorde der klassischen Kadenz in F-Dur. “ Ich habe in meiner Jugend Die Alben Thommy und Quadrophenia exzessiv gehört. Ich war davon begeistert. “Die drei ” (angeblich) ” bekanntesten Klavierakkorde der Rockmusik” habe ich noch nie bewußt wahrgenommen, mag sein, daß sie mir mal im Autoradio untergekommen sind. Aber ich finde sie nun nicht so weltbewegend, daß ich meine The Who Präferenzen überdenken müßte. Mal wieder sehr merkwürdige Einlassungen von Herrn Scheuerlein.

F. Hoffmann / 18.07.2021

P.S. Britische Bands in Woodstock: Also mir fallen spontan noch Ten Years After (Ansage von Alvin Lee: „I‘m going home -by helicopter“) und Joe Cocker (laut Schreibhilfe „Jörg Cockerspaniel“) mit seiner Band ein.

F. Hoffmann / 18.07.2021

Ah, Baba O’ Riley, das beste Stück von The Who und eines der besten Rock-Stücke! Da gibt‘s etliche Versionen. Die beste von The Who selbst ist die live in den Shepperton Studios. Bestes und härtestes Cover (für mich): Mr. Big in San Francisco 1992 und zwar der 8:31 lange Konzertausschnitt auf YouTube. Da spielen sie zum Bluff zunächst ein anderes Stück kurz an und wechseln dann zu Baba O‘ Riley. Mit den beiden Virtuosen Paul Gilbert (Gitarre) und Billy Sheehan (Bass), toll. Von Mr. Big kennen viele nur die Schmonzette „To be with you“. Die können ganz anders! Dann gibt‘s noch die Cover von Pearl Jam und und und bis hin zu Robbie Williams… Habe mir vor ein paar Jahren eine DVD gekauft, auf der nur Live-Aufnahmen von The Who drauf sind. Name fällt mir leider nicht spontan ein (und ich habe mich gerade auf der Terrasse festgesetzt. :-)  )

Eugen Karl / 18.07.2021

Won’t Get Fooled Again - das gehört ab sofort auf jede Demonstration für Grundrechte und gegen den Corona-Betrug. Hinzu nehmen wir noch das Schlußstück der Tommy-Oper: We’re Not Gonna Take It!

Claudius Pappe / 18.07.2021

” Ob Macron oder Merkel: „We wont`t get fooled again“ ” ..........................................................Gerade auf TE gelesen ( Quelle: Wiener 1683)

Claudius Pappe / 18.07.2021

Erstaunlich : Damals in den 70 ern kosteten Langspielplatten ca. 20 DM ( 10 Euro ). Der Eintritt zu den Konzerten war annähert gleich-manchmal sogar billiger ( Who-1976 18 DM ( 9 Euro )).  Pink Floyd zur Uraufführung von The Wall 48 DM in Dortmund. Was kostet heute eine Karte von U2, Macca, Coldplay und Co ? Faktor 5-20

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