Vorgestern gab das Statistische Bundesamt für den Februar erneut einen signifikanten Geburtenrückgang in Folge bekannt, der zeitlich auffällig mit der Impfkampagne korreliert. Das mediale Desinteresse an dieser beunruhigenden Nachricht spricht Bände über den Zustand des Journalismus in diesem Land.
Im Juli 2022 schrieb Achgut.com unter der Überschrift „Ist dies der Beginn der eigentlichen Katastrophe?“: „Der Rückgang der Geburtenrate (in zahlreichen Ländern) könnte in einem Zusammenhang mit der Pandemie stehen. In Abwägung der verschiedenen möglichen Ursachen weisen manche Indizien auf die Impfung“. Darin hieß es, eine Reduktion von Lebendgeburten als Folge der Impfkampagne könnte durch Ausbleiben von Schwangerschaften (Auswirkungen auf Follikelreifung und/oder Ovulation oder auf die männliche Spermienproduktion) oder durch Schädigung von bereits eingetretenen Schwangerschaften erklärbar sein.
Im September vergangenen Jahres folgte ebenfalls von Autor Markus D. Leopold (Pseudonym / Professor für Gynäkologie mit 36 Jahren klinischer Erfahrung) unter der Überschrift „Coronaimpfung und Fertilität“ ein weiterer Beitrag, in dem es hieß: „Meiner Ansicht nach ist die wahrscheinlichste Erklärung dieser Entwicklung die mRNA-Impfkampagne, da ein offensichtlicher zeitlicher Zusammenhang besteht.“ Andere Erklärungsmöglichkeiten (die in seinen Artikeln ebenfalls überprüft wurden), seien eher unwahrscheinlich oder unplausibel. Der Schweizer Datenanalyst Raimund Hagemann forderte schon damals „das unverzügliche Aussetzen der Covid-19-Impfungen für alle Personen im gebär- und zeugungsfähigen Alter“.
Vorgestern gab nun das Statistische Bundesamt für den Februar erneut einen signifikanten Geburtenrückgang in Folge bekannt. Lesen tut man davon so gut wie nichts. Der Blogger Norbert Häring kommentiert dies mit der süffiisanten Zeile: „Starker Geburtenrückgang im Februar löst wieder einmal eine Welle hektischer Nichtberichterstattung aus“. Und weiter: „Allenthalben wurde nicht darüber spekuliert und wurden keine Experten dazu befragt, woran es liegen könnte, dass seit etwa neun Monaten nach Beginn der Massenimpfungen die Geburtenrate in Deutschland ungewöhnlich niedrig ist.“
Dieses Phänomen sei auch auch schon bei der Nichtberichterstattung über die hohe Übersterblichkeit in Deutschland und vielen anderen Ländern im Jahr 2022 auffällig geworden.
Laut Statistischem Bundesamt wurden im Februar 2023 nur 51.199 Babys lebend geboren, 2.528 weniger als im Vorjahr. Im Januar waren es mit 54.648 Lebendgeburten 3.758 weniger gewesen als ein Jahr zuvor. Damit setzt sich ein Abwärtstrend fort, der seit Anfang 2022 fast ununterbrochen anhält.
In den oben erwähnten Achgut.com-Beiträgen vom vergangenen Jahr schrieb der Autor Markus D. Leopold aus seiner medizinischen Praxis: „Bis vor kurzem war es selbstverständlich, neue Medikamente unter anderem an trächtigen Versuchstieren zu testen, eine Unannehmlichkeit, die den mRNA-Vakzin-Herstellern bisher nicht zugemutet worden ist. Normalerweise werden neue Medikamente in klinischen Studien nicht an Schwangeren getestet, und deshalb enthalten die Beipackzettel meist schwammige Formulierungen, die von der Anwendung in der Schwangerschaft abraten. Viele Ärzte (wie ich auch) verwenden neue Medikamente erst, nachdem sie einige Jahre im Umlauf gewesen sind – und schon gar nicht bei Schwangeren!“
Mit den mRNA-Impfstoffen seien all die alten Regeln über Bord geworfen worden. Der passende Witz dazu laute wie folgt: Sagt eine Ratte zur anderen: „Schon geimpft?" Sagt die andere: „Nein, die testen das Zeug noch an Menschen.“ Doch der Witz sei eigentlich nicht stark genug. Man müsste sagen: „Nein, die testen das Zeug noch an schwangeren Menschen.“ Der Schlusssatz des seinerzeitigen Beitrages klingt heute noch sehr viel beunruhigender als damals:
„Und dann lasst uns alle hoffen und beten, dass uns blinde Panikmache und Hysterie in den Medien und woke Inkompetenz-Netzwerke in Politik und Medizin nicht in die größte Katastrophe der modernen Medizin getrieben haben."
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Beitragsbild: Pixabay

Der Geburtenrückgang wird doch sicher noch gebremst durch die vielen eingereisten geburtsfreudigen Einwanderinnen, die doch überall die Geburtenstationen füllen. Ansonsten wäre der Rückgang doch sicherlich noch höher.
Auch wenn ich in der Corona Zeit als der verrückte Opa galt , ich hatte RECHT mit der sogenannten Todesseuche und auch mit der giftigen Brühe , die denn Menschen wie ein Lebenselixier angepriesen wurde . Der Begriff „ Booster “ löste bei mir Lachkrämpfe aus , da ich an Booster -Raketen des Space Shuttle Columbia dachte . Das Lachen verging mir nachdem meine Tochter beim Kinderarzt die Mitteilung bekam : ohne Impfung keinen Eintritt . So lies sich die Mutter dreier Kleinkinder gegen ihren Willen impfen ,nur um zu ermöglichen, dass das kranke Kind vom Kinderarzt behandelt wird .
In der Hölle sollen die Verantwortlichen schmoren .
Seit Jahren arbeite ich in einer „frauenlastigen“ Branche im Personalwesen. Mir fiel spätestens im letzten Jahr ein signifikanter Anstieg sogenannter unfreiwilliger Schwangerschaftsabbrüche, früher Fehlgeburten ab dem 3.Monat, auf. Außerdem nahm die Anzahl von Frühgeburten und Geburten geschädigter Kinder zu. Meine (alle geimpften) Kollegen darauf angesprochen, konnte hier natürlich nichts Ungewöhnliches festgestellt werden. Es ist immer noch unfassbar, wie an der „guten Impfung“ festgehalten wird. Hier können noch so viele Fakten auf den Tisch kommen – leider sind zu viele Menschen gehirngewaschen!
Ebenfalls, so gut wie gar nicht in dem Medien veröffentlichter Statistiken, sinkt die durchschnittliche Lebenserwartung im besten Deutschland aller Zeiten auch.
Angesichts Überbevölkerung und schwindender Ressourcen könnte doch eigentlich aufgeatmet werden – ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Wir brauchen weniger Beweise und Indizien, derer gibt es genug. Wir brauchen Ideen, wie sich das endlich ändern lässt.
guter Artikel, aber es wird sich nichts ändern. Die Medien sind zu einem Einheitsprei geworden, und alle kritischen Journalisten haben Angst um ihren Job. Die Bevölkerung ist apathisch geworden.. Ihr Wahlverhalten zeigt den mangelnden Bildungszustand und das kommt durch die mangelnden Informationen der Medien. Also wählen sie die , die sie wählen sollen. sehr traurig
Herr Maxeiner,
Kein Grund zum Aufregen. Die Bevölkerung in Deutschland wächst trotzdem ordentlich. In der Wirtschaft nennt man das anorganische Wachstum oder M&A. Und da der CO2 Footprint der Autochtonen zu hoch ist, hilft ein Geburtenrückgang auch der Klimagerechtigkeit. Vielleicht haben wir ja Glück, und die Letzte Generation ist nicht nur das Letzte, sondern tatsächlich die letzte Generation.