Guten Morgen, wie versprochen, möchte ich mit dem heutigen Morning Briefing Sonderpodcast zum Gelingen Ihres Wochenendes einen Beitrag leisten. Mein Gesprächspartner Henryk M. Broder dürfte Sie mit seinem pointenreichen Parforceritt durch die Gegenwartsprobleme inspirieren. Die Durchblutung des Gehirns wird in jedem Fall gefördert.
Wir sprechen über Heiko Maas, Greta Thunberg, Lars Klingbeil, Carola Rackete und Jan Böhmermann, aber auch über Donald Trump; Hanns-Dieter Hüsch und sogar Dieter Bohlen haben ihren Auftritt.
Henryk M. Broder ist Bestsellerautor und Gründer des Debattenmagazins „Die Achse des Guten“, das Sie unter Achgut.com erreichen. Im dortigen Verlag hat er sein neuestes Buch „Wer, wenn nicht ich“ publiziert.
Dieser circa 40-minütige Podcast wurde von dem Journalisten Ferenc Reinke und dem Produzenten Lorenz Lanig mit Musik und interessanten Originaltönen zu einem Hörgenuss veredelt. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.
Beitragsbild: Superbass CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Achgut wählt den feinen Ton derweil sich Geschichte und Ungemach abzeichnet. Damit ist auch dieses Format ein Teil des Ausflugs der Gesellschaft in die Welt des - nicht korrelierend - Realen. Knallharte Sozial - und Wirtschaftsanalyse fehlt diesem Format, das nicht selbst - betrieben Prophetische der Kalkulation, des Koppelns vorn Kurs und Versatz. Sie waren geistreich und merkten nicht, daß der Stuhl auf dem der Geist in seinem Reichtum ruhte- morsch wurde.....
Herrlich! Nach der Auzählung von: Im vergangenen Jahr ist der Fleischkonsum nicht zurückgegangen, es wurde mehr geflogen und SUV verkaufen sich wie nie zuvor. "...die Gesellschaft ist in den Schlagzeilen verrückt, im Alltag aber völlig normal geblieben." Zum Punkt, was Menschen aus übersättigter Langeweile so alles anstellen. Im Gegensatz zu filmischen Darstellungen aus dramaturgischen Gründen war die Segelschifffahrt zu großen Teilen sehr langweilig. In verschiedenen Situationen aber sehr personalaufwendig. Das zwischenzeitlich völlig unnütze Personal, was man ja gezwungen war mitzunehmen, musste durch tägliches Deckschrubben beschäftigt werden. Und hier hat Frau vd Leyen jämmerlich, manchmal deucht es mich es war absichtlich, versagt. Wenn wir diese Leute jeden Tag auf der wieder segelnden Gorch Fock das Deck schrubben lassen würden, wäre unser Zusammenleben mit Sicherheit harmonischer.
Allerfeinste Sahne ( ohne Fischfilet). Danke dafür!
Bisschen mehr Informationsdichte und Sachlichkeit wäre schön.
Gabor, mein Wochenende gelingt ohne Dein Briefing besser...arrivederci!