Achgut hatte dieser Tage über die „Projekttage“ an der Görlitzer Oberschule Rauschwalde berichtet. Dort hatte eine Transperson des Dresdner Vereins Gerede e.V. vor 12- und 13-jährigen Schülern u.a. ausführlich über Geschlechtsumwandlungen informiert, die angeblich 50.000 Euro kosten und von den Krankenkassen bezahlt würden. Die zuständige Schulaufsichtsbehörde hatte den Vorgang bestätigt und darauf verwiesen, dass dieser Aktivisten-Auftritt die Schule kein Geld gekostet hätte.
Aber es sind ja Kosten entstanden. Wer hat die denn bezahlt? Da werden doch nicht etwa mit üppigen Fördermitteln Steuergelder in nennenswerter Höhe ausgereicht? Immerhin ist Sachsen so bankrott, dass der Freistaat schon an Ganztagsangeboten in manchen Schulen spart. Das empfand die breite Medienöffentlichkeit erst dann skandalös, als in Bad Muskau im letzten September zwei Spender im Falle einer örtlichen Grundschule einsprangen, um diese Finanzlücke auszugleichen. Der „Skandal“ war, dass es sich bei einem von ihnen um den AfD-Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla handelte und die Stadt die Spende dennoch annahm.
Sollte das Land, das an schulischen Ganztagsangeboten spart, wirklich üppige Fördergelder für einen Verein übrig haben, der ausschließlich für seine queere Weltsicht wirbt? Die Beantwortung einer Anfrage der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag ergab genau das.
So wurden im Zeitraum 2024/2025 für das bedeutungsschwere Thema „Fachberatung für queere Geflüchtete in Sachsen: borderless diversity -grenzenlose Vielfalt: Positive Identitätsbildung und Abbau von gesellschaftlichen (Vor-) Urteilen an der Schnittstelle LSBTIQ* und Flucht und Migration in Dresden und Ostsachsen“ 433.157,51 Euro gezahlt.
Um das klarzustellen: Jeder darf und soll so leben, wie er oder sie möchte, auch Flüchtlinge. Aber das ist Privatsache, und es ist nicht Aufgabe der Steuerzahler, Orchideen-Programme zu bezahlen, wie beispielsweise 101.280,07 Euro für „Queere Bildung für Jung und Alt – Respekt beginnt im Kopf!“ im Jahr 2021.
Weil Ostsachsen, also der Landkreis Görlitz, wo über 50 Prozent der Wahlberechtigten AfD wählt, scheinbar nicht queer genug ist und deshalb enormen Nachholbedarf hat, wurde das Programm „Respekt beginnt im Kopf! Queere Bildung in Ostsachsen“ im Zeitraum 2024/2025 mit knapp 400.000 Euro gefördert.
Erfolgreich in der Fördermittelbeschaffung
Aber auch die anderen Landkreise wurden zum Glück bedacht: Für „Que(e)r durch Sachsen: Mobile Beratung im ländlichen Raum in Dresden und in den Landkreisen Bautzen, Görlitz, Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“ gab’s im Jahr 2022 nicht ganz 200.000 Euro. Fast ein Schnäppchen.
Für gerade mal 70.000 Euro gab es „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Querschnittsthema in Sachsen verankern – Ein Modellprojekt zum Aufbau eines Multiplikator*innennetzwerkes und zur Entwicklung von Sensibilisierungsmaßnahmen“.
Das SPD-geführte Sozialministerium ließ allein dem Dresdener Verein Gerede e.V. seit 2021 über 2,7 Millionen Euro zukommen.
Auch an dieser Stelle ausdrücklich: Jeder, der sich selbst als Queer oder Transgendermensch versteht, soll überall diskriminierungsfrei und gleichberechtigt präsent sein, auch an der Schule. Aber es widerspricht dem Neutralitätsgebot, wenn an einer staatlichen Schule von steuergeldfinanzierten Akteuren herausgehoben für deren Lebensstil geworben wird.
Doch zurück zu Gerede e.V.. Der Verein ist offenbar erfolgreich darin, Fördergelder zu beschaffen. Wahrscheinlich hat er einen diesbezüglich kompetenten Vorstand. Ausweislich der Website des Vereins sind Christine Dallmann, Anja Meschzan und Juli von Borell als Mitglieder des Vorstands angegeben. Weitere Informationen zu den Dreien sind dort nicht zu finden.
Das sächsische Kultusministerium (SMK) antwortete auf eine Anfrage des Autors:
„Frau Dr. Dallmann arbeitet im SMK in Referat 32 ‚Digitalisierung Schulen und Unterricht, Medienbildung‘“.
Auf die weitere Frage nach ihrer Vereinstätigkeit hieß es:
„Über ehrenamtliche Tätigkeiten von Mitarbeitern des SMK äußern wir uns grundsätzlich nicht, werden Ihre zweite Frage daher weder bestätigen noch dementieren.“
Das Landesamt für Schule und Bildung (gehört zum Kultusministerium) schrieb zur anderen Personalie:
„Ja, Frau Meschzan ist als Schulpsychologin bei uns tätig.“ Und auf Nachfrage: „Ein Interessenkonflikt besteht nicht. Zu Ehrenämtern und Vereinstätigkeiten unserer Beschäftigten äußern wir uns grundsätzlich nicht.“
Eine Anfrage des Autors an den Vorstand von Gerede e.V. blieb – bisher – unbeantwortet. Geschadet hat die Tätigkeit der beiden Vorstandsmitglieder im Staatsdienst dem Verein bei der Fördermittelvergabe bislang offenbar nicht.
In Sachsens nächstem Doppelhaushalt für die Jahre 2027/2028 gibt es noch ein gigantisches Loch in Höhe von 2,3 Milliarden Euro, elegant „Deckungslücke“ genannt. Es müsste klar sein, dass Ideologie-Projekte wie Gerede e.V. nicht mehr staatlich finanziert werden können und dürfen.

@ Franz Klar „Ich empfehle den Sachsen zunächst die operative Entfernung ihrer Mundart.“ Zum Schreien komisch. Wir konnten gar nicht wieder aufhören zu lachen.
„Respekt beginnt (angeblich) im Kopf“; habe ich jedenfalls eben gelernt. Schauen wir in den Kopf des militanten grünen Jugend-Föhrers Luis Bobga. Der nannte vor einigen Wochen – völlig respektlos – eine deutsche Mutter, in diesem Falle die Mutter des bayerischen Ministerpräsidenten Söder, eine „Hure“. Warum ist Bobga noch im Amt? Warum steht dieser Verbrecher nicht in Handschellen vor dem Staatsgerichtshof? Warum darf ein solch deformierter Chrakter auf Volkes Kosten weiter „studieren“? Warum wird er nicht wegen offenbarer Gemeingefährlichkeit einfach erstmal weggesperrt – bis er sich beruhigt hat? Diesem System fehlen die Selbstreinigungskräfte! Und da ist es nicht verkehrt, wenn diese Aufgabe jetzt ANDERE übernehmen! –
Die Generalstaatsanwaltschaft München nahm Ermittlungen wegen Beleidigung auf, das Verfahren wurde jedoch „eingestellt“. Der bayerische Generalstaatsanwalt müßte wegen Verdeckung von Straftaten und Billigung derselben durch Unterlassen selber vor Gericht gestellt werden!
@Richard Loewe und etliche andere hier: Meine ersten sexuellen Gehversuche hatte ich mit Frauen unternommen. Das ist zwar schon eine Weile her…aber wenn ich s noch recht zusammen bekomme, waren diese ganzen Vorgänge nicht über die Maßen kompliziert. Jedenfalls nicht sooo wahnsinnig anspruchsvoll, dass sich daraus ein derart dauerhaftes und extremes Überlegenheitsgefühl ableiten liesse, wie Sie es hier präsentieren. Oder – simpel ausgedrückt: Wenn Sie Ihre Lebensleistung darüber definieren, dass Sie Ihr bestes Stück ins vermeintlich richtige Loch stecken, erscheint das aus meiner Sicht ein wenig arg sparsam. Und es berechtigt Sie in keiner Weise dazu, diejenigen, die das nicht tun, pervers zu nennen. Meiner Meinung nach beinhaltet die Bibel (bzw. das, was manche daraus ableiten) mindestens genauso viel sexuelles Indoktrinationspotential, wie die überschiessenden NGO-Projekte, mit denen wir derzeit traktiert werden.
Tichys Einblick* berichtet heute** von einem „Projekt“ mit 14jährigen Schülern an einer Schule in NRW, bei dem diese im Sexualkundeunterricht den Umbau eines Bordells planen sollten [!!]. Auf dem Unterrichtsmaterial fanden sich Fragen wie:
„Welches inhaltliche Angebot muss der neue Puff für alle bereithalten?“
„Für welche Personengruppen braucht es welche Voraussetzungen, damit sie in den Puff gelangen können?“
„Wie muss der Puff von außen gestaltet sein, damit er von allen möglichen Menschen aufgesucht werden kann und aufgesucht werden möchte?“
„Wer muss in diesem neuen Puff arbeiten?“
„Welche Fähig- und Fertigkeiten brauchen die dort Arbeitenden, damit alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt werden können?“
„Welche sexuellen Vorlieben müssen in den Räumen wie bedient und wie angesprochen werden?“
Laut des zuständigen CDU-Ministeriums gehe es hierbei um die „Thematisierung einiger sexualpädagogischer Inhalte und kritische Selbstreflexion der eigenen Geschlechtsrolle“. Darüber hinaus solle ein „wechselseitiges Verständnis der Gefühls- und Lebenswelten von Mädchen und Jungen“ erarbeitet werden.„
Inwieweit die Lebenswelt von 14jährigen mit Bordellen zu tun hat oder haben sollte, wurde leider nicht erklärt.
Die Schulaufgabe lehnt sich wohl lt. TE an ein Buch von Elisabeth Tuider (Uni Kassel) an.
Aus einem Interview mit ihr***: “Ich distanziere mich klar von [Helmut] Kentlers Sichtweise auf Pädophilie. Gleichwohl hat seine wissenschaftliche Arbeit die Sexualpädagogik weiter gebracht. Kentler hat in seinen zehn Thesen der Sexualerziehung das Glück der Heranwachsenden in den Vordergrund gestellt und damit der sexuellen Bildung eine neue Perspektive gegeben.„
Kein weiterer Kommentar.
* “Schüler der achten Klasse müssen „Puff für alle“ planen.„ Tichys Einblick v. 21.05.2026
** Ich habe vorsichtshalber aufs Datum geschaut – leider ist heute nicht der 1. April.
***“Jugendliche gucken doch eh Pornos„. SPIEGEL v. 13.11.2014
Wer solche Sauereien auch noch bezahlt? Du, ich, wir alle mit unseren Steuergeldern!
Nun, Merz und von der Laien wollen wahrscheinlich Krieg mit Russland, wenn sie der korrupten Ukraine EU Sonderstatus einräumen, damit immer mehr Brüsseler Gelder geblecht von den Europäern, die ihre Gürtel enger schnallen für die Kindergartenkrieger fließen. Allein Orban hat sich nicht erpressen lassen, die unter der Hand von der EU in die Ukraine geschleusten Gelder und Goldbarren, hat etwa die Ukraine nicht Gold genug, das sie fördern könnte, blockiert. Magyar ein schwarzer Tag für Ungarn, der sein Land und seine Bürger an die EU verkauft für die europäische bunte Vielfalt, die wir bereits durch haben und die Schleusergelder für die Ukraine durchgewinkt hat. Wem bei dem Gedanken fröstelt, das die Ukraine mit am Brüsseler Tisch sitzt und entscheidet, befürchtet das die durchgeknallte europäische NATO mit Selensky in den Krieg gegen Russland marschieren könnte, der dürfte wohl richtig liegen, das auch weil Merz D. an Black Rock verkaufen will. Wie auch immer KGE ihre Anbeter ihrer sozialen Geschlechter entgegen anatomischen Fakten formulieren, weil es männlich, weiblich nicht mehr gibt, an der Kriegsfront werden alle gebraucht, besonders wenn der Krieg dank europäischer Dummheit auch zu uns kommt. Warum kämpft KGE nicht mit an der heißen Einheitsfront seit an Seit mit Selenskys Soldaten, auch andere die nach Krieg brüllen, viele in D. wollen nach 2 Weltkriegen keinen Krieg, dann wäre es doch einfach, wenn wir die Krieg brüllenden Schwätzer gleich in der Ukraine einbürgern lassen, immerhin eine Bereicherung dort wenn Gender Spezialisten mit an der Front kämpfen. Was war mit den bestellten Kindern der Leihmütter in der Ukraine, man ließ sie an der Front verrecken, gerade geboren, wollten unsere Moral Linien Treuen Paare diese bestellten Babys nicht mehr. Die EU Spitzen liefern Europa an Selensky aus. Wo bleibt die Aufklärung bei der Sprengung von Nordstream II, damit alle Transit Länder von D. Transitgebühren, Selensky auch für seine Kriegskasse bekommen haben?
Das Ziel ist die Zerstörung unserer Gesellschaft.
Daher versucht man Kinder (auch schon im Kindergarten ) und Jugendliche zu beeinflussen, damit sie ihr Geschlecht in frage stellen, dann Pubertätsblocker nehmen und sich dann verstümmeln lassen.
Dadurch können sie dann keine Familie mehr gründen.