Wie achgut berichtete, testen Großunternehmen systematisch und massenhaft gesunde, symptomfreie Mitarbeiter mit dem SARS-CoV-2-Antigentest auf Proteinfragmente dieses Virus. Jetzt soll das sogar Gesetz werden. Selbstverständlich treten dadurch hohe “Inzidenzen” positiver Tests (“Fälle”) auf. Warum ist das so? Ergibt das alles einen Sinn?
SARS-CoV-2 und seine evolutionären Nachkommen sind endemisch. Was bedeutet das? Mittlerweile haben sich weltweit wahrscheinlich über 2 Milliarden Menschen mit dem Virus infiziert. Das ist etwa ein gutes Viertel der Weltbevölkerung. Somit ist das Virus endemisch, es ist einfach eines der zahlreichen Viren, mit denen wir leben müssen. Ein endemischer Erreger ist laufend in der menschlichen Population präsent: Irgendjemand hat immer Symptome und überträgt das Virus über seine Atemluft beim Ausatmen, Husten oder Niesen auf andere. Im Sommer stecken sich in der Regel sehr wenige, im Winter mehr Leute dabei an.
Oder man trägt das Virus einfach in sich, es ist im Nasen-Rachen-Raum vorhanden, repliziert sich dort ein wenig, wird aber vom Immunsystem so stark in Schach gehalten, dass es nicht zu Symptomen kommt. Deswegen kann man sich auch “erkälten”, wenn man alleine im Kalten spazieren geht und sich der Nasen-Rachen-Raum dabei abkühlt. Das Immunsystem wird dann durch die Kälte geschwächt, das Virus kann sich stärker replizieren und man bekommt Schnupfen, bis das Immunsystem das Virus wieder niederkämpft.
Was bedeuten die positiven Tests?
Wenn man einen endemischen Erreger massenhaft testet, bekommt man automatisch positive Tests. Was bedeuten diese? Entweder jemand ist krank und hat Symptome, dann bedeutet der Test zusammen mit den Symptomen eine Diagnose: COVID bei positivem SARS-CoV-2 Test mit Symptomen, eine Krankheit, die fast immer sehr mild verläuft, nur ca. 1 (einer) von 1.000 Infizierten stirbt (bei unter 65-Jährigen deutlich weniger (1:10.000 oder noch weniger).
Oder der Test ist positiv, aber der Getestete hat keine Symptome. Das bedeutet, dass er kein COVID (coronavirus disease) hat und das Virus auch nicht übertragen kann. Denn ohne Symptome spricht man nicht von disease (Krankheit), noch nicht mal bei HIV-Positiven! Man spricht dort erst von AIDS (acquired immune deficiency syndrome), wenn Symptome auftreten. Allerdings können HIV-positive Patienten das Virus übertragen, auch ohne das AIDS-Vollbild zu entwickeln.
Das ist bei SARS-CoV-2 anders. Denn ohne Symptome ist die Viruslast in der Atemluft beim Ausatmen, Sprechen, Singen, Lachen oder Brüllen so gering, dass fast niemand sich anstecken kann. Damit eine dafür ausreichende Viruslast entsteht, müssen nämlich viele Zellen in den Atemwegen das Virus freisetzen und kaputt gehen – was zu Symptomen führt. Bei asymptomatischen Trägern des Virus mit positivem Antigen- oder PCR-Test sind in der Regel nicht genug Viren vorhanden, um andere anzustecken.
Testen ohne Symptome sinnlos
Daher ist das Testen ohne Symptome vollkommen sinnlos, die dabei ermittelten “Fälle” sind gar keine. Wer Schnupfen hat, traut sich heutzutage nicht, zur Arbeit zu gehen. Wer Schnupfen hat und SARS-CoV-2 positiv ist, kann zwar andere damit anstecken. Was bedeutet das? Er kann auch gleichzeitig andere Viren in sich tragen, es gibt zahlreiche endemische Coronaviren (und andere Virusfamilien, die Atemwegsinfektionen hervorrufen) mit einer Letalität von 1 Promille der Infizierten – genau wie SARS-CoV-2. Auch über sie wird nun berichtet, als seien sie besonders gefährlich – und in der Tat können sie in einem Altersheim,wie John Ioannidis betont, bei einer Infektionswelle 10 Prozent der Bewohner durch solche Erreger eines natürlichen Todes sterben. Das gehört zu unserem Leben.
Daher sind auch SARS-CoV-2-Tests nicht nur bei symptomlosen, sondern auch bei Menschen mit leichten Erkältungssymptomen unnötig. Es reicht, die guten alten Regeln bei Erkältungskrankheiten zu beachten: Wenn man kein Fieber oder keine starken Kopfschmerzen oder starken Husten hat, kann man normal zur Arbeit gehen. Ansonsten sollte man zu Hause bleiben, sich am besten hinlegen und sich auskurieren. Zum Naseputzen und Niesen Papiertaschentücher benutzen und nach einmaligem Gebrauch wegwerfen. Ab und zu Hände waschen (mit normaler Seife). Nicht die Hand und keine Küsschen geben. Beim Husten Hand vor den Mund halten. Das reicht. Masken bringen nur etwas bei bakteriellen Infekten, die man an starkem Husten und farblichem (gelben oder grünen) Auswurf erkennt. Aber dann sollte man auch zu Hause bleiben und bei persistierenden Symptomen den Hausarzt aufsuchen. Bei Virusinfektionen bringen Masken nichts, da die Viruspartikel viel kleiner sind als das Maskengitter: Im Winter ist die Luft im Supermarkt mit allen möglichen Viren gesättigt, egal ob man Masken trägt oder nicht.
Die massenhafte Testung Gesunder ist jedenfalls sinnlos und schädlich, da sie nur Angst verbreitet und Misstrauen sät. Im übrigen stellt sie eine Kontrolle dar, die tief in die Freiheitsrechte eingreift, ohne geeignet, angemessen oder erforderlich zu sein. Wir sollten endlich einsehen, dass wir es mit einem Erreger grippaler Infekte zu tun haben – der, wie alle anderen auch, eine natürliche Todesursache sein kann.
Der Frühling kommt. Eigentlich könnten wir aufatmen, die Masken abnehmen, die Ärmel hochkrempeln und die Schäden der “Pandemie” beseitigen.
Beitragsbild: Pixabay
Wenn es anscheinend Menschen gibt, denen das alles noch nicht reicht, die zum Äußersten bereit wären, um eine imaginäre Pandemie „in den Griff zu bekommen“, dann kommt es der Antwort auf die Frage „Wollt ihr den totalen Krieg“ ziemlich nahe! MfG
Vernunft zu predigen hilft in diesen Zeiten kaum. Es schafft nur das Entsetzen, wenn man feststellen muss, wie wenig die Menschen mit Argumenten erreicht werden jkönnen.
Ja. Ebenso richtig wie banal. Aber das Banale ist etwas, was gewissen Leuten und einer angstbesessenen Bevölkerung wohl nicht in den Kram passt. Wer kein Leben mehr hat, weil er ohnehin nicht mehr ausgeht, nicht mehr feiert, nicht mehr in die Oper geht – dem geht es doch gut! Dessen absurde Restexistenz, die sich von der eines Regenwurms nur geringfügig unterscheidet, ist damit vermeintlich gerettet. Nur ist das eine menschliche Existenz? Eher nicht. Ich denke gleichwohl, dass der Weg in die Schissergesellschaft geebnet ist. Aber in 2 Jahren werden die Schisser merken, dass niemand mehr sie ernährt. Dann schwingt das Pendel zurück.
Nachtrag: ein Virus repliziert sich nicht – es sind leblose Partikel, die repliziert werden. Das ist für das Verständnis des Geschehens unabdingbar wichtig. Darf Sie bitten, Herr Ziegler, sich diesbezüglich einmal zu belesen ? Auch bei der Sterblichkeit wird nicht zuende gedacht: es handelt sich um Annahmen und Schätzungen, denn die Todesursache wird in der Regel nicht nachgewiesen. Das Geschehen bei COVID hat Herr Prof. Püschel, ehemals Rechtsmedizin Hamburg, als Einziger sinnvoll nachgewiesen. Ich werde die Ergebnisse nicht mehr wiederholen, da ich inzwischen davon ausgehe, dass die Ignoranz und der Mangel an Wissen von den Meisten selbst gewollt ist, damit sie in der Allgemeinheit nicht aufallen müssen.
Wir haben 79 000 Tote. Bei einer Infektionssterblichkeit von 0,1 % läge die Dunkelziffer bei 79 Millionen Infektionen, was mehr als Herdenimmunität wäre. Kann schon mal nicht sein. Die Tschechen haben noch keine Herdenimmunität, sind aber schon bei 28000 Toten/10 Millionen Einwohner. Sprich: dort ist die IFR am Ende vermutlich bei 0,6%. Das ist ca. 4 mal tödlicher als Grippe.
John Ioannidis – wissen Sie das noch nicht, Jochen Ziegler – der Mann ist vollkommen erledigt! – Heute großer Artikel in der FAZ. Die vermeldet „die Tragödie des John Ioannidis“ – so die Formulierung des Wissenschafts-Chefs Joachim Müller-Jung.
Er macht aus Ioannidis einen Mann, der bei den seriösen Wissenschaftlern durchgefallen ist – auch bei Professor Walter Krämer von der Unstatistik des Moants (und der Achse), so Joachim Müller Jung weiter. Joannidis habe sich nämlich in unhaltbare Positionen der Co-19-Verharmlosung hineingeschrieben, die außer ihm niemand Ernstzunehmendes mehr teile. Der Schlußsatz: Die AfD berufe sich jetzt sogar auf ihn. – Jetzt wissen Sie, in welche Gesellschaft Sie sich da begeben haben Herr Ziegler, nedwahr.
Die Frage ist nicht, ob das Testen Sinn ergibt, sondern warum getestet wird. Ich muss dann auch nicht mehr wissen, was ein positiver Test bedeutet. Das ist schon oft genug abgehandelt worden. Dass es Irrsinn ist, gesunde Menschen zu testen, wissen eigentlich fast alle, die in den alternativen Medien unterwegs sind. Letzter Satz führt uns wieder zur eigentlichen Frage zurück: Warum wird getestet. Viele Kommentatoren (auch ich) haben immer wieder darauf hingewiesen, dass es überhaupt nicht um Corona geht. Wenn unseren Politikern das Wohlergehen der Bürger im Auge hätten, würden sie keine Krankenhäuser schließen und keine Intensivbetten abbauen. Das Spiel „Corona“ spielen selbsternannte Eliten aus der Tech- und Finanzindustrie, die dazu noch Beziehungen zu Eugenikgesellschaften haben und in Pharmafirmen investieren. Die NWO steht in den Startlöchern und beschert den Beteiligten Superprofite. Auch Drosten selbst verdient prächtig am PCR-Test. Damit das Spiel weitergeht, benötigt man aber hohe Corona-Zahlen, ob die nun eigentlich Influenzaviren oder andere sind, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache hohe Erkrankungszahlen werden gemeldet, obwohl der Test gar keine Erkrankungen ertesten kann. Das ist unwichtig. Man braucht eine Krücke, um die Welt lahmzulegen und die Bürger einzuschüchtern und zu drangsalieren. Diese geplante Pandemie eignet sich hervorragend dazu und die muss durch den PCR-Test mit hohen Zahlen von Infizierten untersetzt werden plus Katastrophenmeldungen in den Medien. Wahrscheinlich kann die NWO noch nicht so schnell an den Start gehen. Schließlich wollen die „Eliten“ soviel Geld abschöpfen wie nur möglich. Derweil arbeitet man an der Übernahme der Welt. Jeder der sich freiwillig einem Schnelltest unterzieht, ist ein Kollaborateur der „Eliten“ und hält das Pandemiegeschäft am Laufen bis zu bitteren Ende – die NWO.