Archi W. Bechlenberg / 18.04.2021 / 06:05 / Foto: Archi Bechlenberg / 19 / Seite ausdrucken

The Oyster is my World – Ausgangssperre für Temposünder

Über was schreibt man, wenn man weder den Staatsfunk, noch Twitter, Facebook, Instagram etc. frequentiert und daher nicht über deren Quark sinnieren kann? In der Auster lebt es sich zwar austergeprochen heimelig, aber interessiert das Andere?

Ich könnte Sie langweilen mit der Nachricht, dass ich seit mehr als zwei Monaten nicht rauche. Nicht „nicht mehr“, einfach nur „nicht“. Dahinter steht kein Plan, keine Erkenntnis, keine gesundheitliche Maßnahme. Mein Toscanivorrat war erschöpft, ich hatte keine Lust, nach Futschland rüber zu machen, um Nachschlag zu holen, und die Belgier haben mal wieder die Tabaksteuern erhöht. Was ich nicht belohnen will. Zwar ist der Humidorschrank gut gefüllt, aber all die feinen, teils zwanzig Jahre alten, fetten Havannas beim Tippen oder Autoputzen einfach so wegzuquarzen, erscheint mir so kulturlos wie wenig Anderes. Und ganz wichtig: solche Cigarren raucht man nicht alleine, sondern in kleiner, erlesener Freundesrunde, in denen man sich dann an Zeiten erinnert, die es nie gegeben hat. 

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Toscani waren also alle, und so blieb das Feuerzeug in der Schublade. Was durchaus Vorteile hat. Aus der Tastatur muss ich nicht alle zwei Tage so viel Asche klopfen, als sei mir die Urne des Opas reingefallen, auch bekommen die T-Shirts nicht mehr so schnell kleine Löcher. Und ich lebe noch immer. Das Schöne am Cigarrenrauchen ist ja: Man wird dadurch kein Süchtel. Also kein Entzug, keine Mangelerscheinungen, nichts. Sonst hätte ich das auch nicht länger als einen Tag ertragen, so willensschwach, wie ich bin. Mehr als dreißig Jahre verging kaum ein Tag ohne Rauchopfer, und das wird auch wieder kommen. Immerhin liegt im Humidorschrank neben allerlei Stumpen von der Stange ein halbes Dutzend Doppel Coronas, die mir Don Robaína persönlich aus seinem Privatvorrat schenkte. Lustigerweise, weil er mich eine Don Alejandro rauchen sah. 

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Die Don Alejandro ist das Doppelcorona-Format der Marke Vegas Robaina, die 1997 zu seinen Ehren auf den Markt kam. Cubas größter Tabakpflanzer Don Alejandro Robaina Pereda (1919–2010) nahm mir damals, es war 2006 in der Schweiz, die Cigarre aus dem Mund und drückte mir eine in die Hand, die er aus der Brusttasche seines Jackets zog. Ich solle die rauchen. Was mich zwar verwunderte, immerhin paffte ich da nicht gerade eine Bahndamm Schattenseite, sondern eine Spitzencigarre, vermarktet unter seinem Namen, aber wer war ich, seine Meinung zu hinterfragen? Ich rauchte sie, er holte grinsend meine Meinung ein und leerte darauf seine Taschen. Diese Cigarren habe ich bis heute nicht angerührt, nur gehegt und gepflegt. Man sieht: Ich muss sie rauchen, bald, demnächst. Zum Vererben sind sie zu schade. 

Heute vor elf Jahren ist Don Alejandro in San Luis / Cuba im Alter von gesegneten 91 Jahren verstorben. In diesem kleinen Video können Sie seine Geste des Cigarrenschenkens-direkt-aus-der-Jacke sehen: Beim Anblick des Videos fällt mir eine hübsche Geschichte ein: Wir saßen in trauter Runde von etwa 15 Cigarrenaficionados bei einem festlichen Dinner zu Robainas Ehren zusammen, und irgendwie kam das Gespräch auf das Thema Älterwerden. Don Alejandros Meinung dazu: Er habe sich überlegt, sein Gesicht liften zu lassen, aber der Arzt habe gemeint, dann müsse die Kopfhaut bis zum Arsch zurück gezogen werden. 

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„Bald, demnächst“ – gäbe es das Internet nicht, ich hätte keine Ahnung davon, dass Jesus nächste Woche oder zumindest bald oder demnächst wiederkommt. Ob es das derzeit weltweit inflationär auftretende Ausbrechen von Vulkanen ist, die Virologenschwemme, Erdbeben, Hochwasser, Dürren oder, schlimmer noch, Karl Lauterbach: Immer wieder wird man im Internet darauf hingewiesen, dass Jesus vor der Türe steht. Dass der ganze Schlamassel, in dem die Erde inzwischen steckt, nur dazu da sei, um die Wiederkehr des Zimmermanns anzukündigen, ist ein allenthalben auftauchendes Narrativ, aber bekanntlich wird, wie der olle Goethe einst richtig vermerkte, getretener Quark breit und nicht stark. Mich überzeugt es nicht, und um das zu bekräftigen, erkläre ich hier öffentlich und per Ehrenwort: Sollte Jesus auftauchen (der echte, wahre!), schenke ich ihm alle meine Cigarren, die mir einst der faltige Don aus Alquízar anvertraute. Word!

„Der echte, wahre“ – da fällt mir Heino ein, um den es mal durch einen Lookalike allerlei Wirrnisse gab. Ein Heini namens Norbert Hänel aus Berlin nannte sich vor langer, langer Zeit „Der wahre Heino“ und trat als solcher auf, was „der echte Heino“ gar nicht spaßig fand. Er ging gegen den Wahren gerichtlich vor, was diesem eine Verurteilung zu einer hohen Geldstrafe sowie 20 Tage Ordnungshaft einbrachte.

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Und nun ist der echte Heino, inzwischen muntere 82 Jahre alt, wieder in den Schlagzeilen, wie ich der Online-Knallpresse entnehmen kann. Ich habe die Meldung nur kurz überflogen, Fakt ist jedenfalls, dass Heino (der echte) in einer Düsseldorfer Turnhalle auftreten wollte und dem dortigen Hausmeister daran etwas nicht passt. So, Herr Becker (dies der Name des Facility Managers), geht man mit betagten Menschen nicht um! Alles dreht sich seit Anfang 2020 hierzulande um die Generation der Greise, wer wüsste das besser als ich, gehöre ich doch inzwischen auch dieser Altersgruppe an, und jeder weiß, wie wichtig körperliche Betätigung gerade für die Brothers and Systers of Arthrose ist. Und da verwehren Sie Heino (dem echten) das Turnen. Dem wahren Heino, sozialisiert im linksradikalen Berliner Millieu, hätten Sie das mit Sicherheit nicht angetan. Turn, Turn, Turn.

Gerade muss ich an etwas denken: Vier Jahre lang passierte ich auf meinem Volksschulweg eine Apotheke, vor deren Schaufenster ich stets einige Minuten verweilte (außer, ich hatte verschlafen). Da stand nämlich ein kleines Reck, an dessen Stange ein graubärtiges Männlein turnte, und das fand ich als Kind sensationell. Der Greis hieß Ilja Rogoff, und dass er so kregel war, verdankte er seinen Knoblauchdragees, die ihm bis ins hohe Alter Kraft für Klimmzug-Überschlag-Klimmzug gaben. Ich hatte damals keine Ahnung, was Knoblauch ist, meine Mutter jedenfalls kochte damit nie, bei uns wurde alles mit Maggi gewürzt. Was mag aus Väterchen Rogoff geworden sein? Die Dragees gibt es immer noch, und vielleicht nimmt der echte Heino sie ja täglich zum Frühstück, um auch in seinem Alter noch in einer Düsseldorfer Turnhalle... man weiß so wenig.

Apropos verschlafen: Ibsen war als Schüler ein notorischer Zuspätkommer, und jedes Mal verwies er als Entschuldigung auf das Wetter. Mal war der Wind zu säuselnd, mal der Frost zu schneidend, mal die Sonne zu bedeckt. Nun passierte es, dass eines Tages überhaupt kein Wetter war. Ibsen erschien aber wie gewohnt erst zu Beginn der zweiten Unterrichtsstunde. Zur Rede gestellt, antwortete er, er habe „verschlafen“, was, wie zu erwarten, bei seinem Lehrer auf taube Ohren stieß und zu einer Bestrafung führte. Ibsen musste bis zur Großen Pause in der Ecke stehen und beschloss dabei – wie er später einmal verriet – es der Welt mit sozial differenzierten Gesellschaftsdramen zurückzuzahlen.

Kaninchen nackt in Videokonferenz

Ein anderer älterer Herr würde in der kommenden Woche 93, geschafft hat er immerhin 80, was in seinem Metier eine ziemliche Leistung ist. Johnny Griffin, genannt „The Little Giant“ war einer der fraglos besten Saxophonisten des Jazz, mit 12 begann er Altsaxophon zu spielen, seine ganze Meisterschaft zeigte sich dann später auf der Tenorkanne. Mit 18 kam er in die Band Lionel Hamptons, Mitte der 1950er Jahre erschien die erste Platte unter seinem Namen. Und 1963 zog er nach Europa, wo er bessere Möglichkeiten für einen Jazzer sah als in den heimischen USA. Skandinavien, Benelux und Frankreich waren seine bevorzugten Länder, zuletzt lebte er im westfranzösischen Availles-Limouzine.

Es muss Mitte der 1990er gewesen sein, da besuchte ich einen Jazzclub in Belgien. Auch Johnny Griffin spielte dort, um seinen Ruf als „schnellster Saxophonist der Welt“ zu festigen. In der Pause besuchte ich die Toilette, und da stand Johnny Griffin an der Pinkelrinne. Ich platzierte mich daneben, und Johnny sagte was, das wie „Too many beers, man?“ klang. Ich lachte und nickte, und da er mich angesprochen hatte, verlor ich meine angeborene Scheu und sagte, dass ich an der Kasse seine neue CD gekauft hätte, ob er mir die vielleicht signieren könne. Johnny sah zu mir hoch (er war wirklich ein little giant), riss die Augen auf und röhrte: „It was YOU, who bought the record?“ und begann daraufhin infernalisch zu lachen, was mich nicht kalt lassen konnte, kurz, ich stimmte in das Gewieher ein. Was allerdings für uns beide angesichts der Geschäfte, die wir gerade tätigten, nicht ohne Folgen blieb...

Eben habe ich die CD rausgesucht, leider ist die mit Kuli gekritzelte Unterschrift fast völlig verblasst. An allem nagt der Zahn der Zeit. An meinem Geburtstag vor 13 Jahren ist The Little Giant in seinem französischen Haus gestorben.

Du und Ich wollen immer weiter tanzen im Licht

Zum Abschluss für heute richtig gute Laune: Während die deutschen Kulturkammerschaffenden dank Corona erleben, mit wem sie sich in ihrer absoluten Kritiklosigkeit gegenüber dem Merkelstaat tatsächlich eingelassen hatten, halten sich in anderen Ländern die Künstler, Musiker, Schauspieler und sonstigen Kreativen lieber an der frischen Luft auf als in einem stickigen Enddarm. Allen vorweg die Franzosen.

Zur Hymne derer, die es leid sind, sich einen wesentlichen Teil ihres Lebens und Lebensunterhalts stehlen zu lassen, wird seit einigen Wochen das Lied „Danser encore“ (Wieder tanzen), und täglich setzt sich sein Siegeszug fort. In großen und kleinen Flashmobgruppen erobert „Danser encore“ die Welt, im Pariser Gare de l'Est und im Gare du Nord, im Brüsseler Hauptbahnhof, im abgelegenen Vercors wie in Marseille, in Lille, in Avalon... und auch in Zürich, in den Niederlanden, in Canada, Was fragen Sie, „Deutschland?“ Es ist zu vermuten, dass das Lied nicht ins Repertoire der Gottbegnadeten aufgenommen wird, die weiterhin Merkels Lied singen. Aber egal, Deutschland ist ohnehin weltweit längst eine Kuriosität, um es mal freundlich auszudrücken.

„Danser encore“ wird, nein ist bereits die neue Marseillaise, das Lied gegen alle, die uns Freiheit und Wohlstand genommen haben. Hier zu hören von einer kleinen Gruppe aus Avallon , hier das „Original“ der Gruppe HK, hier eine Version aus Marseille, hier als Flashmob im Gare de Nord und hier in Brüssel. Immerhin haben drei einsame Deutsche ihre Version auf Youtube hochgeladen, ob das ein Anfang ist oder eine Ausnahme? Ich sag' dazu nichts.  

Und wenn am Abend dann im Fernsehen 

die gute Königin zu uns spricht 

um das Urteil zu verkünden

Machen wir deutlich es hat keine Relevanz 

Aber immer alles mit Eleganz!

Foto: Archi Bechlenberg

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Leserpost

netiquette:

Burkhard Goldstein / 18.04.2021

Tolles Video von Griffin im Village Vanguard! Und was lernen wir aus Ihrem Treffen mit diesem “Titanen” auf dem stillen Örtchen? 1. Als Besucher eines kleinen Jazzclubs reichlich trinken, damit man öfter Gelegenheit hat, jenen Ort der Begegnung aufzusuchen. 2. Immer ein gut funktionierendes Schreibwerkzeug dabei haben, damit es bei einem Autogramm oder einer Widmung nicht daran scheitert. Ich selbst besuchte vor einigen Jahren ein Solo-Konzert eines anderen Großmeisters auf dem Saxophon, Brandford Marsalis, das in einer Kirche stattfand. Mit einer zufälligen Toilettenbegegnung war da naturgemäß nichts. Aber ich war mit einer seltenen, frühen Platte von ihm und einem gut schreibenden Stift (kein Billigkuli aus der Abteilung Werbegeschenke) ausgestattet, falls sich nach dem Konzert auf dem Kirchplatz Gelegenheit für ein Autogramm bieten würde. Bot sich leider nicht. Stattdessen aber entdeckte ich kurz vor Konzertbeginn Wiglaf Droste unter den Konzertbesuchern. Ich stürzte auf ihn zu, erwies ihm meine Ehre und Anerkennung für seine Lyrik und sein Spardosen-Terzett und bat ihn um ein Autogramm, das er mir gewährt, wenn auch etwas irritiert, da ich ihm hierfür meine Marsalis-LP reichte. Der Stift hielt übrigens, was ich von ihm erwartete…

Uwe Dippel / 18.04.2021

Vielen Dank, lese immer gerne Ihre Zeilen. Das mit dem Enddarm der Kanzlerin scheint jetzt der gag du jour werden zu wollen, zumindest auf der Achse. Ich denke es wird Zeit, die persönlich überreichten Exemplare mal zu probieren? Ich glaube kaum, dass es im Sinne Don Alejandros wäre, die Stengel aufzuheben. Bloss mit Ihrem Musikgeschmack, da komme ich meistens nicht zurecht. Aber das muss ja auch nicht. Ich könnte ja sicherheitshalber mal das guinea-pig geben, wenn Sie mir ein Exemplar zukommen lassen? (Natürlich bin ich schon wieder bei den Agriprodukten aus Cuba ...)

Bernd Maier / 18.04.2021

Ja, Herr Bechlenberg, das Zigarrenproblem ist mir bekannt. Ich habe selbiges mit Champagner…

Klaus-Dieter Weng / 18.04.2021

Ach, Herr Bechlenberg, bei uns gibt es doch auch Widerstand. In Aschaffenburg z. B. (Flashmob am 14. April) marschierte eine Gruppe von etwa 100 Personen mit Schildern durch die Innenstadt (“Wir wollen frei sein”). Hätten Sie als der große Individualist, der Sie sind, daran teilgenommen? Diese Leute riskieren, dass man ihre Autos demoliert, ihre Häuser beschmiert werden und Schlimmeres. Meines Wissens gibt es in Frankreich keine Sturmtruppen gegen die “Corona-Nazis”. Hier in Wiesbaden rief der Intendant des Staatstheaters Laufenberg schon im letzten Jahr in mehreren “Solo-Diskursen”, die man sich immer noch auf der Heimseite des Theaters anhören kann,  zum Widerstand auf. Ob sein Vertrag verlängert wird? Was meinen Sie?  Und auch in Deutschland wurde ein Tanz einstudiert: Jerusalema Dance Challenge, AMEOS Kliniken Halberstadt tanzt. Danke, Dushan Wegner, für das Hochladen! Zwei Minuten habe ich durchgehalten.

Heiner Kemmann / 18.04.2021

Sie schlafen also doch nicht alle, die Jesus-Anhänger. Hab’ ich auch schon gemerkt, so im Hintergrund auf Demonstrationen in Stuttgart, Berlin oder London.  Finde ich gut: da gibt es noch welche, die nehmen ihren Glauben ernst, im Gegensatz zu Herrn Bedford-Strohm, der am Luthergedenktag von Worms anderen Beschäftigungen nachgeht und auch schon mal sein Kreuz versteckt. Nun, das Grab war ja leer seit Ostersonntag. Das mit dem Wiederkommen Jesu könnte dann ja vielleicht doch stimmen…

Bernd Ackermann / 18.04.2021

Ilja Rogoff heißt heute Claudia Roth und turnt nicht mehr am Reck sondern geht uns auf den Keks. Sorry dafür, life’s a bitch. In den 70ern war die Werbung noch geschmeidiger, nicht so politisch korrekt und woke wie heute. Boris Jelzin warb damals mit “Komm Brüderchen, trink!” für “Kosaken Kaffee” (verdammt, die Plörre gibt es noch immer!) und statt Karl Lauterbach gab es einen grünen Bären, der sich über Atemwegsinfektionen lustig machte. Nimm den Husten nicht so schwer, jetzt kommt der Hustinetten-Bär. Früher war alles viel besser, die Musik, die Inzidenzwerte und das Wetter. Naja, alles bis auf die Pinkelrinnen vielleicht.

Volkmar du Puits / 18.04.2021

Lieber Herr Bechlenberg, sie sind ein Lichtblick auf dieser inzwischen auch schon sehr selbstgefällig quietschenden Achse. Ich denke aber, Sie sollten das Rauchen der Schmuckstücke nicht mehr allzulange hinausschieben, wenn Sie es selbst tun wollen. There is a time for every purpose under heaven.

Franck Royale / 18.04.2021

Wie ist das eigentlich jetzt mit Corona und Doppelcorona: es hieß letztes Jahr, Klein Covid würde einen großen Bogen um Raucher machen (und FFP2-Masken sind nutzlos). Sollten wir nicht besser alle eine dicke Don Alejandro aus der Jacke ziehen als einen dünnen EU-Impfausweis, wenn wir zum Konzert oder ins Theater wollen? Haben die vor vielen Jahren eingeführten Nichtraucherschutzgesetze die Infektionen vielleicht sogar befördert? PS: ich habe aus sicherer Quelle erfahren, daß es gestern auch in Berlin tanzende Flashmob gab.

Wilfried Cremer / 18.04.2021

Sehr geehrter Herr Bechlenberg, wer genau hinsieht, erkennt, dass auch die „Partyszene“ diese Flashmobs klasse findet.

Claudius Pappe / 18.04.2021

PS : dem Klabauterbach wurde Farbe übers Auto gekippt, jetzt hat er Polizeischutz…......................Die Strafen für zu schnelles fahren wurden erhöht…...........

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