
Schuldkomplex? Ggf geht es bei der “Entwicklungshilfe” hauptsächlich darum das man sich selber besser fühlt auch ohne historische Schuld. Ich bezeichne das zuständige Ministerium gerne als Ministerium für Alltagsrassismus. Man hält sich selber für etwas Besseres und glaubt den anderen erzählen zu können was diese zu tun und zu lassen hätten. Da Deutschland auch dank neuer Sondervermögen noch viel Geld hat will es nun andere mit Zahlungen zur Handlungsänderung bewegen. Früher nannte man das Korruption. Zur Schädlichkeit unseren Handelns: Deutschland kann sehr viel höhere Preise auf dem Weltmarkt. für Flüssiggas bezahlen. Ärmere Länder kommen in große Schwierigkeiten. Ggf bezahlen wir demnächst noch mehr “Entwicklungshilfe” um das wieder abzufedern. Ggf kaufen wir uns auch Wohlwollen für Abstimmungen bei der UN. Frau Baerbock kann das sicherlich gut gebrauchen. Das ihre feministische Außenpolitik zunächst einmal dafür sorgt das Näherinnen in Bangladesch arbeitslos werden weil die Firmen die Energiepreise nicht bezahlen können, sieht man ja nicht sofort.
Aus beruflichen Gründen kenne mich ein wenig mit Entwicklungshilfe aus und habe mit Armen der Südhalbkugel in drei verschiedenen Ländern etwa zehn Jahre lang zusammengelebt und gearbeitet. Was ich dabei gelernt habe, ist, erstens, Entwicklungshilfe hat weder was mit Entwicklung noch was mit Hilfe zu tun, und zweitens, Völker, die fünfzig oder sechzig Jahre nach dem Abzug ihrer Kolonialmächte immer noch arm und hilfsbedürftig sind (und oft noch ärmer und hilfsbedürftiger als unter dem “Kolonialjoch”) sind selber schuld. Korea und Vietnam waren Mitte der Fünfziger mal auf dem gleichen Entwicklungsstand wie etwa Ghana (und noch dazu verheerend kriegsverwüstet). Und Drittens, wo die Geburtenrate das wirtschaftliche Wachstum (in Prozent) deutlich überholt, scheitern alle “Entwicklungs"anstrengungen (und auch die des Umweltschutzes).
„Entwicklungshilfe“, Kritisches Weißsein, Antirassismus und Antikolonialismus der lauten Gutmenschen, „Seenotrettung“ von „Flüchtlingen“, „Flüchtlingshilfe“ sind m.E. keine bessere Attitude, als seinerzeit Rudyard Kiplings „The White Man‘s Burden“. Seit spätestens 1960 sind die meisten Kolonien unabhängig. Wie haben deren Regierungen die Zeit genutzt, wenn die Europäer immer noch Schuld tragen am dortigen Elend und helfen sollen? Wer hat denn die Entwicklung dieser Länder zu Shitholes zugelassen? Die Apartheid in Südafrika, Namibia, Zimbabwe usw. war übel, ja. Was aber passiert in diesen Ländern nach der simplen Umkehrung des Rassismus‘, nachdem weiße Farmer u.a. Spezialisten dort enteignet, rausgeekelt und zum Teil ermordet worden waren? Nachdem Führungspositionen nach Quote vorwiegend an Schwarze vergeben wurden? Wie hier auf der Achse zu erfahren war, bekommt Südafrika nicht einmal eine kontinuierliche Stromversorgung hin, von seinerzeit überragenden Leistungen wie der weltweit ersten Herztransplantation ganz zu schweigen.
>>Wir überschätzen uns auch noch, was unsere Schädlichkeit betrifft.<< Für Außenstehende vielleicht. Der nach innen gerichtete Terror dieser [Kraftausdruck!Adjektiv] [Kraftausdruck!Substantiv] mit unter Führung des rattengesichtigen Osnabrückers und diesem Irma-Grese-für-Arme-Verschnitt hat seinen Höhepunkt noch längst nicht erreicht.
Frau Stephan : Wieder einer ihrer erfrischenden Artikel ;o)) Ich weiss nicht von welchem asiatischen Weisen die Aussage stammt, aber : Armeen kommen, Armeen gehen….was bleibt ist das Land ! Hier sind es halt die Idioten. Das Reproduktionsverhalten ändert sich nicht. Kinder wird es mit Sicherheit auch in der Zukunft geben. LGBT`s sind von jeder Reproduktion ausgeschlossen. Gottseidank. Und das Land bleibt auch. Gutmenschen und Helfersyndrom-Kranke werden um das eigene Überleben kämpfen müssen. Klimatische Fussabdrücke sind nach kurzer Zeit auch von erfahrenen Scout`s nicht mehr zufinden. Nur die herumstehenden Propeller werden uns noch eine Zeitlang erhalten bleiben. Nicht Ärgern, Dont Worry…Be Happy.
Der Sklavenhandel war fest in schwarzafrikanisch/arabischer Hand, vor allem die Engländer (Alte weiße Männer) haben Anfang des 19. Jahrhunderts dafür gesorgt, dass dieser “bäh” wurde. Übrigens wurden bis Mitte des 19. Jahrhunderts in nicht unbeträchtlicher Zahl auch weiße Europäer von Arabern aus den sogenannten Barbareskenstaaten entführt und versklavt. Darüber spricht von den “woken” Missionaren natürlich keiner. Wir leben in einer sehr religiösen Zeit, in Ermangelung einer “richtigen” Religion streben viele “aufgeklärte” Europäer und Amerikaner der “Religion der heiligen Wokeness” zu, deren Gebote (Klimakatastrophe, Erbschuld der alten weißen Männer; Genderwahn…) im Gegensatz zu denen der meisten klassischen Religionen (“du sollst nicht töten etc.) offensichtlicher Schwachsinn sind, aber wer glaubt, fragt eben nicht nach Logik.
Putin sorgt derweil mit dem von ihm als russischem Oberstammeshäuptling allein zu verantwortenden 2.0-Holodomor über das Stromnetz der Ukrainer dafür, dass diese CO2 “einsparen”: Annalena kann sich endlich wieder beruhigen, der Krieg reduziert, nach einer gewissen Anfangsinvestition, die Treibhaustreiberei im Todesraum im Osten kolossal. Ist geschafft, mögen die Verhandlungs-Spielereien beginnen. Doppel-Wumms: Kinder kriegen die Ukrainer in diesem Winter auch eh kaum noch hin, dazu müsste man schon Patriots zum Schutz der Bettchen liefern. Manchmal muss man eben auf die harte, aber jetzt ist auch wieder gut: “Ihr dürft euch jetzt wieder vertragen.”
Gestern spiele Frankreich bei der WM, für die Franzosen war das Ergenis unwichtig da sie schon vorher eine Runde weiter gekommen waren. Von den Elf Spielern dieser B-Elf waren….........neun .......( 9 ) dunkelschwarz. Zwi hatten eine weiße Hautfarben. Nun hätte man annehmen können das einige mit algerischem Migrationshintergrund dabei sein könnten, aber weit gefehlt…..............wir haben nur schwarz gesehen.
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