Die Stadt Hürth führt keine Vollstreckungsmaßnahmen mehr für den WDR durch.
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff? Passt nur halb (sinkendes Schiff). Die willigen Helfer wollen nicht mehr? Besser. Das Manipulations- und Desinformatinsmonster ÖRR braucht die Kommunen, um die immer zahlreicheren zahlungsunwilligen Zwangsbeitragszahler zur Kasse zu bitten. Wer einer einschlägigen Forderung nicht nachkommt, erhält Post von seinem Wohnsitzort (der Schreiber dieser Zeilen besitzt auch einen solchen Brief), dass demnächst der städtische Gerichtsvollzieher vorbeischauen wird.
Das macht nun die Stadt Hürth in NRW nicht mehr mit. „Hiermit teile ich Ihnen mit, dass sich die Zuständigkeit für die Eintreibung der Rundfunkbeiträge geändert hat,“ lässt sie in einem Schreiben des Steuer- und Finanzverwaltungsamtes vom 31. Januar, das jetzt im Internet die Runde macht, einen aufmüpfigen Zahler wissen, „Die Stadt Hürth führt keine Vollstreckungsmaßnahmen mehr für den WDR durch – hier liegt die Zuständigkeit seit dem 01.01.2024 beim WDR selbst … Ihr Fall wurde hier somit ausgesetzt und an den WDR zurückgesandt. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen oder bei Fragen direkt an den Westdeutschen Rundfunk.“
Ja dann wenden wir uns mal. Fragen gibt es mehr als genug. Warum zum Beispiel verdient der Intendant des WDR mehr als der Bundeskanzler? Und legt der WDR über vier Millionen Beitragszahler-Euro für dessen luxuriöse Rente zurück? Warum spart der WDR ausgerechnet beim Befragen „zufällig“ ausgewählter Interviewpartner und nimmt stattdessen eigenes Personal? Da hatte etwa der Discounter Penny die Preise für gewisse, vermeintlich umweltschädlich Produkte in bester Erziehungsabsicht vorübergehend massiv erhöht. Über diese Kundenbelehrung berichtete mit großer Zustimmung auch der WDR. Die Begeisterung der Kunden selber über diese pädagogische Massnahme war begrenzt. Eine einzige vom WDR als Kundin verkaufte Person kam in dem Beitrag auch zu Wort. Sie war von der Aktion begeistert. Nur war das keine „echte“ Kundin, sondern eine Produktionsassistentin des WDR.
Oder warum macht der WDR den Klimawandel für Randale in deutschen Schwimmbädern verantwortlich? Viele erinnern sich noch an die Pöbeleien in deutschen Freischwimmbädern im heißen Sommer 2022. „Die Lage drohte zu eskalieren. Die Bäder mussten teilweise geschlossen werden.“ Nein, die Lage „drohte“ nicht zu eskalieren, sie eskalierte. Und: Beteiligt waren vor allem junge Männer mit Migrationshintergrund. Es war also nicht der Klimawandel, der hier Ursache war, sondern die mitgebrachte Verhaltensprägung der Randalierer. Dabei müssten diese Randalierer aufgrund ihrer südlichen Herkunft doch eigentlich besonders gut mit Hitze klarkommen.
Professor Dr. Walter Krämer, geboren 1948, aufgewachsen in der Eifel, studierte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Von 1988 bis 2017 Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der TU Dortmund; seitdem als Sprecher eines Sonderforschungsbereiches der Deutschen Forschungsgemeinschaft an derselben Univerisät. Mitglied der Nordrhein-westfälischen Akademie der Wissenschaften. Mitbegründer des "Bündnis Beitragszahler" ("Rote Karte Staatsfunk"), dessen Ziel ist die Bändigung des teuren Manipulations- und Desinformationsmonsters, zu dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland in den letzten Jahrzehnten geworden ist.
Beitragsbild: Pixabay

Ach guck, der geschätzte Professor Krämer, mit belustigenden Neuigkeiten. Hürth, gut zu, falls prekär beim WDR beschäftigt und wohnhaft in Hürth: Ihr könnt zur Klimarettung beitragen! Jahahaha, ganz woky doky und und und super sozial! Einfach bei den Nachbarn klingeln und Sendungen fürs Funkhaus gemeinnützig mitnehmen. Euer Lastenfahrad schickt keine Rechnung, das ist euch hoffentlich klar? Also ans Werk. Migrare humanum est!
Widerstand auf der kommunalen Ebene, sehr gut, weiter so! Ich ersuche die einzelnen Bürgermeister sich zu organisieren und dem mutigen Beispiel der Stadt Hürth zu folgen. Die Büttel der Münchhausen-Medien können nicht alle Bürgermeister verhaften. Die Bauern die Herrn Habeck erschreckt haben, könnten ihren Bürgermeistern, Landräten, lokalen Parteibonzen den Volkswillen mit der Mistgabel nachdrücklich unter die Nase reiben.