Gerald Wolf, Gastautor / 16.12.2022 / 16:00 / Foto: Clay Junell / 22 / Seite ausdrucken

Teile und herrsche − das Erfolgsmodell Corona

Selten wurde ein Land so schnell und erfolgreich gespalten wie durch die Corona-Politik und ihre Propagandisten. Dieses „Teile und herrsche“ funktioniert nach wie vor und verhindert, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Das funktioniert auch auf anderen Gebieten wunderbar. Dem Ketzer wird mehrheitlich misstraut – dann lieber eine schlechte Regierung.

Als Schutz gedacht, hatte die Corona-Politik die ganze Welt erobert. In der Größenordnung von Staatsbudgets sind Gelder geflossen und verflossen. Ein riesiges Fiasko nun. Menschen sind mit und ohne Impfung an Corona erkrankt und gestorben, oder gar durch die Impfung, psychische Destabilisierung bei Groß und Klein, Haushaltlöcher allüberall. Und nirgendwo sind Köpfe gerollt. Dank „divide et impera“.

Aus dem antiken Rom soll das Diktum stammen, adressiert an Machthaber und solche, die es bleiben oder werden wollen. Doch soll der Tipp „teile und herrsche!“ nicht wirklich aus der Antike stammen, als dessen Urheber wird der italienische Politiker und Philosoph Niccolò Machiavelli (1469–1527) vermutet. Gleichviel, Untertanen oder Gegner in Gruppen aufzuspalten, die sich gegenseitig weder mögen noch verstehen, ist eine Taktik, die das klassische Rom die halbe Welt beherrschen ließ. China bekam auf diese Weise das Reich der Mitte in den Griff, und bis zum heutigen Tag gibt es kein geeigneteres Herrschaftsinstrument als das Divide-et-impera-Prinzip. In den Regierungen findet es Anwendung, in den politischen Parteien und Redaktionsstuben, in der Leitung von Groß- und Kleinunternehmen bis hin zum Management von Schrebergärten. Ja selbst in der Verwandtschaft und innerhalb der Familie. 

Was man mit unserem Volk, dem deutschen, durch die Teilung in Ost und West dank eines riesigen Aufwandes gerade noch so geschafft hatte, ist heutzutage einem lächerlich kleinen Etwas gelungen – einem kaum mehr als einem zehntausendstel Millimeter großen Virus. Weniger ihm selbst, diesem Corona-Virus SARS-CoV-2, ist die Teilung zuzuschreiben, weit eher der Angst vor ihm. Das Corona-Spaltmesser geht bis zum heutigen Tag durch das gesamte Volk hindurch. Fehlende Kenntnis auf der einen Seite und Kenntnisse unterschiedlichen Grades auf der anderen dominieren seitdem, gepaart mit Angst, Schrecken und Hass. Kein Bereich des gesellschaftlichen Lebens ist verschont geblieben. Mittels Corona-Angst nach dem Grundsatz „divide et impera“ ein ganzes Volk zu beherrschen, ja die halbe und die ganze Welt, verlangt keine besondere Qualifikation. Mangelhaft Qualifizierte können das genauso gut. Vorausgesetzt, sie verfügen über einen umfangreichen Machtapparat, und die Medien stehen auf ihrer Seite.

Die Spaltprodukte

Man unterscheidet Geimpfte von Ungeimpften, Gefährdete im Kindesalter von solchen im Jugendlichen- und Erwachsenenalter, und diese wieder von denen im Seniorenstatus. Zum einen sind da die ein- oder zweimal, die dreimal oder noch öfter Geimpften, zum andern die Ungeimpften. Wir haben ungeimpft Genesene von geimpft Genesenen zu unterscheiden. Es gibt Bürger, die ihre Schutzmasken höchst gewissenhaft getragen haben beziehungsweise noch immer tragen, andere eher lässig und manche gar nicht. Aufpasser haben sich entwickelt, wie man sie bisher nur per Film aus noch schlimmeren Zeiten kannte. Da gibt es Ungeimpfte, die ohne Spritze bleiben wollen und dafür demonstrieren gehen, und Ungeimpfte, die dasselbe möchten, aber lieber hinter der Gardine zugucken, wie andere demonstrieren und von der Polizei drangsaliert werden. Manche Menschen ärgern sich über sich selbst, weil nutzlos geimpft und dadurch gefährdet oder krank, und andere über die Ungeimpften. Rächen wollen sie sich an den Ungeimpften durch Isolierung oder – viel lieber noch – durch direkten oder indirekten Impfzwang. Wir unterscheiden Coronakranke, die vordem einmal oder mehrfach geimpft wurden, von ungeimpft Erkrankten. Da gibt es symptomfrei Infizierte und an Corona schwer Erkrankte, Menschen mit Impfschäden, gern „Long-Covid“-Fälle genannt, und solche ohne.

Viele in der Bevölkerung glauben das, was ihnen über Corona seitens der staatlichen Apologetik erzählt wird. Andere glauben das nicht und wollen sich lieber ein eigenes Bild verschaffen. Die meisten schweigen über das Ergebnis. Andere sind darauf erpicht, ihre Erkenntnisse weiterzugeben und lassen sich dafür von seitens der Machteliten auf politische Korrektheit gestimmten „Faktenprüfern“ diskreditieren − als „Leugner“, „Schwurbler“, „Querdenker“ oder „Verschwörungstheoretiker“. Unter den „Leugnern“ gibt es auch Wissenschaftler und Ärzte. Die meisten von ihnen sagen aber lieber nichts oder wackeln vorsichtig mit ihren Köpfen. Denn da ist zum einen der Job, zum anderen das berufliche Ethos. Auch unter den regierungsnahen Politikern wackeln einige mit ihren gut bezahlten Köpfen. Manche von ihnen waren schon immer Bedenkenträger und stimmten für eine weichere Gangart, andere forderte eine harte – bis hin zur allgemeinen Impfpflicht und zur Bestrafung der Ungeimpften. Die Strammen warnen vor einer neuen Infektionswelle und halten an den „Schutz“maßnahmen fest, die Anderen haben die Warnerei satt.

Ein Imaginationsversuch

Man stelle sich vor, die Wissenschaft wäre unabhängig, grundsätzlich, und der Zweifel sei ihr höchste Gebot! Die Einflussnahme von außen her wäre strafbar, gleich ob durch die Politik, die Wirtschaft, durch Einzelpersonen oder deren Gruppierungen. Wissenschaftler, die sich dennoch für derartige Versuche öffneten, würden durch wissenschaftseigene Kontrollgremien öffentlich gebrandmarkt und expelliert − was wäre dann, so die Frage, aus der Coronapolitik geworden? 

Als mit Beginn des Jahres 2020 die Corona-Erkrankung pandemisch zu werden drohte, war auch für die Wissenschaft allgemeines Rätselraten angesagt. Der Versuch mit genbasierten Impfstoffen erschien sinnvoll, und schnell nahm er Fahrt auf. Allerdings, wie sich erst später herausstellte, ohne ausreichende Testung. Über die gesamte Welt verteilt, erfolgte sehr bald die Masseninokulation mit den − experimentellen − Gentherapeutika. Früh schon traten Anzeichen von Impfschäden zutage. Die Wissenschaftler hätte das alarmieren sollen, indes gab es nur vereinzelt warnende Stimmen. Von der Politik, zumal der unseres Landes, wurden die Warner ignoriert, zunehmend auch mit Diffamierungen belegt.

Die staatsnahen Politiker und die sich ihnen bereitwillig andienenden Medien rührten für die genbasierten Impfstoffe immer stärker die Werbetrommel, und die meisten der Wissenschaftler und Ärzte rührten kräftig mit. Ausgesprochen lohnend war das, wenn auch nicht, wie sich bald herausstellte, für die Geimpften, sondern für die Geldbörsen der Mitmacher. Impfzentren wurden errichtet, und (vermutbar) impfbedingte Erkrankungen oder Todesfälle bis zum heutigen Tag als „im Zusammenhang mit Corona“ stehend ausgewiesen. Genauere Untersuchungen zur Verursachung, allzumal Obduktionen, blieben erschwert oder, schlimmer noch, wurden abgewiesen. Andernfalls drohten ja die Coronaleugner die Oberhand zu gewinnen. Wer auch immer versucht, auf eigene Faust mehr über Corona zu erfahren, versteht mangels Basiswissen oft nicht, was er da herausgefunden hat und gibt irgendwann auf. Wunderbar für die Verantwortlichen, unangefochten bleiben sie auf ihren Stühlen sitzen. Dank „divide et impera“.

Lieber schlecht als recht

Undurchsichtige Geldflüsse bei der Impfstoffbeschaffung und -verteilung und der von Schutzmasken fruchten dann auch weiterhin, und die Hauptverantwortlichen für die kritikwürdigsten Entscheidungen bleiben unangefochten: der Bundes-„Gesundheits“minister, die Chefs des Robert-Koch- und des Paul-Ehrlich-Instituts und der Ständigen Impfkommission. „Schutz“impfungen wurden und werden noch immer von ihnen gepriesen, die, wie sich längst schon herausgestellt hat, keine sind. Dazu „Schutz“masken, die unsere Kinder vor der Sozialisierung bewahrten, aber kaum jemals vor der Krankheit. So manche von ihnen erkranken, oder sterben gar, „dank“ ihrer von den staatlichen Corona-Maßnahmen geschädigten Immunsysteme. Und das, ohne dass die Behörden der gesetzlichen Ermittlungspflicht nachkommen müssen. Auch nicht mit Hinblick auf den Impfzwang. Zupasskommt die Unsicherheit der Geimpften, ob es denn richtig war, ihren Körper und den ihrer Angehörigen einem Großexperiment zur Verfügung zu stellen. Denn nun ist von bedrückenden Zahlen zur Übersterblichkeit der Geimpften zu hören, von Menschen, die „plötzlich und unerwartet“ gestorben sind. Selbst schuld oder nicht, fortan meint man, etwas Unheimliches im Körper zu haben, das man nie wieder loskriegt.

Die Bevölkerung bleibt in all diesen Fällen gespalten. Ebenso wenn es sich um die Notwendigkeit von Lockdowns in der Wirtschaft handelte oder im öffentlichen Leben oder in den Schulen. Sollen die dadurch verursachten Bildungs- und die Entwicklungsdefizite unserer Kinder einfach so hingenommen werden oder nicht? Oder die Trennung schwer kranker oder gar sterbender Menschen von ihren Angehörigen. Als erpresserisch empfunden wurde die Impfung, wer als Patient anders nicht zur Behandlung in den Krankenhäusern zugelassen wurde. Eine Fuchtel war das, gerechtfertigt oder nicht?

Keiner kann es mit Sicherheit sagen, aber eines wollen die wenigsten: dass die Wirrköpfe, die Corona-Leugner, die Schwurbler, Querdenker und Verschwörungstheoretiker die Oberhand gewinnen. Wo kommen wir denn da hin? Am Ende bestreiten die Ketzer auch noch den menschgemachten Klimawandel, den durch den Klimakiller CO2. Ganz gleich, was diese Ketzer, Leugner, Schwurbler, Querdenker und Verschwörungstheoretiker sagen, es ist falsch!

Dann lieber eine schlechte Regierung.

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Leserpost

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Helmut Driesel / 16.12.2022

  Ich meine, die Regierung hat keine Methoden für das Teilen und Herrschen, sondern das Teilen und Assoziieren geschieht systemisch als Folge der jeweiligen Zwänge, die von außen auf das System einwirken. Geherrscht wird nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum. Auch in der Familie übrigens. Wenn ich dem System eine strukturelle Intelligenz unterstelle, dann hat jeder Teil davon eine eigene Intelligenz und einen eigenen Egoismus. Und letzterer zieht die Teile entweder auseinander oder schmiedet sie zusammen. Das Herrschen und Teilen funktioniert dann, wenn es die einen freier und die anderen unfreier macht. Sollen alle unfreier werden, führt sie das gemeinsam dagegen stehende Interesse zusammen. Will die Regierung mehr Freiheit für alle, dann fällt das System im Übermut auseinander. Deshalb muss diese Absicht Fiktion bleiben. So ein waschechter Spezialdemokrat wie Olaf Scholz wird sich dessen bewusst sein.  Nebenbei in den heutigen Boulevard-Schnipseln der halb versteckte Hinweis auf die “Herzogin Meghan”, die im Mai 2021 noch ein “Vax Live-Konzert für den weltweiten Zugang zu Impfstoffen” mit viel Begeisterung unterstützte - und dann etwa 2 Monate später eine Fehlgeburt erlitt. Kein Satz dabei über das “Impfen”.  Ich hoffe, die notorischen “Verweigerer” haben das alle gelesen. Freilich ohne jede Schadenfreude.

Karl-Heinz Boehnke / 16.12.2022

“Teile und herrsche” bezieht sich nur auf die dem Führer in den Hinterausgang kriechenden Lakaien, nicht aber auf das Volk, welches möglichst gleichförmig am Nasenring in sein Schicksal geleitet wird. Am Anfang war die Injektion zur Verminderung der Lebenserwartung, was der Regierung wußte weil sie vorher hinreichend aufgeklärt wurde. Es galt nur noch, eine Infektion zu erzeugen, die zur angsteinflößenden Pandemie hochgelogen werden kann. Dazu wurde ein harmloses Virus zur leichten Übertragung hochgezüchtet und dann in Fernost ausgesetzt, so daß im Westen die Bevölkerung zuerst in Sicherheit gewogen werden konnte mit Zusagen über hinreichende Behandlung. Aus solcher Lage heraus ist nämlich der Mensch viel leichter in maßlose Panik zu bringen, was ja mittels einer konzertierten Aktion auch in der gesamten westlichen Welt gelang. “Aber das machen doch alle” war der Hauptgrund der Mitläufer, wobei er natürlich Unsinn ist, weil irgendwann hat ja nur ein einziger damit angefangen. Ist man einmal in der Falle und hält den Kampf gegen das Unheil für alternativlos, sind alle Beharrlichen als Saboteure der Heilung die ärgsten Feinde. Unwissenheit bleibt in jeder Ausbildungs- und Erfahrungsebene vorhanden, und die schlauesten meinen so viel zu wissen, daß sie das, was sie noch nicht, meinen, glauben zu müssen, weil sie sich erlauben, nicht zu denken.

Xaver Huber / 16.12.2022

Auch auf die Gefahr, als aintellektueller Ignorant gescholten zu werden, bedarf es großer Mühe, die Sinnhaftigkeit dieses Artikels zu erkennen. Möglicherweise könnte es an der Unkenntnis liegen, in welchem Maße die Herrn G. Frank, A. Zimmermann, J. Ziegler und Th. Maul, um nur die markantesten Autoren zu nennen, auf der hiesigen “Achse” zu besagtem Thema publizierten.\\\Gegen das Verdikt, “Der Versuch mit genbasierten Impfstoffen erschien sinnvoll”: schon früh hatte der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi deren mögliche Gefahren beschrieben, die leider weitgehend eintrafen. Zweitens war die modRNA-Technologie keine Innovation, als die sie für weite Bevölkerungsteile unter wohlwollendem Schweigen interessierter Kreise galt, sondern war bis dahin aus Gründen eines quantitativ hohen und qualitativ schwer abschätzbaren Risikos nicht für den menschlichen Einsatz zugelassen worden.

Ludwig Luhmann / 16.12.2022

“Als Schutz gedacht, hatte die Corona-Politik die ganze Welt erobert.”—- Es ging nicht eine einzige Millisekunde um “Schutz”. Erst dann, wenn wir nichts mehr besitzen und sehr unglücklich sind, werden die meisten von uns vielleicht verstehen ...

Harald Hotz / 16.12.2022

Das “Teile und herrsche!” funktioniert doch nur, weil es den Meinungsmachern immer noch gelingt, die “Abweichler” als solche darzustellen und sie zu diskreditieren, in dem man sie nach “Dunkeldeutschland” verbannt. Die Spaltung selber ist aber nicht 80/20 sondern mindestens 50/50, wenn man mal davon ausgeht, daß die Nichtwähler plus die Wähler der AFD plus die Wähler von Unter-5%-Parteien mit der Regierungsblase nicht einverstanden sind. Nachdem die FDP versagt hat und die Union jegliche Oppositionsrolle ablehnt, bleibt bei der nächsten Wahl vielen dann ehemaligen FDP -und Unionswählern nichts anderes übrig, als tatsächlich mal die Unaussprechlichen zu wählen, und wenn es nur aus Enttäuschung ist. Insofern signalisiert die Spaltung nicht die Abspaltung einer Minderheit von Spinnern von der klugen Mehrheit, und sie befördert schon garnicht die Macht der Etablierten, sondern das Aufbegehren der gesellschaftlichen Mitte, die von ihnen in keiner Weise mehr repräsentiert wird.

Thomas Szabó / 16.12.2022

Liebe Autoren der Achse. Wir sollten uns öffentlich & publikumswirksam dazu bekennen Corona-Leugner, Schwurbler, Querdenker, Verschwörungstheoretiker, etc. zu sein. Wir sollten die Achse des Guten so BEWERBEN: Wir sind das Forum für Corona-Leugner, Schwurbler, Querdenker, Verschwörungstheoretiker, etc. Damit könnten wir die Aufmerksamkeit auf unsere Artikel ziehen (und durch deren Qualität überzeugen) UND damit auch die ganzen Propagandaparolen / Fremdzuschreibungen (Corona-Leugner, Schwurbler, Querdenker, Verschwörungstheoretiker, etc.) ENTWERTEN. Wir sind Schwurbler und das ist gut so!

S. Andersson / 16.12.2022

Was das? Frust Artikel? Es gab nie eine Pandemie sonst hätten kleine Chinesen jede Nacht die Leichen auf den Gehwegen wegräumen müssen! Menschen die sich dieses gefakte Spiel gefallen lassen anstatt den Angestellten des Volkes auf die Finger zu hauen so das es weh tut sollten sich jetzt nicht auf plustern… „gewählt“ und jetzt geniessen oder auf stehen und die auch so geilen zur Räson bringen… ist einfach!!!!!!!!!

Heiko Engel / 16.12.2022

Ein substantiiertes Bürgerbewusstsein und eine, gemäß GG., kritisches Haltung des Erwachsenen und aufgeweckten Bürgers der Exekutive gegenüber würde, in einem Land der Bürger, zwangsläufig, nach dem ganzen Agendadrama Corona, zum Coronauntersuchungsausschuss und ordentlichen Gerichten für die Verantwortlichen und deren Entourage führen. Aber nicht in diesem Land. Der Deutsche ist zu satt, träge und selbstgerecht. Der Leidensdruck ist noch nicht umfänglich genug. Schönen 4. Advent.

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