
Ein 2CV ” Kult, aber furchtbar unpraktisch”? Der verlinkte Film zeigt, wie praktisch das Fahrzeug war. Und im Vergleich zum VW Käfer unendlich viel praktischer. Es dauerte sehr, sehr lange, bis die Deutschen ähnlich praktische kleine Autos bauten. Nach einigen Jahre mit einem R4 stueg ich auf einen Opel Kadett A CarAVan um. Bis auf den Umstand, dass bei ihm - wie alle Opel damals - bei starkem Regen die Zündung versagte und der Verteiler erst trockengelegt werden musste, war das der erste deutsche Kleinwagen-Kombi. Die Kastenwagen-Ente war für kleine Handwerker und Gewerbetreibende seit den 50ern perfekt.
Im Übrigen hasse ich öffentliche Verkehrsmittel- dreckig, stinkend, das Publikum….. Und genau wie die Franzosen hasse ich Abhängigkeit von Fahrplänen, aber nicht nur da.
Es gibt wohl tatsächlich kein blöderes Volk als die Deutschen. Überall auf der Welt wird begeistert Auto gefahren. Fahrräder? Ich sage nur China ..... freiwillig fährt fort niemand mehr Fahrrad.
Am besten gefällt mir an dem Bericht der Frau Strothmann, die der Messerstecher Hochburg Berlin entflieht und über die öffentlichen Verkehrsmittel in Brandenburg schreibt: “Weil sie als Schwarze Menschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Brandenburg nicht sicher sind.”, Ein Umweltschutzbericht der anfängt mit: “Um 5.50 Uhr sitze ich mit dem Handy in der Hand auf dem Klodeckel und tippe bei Ebay-Kleinanzeigen” hat schon mal jede Glaubwürdigkeit verloren. Hallo Handy wegschmeißen! Dann können endlich die riesigen, gut gekühlten Serverfarmen abgeschaltet werden. Eine Abfahrt der Autobahn Dresden heißt “Wilder Mann”. Der hatte kein Handy und kein Lastenfahrrad. Hat schon beim Siplicissimus gut funktioniert. Arzt mit Auto brauchte der nicht. Der ist einfach so gestorben. Hier muss der geistige Zustand hinterfragt werden, wenn Menschen Einzelfalllösungen auf eine 83 Millionen Menschen Gesellschaft extrapolieren. Vor 30 Jahren in Tunesien auf meine Fragen, der eine Ort ärmlich, der andere Ort gut in Schuss. Die Antwort, die wollten keinen Tourismus und keine Werkhalle auf ihrem Territorium. Die wollten “ursprünglich” leben. Für mich kein Problem. Warum kommen die jetzt alle hierher und wollen Zähne und eine künstliche Hüfte die ich bezahlen soll? Ist das Rassismus?
Nicht zu vergessen der Renault Espace, da haben sich deutsche Autobauer drüber Lustig gemacht, bis sie gemerkt haben das Ding ging weg wie warme Semmeln. Und die Rondpoints, welche Gabe!! Die sind doch sexy, vor allem die 2 - Spurigen!! Gelebter Darwinismus, nicht so ´ne AMPEL überall….:) Ich fahr in 2 Wochen wieder hin, da macht´s mit dem kleinen Mazda noch Spass!!
Auch ich bin aus der Großstadt geflohen, aber nicht wegen der Autos, sondern wegen der Autohasser. Immer wieder wurden in meiner alten Großstadt Straßensperren unter dem Vorwand einer “Baustelle” errichtet. Jetzt wohne ich 110 km von der nächsten Großstadt entfernt und pendle im Moment noch 2 x 120 km pro Tag zu meinem Arbeitsplatz. Die Grünen nennen das “Energiewende”. Das beste am meinem neuen Wohnort ist, dass er Linienbusfrei ist. Der würde ohnehin nur leer spazieren fahren, denn in Villen in meiner Umgebung haben meist zwei Doppelgaragen, in denen die neusten Mercedes-Modelle zu bewundern sind. Eine Bahnlinie gibt es auch in meiner Nähe, aber die Bahn hält nicht, weil sich das nicht lohnen würde. Ich liebe öffentliche Verkehrsmittel, solange sie einen großen Bogen um meinen Heimatort machen. Dasselbe gilt für die Grünen mit ihren Lastenfahrrädern.
Vergessen Sie nicht Belgistan… Das was in Berlin Radwege sind, ist hier Nationalstraße. Mit Kühen, Güllewagen und Holztransporten- trotzdem fahre ich gerne hier. 100 auf der ungeräumten Pisten geht im Winter, 170 im Sommer. Rechts 20m Fels und links 30m runter. Flicken haben wir zu wenig und wer stirbt ist selbst schuld. Für eine Vorstellung dieser Haltung: Siehe Ostbelgien Rallye. PS : Unfallfrei seit 30 Jahren
Nur Grüne und ihre wohlstandsdegenerierte Entourage glauben tatsächlich, dass solche Artikel wie der in der TAZ das wahre Leben beschreiben. Ich konnte ihn ob dieser Einfältig-, und Verlogenheit nicht zu Ende lesen; mein Blutdruck war mir wichtiger. Wer schafft das, solch einen Schmarrn fertig zu lesen und Lebenszeit zu vergeuden? Solche Typen wie diese Strothmann sollten sich in Relotius umbenennen bzw. diese Artikel sollten derart gekennzeichnet werden.
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