In einer Presseerklärung verurteilte das Auswärtige Amt unseres allerliebsten Demokratie-und Weltretters Heiko Maas einen Terroranschlag auf israelische Zivilisten.
Von Heiko Maas selbst stammte das Statement nicht – ob er mit seinem #DonnerstagfürDemokratie beschäftigt war oder sich wieder auf einem dieselbetriebenen Eisbrecher in seiner edlen Woolrich-Jacke die gravierenden Folgen des Klimawandels in Grönland ansah? Man weiß es nicht.
Wer jetzt aber denkt, Maas‘ Abwesenheit würde bedeuten, dass dieses Statement auch nur einen Deut besser wäre als die üblichen Töne aus dem Auswärtigen Amt, wenn es um Israel geht, den muss ich leider enttäuschen.
Im Text schickte man nämlich eine Verurteilung der Attacke vorweg, die von den üblichen Floskeln über „tiefe Anteilnahme“ geprägt war. Anschließend verkündete man jedoch voller Stolz: „Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass die Spirale aus Hass und Gewalt überwunden wird und die Perspektive einer Zwei-Staaten-Lösung, die allen Israelis und Palästinensern ein Leben in Frieden und Sicherheit ermöglicht, erhalten bleibt.“ Da fragt sich der aufmerksame Leser natürlich: Moment! Gehören zu einer „Spirale der Gewalt“ nicht immer zwei dazu? Und dann drängt sich natürlich die Frage auf: Wer ist denn der zweite Teil in dieser Spirale? Das 17-jährige Mädchen? Die Einen morden, die Andere existiert halt einfach zur falschen Zeit am falschen Ort – und Zack bilden zwei Seiten eine Spirale, an der per Definition eigentlich beide Seiten irgendwie Schuld haben.
Wichtig ist natürlich auch, im Angesicht eines toten israelischen Mädchens nochmal die Zwei-Staaten-Lösung zu betonen. Denn die Mörder und Terroristen haben wenigstens die Hälfte von Israel verdient – findet das Auswärtige Amt anscheinend. Das muss natürlich einer Kondolenzbekundung auch direkt nochmal hinterhergeschoben werden. Den Palästinenserstaat in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
Wenn Juden angegriffen werden, dürfen wir nicht wegsehen, sagt Heiko Maas. Es sei denn, es passiert in ihrem Staat, in Israel. Denn zwischen Sinai und Golan hört unsere historische Verantwortung auf.
Max Roland ist Abiturient aus Bremen und schrieb diesen Beitrag auch für den Jugend- und Schülerblog Apollo-News.

Nachdem Präsident Trump der dänischen Regierung den Wunsch vorgetragen hatte, Grönland zu kaufen, liefen die "Unseren" in den Medien in ihrer Verachtung für "das gefährliche Irrlicht aus dem Weißen Haus" mal wieder zu gewohnter Höchstform auf. Dabei gab Trump ihnen nur das zu schmecken, was sie doch selbst von Israel seit Jahrzehnten fordern. Israel soll Teile des Heimatlandes des jüdischen Volkes aufgrund einer temporär bestandenen (sog. "grünen") ehemaligen Grenzlinie abgeben. Noch nicht einmal für viel Geld, sondern für "Frieden". Für Frieden mit einer der aggressivsten und hasserfülltesten Populationen im ganzen Nahen Osten. Judäa und Samaria? Grönland? Merken diese "Unseren" eigentlich gar nicht, was sie selbst anderen abverlangen? Doch, schon. Aber so wie eine Katze einer Maus einiges abverlangt, so verlangen Antisemiten Israel einiges ab ... wäre da nicht der beste Freund dieser Maus! Ein gewaltiger Hund. Dieses dreckige "Irrlicht".
D hat nichts aufgearbeitet, D hat nichts begriffen. Eine Aufarbeitung ist nur dann eine, wenn sie mit Schmerz einhergeht. Nur der Schmerz kann eine Änderung bewirken. Nichts, was nur im Kopf bleibt, bewirkt eine innere Änderung eines Menschen, kann es prinzipiell nicht bewirken. Nur durch den Schmerz kann man begreifen, was, wo und warum etwas schief gelaufen ist. Und dann sich ändern. -- Tut mir leid, aber ich kann nichts dafür, daß es so ist. Jeder Psychotherapeut, der seinen Fach tatsächlich versteht (nicht alle tun es, leider!), wird es bestätigen. lg alma Ruth
@ David Katzar/ Israel /, Sie haben es ganz richtig beschrieben, nur ist es nicht nur die Unfähigkeit des jetzigen Außenministers, sondern vor allem der gesamten deutschen Regierung und deren diese unterstützende Links-Grüne Ideologen Meute. Und vergessen Sie nicht die SPD mit ihren Bundespräsidenten und Ministern die sich vor dem Mausoleum des Erzterroristen Yassir Arafat, ein Ägypter übrigens, verneigen und seinem Nachfolger im EU Parlament Ovationen zukommen lassen w.g. dessen Fabel über "Jüdische ak. Israelis Brunnenvergiftung" in Judäa und Samaria. Ich hoffe,daß die Israelis sich nicht durch eigene Linken Schwafler und Wunderheilern bei den kommenden Wahlen nicht beirren lassen und rechte Parteien wählen um starke Nationale Regierung zu ermöglichen.
Das Schlimme daran ist, daß Merkellands 'Diplomaten und Diplomatinnen' nicht nur ihre heuchlerischen Ergüsse absondern und damit die Opfer verhöhnen, sondern die Terroristen auch noch großzügig finanzieren. Aber wer das Holocaust Denkmal NICHT für ein Denkmal unserer Schande hält, der hat natürlich ein inniges Verhältnis zu Auschwitz.
@zu S. Marek: genau so ist es. Eine Schande!
Anlässlich 9/11 schaffte es ein Sozialdemokrat Schröder noch, vorbehaltlos einem G.W. Bush sein vorbehaltloses Mitgefühl auszudrücken: „An solch einem Tag sind wir alle Amerikaner.“ Dennoch ist er ihm später nicht in den auf Lügen basierenden Irak-Krieg gefolgt. Beides hat meinen Respekt. Was die heutigen sozialdemokratischen und christdemokratischen Lichtgestalten betrifft, zügelt mich die Netiquette.
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Netanjahu ! Ich bitte Sie inständig, brechen sie die "Beziehungen" zu Deutschland ab. Schliessen sie ihre Botschaft und beenden sie jegliche Zusammenarbeit ! Nur so wird die Welt endlich begreifen, was für eine unglaublich verlogene Politik die Regierung Merkel ihrem Land Israel gegenüber betreibt ! Schalom !