Cora Stephan / 26.05.2022 / 10:00 / Foto: Pixabay / 35 / Seite ausdrucken

Stimme der Provinz: Zählt mich!

Was tun, wenn der „Erhebungsbeauftragte“ für den Zensus 2022 kommt? Wollen wir ihn reinlassen?

Im Jahre 1983 wäre die Antwort klar gewesen: raus mit ihm, diesem Büttel des Überwachungsstaates! Nicht nur in linksantiautoritären Kreisen gärte es. Misstrauen in den Staat, etwas, das heute gar als demokratiefeindlich gilt, war damals selbstverständlich. Protest! Massenhaft! Aufrufe zum Boykott! Man wollte nicht zum „gläsernen Bürger“ werden, fürchtete Missbrauch, skandierte „Meine Daten gehören mir“ und begrüßte, dass einige Verfassungsbeschwerde einlegten, der, heute undenkbar, stattgegeben wurde. Im sogenannten „Volkszählungsurteil“ etablierte das Bundesverfassungsgericht erstmals das „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“.

Im Jahre 2022 hingegen regt sich kein Lüftchen des Protests, schon gar nicht bei mir. Ich gehöre nämlich zu den zufällig ausgewählten 10 Prozent der Bevölkerung, die repräsentativ sein dürfen für das Leben in Deutschland. Find ich prima. Also dass ich es bin und keine woke Diverse auf Rollschuhen.

Geschlechtsbestimmung mit nur einem Blick

Deshalb habe ich den „Erhebungsbeauftragten“, der mir die Zugangsdaten für die Onlinebefragung übergeben wollte, freundlich begrüßt und gebeten, die Maske abzunehmen, damit ich sein Gesicht mit dem auf dem Ausweis vergleichen konnte. Dann habe ich ihm einen Kaffee angeboten. Gerne hätte ich ihn ein bisschen ausgefragt. Zum Beispiel, nachdem er mir nach bloßer Inaugenscheinnahme attestierte, weiblich zu sein (und nicht m oder d), nach der Anzahl der bekennend Diversen im Vogelsberg. Sagte er natürlich nicht, Diskretion muss sein, immerhin gab er preis, dass es der eine oder andere Mensch schwierig finde, die Antworten online abzugeben, weshalb man ihnen Fragebögen nachreichen müsse. Einige, weil sie alt sind, andere, auch jüngere, die sich der digitalen Welt verweigern. Und das, wo heutzutage jeder Kuhstall digital vernetzt ist! Es gibt sie also noch, die Provinz, Berg und Tal der Ahnungslosen.

Ich aber bin sehr dafür, zu erkunden, wie es so steht mit dem deutschen Volk, damit man erfährt, wer welcher staatlichen Zuwendungen und Anstrengungen bedarf anstelle all derer, die besonders laut sind.

Nur noch zehn Prozent werden gefragt

1987 etwa, als das Volk flächendeckend befragt wurde, stellte sich heraus, dass ein paar weniger Menschen im Lande lebten und dass es weniger Wohnungen gab als gedacht. 2011 dann wurden, wie jetzt auch, nur zehn Prozent der Bevölkerung um Auskunft gebeten. Doch das reicht ja schon für ein paar wesentliche Erkenntnisse – etwa über Wohneigentum und Beschäftigungsstruktur. Auch die Altersstruktur einer Region ist interessant – wenn es um Bau und Unterhaltskosten von Kläranlagen geht.

Die Fragen, die ich heute beantworten musste, waren jedoch verblüffend harmlos. Immerhin: Das mit den Diversen ist jetzt geklärt und wir wissen endlich, wie viele Menschen es nötig machen, dass Behördenformulare kostenträchtig geändert werden und im Rundfunk seltsam gesprochen wird. Die Schätzungen gingen bislang weit über die feststellbaren Fälle hinaus.

Die ausgegrenzte Mehrheit

Doch reicht das schon? Da es Mode geworden ist, allerhand Minderheiten vor den gemutmaßten Vorurteilen der Normalos mit viel Aufwand an Steuergeldern zu schützen, wüsste man doch gern, um wie viele Schützlinge es geht, die teure Maßnahmen erforderlich machen. Aber niemand fragte mich nach meiner Orientierung gemäß LGBTQIA+. Ebensowenig wurde ich nach meiner religiösen Einstellung gefragt, dabei wäre es nicht uninteressant, zu erfahren, wie innig der Islam zu Deutschland gehört.

Und Hautfarbe? Soll uns und unsere Verwaltenden nun gar nicht mehr interessieren, wer das Glück hat, kein toxischer weißer Mann oder eine alte weiße Hetera zu sein? Die Antwort ist bekannt, na klar: Das würde die Ausgrenzung von Minderheiten begünstigen. Besser, die Mehrheit fühlt sich ausgegrenzt.

So wenige Fragen also und so wenige Antworten. Dabei wäre es doch schön zu wissen, für wen Steuergelder jeweils eingesetzt werden, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Nun – wenigstens eine Frage ist nach Auswertung des Zensus womöglich geklärt: wie viele gendersensible und diversberücksichtigende öffentliche Toiletten wir fürderhin brauchen. Wer weiß: Womöglich findet sich da Sparpotenzial.

 

Das neue Buch von Cora Stephan heißt „Lob des Normalen: Vom Glück des Bewährten“.

Foto: Pixabay

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Leserpost

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Hans Max Meier / 26.05.2022

@ Ach was Herr Gert Friederichs, bin nochmal rein aus`m Garten, Lagerfeuer brennt Wind steht gut, um Bier nach zu fassen. Ich weiß, wie Staat oder „de Justinzende so funktionieren“, die wollen doch wie wir gesehen haben mit der Anführerin auf Lau zum Schmatzen ziehen. Das „sind doch alles die Muttersöhnchens , die null und nix auf`e Kette der Praktik gekriegt haben“, sondern nur mit so „Hilfsregieangestellten“ die sie fit für ihre Examinamachen“ vom exakt auf ihren „Prüfungsprof“ gedopten „wie im Chor gesungen haben, wo was wie unter § Dingeskirchen, Absatz 24 steht, weil le Prüfprof, dann stolz wird. So als ob er jemals hätt sich selber den Schuhschleife binde könne“! Um Mutti und Vati aufatmen zu lassen, „den Ghostschreiber für`n Dokrertoterntitel finden die Freunde unserer Burschenschaft“ auch noch. Un ich chauffierte solche Ladys als „selbststudierender, nachts nach n`e Doktorfeier vom Sohne mänchen“ durch die Stadt vor Valserquartier. Un nu geh ich mit Bier wieder zum Feuer und Laserlichtdesign zurück. Die Sterne die sind durch Wolken verdeckt, un ich kenn den Strom un, wie Mann, „in nutzen kann“. MfG

Robert Weihmann / 26.05.2022

Die Daten landen auf den Servern einer us-amerikanischen Cloud-Service-Firma. Laut US-Recht haben Behörden die Möglichkeit, diese Daten einzusehen. Das ist eine Riesenschweinerei, ist aber kaum bekannt und wird von unseren staatshörigen Medien natürlich nicht thematisiert.

Gert Friederichs / 26.05.2022

Ein gewisser Herr Schimmelpfennig, resident in der Nähe von Karlsruhe, war auch einer der Auserwählten, der Besuch vom Zensus bekam. Nicht ein Fragesteller kam höflich klopfend an die Tür, sondern gleich so etwa 20 Stück, bewaffnet und wohl in klassischem Olivgrün gekleidet. Statt vorne zu klingeln, nahm der erste Stoßtrupp den Weg über die Gartenmauer vom Nachbargrundstück, zertrümmerte die hintere Haustür mit schwerem Gerät und öffnete dann die vordere Haustür für weitere offizielle Eindringlinge. Alles, was nach Handy oder CPU aussah, wurde mitgenommen. Im Zensus fand sich dann allerdings eine Liste von etwa 80 Gegenständen, die aus schwerwiegenden Verdachtsgründen in die Gewalt des Staates überführt wurden. Die Suche nach weiterem zensusgewichtigem Material führte zur Ausräumung fast sämtlicher Schränke und verdächtiger Möbel. Die nicht brauchbaren Beweismittel wurden systematisch in den Räumlichkeiten verteilt. Zum Glück war eine Staatsanwältin vor Ort, sodass der Herr S. die ihm abgenommenen Medizinen auf ihre Anordnung wieder zurückerhielt. Es ist anzunehmen, dass der Besuch noch gerichtliche Folgen haben wird. Unklar ist hingegen, für bzw. gegen wen!

E. Albert / 26.05.2022

@Wilfried Cremer - Herrlich! (Sie haben allerdings noch den Versicherungsvertreter vergessen.) Darauf dann - mindestens - je ein Glas Oberföhringer Vogelspinne (- dran denken: Sie müssen sie unter die Zunge kriegen-), Klöbener Krötenpfuhl und natürlich Hupfheimer Jungferngärtchen. Wohlsein!

Dr. R. Möller / 26.05.2022

Einfach mal scholzen!

Johann Joachim Lindner / 26.05.2022

Die Zwangshypothek gab es schon nach dem WK2. Da wurden den Eigentümern 50% des RM Einheitswertes als DM Zwangshypothek aufs Auge gedrückt. So waren zB 12000 DM Anfang der 50ziger Jahre für Otto Normalverdiener eine Riesen Belastung. Der Besitz der Kirchen wurde von der Belastung natürlich ausgenommen. Mit der Zwangshypothek wurden die Verluste der Vertriebenen aus dem Osten kompensiert. Nach Aussage meines Vaters hatten auf einmal einige große Rittergüter verloren und wurden sehr großzügig entschädigt.

Hans Max Meier / 26.05.2022

@ Herr Gerald Weinbehr, lassen Sie bitte bloß nich Bange machen, wenn die an der Haustür „Klingeln un anfangen fragen zu wollen“, würde ich Ihnen den Tipp geben: „Entschuldigung, bin unter Druck, Sie müssen sich gedulden, gehen Sie wieder in die Einfahrt zurück“ und wenn Sie sich es zutrauen, dann warte ich auf Sie an der Hintertür im Hof und dann „geht`s Zackzack un noch ma Zackzack los“ oder Sie werden mein Freund un nehmen Vernuft an, oder 2. bis Sie keine Lustmehrhaben, noch weitere Fragen“? Mit klassischer Dorfpädagokig erreicht Mann ganz erstaunliche Erfolge. Ergo meine Damen & Männer`s, Kopf hoch und immer freundlich bleiben, sonst kriegt die Politur Kratzer an der Zivilisation, was zählt, bleibt als Ton im Ohr und nur „Kranke, also Solche die bei Funk- un Fernseh`e`e Unterschlupf gefunden haben, brauchen „Stündlichnachhifetraining“ in Sachen Soziologie, Zoologie un Affenkarlbachkundepocken. Sie sehen, mich haben diese „Arschgeigen zorniger gemacht“ und jetzt gib`et bei „jeder Gelegenheit was auf das Imagegesicht“, die haben sich doch „totalverzockt, als ob ich Sie fragen würde, mit welcher ihrer xy-Vorzimmerdamen ich eventuell Texte verfassen“ usw. nix da „volle Pulle auf die 12“. Schließlich war das Boxtraining nie umsonst, un „wenn ich, was wirklich will, dann muss ich persönlich da drangehen“. Ich geh ja auch zu den Musikern deren Programm mir passt, ich muss doch „kein Kulturtickett“ mit der „Begleiterin absitzen und brav applaudieren“, um nich „dumm un dreist aufgefallen“ mir ne Rüge von Einer anhören, „die mir gar nix! Zu sagen hat“, für`s Vergnügen sorge ich schon seit ich bei Frau Mutter un Boss E.I., das Dorf gegen die Großstadt, eroberte. Aufgeht`s der Vatertag neigt sich dem Lagerfeuer zu“. MfG

Albert Pelka / 26.05.2022

Was geschieht mit den Abermillionen “geschenkten” Analphabeten im Land? Und so kurz vor der Faeserschen Blitzeinbürgerung auch noch? Werden die mit den ausgeteilten Fragenbögen sich das durch die Lieferkettenkrise aus den Aldi-Regalen entschwundene Klopapier ersetzen dürfen. Und gezählt werden diese verhinderten Neurochirurgen dann wieder mal alle nicht, hä? In der Knästen sind Fragen nach der Religion jedenfalls überflüssig. Da betet keiner mehr ein 2tes Mal zu Schweinefleisch, das macht’s dann auch einfacher mit der Islamis-muss-Schulung für alle. Ditto Kitas und Grundschulen. Was ja bald ein fortlaufender Ausbildungsgang ist. Ach Gott, was kann schon falsch daran sein, zu wissen, wann man als Deutscher mangels Masse selber zur kleinen (voll Bepämperungs-würdigen) radikaler Minderheit länger schon hier Lebender geworden ist, ob dann allerdings auch zu einer geschützte Minderheit mit eben jenen Privilegien , das ist eher fraglich, wenn man mich fragt. Aber mich fragt ja keiner.

Karla Kuhn / 26.05.2022

Gerald Weinbehr, zu mir kommt KEIN Fremder ins Haus ! Den würde ich an der Türe abfertigen.  Für mich ist das vermutlich nur eine AUSSPÄHEREI der WOHNUNG. Nach dem so eine Gewerkschaftstype (bin eh verwundert, daß noch immer Menschen Beiträge dafür zahlen!) die WOHNUNGSGRÖßE für Alleinstehende am liebsten auf 25m² festsetzen würde, (WER sich alles erdreistet uns vorzuschreiben, WIE wir leben sollen, jetzt sogar schon so ene Type,  ist eine bodenlose CHUZPE !!) kann ich mir locker vorstellen, daß nur die genau Wohnungsgröße interessant sein wird. Erst ZIG MILLIONEN reinholen, dann die EIGENE BEVÖLKERUNG auf “SPARFLAMME” setzen, ( Gauck, ein “BEGÜNSTIGTER DER STASI !!, den wir LEIDER auch noch alimemtieren müssen und seine unverschämten Vorderungen ) weil eben nicht genug Wohnungen vorhanden sind, wäre an Niedertracht kaum zu topen ! Allerdings traue ich dieser POLITKASTE ALLES !!, wirklich ALLES zu !

Frank Danton / 26.05.2022

Und schon wieder Ich, geehrte Frau Stephan. Erst kürzlich fanden sie das es ein Glücksfall wäre wenn Antifa Faeser in Hessen Ministerpräsidentin würde. Wäre ich tot gewesen hätte mich im Grabe rumgedreht. Die Frau gehört bestenfalls abgeschoben Richtung DDR oder in Stalins Riesenreich. Und jetzt wollen sie subversiv den für die langsame Enteignung und Umsiedlung in kleinere Wohnungen Zuständigen Staatshansel schmackhaft machen. Und zu meiner Verwunderung lese ich das Sie im Vogelsbergkreis wohnen, also gleich um die Ecke, dort wo es die hinzog die bei der Säuberungsaktion der Spekulanten im Frankfurter Westend ihre Heimat verlohren haben. Ich werd nicht klug aus ihnen.

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