Thilo Schneider / 02.02.2019 / 15:01 / Foto: Pixabay / 28 / Seite ausdrucken

Tempolimit oder Freitagsverbot?

Ich wollte es nicht machen, aber es nutzt ja alles nichts. One gotta do the job. Es geht um das allseits beliebte Thema „Tempolimit“ und warum dieses doch so prima geeignet wäre, die Anzahl der Verkehrstoten zu vermindern. Eine gute Gelegenheit, mit einem guten Gewissen dem Bürger wieder ein kleines Stückchen Freiheit zu nehmen. Denn wenn es die Verkehrstoten senkt – und da vielleicht speziell tote Kinder – wer wollte dem etwas entgegensetzen? Also, außer mir? Außerdem sind wir die einzige Nation in Europa, die kein Tempolimit hat. Das ist uneuropäisch.

Es spricht zwar nichts dagegen, dass wir auch die Einzigen in Europa oder vielleicht sogar weltweit sind, die eine völlig verblödete Einwanderungs- und Energiepolitik haben und die einzige Industrienation sind, die darauf besteht, kollektiven Industrienationensuizid zu begehen, aber wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum wir einmal nicht die „einzigen“ in Europa sein wollen, was den Punkt Tempolimit betrifft. Was die Anderen haben, das wollen wir auch (übrigens hört man Forderungen nach einem Tempolimit nicht von Porsche- oder BMW-Fahrern, sondern von denen, die sich schon qua Portemonnaie niemals auch nur in der Nähe der 200 km/h bewegen werden, wenn sie nicht gerade in einem zufällig funktionierenden ICE sitzen. Aber das nur am Rande). 

Nun denn: Von Januar bis Oktober 2018 gab es laut statistischem Bundesamt (neuere Zahlen gibt es noch nicht) insgesamt 216.000 Unfälle mit Personenschäden. Davon entfielen auf Autobahnen gerade einmal 17.131 Unfälle. Am gefährlichsten sind demnach tatsächlich „andere Straßen“ (das sind die, die weder Bundes-, noch Land- noch Kreisstraßen sind), die sich „innerorts“ befinden. Satte 113.904 Unfälle mit Personenschäden hat es da gegeben. Das sind Straßen, an denen normalerweise ein bestenfalls „50“-Schild hängt. Auf deutschen Autobahnen sind im genannten Zeitraum 372 Menschen gestorben. Im gleichen Zeitraum sind „auf anderen Straßen“ innerorts 426 Menschen sozusagen „auf der Strecke“ geblieben. Der absolute Killer unter den Straßen ist aber die außerort-unendliche Landstraße. Satte 589-mal mussten hier Leichen- statt Krankenwagen zum Unfallgeschehen ausfahren. Müsste also nicht vielmehr die Frage lauten, wie wir Land- und „sonstige“ Straßen entschärfen können? Wenn es doch um Verkehrstote geht? 

Das Todesvehikel schlechthin ist das Motorrad 

Schauen wir weiter! Wen hat es denn erwischt und warum? Das Todesvehikel schlechthin ist das Motorrad. Satte 598 Personen sind von Januar bis Oktober 2018 zum letzten Male falsch abgestiegen. Das sind 200 Personen mehr als bei den Fahrradfahrern. Hier hatten im gleichen Zeitraum 396 Fahrradfahrende Pech. Damit Sie nicht nachschauen müssen, noch einmal zur Erinnerung: Auf deutschen Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung (auf denen es eher selten Fahrradfahrer gibt, und wenn doch, dann sind die entweder besoffen oder es findet ein Radrennen statt oder beides) waren es gerade einmal 372 Tote. Ziehen wir hier einen Strich, dann sind im letzten Dreivierteljahr knapp 1.000 Leute auf Zweirädern ums Leben gekommen. Von den Schwerverletzten wollen wir da gar nicht reden. Oder doch: Das waren insgesamt im Zeitraum 9.794 Motorrad- und 13.857 Fahrradfahrende, wie das jetzt heißt. 

Müsste dann hier nicht die eigentliche Konsequenz lauten, Motorräder und Fahrräder zu verbieten, weil viel zu gefährlich? Hoch gefährdet sind übrigens auch Fußgänger über 65. 176 Senioren – etwas über die Hälfte aller 324 getöteten Fußgänger – haben ihren Rentenbezug durch die Teilnahme am Straßenverkehr verkürzt. Unter Renten- und Krankenversicherungsaspekten ist hier allerdings noch Luft nach oben. Auch interessant: Gleichberechtigung gibt es hier noch nicht. Von insgesamt 2.763 Verkehrstoten (von denen etwas mehr als ein Drittel Zweiradfahrer waren) sind stolze 2.107 Männer, 656 Frauen und drei „Sonstige“, von denen entweder nichts mehr übrig war oder bei denen sich keiner die Mühe gemacht hat, nachzusehen. Vielleicht wäre es gut, allen Männern das Autofahren zu verbieten. 

Von den 2.763 Toten gehen übrigens nicht einmal 10 Prozent auf Alkohol- oder Drogeneinfluss zurück (206), die meisten Verkehrsteilnehmenden werden durch „nicht angepasste Geschwindigkeiten“ (745) und „andere Fehler beim Fahrzeugführer“ (752) sozusagen aus dem Verkehr gezogen. An dritter Stelle finden sich dann die, die meinten, den hinter ihnen Kommenden eine Verkehrsunterrichtslektion erteilen zu müssen. 351 Tote durch „Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot“. Obacht, manche Ursachen werden mehrfach (bis zu achtmal) gezählt, wenn also ein Fahrradfahrender männlich-sozialen Konstrukts unter 20 sternhagelvoll auf der linken Spur der A14 herumschlingert, dann taucht sein sehr kurzer Ausflug wenigstens dreimal (besoffen mit dem Fahrrad auf der linken Autobahnspur) in der Unfallstatistik auf. Wenn es dumm läuft und er nicht vorher vom Radl gezogen wird.

Beim Fahren aufs Handy geglotzt

Betrachtet man sich die Zahlen, dann könnte man folgende Schlüsse ziehen: Motorrad- und Fahrradfahren verbieten, da hoch riskant. Alkohol und Drogen am Steuer hingegen erlauben, weil bei der hohen Dunkelziffer an Trunkenheitsfahrten 206 Verkehrstote geradezu lächerlich wenig sind. 

Least but not last: Im Jahr 2016 hat sich der große Schnitter 500 Knalltüten geholt, die beim Fahren aufs Handy geglotzt haben. Sollten wir da nicht auch einmal über ein generelles Handyverbot im Auto nachdenken? Oder wollen wir das einfach als „natürliche Selektion“ wegheften?

Und: Im Oktober 2018 passierten die meisten Unfälle jeweils an den Freitagen. Das wäre eine gute Datengrundlage für ein Freitagsfahrverbot. Stattdessen könnte man ja dann mit den Kids für den Umweltschutz demonstrieren oder eine Moschee besuchen. Kultursensibel wäre das in jedem Fall und gut für das Weltklima natürlich auch!

(Alle Angaben stammen aus der Unfallstatistik des statistischen Bundesamtes – ich hoffe, ich habe mich nicht verlesen…)

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Arno Besendonk / 02.02.2019

Interessant wäre noch, wieviele auf der Autobahn von auf 80 km/h begrenzten Vehikeln erlegt wurden. Ich glaube spätestens dann bricht das ganze Konstrukt von der Unfallreduktion durch Geschwindigkeitsbegrenzungen in sich zusammen. Weshalb man ja heute uch eher erzählt, das man entspannter fährt wenn man langsamer unterwegs ist. Naja, entgegen einem offenbar weit verbreiteten Irttum ist langsam fahren auch heute nicht verboten.

Luca Strauss / 02.02.2019

Der Artikel in meinen Augen: Steiler Start mit whataboutism (Vergleich Tempolimit mit Energiewende und Migration (darf ja bei der Achse nieeee fehlen!!1!1) , dann eine plötzlich herbeigeredete Neiddebatte (als könnte nicht mittlerweile jeder Kompaktwagen 200 km/h fahren. Aber das nur so am Rande). Gut erkennt der Autor, dass man noch mehr für die Sicherheit auf anderen Straßen tun kann. Ich würde mir ja ein Konzept von ihm wünschen, aber das würde ja beinhalten, dass mehr als nur Statistiken wiedergegeben werden können. Völlig belanglos scheint hier die Abwägung zu sein, dass selbst die 372 Toten zu viel sind. Aber wer will einem Achse Autor auch zu viel Menschlichkeit unterstellen? Schauen wir weiter (ich am liebsten was anderes, aber irgendwer muss hier ja Mal Kontra geben). Gut, wir sind uns also auch einig, dass man für Fahrradfahrer mehr tun muss. Eigene Radwege in den Innenstädten vielleicht? (Wie der Autor schön bemerkt hat befinden sind weniger Radfahrer auf den Autobahnen. Glückwunsch zu dieser Spitzfindigkeit) Tadaaa und der Autor hat einen Knackpunkt gefunden: die meisten tödlichen Unfälle haben mit überhöhter Geschwindigkeit zu tun. Mal überlegen… Irgendwo kam doch schon Mal was mit Geschwindigkeit im Text vor. Ach naja, darf jeder selbst rätseln. Ein weiterer guter Vorschlag: Handyverbot! (Ich hab die Nachricht zwar am Handy getippt, aber saß nicht im Auto. Versprochen!)

Andreas Stüve / 02.02.2019

“Der große Schnitter lauert oft auf Twitter”.  Unser Einfamilienhaus liegt sozusagen verkehrsgünstig an einer Kreuzung, an der sich mehrere Autofahrende kreuzen müssen. Gefühlt jeder zweite hat ein Quakophon in der Hand, auf dass er starrt, das Verkehrsgeschehen läuft eher nebenher. Dass Gevatter Tod schon vor zwei Jahren ein halbes Tausend von ihnen heim in´s Reich geholt hat, erfahre ich soeben bei Ihnen, lieber Herr Schneider. Das ist hier bis dato nicht zu bemerken, hier scheinen sich die Feesbuckenden und Twitternden wie die Kaninchen-Rammelnden zu vermehren. Aber egal, das nur am Rande.  Mir geht die ständige Bevormundung unter Vorspielung falscher Tatsachen durch die rotgrünen Umweltrettenden und Volksverdummenden auf den Sa…ähm, das Jute-Behältnis. Wir, als die Steuerzahlenden, Ausgepresstwerdenden und immer noch hier Lebenden werden eines sehr baldigen Tages die Verantwortungstragenden zum Teufel jagen. Und unter uns werden die Sensen-, die Gelbwesten- und die Fackeltragenden sein. Wohlan.

Wolfgang Kaufmann / 02.02.2019

Hilfreich wäre es auf jeden Fall, wenn Kontrollen nicht nur der Abzocke dienten. Wo ist denn die Autobahnpolizei, die eklatante Falschfahrer aus dem fließenden Verkehr fischt? Perma-Mittefahrerinnen, Drängler männlichen Geschlechts, Handy-Dauerquasslerinnen, osteuropäische Sprinter, gemütlich dahinzuckelnde Damenkränzchen, ukrainische Suffköpfe? – Nein liebe Frauen, ihr dürft nicht so langsam fahren, wie ihr wollt. Nein liebe Alte, wenn eure grauen Zellen nicht mehr fit sind, dann gebt den Lappen ab.

Jürgen Behm / 02.02.2019

Tiefschwarzer Humor vom Feinsten. Danke! Ich will auch kein Tempolimit auf den BABs, schon aus Prinzip gegen die Bevormunder und Verbotejünger. Und wo kann man in D. denn überhaupt noch voll aufdrehen? Ich muss aber zugeben, dass das Fahren auf den Autobahnen unserer staatsgläubigen Nachbarn in Frankreich mit Limit 130 ein erheblich entspannteres ist.

Stephan Bujnoch / 02.02.2019

Zu Thilo Schneiders “Tempolimit oder Freitagsverbot” Das Vergleichen von im Straßenverkehr Getöteten auf bestimmten Klassen von Straßen während eines Jahres ist überhaupt nicht aussagekräftig,- obwohl ich dem Tenor des Artikels sonst zustimme. Zur Vergleichbarkeit müssen die Daten standardisiert werden. Dies geschieht dadurch, daß man die Verkehrstoten der jeweiligen Straßenklasse in Beziehung setzt mit der Kilometerleistung. Ergebnis ist dann x-Milliarden km pro Verkehrstoten. Dies ist nicht zynisch, sondern die Voraussetzung für Vergleichbarkeit. Und da werden dann ganz komische Dinge evident: in den 90-ern war das Risiko auf österreichischen Autobahnen tödlich zu verunglücken mehr als doppelt so hoch wie zur gleichen Zeit in Deutschland. Trotz des österreichischen Limits. Im Vergleich mit den USA fiel auf, daß das dortige Risiko etwa vier mal so hoch war wie in Deutschland (ich habe leider keine aktuellen internationalen Zahlen). Dies lässt daran zweifeln, ob die Mortalitätsrate überhaupt etwas mit der Geschwindigkeit zu tun hat,- und genau dies trifft zu. Während seit 1971 die Zahl der Getöteten auf D-Autobahnen drastisch bis 2002 sank, (dies ist der Zeitraum, über den ich in einem Bericht beim FISITA Kongress in Helsinki referierte),  stiegen die Durchschnittsgeschwindigkeiten auf den BAB kontinuierlich pro Jahr um knapp 2 kmh an.  (durch anonyme Messungen der BaSt bei “freiem Verkehr”, d.h. min. 5 Sekunden Abstand zwischen zwei Fahrzeugen festgestellt) Das heißt nichts anderes als daß zwischen den beiden Werten keine Korrelation besteht und damit auch keine Kausalität. Es geht also nicht um den Fetisch Höchstgeschwindigkeit, sondern um die Maximalgeschwindigkeit, die es zu jeder Fahrsituation gibt, die durch Fahrerzustand, Fahrzeugzustand, Fahrbahnzustand, Verkehrsverhältnisse, Lichtverhältnisse, Wetter, etc gegeben ist. Das “Speed Kills” Mantra gilt nur für die Unfallfolgen, - wenn es kracht bedingt die Restgeschwindigkeit die Verformung.

Lars Schweitzer / 02.02.2019

Um die natürliche Auslese zu optimieren, werden bei Neuwagen inzwischen große Tabletcomputer in den Sichtbereich des Fahrers eingebaut, habe ich mir sagen lassen. Die lenken noch viel besser ab als Smartphones. Und damit auch Fußgänger, Rad- und Motorradfahrer etwas vom Fortschritt haben, verkleinert man die Fensterflächen zu Gucklöchern. Den Rest vollbringen dann einst die autonomen Fahrzeuge.

Karla Kuhn / 02.02.2019

“Auf deutschen Autobahnen sind im genannten Zeitraum 372 Menschen gestorben. ” WIEVIEL davon wurden Opfer der oft maroden LKW meist aus dem osteuropäischen Raum ? Ich schaue mir manchmal eine Verkehrskontollsendung aus Norfddeutschland an, wo die Polizei immer wieder marode , meist osteuropäische LKW aus dem Verkehr ziehen muß. Wird das auch in der Statistik vermerkt ?? Was offene Grenzen eben alles anrichten können !!  “...wenn sie nicht gerade in einem zufällig funktionierenden ICE sitzen.”  Danke für den treffenden Witz am Samstag.

H. Schmidt / 02.02.2019

Deutschland ist im internationalen Vergleich eines der Länder mit den wenigsten Verkehrstoten trotz Tempofreiheit auf diversen Strecken. Sämtliche an den Haaren herbeigezogenen Argumente bis hin zum Klimaschutz sind “keine” Argumente. Es gibt überhaupt keine Veranlassung bei diesem Thema in irgendeine Richtung in Deutschland nun besonders aktiv zu werden. Wenn ein Besoffener jemanden über den Haufen fährt, ändert ein Tempolimit daran auch nichts. Deutschland sollte sich lieber mal Gedanken machen wie weit sie das ideologisch verblödete Spiel noch mitmachen wollen und ab wann da mal endlich die Bremse gezogen wird. Ich fordere eine Tempolimit für die DVU und alle Gesinnungsgenossen die in das gleiche Horn blasen. Es kann nämlich bald passieren, das sich Deutschland wenn es so weiter macht auf einer Liste der Schwellenländer wieder findet, Tendenz sinkend.

Günter Hermann / 02.02.2019

Ich lese ja die Artikel auf achgut und auch und gerade die von Herrn Schneider ganz gerne. Und viele der “Ideen” von Grün in allen Unehren: Aber ist es wirklich ein Anschlag auf die Demokratie und die Freiheit, wenn man nicht mehr mit 220 oder 250 km/h über die Autobahn brettern kann? Muss da gleich das Argument “sind doch bloß neidisch” rausgekramt werden?

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