Gastautor / 22.09.2019 / 10:00 / Foto: Raimond Spekking / 87 / Seite ausdrucken

Szenen einer Religionsstunde

Von Lucy Mai. 

Neulich sprachen wir im Religionsunterricht über Gottesbilder. Nach einiger Zeit kamen wir auf die Tatsache zu sprechen, dass Gott meist mit männlichen Bildern beschrieben wird. Es schien so, als hätte mein Religionslehrer nur auf diese Situation gewartet. Urplötzlich zog er eine Bibel in gerechter Sprache aus der Tasche. Diese gendergerechte Übersetzung der Bibel wurde von feministischen Theologen geschrieben, um "männliche und weibliche Gottesbilder gerecht in der Bibel zu verteilen", so mein Religionslehrer zumindest.

Für meine Mitschüler und mich war diese Situation ziemlich verwunderlich: Wir besuchen eine katholische Klosterschule. Unsere Schule ist nicht für feministische Ansätze bekannt. Das Letzte, was uns hier passieren könnte, wäre ein weiblicher Schulleiter. Außerdem leben wir in einer urkonservativen Region, in der die meisten Menschen nicht einmal wissen, was Gendersprache überhaupt ist. Und diejenigen, die es wissen, halten es für Schwachsinn.

Von so etwas Exotischem wie einer Genderbibel haben wohl nur die wenigsten etwas gehört. Hinzu kommt noch, dass mein Religionslehrer nicht etwa ein Zugezogener aus Berlin-Kreuzberg, sondern Ordensmann im Kloster neben unserer Schule ist. Im Religionsunterricht lässt er keine Meinungen zu, die den Glauben und die Kirche irgendwie kritisieren. Seine Antwort auf Kritik ist immer dieselbe: "Das ist so nicht richtig. Denk nochmal drüber nach!". Ich habe noch nie davon gehört, dass er je zu spät zum Unterricht erschienen ist oder gar krank war. Die meisten Mitschüler nennen ihn schlicht einen Spießer. Dementsprechend groß ist unsere Verwunderung: Ein katholischer Priester tischt uns hier eine gendergerechte Bibel auf? 

Schließlich gab er einer Mitschülerin das Buch, welche sich vorher noch nie gemeldet hatte. Sie sollte die Geschichte vom brennenden Dornbusch vorlesen. Diese Mitschülerin ist durchaus des Lesens mächtig. Eigentlich. Die feministische Bibel war nämlich eine ziemliche Herausforderung. Unser Religionslehrer hatte uns nicht zu viel versprochen: Bei jeder Gelegenheit wurde ein -innen angehängt oder sogar gleich das Wort Frauen quasi aus dem Nichts eingefügt.

Langsam wurden aus den ratlosen Blicken genervte

So wurde aus den Israeliten die Israelitinnen und Israeliten. Aus Gott wurde die Gottheit oder die Göttin. Sie stotterte mehr vor sich hin, als dass sie den Text vorlas. So langsam blickten sich meine Mitschüler ratlos an. (Im Religionsunterricht müssen wir die Tische immer so hinstellen, dass sich jeder gegenseitig anschauen kann.) Bei mehr als einer gegenderten „-innen“ Form in einem Satz sind die meisten von uns schon überfordert. Hier fanden sich immer neue Genderformen, sie tummelten sich in den Bibelversen. Viele von uns wussten vorher gar nicht, dass man so viele Formen mit -innen in einem Satz verwenden kann. Für die geübten Feministen wahrscheinlich kein Problem, für uns undurchdringbar.

Langsam wurden aus den ratlosen Blicken genervte. Uns wurde klar, dass unser Religionslehrer diese feministische Protestbibel total verharmlost hatte. Die Theologen sind weit über ihr Ziel hinausgeschossen: Es blieb nicht nur bei einer "gerechten" Aufteilung der weiblichen und männlichen Gottesbilder. Es wurde dem Genderwahn freier Lauf gelassen, Wörter wurden verdreht und ausgetauscht, die nicht ins feministische Weltbild passen. Am Ende grienten wir nur noch, zu lächerlich war die Situation. 

Mein Religionslehrer lobte abschließend noch das Buch: "Ein zeitgemäßes Buch, wie ich finde. Vielleicht an einigen Stellen etwas schwer zu verstehen." "Etwas schwer" ist gut, "undurchdringbar" hätte es wohl eher getroffen. Von uns kam nix mehr.

Ich hatte ja vieles erwartet. Aber nicht, dass mein urkonservativer Religionslehrer plötzlich Feminist ist. Wie er als katholischer Priester eine feministische Protestbibel unterstützen kann, ist mir schon ein Rätsel. 

Überhaupt ist die Idee einer gendergerechten Bibel lächerlich. In der Entstehungszeit der Bibel war die Frau einfach noch nicht emanzipiert, für die Verfasser war die Frau oft einfach nicht wichtig genug. So ist es auch kaum verwunderlich, dass es weniger weibliche Gottesbilder gibt als männliche und Frauen oft keine Rolle spielen. Von Gendermainstreaming und Gendersprache hatten die Verfasser wohl auch noch nichts gehört.  

Wer mit der Bibel begründet, dass Gott ein Mann ist oder die Männer über Frauen herrschen sollen, darf das tun. Meist sind es jedoch nicht irgendwelche Patriarchen, sondern Feministen, die so etwas in der Bibel begründet sehen. Wieso sind Feministen nicht fähig, die Bibel in ihrem historischen Kontext zu verstehen? Lieber wird gegendert, was das Zeug hält und Jesus zu einem Feministen gemacht. Und die Kirche, allem voran mein Religionslehrer, ist munter auf diesen Zug mit aufgesprungen.

Bei jeder Gelegenheit die Klimaproblematik

Kaum hatten wir uns von diesem feministischen Encounter erholt, wurden wir Zeugen einer denkwürdigen Ansage. Der Mann am Pult sagte, dass "sich die Kirche in Politik und Staat einmischen muss. Schließlich ist es Gottes Schöpfung, der durch den Klimawandel Schaden zugefügt wird." Ich glaube, dass die meisten nicht verstanden haben, was er da gesagt hatte. Viele zeigten keine Reaktion, andere guckten ein wenig genervt. In der Schule ist es heutzutage ja längst die Regel, dass bei jeder Gelegenheit die Klimaproblematik angesprochen wird. Da ist diese genervte Reaktion verständlich. Bei dem Wort Klima schalten die meisten ab.

Nur seine Begründung für den Klimaschutz war neu: Wir müssen die Schöpfung Gottes bewahren. Die Kirche soll sich aktiv in die Politik und den Staat einmischen? Was war das nochmal mit dem säkularen Staat? Diese Fragen haben sich wohl die wenigsten gestellt, die Dimension des Gesagten ist ziemlich untergegangen. 

Wenn unser Religionslehrer will, darf er die Rettung des Klimas mit seinem Glauben begründen. Aber ich habe kein Verständnis dafür, dass er den säkularen Staat abschaffen will – des Klimas wegen. Weder sollte der Staat in die Angelegenheiten der Kirche eingreifen, noch die Kirche in den Staat. Soll die Kirche wieder Leitlinie der Politik sein? Zählen in einer Demokratie nicht der Wählerwille und Werte wie Freiheit und Gleichheit? Sollen wir diese demokratischen Werte aufgeben und ins Mittelalter zurückkehren? Und das alles für den Klimawandel?

Dieser Artikel ist im Rahmen des Projekts „Achgut U25: Heute schreibt hier die Jugend in Zusammenarbeit mit der Friedrich A. von Hayek Gesellschaft und dem Schülerblog „Apollo-News“ entstanden. 

 

Lucy Mai ist 17 Jahre alt und Schülerin.

Foto: Raimond Spekking CC-BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

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E Ekat / 23.09.2019

Gegenderte Bibel? An diesem Gaga werden sich unter den Jugendlichen die Geister scheiden, kann sich deren Verstand wetzen. Wer solchen Quatsch propagiert, dem steht konsequenterweise der Sinn auch nach politischem Klima-Schutz, unter Mißachtung der Säkularisation. Paßt alles. Besser kann man die Kritikfähigkeit von jungen Menschen nicht fördern. Kopf hoch, Lucy Mai.   

Anders Dairie / 22.09.2019

Ich entnehme dem Versuch einer gendergerechten Bibel die unendliche Weisheit der katholischen (?)  Kirche.  Der Toleranz wird Genüge getan, als der äußeren Form, während der Inhalt, die Botschaft, diesselbe ist.  Die Genderinnen können nun nicht mehr weg !  Ihre Begründung der Geschlechter-Diskriminierung ist entfallen.  Wären die Damen unter den Theologen im Christentum frei entscheiden können, wären sie im Islam gleich aus mehreren Gründen “erschossen”.  Näm-lich, sie sind als Frauen Menschen 2. Klasse.  Sie wären nie Theologen.  Und sie dürften mit keinem Federstrich an den Text;  sie würden einer Fatwa unterworfen—und wohl abgestochen, von einem fremd ermächtigten Gläubigen.  Viel besser lassen sich die Unterschiede beim “herab gesandten Wort” Gottes nicht aufzeigen.

Karl-Heinz Vonderstein / 22.09.2019

Mit dieser Gendersprache machen die Kirchen ihre christliche Botschaft nur lächerlich, dann nimmt sie erst recht keiner mehr ernst.

Helmut Kassner / 22.09.2019

Sehr geehrte Frau Mai, lesen Sie “1984” von George Orwell und Sie wissen wo die Reise hingeht. Am besten noch dazu die “Farm der Tiere” . Und der geneigten Leserschaft kann man nur empfehlen; kaufen Sie so lange noch die Möglichkeit besteht originale Literatur ( Goethe, Schiller,Lessing, deutsche Märchen, das alte deutsche Liedgut , die Lutherbibel usw). Gestern ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, Gùnter Kunert, gestorben. Auch dessen Werke sollten Sie haben. Und das alles fein aufheben für nachfolgende Generationen. Nach dem Verfälschen kommt das Verbieten.

armin wacker / 22.09.2019

Wer nach der Apokalypse ruft, wird sie erleiden. Jesus wendet sich an die Philadelphia Gemeinde und betont, dass sie zwar eine kleine Kraft hat, aber er eine Tür offen hält, die niemand schließen kann.Bereitet euch vor Ihr Christen, dass ihr wieder in kleinen Kreisen das Abendmahl feiern müsst. Bis die Erlösung naht. Der Teufel trägt eine Kutte.

Thomas Hechinger / 22.09.2019

Ich kann es mir nicht anders vorstellen, als wie eine Minderheit der Kommentatoren es sieht. Nach allem, wie Frau Mai ihren Religionslehrer beschreibt, passen Genderbibel und Klimaapokalypse überhaupt nicht zu ihm. Wenn, dann höchstens noch die Offenbarung des Heiligen Johannes. Und da das so ist, war das Vorlesen aus der Genderbibel und das Bekenntnis zum Klimagedöns nur dazu da, das ganze Zeug ins Lächerliche zu ziehen. Jaja, in manchem Spießer steckt mehr, als man denkt.

toni Keller / 22.09.2019

@ W. Kaufmann zum ersten Teil ja genau so ist es, und ja es ist schlimm wie dann das eine Kind fast erstickt wird, zum 2. Teil nein, das ist auch keine Lösung, weil es die Frauen nur in der männlichen Rolle Mensch sein lässt. Sagen wir so in führen Zeiten wurde die verheiratete Frau schräg angeguckt, wenn sie keine Kinder hatte, heute wird sie schräg angeguckt, wenn sie welche hat, und kann das nur dadurch rechtfertigen, dass sie die lieben Kleinen außer Haus gibt! Das ist doch pervers! In meinem Dorf, in der Nähe einer Industriestadt pflegten Ende des 19 JHd. die Männer zu Fuß Sonntags abends in die Stadt zu laufen (ca 25lkm) und Samstagsnachmittags zurück, Die Frauen waren mit den Alten dann auch für das Vieh und das Feld zuständig, In dieser Situation gründeten irgendwelche Nonnen im Jahre 1890! einen Kindergarten, der damals schon, wegen der Not! eine Ganztagesgruppe hatte, Welche Not rechtfertigt es dass man heutzutage die Kinder nicht bei den Müttern lassen kann? Wie sie ja selber schreiben, kommt ja irgendwann die unterdrückte Mütterlichkeit sowas von dermaßen verdreht wieder hoch, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.

Hans Hildebrandt / 22.09.2019

Es gibt viele (leise) Beispiele der Werschätzung des Weiblichen in der Bibel. Dazu braucht man kein Gendersprech. Z.B. sind die ersten Zeugen der Auferstehung Jesu Frauen. Und bei Jesaja 66,13 heißt es:  ” Ich werde euch trösten, wie eine Mutter tröstet. ...” Besonders schön Hiob 42,13-15: ” Und es wurden ihm sieben Söhne und drei Töchter geboren. Und er gab der ersten den Namen Jemima und der zweiten den Namen Kezia und der dritten den Namen Keren-Happuch. Und so schöne Frauen wie die Töchter Hiobs fand man im ganzen Land nicht. Und ihr Vater gab ihnen ein Erbteil mitten unter ihren Brüdern.” Die Söhne werden nur der Zahl nach erwähnt, die Töchter jede einzelne mit Namen!

Daniel Oehler / 22.09.2019

Die Hinwendung von Kirchenleuten und Religionslehrern zur Klima-Pseudo-Religion erweckt unappetitliche Assoziationen an die Anbiederung vor allem evangelischer Kirchenleute an die Pseudo-Religion des Dritten Reiches. Die “Deutschen Christen” wollten das Alte Testament entfernen, weil es Ihnen zu jüdisch war. Die modernen “Klimachristen” werden nicht ganz soweit gehen und nur alle Hinweise auf Brand- und Räucheropfer entfernen, weil diese nicht “klimaneutral” waren. Biblische Vorbilder der Klima-“Christen” werden der Prophet Daniel und seine Freunde, sowie ihre Geistesverwandten im Neuen Testament wegen ihres Verzichtes auf Fleisch. Dass sie nicht gegen das Essen von Fleisch waren, sondern lediglich kein Fleisch wollten, das irgendwelchen Götzen geopfert worden war, muss man der klimagläubige Gemeinde ja nicht unter die Nase reiben.

Burkhart Berthold / 22.09.2019

Wer möchte, dass sich die Kirche in die Politik einmischt - anders als Jesus es getan hat -, impliziert damit, dass es eine gottgefällige bzw. gott-ungefällige Politik gäbe. Diese Idee wurde von den Kirchen schon verschiedentlich vertreten, aber jede dieser Gelegenheiten führte ins Desaster. Jesus heute zum Klimaretter zu machen, ist strukturell nichts anderes als ihn zum Quasi-Arier zu erklären (die sog. “Deutschen Christen” haben das im NS unternommen.)  Immer wieder wurde der arme Kerl a la mode frisiert. Wer aus dem Glauben eine bestimmte Politik propagiert, delegitimiert alle anderen politischen Positionen. Sie wären dann nicht einmal mehr bloß falsch, sondern gotteslästerlich. Mit einem Wort: Wer die Kirche in die Politik führt, träumt vom Gottesstaat.

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