Um in den USA im Geschäft zu bleiben verabschiedet sich eine weitere Firma von den Programmen zu „Diversity, Equity and Inclusion“ (DEI).
Die amerikanische Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, beendet auf ihre sogenannten Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion, abgekürzt im englischen Akronym DEI, wie tagesschau.de berichtet. Dies geschieht, während das Unternehmen auf die Genehmigung zweier großer Geschäftsübernahmen durch die US-Telekommunikationsaufsicht wartet. Die Entscheidung, alle Verweise auf DEI von ihren Webseiten zu entfernen und keine spezialisierten Teams mehr zu beschäftigen. Ähnliche Entscheidungen wurden bereits von etlichen anderen Unternehmen wie Verizon und Lumos getroffen, um Genehmigungen zu erhalten, da die US-Regierung DEI-Programme ablehnt.
Viele Firmen führten solche Programme auf Druck der Regierung unter Joe Biden ein. In Deutschland brachte der Regierungswechsel, anders als in den USA, noch keine neue Politik bezüglich solcher Programme.
