Die Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses, die Grüne Sylvia Kotting-Uhl, lässt die Katze aus dem Sack. Sie ruft den AfD-Abgeordneten zu: „Allein Ihre Unfähigkeit, sich unter Energieversorgung etwas anderes als Grundlast vorzustellen, das ist so von gestern wie Sie selbst. Die Zukunft wird flexibler sein, spannender, ja, auch anspruchsvoller: nicht mehr nachfrage-, sondern angebotsorientiert, …". Zu gut Deutsch: „Strom gibt es nicht, wenn er gebraucht wird, sondern dann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint“. Gesellschaftsklempnerin Kotting Uhl will ein neues Bewusstsein, „dass Energie kostbar ist und sorgsam mit ihr umzugehen ist“.
Kaffee kochen? Warmes Wasser zum Duschen? PC anschalten? Hängt vom Wetter ab. Liebe Wähler, bedenkt, dass ihr dann nicht mal mehr in die Nachbarländer abhauen könnt, weil ihr den Familien-Tesla nur noch angebotsorientiert laden könnt. Und richtig spannend wird die grundlastfreie Energieversorgung für Aluhütten und industrielle Großverbraucher.
Beitragsbild: Natanieldp CC BY-SA 3.0 via Wikimedia

Studium der Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte (Abschluss ja/nein?). Zeitweise als Dramaturgin tätig, danach Familiengründung und „alternatives Leben mit Selbstversorger-Tendenzen“. Später auch Aufbau einer „Kinderwerkstatt“ (später um eine „Frauenwerkstatt“ erweitert), ferner Tätigkeit als „Dozentin bei freien Bildungsträgern“, ein „Fernstudium in Psychologie“ wurde ebenfalls „absolviert“ (Abschluss ja/nein?). – Sicherlich in Fragen von Physik, Technik und Energieversorgung absolut top und eine Idealbesetzung als Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses.
Manchen Grünen scheint immerhin zu dämmern, dass mit fluktuierenden, nicht-regelbaren Stromerzeugern der Strombedarf nicht zu decken ist. (Bemerkung: Es ist sogar so, dass ohne den umfangreichen Einsatz von regelbaren Kraftwerken das deutsche Stromnetz zu keiner Zeit (!) aufrecht erhalten werden kann, zumal der Bedarf der Stromverbraucher ständig und stark schwankt). Anzuerkennen ist weiterhin, dass Sylvia Kotting-Uhl nicht den („grünen“) Strom im Stromnetz speichern will, was ja eine bekannte Schnapsidee von Annalena Baerbock ist. Nichtsdestotrotz ist Sylvia Kotting-Uhl dem Schwachsinn anheimgefallen, wenn sie die Fluktuationen der „erneuerbaren Energien“ nun als „angebotsorientierte“, moderne Stromversorgung lobt. Kein moderner Staat wird seine Stromversorgung so konzipieren, dass Stromabschaltungen die Regel werden oder gar Blackouts drohen „Angebotsorientierung“ ist schlichtweg synonym für Mangelwirtschaft und das Gegenteil von Kreativität.
Das gab es doch schon alles. Das Traumland der Grünen ist Ceaucescus Rumänien. Warmes Wasser nur um 4-5 Uhr morgens, Heizung nur ein paar Stunden abends, regionale Küche. Schöner kann es nicht mehr werden.
Im Moment haben wir angebotsorientierte Pflege auf Intensivstationen. Sie benötigen nach ihrer planbaren OP einige Stunden Pflege auf der Intensivstation? Wir haben einen Termin Ende August für Sie. Ob das in diesem Jahr sein wird können wir Ihnen leider noch nicht garantieren. Pflege ist etwas kostbares und wird künftiger seltener zu haben sein.
jetzt sind se schon zu zweit, „das Netz ist doch voll“ , die Eine, die Andere, „Gesellschaftsklempnerin Kotting Uhl will ein neues Bewusstsein, “dass Energie kostbar ist und sorgsam mit ihr umzugehen ist„. Ja klar, wir füllen sie ab die Energie in schöne handliche 1-Liter-Faltkartons und kellern sie ein – die Energie – in Kartons mit Schleifchen – bei kühlen Temperaturen im Keller … Für Notzeiten koppeln wir die Kartons “smart„ zusammen. --- Alte, bockige und überhaupt weiße Männer sind einfach nicht innovativ und außerdem allesamt sind sie Frauenunterdrücker! – da müssen gestandene Grüne ran am besten Vulvinen.
Diese widerliche Kotting-Uhl weiss genau, dass die Zukunft für sie und ihresgleichen weder flexibler , spannender noch angebotsorientierter sein wird. Deshalb kann sie sich auch so dummdreist über das Rednerpult lehnen #WohnsiedlungWandlitz
Was machte eigentlich das Stromglättungsgesetz ??