Mehr Selbstverleugnung, selbstgefällige Schuldabweisung und feige Bezichtigung im Amt des Kanzlers gehen kaum. Olaf Scholz hat sich mit seinen fadenscheinigen Aussagen über das Ampel-Aus selbst vergessen und sich ein denkbar schlechtes Zeugnis ausgestellt.
Was für ein denkwürdiger Tag für die USA und Deutschland! Der 6. November 2024 wird in die politische Geschichte eingehen. Es ist ein Tag, der zwischen großer Geste und piefiger Larmoyanz changiert, je nach Fokus auf die Befindlichkeiten, die man geografisch verorten kann. Dort die USA mit einem strahlenden präsidialen Sieger und einer demokratisch beherzten Verliererin, die ihre Niederlage ohne Umschweife eingesteht – hier diesseits des Atlantiks die „kleinkarierte“ Aufarbeitung einer gescheiterten politischen Dreiecksbeziehung, die an Niedertracht und Weinerlichkeit kaum zu übertreffen ist und keinerlei staatsmännische Größe projiziert.
Wenn es eines Beweises bedurfte, dass ein kleiner Mann aus dem Kanzleramt auch ein Kleingeist sein kann, dann wurde dieser gestern beim Presseauftritt des Bundeskanzlers erbracht: Olaf Scholz ließ – auf für dieses Amt ungewöhnliche Weise – mit scharfer und beleidigter Geste seiner Enttäuschung freien Lauf. Mit dem Fingerzeig und Wortschwall von Bezichtigungen stellte der Regierungschef seinen Finanzminister Christian Lindner an den Pranger. Er ließ uns Bürger in einer offensichtlich lang vorbereiteten und eingeübten Rede wissen, wer die Schuldigen sein sollen – Christian Lindner und seine Partei, die FDP. Also trat Olaf Scholz am 6. November vor die Presse im Kanzleramt:
„Meine Damen und Herren, ich habe den Bundespräsidenten soeben um die Entlassung des Bundesministers der Finanzen gebeten. Ich sehe mich zu diesem Schritt gezwungen, um Schaden von unserem Land abzuwenden. Wir brauchen eine handlungsfähige Regierung, die die Kraft hat, die nötigen Entscheidungen für unser Land zu treffen. Darum ging es mir in den vergangenen drei Jahren. Darum geht es mir jetzt. Ich habe dem Koalitionspartner von der FDP heute Mittag noch einmal ein umfassendes Angebot vorgelegt, mit dem wir die Lücke im Bundeshaushalt schließen können, ohne unser Land ins Chaos zu stürzen. Ich muss jedoch abermals feststellen, der Bundesfinanzminister zeigt keinerlei Bereitschaft, dieses Angebot zum Wohle unseres Landes in der Bundesregierung umzusetzen. Ein solches Verhalten will ich unserem Land nicht länger zumuten. Zu oft hat Bundesminister Lindner Gesetze sachfremd blockiert. Zu oft hat er kleinkariert parteipolitisch taktiert. Zu oft hat er mein Vertrauen gebrochen. Sogar die Einigung auf den Haushalt hat er einseitig wieder aufgekündigt, nachdem wir uns in langen Verhandlungen bereits darauf verständigt hatten. Es gibt keine Vertrauensbasis für die weitere Zusammenarbeit, so ist ernsthafte Regierungsarbeit nicht möglich. Gerade heute, einen Tag nach einem so wichtigen Ereignis wie den Wahlen in Amerika, ist solcher Egoismus vollkommen unverständlich. Streit auf offener Bühne hat viel zu lange den Blick für das verstellt, was diese Regierung gemeinsam vorangebracht hat. Gleich in der ersten Sitzungswoche des Bundestages im neuen Jahr werde ich dann die Vertrauensfrage stellen, damit der Bundestag am 15. Januar darüber abstimmen kann…“
Meister der Durchhalteparolen bei sinnlosester Perspektive
Was sagt uns die von Scholz gewählte Form? Nachtreten statt Abtreten, das scheint im politischen Berlin gerade „en vogue“ zu sein. Wir vernehmen die Worte eines Kanzlers, der es nicht schafft, im Moment der Enttäuschung die Würde seines Amts zu wahren. Der Rauswurf und die „Abwatschung“ eines Ministers (und in Folge Koalitionspartners) hat es in dieser Form in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben: So entlässt man keinen Finanzminister – es sei denn, man will seine eigenen charakterlichen Schwächen, politischen Fehler und Fehlentscheidungen nicht eingestehen und seine eigene Amtszeit bis zum bitteren Ende verlängern und rechtfertigen. Natürlich immer „zum Wohle Deutschlands“.
Mehr Selbstverleugnung, selbstgefällige Schuldabweisung und feige Bezichtigung im Amt des Kanzlers gehen wohl kaum. Olaf Scholz hat sich mit diesen fadenscheinigen Aussagen selbst vergessen und sich ein denkbar schlechtes Zeugnis ausgestellt.
Koalitionen kommen zustande und platzen, wenn es an der Zeit ist. Es handelt sich nicht um Liebesbeziehungen, sondern um Zweckbündnisse pragmatischer Vernunft. Wenn das für eine Seite nicht mehr geht, kann diese Seite das Bündnis verlassen. So funktioniert Demokratie. Dass Scholz ein Meister der Durchhalteparolen bei sinnlosester Perspektive ist, hat er in den letzten drei Jahren bestens vorgeführt. Aber er kann seine politischen Partner nicht daran hindern, letztendlich auch darin praktische Vernunft zu sehen, umzukehren und zum politischen Gegner zu werden, um eben jenen viel beschworenen „Schaden für unser Land abzuwenden“.
Führungsunfähigkeit zur Genüge demonstriert
Doch wer soll dem Kanzler dieses Schauspiel noch als Realität abnehmen? Allenfalls seine eigenen Genossen, die eine bereits dreijährig währende kognitive Dissonanz perpetuieren wollen. Die von Sahra Wagenknecht just monierte „politische Insolvenzverschleppung“ ist dafür genau der richtige Begriff. Es ist auch intellektuell unsäglich, wie der Mann aus Hamburg sich selbst zum beleidigten Rumpelstilzchen verzwergt und damit zum illustren Fallbeispiel wird, wie die politische Bedeutung unseres Landes auf das Niveau einer Sandkastenfehde absinkt, in der sich die Rabauken heulend angeifern und streiten, wer zuerst mit Sand geworfen hat. Das Niveau ist tatsächlich zum Heulen.
Der Perspektivlosigkeit und dem Mangel an politischer Führung in der deutschen Regierung stehen in den USA ein großes nationales Schauspiel entgegen, das auch als Funktionsbeweis des demokratischen Wählerwillens bezeichnet werden kann. An Eindeutigkeit, dass die Amerikaner einen Politikwechsel wünschen, bleibt in Anbetracht des Wahlergebnisses nichts zu deuteln. Die blasse Gegenkandidatin Kamala Harris und ihre abgewirtschaftete Partei der Demokraten mussten dies eingestehen und bewiesen genau an diesem Punkt folglich Demut, die notwendig ist, um der Demokratie die Ehre zu erweisen.
Anders Scholz: Er agiert nicht demütig, sondern angefressen, uneinsichtig, „kleinkariert“. Während er dem scheidenden Finanzminister „Kleinkariertheit“ vorwirft, macht er sich mit seiner Wutrede selbst zu deren Protagonisten. Seine politische Perspektive einer bis Januar 2025 verzögerten Vertrauensfrage mit angeschlossener Neuwahl im März ist ein kläglicher Versuch der Hoffnung, bis dahin die überall sichtbaren Spuren politischer Trampelei und die wirtschaftlichen Flurschäden wohl noch verwischen zu können. Scholz ist seit drei Jahren der Ampelchef, er hat es „verbockt“, er hat uns währenddessen seine Führungsunfähigkeit zur Genüge demonstriert.
Steigbügelhalter einer siechen Regierung
Er sollte also die „Gunst der Stunde“ nutzen, Deutschland an dieser markanten geschichtlichen Klippe tatsächlich zu dienen, wie er es immer vollmundig beteuert: nämlich mit seinem sofortigen Rücktritt, mit der Entlassung seiner Regierung und dem demütigen Eingeständnis seines Scheiterns endlich den „Run“ auf die Abbruchkante abzubiegen und das Land seelisch-moralisch aber auch wirtschaftlich nicht abstürzen zu lassen. Es sind die Entscheidungen der Ampel, der Wahnwitz einer kopflosen Energiepolitik, die ideologische Verstiegenheit linksgrüner Weltverbesserung, die unser Land ins Chaos zu stürzen drohen, nicht Christian Lindner persönlich. Es sind die Scholz' und Habeck'schen Wolkenkuckucksheime, die Deutschland ruinieren, nicht die späte Einsicht der FDP, man müsse retten, was noch zu retten ist.
Es ist symptomatisch für ihn und sein links-grünes Kollegium, dass diese Einsicht nicht möglich ist. Damit offenbart sich Olaf Scholz als das, was er Christian Lindner vorhalten will: Er gibt sich als Ideologe zu erkennen, der „parteipolitisch opportun taktiert“. Solche Betonköpfe, die nicht erkennen wollen, wie sie Deutschland durch ihre beharrlich uneinsichtige Anwesenheit in höchsten politischen Ämtern schaden, sind ein Albtraum und Trauma für unsere Gesellschaft, für unseren Wohlstand, für unsere Sicherheit.
Deutschland muss sich dieser kadergeschulten „Eliten“ endlich durch Wahlen wirksam entledigen können. So schnell wie möglich, das haben offensichtlich nicht ganz uneigennützig die eigens kadergeschulten „Eliten“ der CDU erkannt und wollen sich dem Angebot des Kanzlers zur mitwirkenden Duldung einer Minderheitsregierung bisher verweigern. Hoffentlich. Ansonsten wird die CDU zum Steigbügelhalter einer siechen Regierung. (Man könnte es noch gehässiger ausdrücken, denn die derzeitige Regierung ist eigentlich das Ergebnis aus 16 Jahren Angela-Merkel-Personenkult.)
Kein Aufruf zur Empathielosigkeit
Dass eine schnelle Abwahl der Gescheiterten in ähnlich radikaler Weise wie in den USA passieren kann, wo das „Programm“ von Donald Trump, James David Vance und Elon Musk geradezu die Aushebelung des Establishments zum Ziel hat, ist anzuzweifeln. Denn Deutschland ist schon wieder ein kranker Mann. Seine Krankheit ist jedoch psychischer Natur. Er ist ein narzisstischer Feigling, der lieber Klagereden und erhobene Zeigefinger vor dem Spiegel übt, als sich entschieden für das Wohl seiner Einwohner ins Zeug zu werfen und den politischen Gegenwind als frische demokratische Luft aufzufassen. Deutschland ist in einer Zeitschleife des larmoyanten Opportunismus gefangen, der den Staat zum Parteienstaat und folglich zum politischen Selbstbedienungsladen verformt hat.
Um dieses Dilemma zu beseitigen, würden nicht einfach nur Neuwahlen helfen, sondern auch eine Reform des Parteiensystems und dessen Einflussnahme auf die Institutionen der Gewaltenteilung wäre vonnöten. Aber auch die grundlegende Reform des Wahlrechts als Abkehr vom Verhältniswahlrecht, das mediokre Parteizöglinge und inkompetente Systemgünstlinge über Länderwahllisten in unseren Parlaments- und Regierungsapparat spült, ist ein massives Hindernis für Exzellenz an der Spitze, wo heute Karrieristen mehr Chancen haben als Experten. Deutschland braucht wieder die Besten an der Spitze, nicht die schamlosesten Opportunisten, nicht die größten Kleingeister, nicht die moralisch überheblichen Schauspieler, Schulmeister, Schwätzer und Schmarotzer von sogenannter Staatsknete, alias Steuergeldern.
Seit dem denkwürdigen 6. November 2024 können wir für die nächsten Jahre vergleichend verfolgen, was es ausmacht, wenn ein Land sich selbst und seine Einwohner für am wichtigsten hält. „America first“ ist kein Aufruf zur Empathielosigkeit, sondern der Aufbruch zum Selbstschutz. Ob Deutschland mit dem Gegenmodell eines buchstäblich grenzenlosen Altruismus seinen Selbstzweck erfüllen kann (Schutz des Eigentums der Bürger, Pflege der nationalen Kultur, Sicherheit der Gesellschaft, politische Bündnis-Verlässlichkeit) wird sich zeigen. An Evidenz mangelt es schon jetzt nicht.
Das Scheitern der Ampel an diesem Tag könnte der Nukleus zu einer Besinnung sein: Deutschland zuerst! So könnte der wirtschaftlich bedeutendste Staat in Europa, dem Westen, der NATO, der Europäischen Union und der eigenen Bevölkerung weit mehr dienen, als es ihm als kranker Mann und larmoyante Witzfigur je möglich wäre.
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Fabian Nicolay ist Gesellschafter und Herausgeber von Achgut.com.
Beitragsbild: Montage achgut.com/ Senator Chris Coons - https://twitter.com/ChrisCoons/status/1755774722443301299/photo/1, Gemeinfrei, via Wikimedia Commons

„Ich sehe mich zu diesem Schritt gezwungen, um Schaden von unserem Land abzuwenden. Wir brauchen eine handlungsfähige Regierung, die die Kraft hat, die nötigen Entscheidungen für unser Land zu treffen.“ Ja, Herr Scholz. das brauchen wir wirklich. Aber was ,machen Sie? Sie schieben die Wahl einer handlungsfähigen Regierung bis weit ins nächste Jahr hinaus. Zwei Lügen in zwei aufeinander folgenden Sätzen. Zunächst behaupten Sie, Schaden von unserem Land abwenden zu wollen. Dann sagen Sie, dass Sie, dass Sie eine handlungsfähige Regierung brauchen, die die Kraft hat, die nötigen Entscheidungen für unser Land zu treffen. Aber erst am 15. Januar 2025 soll das Parlament über die Vertrauensfrage abstimmen können. Wissen Sie überhaupt. was Sie damit Deutschland, das unbedingt in kürzester Zeit Entscheidungen braucht, antun? Aber das scheint Ihnen egal zu sein. Sie werden in die Annalen eingehen, als schlechtester Bundeskanzler überhaupt.
Mit den Grünen, wo sich Habeck trotz des Platzens der Ampel selbst als Kanzler krönen will, wirklich eine Dreistigkeit ohne Ende, da hat Lindner mit dem Ziehen der Notbremse Haltung bewiesen. Der Ball liegt jetzt bei Merz und positiv an zu merken ist, dass er sofort Neuwahlen will, aber wo will er hin? Man kann nur hoffen, dass die SPD Grün Gläubigen Propagandamedien Wähler ihre Chance begreifen Nein zu sagen zu Ampel und desaströser Regierung. Für Merz Herausforderung und Chance die Union zu retten, entweder vernichtendes Altparteikartell oder Einreisen der Brandmauer zu AFD und BSW, für einen Neustart Richtung Vernunft, auch mit der FDP, die die überfällige Notbremse zog. Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage!
@ Hans, Michel Wir warten immer, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Der Fraktionszwang z.B. ist verfassungsrechtlich verboten. Trotzdem konnte Merkel dazu aufrufen, wie es ihr gefiel. Der ist bei den Altparteien Normalität geworden. Am Fraktionszwang wird auch die Mentalität der Parteioligarchen deutlich. Gemeinsam diktieren und kassieren die Privilegien ausbauen. In der Zeit, als es noch keine AfD gab, saßen die Parteiloigarchen in einer Talk Show zusammen, einschließlich der Stasi-Partei. Peter Hintze (CDU) sagte in die Runde:Zur EU gibt es keine Alternative! Das war ein öffentliches Gelöbnis und alle stimmten zu. Damit war die Blockpartei geboren! Das hätte eine Welle der Empörung auslösen müssen, Fernseher werden auf der Straße zertrümmert, Selbstverbrennungen finden auf den Marktplätzen statt, mit Zeitungen und EU-Wimpeln wird sich der Hintern abgewischt, und es passierte – nichts! Das Fernseh-Trottelsyndrom löst über kurz oder lang aber Magengeschwüre aus, die Selbstverleugnung frist sich nach innen. Kein Wunder, daß die Hälfte der Bevölkerung mit psychischen Schäden beim Arzt rumhängt. Das ist eine Art der ungesunden Meditation, wo die Ruhe sich nicht natürlich einstellt, sondern mit Zwang erzeugt wird. Vor allem hat so ein radikaler Bruch üble Folgen im täglichen Leben. Man wird ständig zur Unwahrheit gezwungen.
Die Unternehmen streichen die Arbeitsplätze aufgrund der schlechten „wirtschaftlichen“ Situation zusammen. Normalerweise ist das Entlassen von ArbN in D ja schwierig. Jetzt funktioniert es. Und natürlich ist weder AM noch die Ampel daran Schuld. Eher liegt es an der weltwirtschaftlichen Situation. Und demnächst auch an Herrn Trump. Nur werden die Arbeitsplätze nicht wiederkommen. Dafür ist D in jeder Beziehung zu teuer. Und jedes Unternehmen muss damit rechnen, dass RRG Ideologie wieder an die Regierung kommt. Im übrigen ist sie ja in der EU immer noch an der Macht.
Klein, hässlich, mies, niederträchtig und feige. Scholz? Nein, um Himmels Willen, der ist buchstäblich nicht der Rede wert. Damit meine ich all die Wähler, die Deutschland diese Gurkentruppe beschert haben und, mit ein paar unbedeutenden personalen Veränderungen, demnächst in Neuwahlen wieder bestätigen werden. Die könnte man sich sowieso sparen, Wahlen sind in Deutschland mittlerweile so überflüssig wie eine dritte Brustwarze; ich habe schon in mehreren Leserbriefen darauf hingewiesen, dass mindestens eine, wenn nicht sogar zwei der jetzigen Regierungsparteien auch der nächsten Regierung angehören werden, in der dann die Partei den Kanzler stellen wird, die ursächlich für den Niedergang Deutschlands und ALLEN seinen Problemen verantwortlich ist. Weil der oben charakterisierte Wähler es so will. Ich könnte in Deutschland keinen Atemzug lang mehr leben.
Hier wird Lindner für das Regierungsversagen alleine zum Schuldigen deklariert, in den USA prügelt die Wokeria auf Biden ein, weil er nicht früher zurücktrat um Platz zu machen, wo er doch so alt und senil ist. Typisch für linke Problembewältigung. Mit dem Finger auf andere zeigen und zum Sündenbock erklären. Dabei hat diese Regierung in D die miserabelsten Umfragewerte in der Geschichte und darunter die FDP am bittersten Zustimmungswerte bis zur Vernichtung verloren, Die Gründe dafür sind Rot und Grün, niemand sonst. Wäre ihnen die Fortsetzung des Elends so wichtig gewesen, hätten sie logischerweise große Zugeständnisse angesichts der demoskopischen Zahlen machen müssen. In den USA wiederum hätte man bis Juli von der democratischen Parteispitze, über Massenmedien bis zum kleinen Wahlkämpfer die eigenen Familien verpfändet und auf Tod und Teufel geschworen, dass Biden bei bester Gesundheit ist und alle, die das Gegenteil behaupteten, wurden übelst beschimpft und der Lüge beschuldigt. Dasselbe verlogene Pack besitzt heute die Dreistigkeit, die Schuld für das Versagen von Harris Biden in die Schuhe zu schieben. Dabei waren sie es, die die unbeliebte Vizepräsidentin mit miserabler Regierungsleistung ins Rennen geschickt haben. Nein, Biden hätte kein bisschen schlechter abgeschnitten. Seine Regierung war auch Harris Regierung. So hat auch die Rest-Ampel in Deutschland mit oder ohne Lindner alles in den Sand gesetzt, was sie anfasste. Lindner wird von seinen Wählern dafür abgestraft, dass er das ermöglicht hat. Aber niemand, absolut niemand, hat in den letzten Jahren auch nur einen Funken liberale Politik gesehen. Das war reine linksgrüne Politik, wobei man der FDP gerade mal die Möglichkeit einräumte, zu behaupten, sie hätte dafür gesorgt, dass sie nicht ganz so linksgrün ist, wie sie ohne die FDP wäre. Es war von Anfang an ein saudummer Fehler, diese Regierung zu ermöglichen.
Olaf Scholz kann es nicht und er konnte es auch nicht, er konnte noch Nie Kanzler ! Der Mangel an Personal herrscht ja überall aber einen dermassen unfähigen und ungehobelten x-beliebigen Paket-Zusteller zum Kanzler eines Landes zu machen….können jetzt echt nur die Deutschen ! Und obendrein noch mit Perfektion.
Olaf ist moralisch, fachlich und menschlich nicht als Staatsoberhaupt geeignet. Kann weg ! Und die komplette Truppe von Steigbügelhaltern gleich mit. Schämt Euch für solche Politiker, Alle !!