Wenn ich in Deutschland auf Lesereise bin, besuche ich Synagogen in großen und kleinen Städten, in München, Frankfurt, Leipzig oder Saarbrücken, und immer steht ein Polizeiwagen vor der Tür mit zwei Beamten, Symbol staatlicher Fürsorge für eine gefährdete Spezies. Seine bloße Anwesenheit soll signalisieren, dass diese Gebäude und ihre Besucher beschützt sind und jeder potenzielle Gewalttäter unschädlich gemacht wird.
In Hamburg-Eimsbüttel, am zweiten Tag des Sukot-Festes 2020, hat diese Signalwirkung offenbar nicht funktioniert. Der in Deutschland eingebürgerte Kasache Grigorij K. schlug trotz der unweit stationierten Polizisten einen jüdischen Studenten mit einem Spaten nieder, fügte ihm eine schwere Kopfverletzung zu und wurde erst danach von herbeieilenden „Objektschützern“ überwältigt. In der üblichen vorsichtigen Ausdrucksweise, um ja nicht in den Verdacht der Kritik staatlicher Institutionen zu geraten, deutet der Zentralrat der Juden in seinem Statement an, der Polizeischutz sei offenbar nicht sehr effektiv, wenn die Überwältigung eines Täters erst nach verübter Tat erfolge, wodurch zwar dem Staat das Bewusstsein erfüllter Pflicht gegeben, den Opfern aber nicht die Verletzung oder gar der Tod erspart wird.
Beim Anblick der Polizisten, die Tag und Nacht, bei Wind und Wetter vor deutschen Synagogen Wache schieben müssen, habe ich oft Mitleid gespürt, einmal mit den Juden in diesem Land, die dauernde Bewachung nötig haben, zum anderen mit den Polizeibeamten. Man kann verstehen, wenn sie sich ins Innere ihrer Fahrzeuge zurückziehen, wo sie gegen Wind und Nässe geschützt sind. Das mindert allerdings ihre Wirkung, falls es zu schnellen Attacken gegen Juden kommt, wie nicht erst der Anschlag von Hamburg gezeigt hat, sondern schon der vor einem Jahr von einem Syrer verübte Blitzüberfall auf das Centrum Judaicum in Berlin oder wenige Tage später der Anschlag eines bewaffneten Neonazis auf die Synagoge in Halle. Daher fordert der Zentralrat der Juden „mehr Schutz für jüdische Einrichtungen“, wie der Berliner Tagesspiegel meldete.
Der Hamburger Anschlag war nicht der einzige antisemitische Vorfall dieses Tages in Deutschland. „Am Tag des Mordversuchs in Hamburg“, schrieb Frederik Schindler in DIE WELT, „wurde auf einer linken Demonstration in Frankfurt, deren Teilnehmer die Aufnahme von Migranten aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria forderten, zur Vernichtung Israels aufgerufen. 'From the river to the sea, Palestine will be free' (Vom Jordan bis zum Mittelmeer, Palästina wird frei sein) schallte es durch die Straßen.“ Gegen diesen Aufruf zum Massenmord an Juden schritt die Polizei nicht ein, er stellt in den Augen deutscher Grüner und Sozialdemokraten ohnehin kaum ein anstößiges Verhalten dar.
Keine wirksamen Strategien zum Schutz
Die genannten Vorfälle zeigen, dass die deutsche Polizei bisher keine wirksamen Strategien zum Schutz der zunehmend bedrohten Juden ihres Landes entwickelt hat. Aus meiner laienhaften Sicht schiene es klüger, wenn sich die Beamten in den zwei, drei Stunden, während derer sich die Synagogenbesucher zum Gottesdienst treffen (dessen Zeitpunkt lange vorher bekannt ist), direkt vor dem Eingang zur Synagoge postierten. Hinterher können sie sich wieder in ihr Auto setzen. Der Anschlag von Halle, Yom Kipur 2019, machte deutlich, dass auch die Hintereingänge jüdischer Einrichtungen bewacht werden müssen. Solche einfachen Vorkehrungen könnten manchen Zwischenfall verhindern. Auch private Sicherheitsdienste sind längst üblich geworden, meist rekrutieren sie junge Israelis, die in Deutschland studieren und durch ihren Wehrdienst Erfahrung mit Terror-Abwehr haben. Sie sichern in der Regel die Gebäude selbst, während die deutsche Polizei für die Kontrolle des Außenbereichs zuständig ist.
Die Aktion der Musikerin Ana Agre, die von mir auf Achgut.com thematisiert wurde, war ein „Stich ins Wespennest“. Sie traf den wunden Punkt einer grundsätzlichen Schwäche der deutschen Polizei gegenüber gewaltbereiten, aggressiven Muslimen und deren Anhängern. Dahinter stehen Angst vor negativen Medienberichten und ernüchternde Erlebnisse mit wankelmütigen Politikern und einer Justiz, die der Polizei nicht selten in den Rücken fällt. Eine so eingeschüchterte Polizei beschlagnahmt lieber Israel-Fahnen und schafft störende Juden vom Platz, als den wahren Feinden von Demokratie und Rechtsstaat zu wehren. Begreiflich, dass die Polizeidirektion Frankfurt, als diese Schande (durch Veröffentlichung auf Achgut.com und in der Jerusalem Post) publik wurde, in Eile Gegendarstellungen ins Netz twitterte. Darin wurde behauptet, der geschilderte Vorfall sei nicht antisemitisch, sondern ein Fall von „Beleidigung“ muslimischer Demonstranten durch die anwesende Jüdin. Marcus Ermler hat die verschiedenen Statements und Erklärungen kürzlich auf Achgut.com vorgestellt.
Die offiziellen Vertreter der jüdischen Gemeinde Frankfurt wählten den Weg des Opportunismus, indem sie sich auf die Seite der Frankfurter Polizei-Direktion stellten, deren Protektion sie weiterhin nötig haben (naiverweise wurde dieser Grund am Ende der Erklärung des Gemeinde-Vorstands offen angegeben) und dafür eins ihrer Mitglieder, die einsame Flaggen-Trägerin Ana Agre, verleugneten. Hier stellt sich die grundsätzliche Frage, ob ein Jüdischer Gemeindevorstand die Priorität seines Wirkens in möglichst guten Beziehungen zur staatlichen Obrigkeit sieht oder im Schutz der ihm anvertrauten Mitglieder.
So öffentlich, so dreist, so ungehindert
Eine dubiose Rolle spielte Sacha Stawsky, ein Frankfurter Geschäftsmann, der sich im letzten Jahrzehnt mit Hilfe seiner Website Honestly Concerned und durch das Organisieren spektakulärer, wenngleich weitgehend wirkungsloser Kongresse als Pro-Israel-Aktivist inszeniert hat. Doch als es darauf ankam, eine Israelin, die im Wortsinn „Flagge zeigte“, zu schützen, schlug er sich lieber auf die Seite der Gemeinde-Oberen und der Frankfurter Polizei. Die ahnungslose Ana hatte sich zunächst an Stawsky um Hilfe gewandt, da er in der Frankfurt Gemeinde offenbar als großer Unterstützer Israels gilt:
„I was very upset and confused because I had never dealt with the police and could not understand what I was accused of“, schrieb sie später in einer E-Mail.„There were no details or explanations in the letter from the police, only the accusation of insult. I thought that Sasha (Stawsky) would be able to help me somehow, but I could not imagine that he could take the side of the police and start writing articles in which there are many lies.“ („Ich war entsetzt und verwirrt, denn ich hatte noch nie mit der Polizei zu tun und konnte nicht verstehen, wessen ich eigentlich beschuldigt wurde. Die Vorladung der Polizei enthielt keine Einzelheiten oder Erklärungen, nur die Anklage der Beleidigung. Ich dachte, Sascha wäre in der Lage, mir irgendwie zu helfen, doch ich konnte mir nicht vorstellen, dass er die Seite der Polizei nehmen und Artikel über mich schreiben könnte, die so viele Lügen enthalten.“)
Der Anschlag von Hamburg-Eimsbüttel und der Fall Agre in Frankfurt beweisen erneut, dass der Judenhass im heutigen Deutschland zum größten Teil importiert ist. Der aus muslimischen Ländern eingeschleppte, dort religiös begründete Judenhass ist der große Schandfleck der „Integrationspolitik“ der Regierung Merkel. Und zugleich ihr Lackmustest: Solange er so öffentlich, so dreist, so ungehindert in Erscheinung tritt, kann von gelungener „Integration“ keine Rede sein. Populärer Judenhass ist nur zu bändigen, indem ihm der Staat offen und unmissverständlich entgegentritt. Und zwar nicht in Feierstunden an Judengräbern oder in den Programmen der „Antisemitismus-Beauftragten“, sondern dort, wo es drauf ankommt: an der Basis, auf der Straße, auf den Schulhöfen.
Mundtot-Machen der angeblich Beschützten
Die Frankfurter Polizei verhielt sich im Fall Ana Agre ungeschickt, um nicht zu sagen: dumm. Das hier offenbarte Konzept, die einzeln protestierende Jüdin mit der Israel-Fahne des Platzes zu verweisen, um einer Konfrontation mit den von der Polizei gefürchteten muslimischen Demonstranten zu entgehen, offenbart den Kern der deutschen Misere von heute. Es dient sicher nicht, wie vorgegeben, dem „Schutz jüdischen Lebens in Deutschland“, sondern dem Mundtot-Machen der angeblich Beschützten. Ganz und gar abwegig, vor dem Hintergrund deutscher Geschichte sogar abgründig ist die nachfolgende Bestrafung der Jüdin durch Vorladung und Drohung mit der „Verfolgungsbehörde“.
Vor einigen Wochen habe ich an dieser Stelle Deutschland eine starke Polizei gewünscht, doch ich meinte eine, die wirklich stark ist, nicht nur so tut, die den Attentäter möglichst vor der Tat unschädlich macht und die einzelne Jüdin in Frankfurt, die sich einer antisemitischen Meute entgegenstellt, dafür gebührend beschützt. Und nicht zur Problem-Vermeidung des Platzes verweist und hinterher noch mit Anzeigen verfolgt. Ich kenne Ana Agre nicht persönlich, doch ich bewundere ihren Mut. Mögen viele Menschen ihrem Beispiel folgen, Juden und Deutsche, um die Übernahme der Straßen, des öffentlichen Raums durch aggressive, anmaßende Gruppen zu verhindern, die weitere Einschüchterung unerwünschter Meinungen, die Islamisierung der Schulhöfe und Universitäten.
Müssen wir uns um Ana Agre Sorgen machen, was mögliche Ausgrenzung, womöglich Mobbing-Versuche gegen sie und ihren noch zur Schule gehenden Sohn betrifft, auch durch die Jüdische Gemeinde Frankfurt, die sich so bereitwillig auf die Seite der Macht gestellt hat? Die Frankfurter Gemeinde ist zu Beginn dieser Woche über sich hinausgewachsen, als sie gegen die linke Moria-Demonstration protestierte, auf der Rufe zur Vernichtung des jüdischen Staates laut wurden: „Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde Frankfurt kritisierte am Montag die Vorfälle bei der Kundgebung vom Wochenende scharf“, schrieb die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung am 5.10.2020. „Leider erleben wir nicht das erste Mal, dass hier bei uns in Frankfurt Demonstrationen stattfinden, auf denen israelfeindliche Parolen skandiert und zur Gewalt gegen den jüdischen Staat aufgerufen wird (…) Spätestens bei solchen Rufgesängen hätte die Polizei die Demonstration auflösen müssen.“ Damit gibt man Ana Agre nachträglich recht, was ihren einsamen Protest gegen einen ähnlichen Aufmarsch betraf. Vielleicht hat man in Frankfurt inzwischen etwas begriffen.
Beitragsbild: Freud CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Am 23. 1. 2009 schrieb ich folgenden Leserbrief an mehrere Zeitungen, u.a. die Welt. Keine hat ihn veröffentlicht. „Thema: Anti-Israel-Demos / Sehr geehrte Damen und Herren, letzten Samstag wälzte sich ein dumpf und bedrohlich grollender Lindwurm durch die Kölner Innenstadt. Feuer und Schwefel spie er zwar nicht, sein in Wellen und Schüben guttural heiseres und erstaunlicherweise trotzdem gleichzeitig lautes Ausfauchen anti-israelischer Hetze war aber nicht minder eindrucksvoll. - Die Monstranz dieser Prozession, bestehend aus schätzungsweise 95 % Türken, war ein Transparent mit Landkarten, auf denen die Entwicklung der Bevölkerungsmehrheit in Palästina seit 60 Jahren in 4 Phasen krass dargestellt war. Eine Schautafel der geographischen Gegenüberstellung von Israel und dem Haus des Islam war natürlich nicht zu sehen. Auch Krassheit hat Grenzen. - Wie geht man mit dem Verlust der Heimat um? In der richtigen Beantwortung dieser Frage liegt die Lösung des Palästinaproblems. Man sollte mal Demos in der Türkei fü die Armenier in Frankreich und die Aramäer in Skandinavien veranstalten und lautstark ihr Recht auf Heimat fordern. Natürlich nur, wenn es einem nichts ausmacht, dafür dann jahrzehntelang in türkischen Knästen zu schmoren. - Nun ist es aber so, dass die meisten Armenier, Aramäer und andere gar nicht mehr in die Türkei zurück wollen. Weil sie es zu Ansehen, Wohlstand und Immobilien gebracht haben, was ihnen in ihrer neuen Heimat durch Integration und Wohlwollen aber auch erst ermöglicht werden musste. Wie viele Palästinenser haben in der Türkei Heimat gefunden oder gar Grundbesitz erworben? - Zum neuerlichen Krieg hat übrigens die gleiche Suizidmentalität geführt wie die der Sprengstoffgürtelträgerinnen im ganzen weiten Haus des „heiligen“ Islam und darüber hinaus. Zum Glück ist unser Land nicht muslimisch. Sonst würde Fatima Steinbach Sprengstoffgürtelträgerinnen nach Polen beordern und Mufti Meisner fordern, selbiges Land in die Ostsee hineinzuschieben. - MfG“
Eine Schande für unsre Land ist nur, dass überhaupt Polizeiautos mit Polizisten zum Schutz platziert werden müssen. Egal wo!
Ja, die Frankfurter Schule und andere Kulturmarxisten haben das raffiniert gemacht. Den von ihnen gehassten demokratischen Staat von innen zu zersetzen. Folgsam springen alle nach 1950 geborene deutsche Politiker über jedes Stöckchen, dass man ihnen hinhält, lassen sich unter dem Gejohle der linken Medienmeute am Nasenring durch due Arena ziehen und ziehen die bürgerlichen Subjekte in Verwaltung und Privatwirtschaft durch den Kakao, den due so geframten bereitwillig trinken. Nun, es gehören immer zwei zu einem solchen Schauspiel. Derjenige, der es durchführt und der andere, der sich das gefallen lässt. Seit den 1970ern mit Beginn von Gorlebenprotest und Startbahn West, begannen Politiker immer häufiger der deutschen Polizei in den Rücken zu fallen. Je jünger ihre Wähler wRen, desto eher glaubten sie dort punkten zu können. Das waren damals die Babyboomer. Noch fragen? Wer von denen heute jammert und beklagt, soll bitte darüber nachdenken, wie er vor 40 Jahren dachte und seit dem wie und überhaupt wählte. Vor 40 war die Entwicklung zu der heute immer häufiger beklagten Situation erkennbar. Als 20 jöhriger der mal in Ruhe nachdenkt hätte mit mittlerer Anstrengung dies erkennen können. Leider ist es so, dass auch vor 40, 50 Jahren und heute die Mehrheit sich lieber um einen Führer scharrt. Damals waren das Staatsmänner und Demokraten, über die die westlichen Alliierten zu recht ein wachsames Auge behielten. Vermutlich wussten sie, wie Adenauer auch, wo die Schwäche der Deutschen liegt: Obrigkeitsgläubigkeit. Heute haben eine politische Führung, die eine sozialistische Transformation durchziehen will und das seit 10 Jahren ganz offen kommuniziert, wenn man bereit Gehör und Hirn einzuschalten.
Eine jüdische Musikantin ist keine One-Man-Army. Das sollte sie auch wissen. Wenn aus der Demonstration heraus israelfeindliche Parolen gerufen werden, kann man vermuten, daß eine gewisse Gefahr für eine einzelne Frau besteht, die sich spontan mit einer israelischen Flagge danebenstellt. Ist es Aufgabe der Polizei, umgehend eine robuste Verteidigungsstellung um eine solche Person herum zu organisieren? Ist sie dazu in der Lage? Oder sollte sie die Musikantin mit der Fahne gewähren lassen und nichts unternehmen? Welche Erwartung hatte denn Frau Agre? War sie bereit, sich verprügeln zu lassen, um anschließend sich öffentlichkeitswirksam zu beklagen, oder erwartete sie, von irgendjemandem, vorzugsweise der Polizei, beschützt zu werden, damit sie die möglichen Konsequenzen ihres Auftritts nicht würde erleiden müssen? Letzteres wäre Heldentum zu Lasten Dritter, die Erwartung, daß irgendjemand die Kastanien für sie aus dem Feuer holt. So etwas lehne ich strikt ab. Recht haben und recht bekommen sind zwei Paar Schuhe. Zwischen Heldentum und Leichtsinn verläuft eine sehr schmale Grenze. Daß ihre Aktion hier wiederholt zum Thema wird, hat Frau Agre nicht verdient.
Bei uns hier in Uruguay laufen Juden wie selbstverständlich mit Kippa durchs Viertel. Ohne dass ihnen auch nur ein Haar gekrümmt oder sie schief angeschaut werden. Sie gehören zum Straßenbild, wie auch die koschere Ecke zum Supermarkt. Woran das liegt? Ich weiß es nicht, aber man sieht auch keinerlei Kopftücher.
Ich gebe Ihnen Recht darin, dass die Polizei gleich mehrfach ungeschickt gehandelt hat. Die Ursache ist aber eine ganz einfache, nämlich die in den letzten 20 Jahren betriebene Ausweitung polizeilicher Aufgaben. Solange ein Polizist schlicht ein Wachhund der öffentlichen Sicherheit war, war das okay. Jetzt soll er Konflikte lösen, de eskalieren, vermitteln. Am besten ohne Gewalt. Das kann nicht funktionieren. Oft schießt sie ueber das Ziel hinaus, oft schießt sie nicht, wo sie schießen muesste.Dann wurde unter rotgruen die StPO geändert dahingehend, dass die Polizei, bis dahin nur hilfsbeamte der staatsanwaltschaft, selbst Ermittlungsverfahren einleiten kann. Schlecht dafür ausgebildet und ueberfordert, wird aus jeder Anzeige ein Verfahren. Frueher haette den Mist ein Staatsanwalt einfach eingestellt. Ich habe glueck, dass das bei mir anders ist, ansonsten wuerde ich jede Woche eine Vorladung bekommen, weil mich wieder mal ein irrer angezeigt hat. Ich werde aber ständig angezeigt, wie ich weiss. So kommt hier eines zum andern. Den jüdischen Gemeinden ist zu empfehlen, ihren eigenschutz auszubauen. In Frankfurt ist das bezeichnenderweise schon seit Jahrzehnten gut organisiert, vermutlich, wie in jetzt weiß, durch die vielen Studenten aus Israel.
Sehr geehrter Herr Noll, wenn wir Zwei darauf warten, bis in Deutschland eine Demo von radikalen Muslimen aufgelöst wird, werden wir sehr schöne lange und weiße Bärte haben. Die Schwachstellen sind den Radikalen doch bekannt und mit dem Schutz von den entsprechenden Politikern und Medien läßt es sich doch schön Randale machen. Die arme Ana wird sich noch verwundert die Augen reiben, wie die Staatsgewalt über sie herfällt. MfG Nico Schmidt