Deutschen Medien berichten seit einiger Zeit verhältnismäßig wenig über Südafrika. Dunkel kann sich mancher noch daran erinnern, dass der korrupte Präsident Jacob Zuma abtreten musste und durch Cyrill Ramaposa ersetzt wurde. Da beide dem ANC angehören, fand ein Regierungswechsel im eigentlichen Sinne also nicht statt. Ein weiteres Ereignis war die Wasserknappheit der letzten Jahre im Allgemeinen und in und um Kapstadt im Besonderen. Die Stadt schrammte nur haarscharf am „Day Zero“ vorbei, an dem die Wasserversorgung nicht nur eingeschränkt würde, sondern total zusammengebrochen wäre.
Das Jahr 2018 war in der Tat besonders trocken für Südafrika. El Niño und die Tatsache, dass die Wasserwirtschaft lange Zeit versäumt hatte, ihre Quellen zu diversifizieren und nicht nur Niederschlagswasser, sondern auch Grundwasser, Entsalzungsanlagen und weiter entfernte Quellen ins Kalkül zu ziehen, waren die Ursache. Kommt dann ein wirklich trockener Sommer hinzu, ergänzt durch Inkompetenz, Sorglosigkeit und Korruption, ist die Katastrophe vorprogrammiert.
Angesichts der rasant gestiegenen Einwohnerzahl Südafrikas und eines Pro-Kopf-Verbrauchs von Wasser, der über dem deutschen Durchschnitt lag, war es geradezu töricht und kurzsichtig, darauf zu vertrauen, dass schon genug Regen fallen würde, um die Reservoirs zu füllen. Das ging bekanntlich beinahe schief, die Rationierungen von Wasser sind mittlerweile zwar gelockert, aber immer noch in Kraft.
War sonst noch was? Zum Beispiel Probleme mit der Stromversorgung mit immer mehr Netzausfällen, und das, obwohl Südafrika nicht wie Deutschland von volatilem Zappelstrom überschwemmt wird. Dann die anstehende problematische Verfassungsänderung, die entschädigungslose Enteignungen „weißer Farmen“ ermöglichen wird. Damit der Raubzug auch rechtskonform abläuft, passt man das Recht den Bedürfnissen an – sage niemand, der ANC achte die Gesetze nicht! Er macht sie einfach so, wie man sie gerade braucht.
Versorgungspfründen für ANC-Funktionäre
Inzwischen gehen die Kriminalitätsraten in allen Bereichen durch die Decke, die Bergbau-Industrie, einst das schlagende Herz und Quelle des Wohlstandes in Südafrika, hat sich quasi halbiert, die Arbeitslosenquote steigt und steigt. Investitionen und Wirtschaftswachstum stagnieren, die Wirtschaft steckt fest in staatlicher Gängelung und Korruption, die staatlichen Sektoren der Wirtschaft, besonders der Energieversorger ESCOM – dereinst das profitabelste Energieunternehmen ganz Afrikas – sind kaum noch mehr als Versorgungspfründen für ANC-Funktionäre.
Nun ist bald wieder Wahl in Südafrika, und der ANC darf – trotz aller angerichteten Katastrophen – wieder mit einer satten Mehrheit rechnen. In dieses Chaos platzt ein DLF-Interview, das jedem wie von einem anderen Stern erscheint, der auch nur ansatzweise von den tiefgreifenden Problemen des Landes und ihren Ursachen gehört hat. Britta Fecke vom DLF fragt die ARD-Korrespondentin Jana Genth in Johannesburg, wie es wohl sein könne, dass der Klimawandel im südafrikanischen Wahlkampf so gar keine Rolle spiele. Es ist, als schöbe man aus Deutschland eine Carte blanche nach Süden, um so für jedes Problem, das die korrupte ANC-Regierung verursacht hat, den Klimawandel wenigstens mitverantwortlich machen zu können.
Britta Fecke vom DLF fragt: „Wird in Südafrika die Verbindung zwischen Armut und Klimawandel hergestellt beziehungsweise auch im Wahlkampf thematisiert?“
Die richtige Antwort wäre, dass es zunächst mal einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Armut, Misswirtschaft, Unsicherheit und staatssozialistischen Entwicklungen gibt. Südafrika ist ein Industrieland, nicht die Sahelzone. Auf Wetterextreme und selbst auf einen imaginierten Klimawandel kann man sich vorbereiten, sich anpassen, Reserven schaffen, wie das in der Vergangenheit auch schon geschah. Doch der Schluck aus der Opferschale ist schon genommen und Jana Genth antwortet:
„Nein, überhaupt gar nicht, und das finde ich persönlich auch total spannend, weil ja Südafrika nun mal wirklich ein Land ist, das vom Klimawandel auch spürbar betroffen ist.“
Sätze wie dieser sind von einem derart spröden Charme, dass man an die Sprachmassaker in Merkels üblicher „freier Rede“ erinnert wird.
Frau Genth, Mandela und der Bettler
Ob Genth die Südafrikaner nun für Ignoranten oder Realisten hält, wenn sie konstatiert, dass man in Johannesburg, Kapstadt oder Durban drängendere Probleme hat, als Greta Thunbergs Superkraft, CO2 sehen zu können, weil ihnen Armut, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Korruption weitaus sichtbarer vor Augen stehen, wird nicht ganz klar. Der Plauderton, in dem Genth aus einem Land berichtet, dass kurz vor Blackout und wirtschaftlichem Kollaps steht, ließ mich für einen Moment daran zweifeln, ob sie wohl die Richtige ist, um von dort zu berichten.
Doch dann erinnerte ich mich daran, dass Genth erst im letzten Jahr in einem Radiointerview beim SWR den unumstößlichen Beweis erbrachte, dass sie die ideale Südafrika-Korrespondentin sein muss. Denn wenn es dereinst für kommende deutsche Umweltminister adelnd sein wird, der Prophetin Greta die Hand gehalten oder ihr die Zöpfe geflochten zu haben, springt der Heilige Geist der Erkenntnis und der richtigen Haltung auf ARD-Afrika-Korrespondentinnen über, wenn sie ganz privat eine Begegnung mit Madiba, also Nelson Rolihlahla Mandela höchstpersönlich vorweisen können.
Was Sie und ich nicht zu träumen wagten, liebe Leser, hat Jana Genth erlebt: angeblich büchste Mandela nämlich gern mal aus seinem präsidialen goldenen Käfig aus, entfloh Mitarbeitern, Stäben, Fahrern und der Security, die ihn eifersüchtig bewachte, um wie im Film „Dave“ einfach mal das einfache Leben zu genießen, mit Bettlern zu reden, zufällig deutsche Studentinnen zu treffen und zu fragen, wie denen Südafrika wohl gefällt.
In Kapstadt war es, 1999, wo Genth Mandela zufällig getroffen haben muss, als sie aus einem Supermarkt kam. Dort, auf der anderen Straßenseite sprach Mandela mit einem Bettler – was Präsidenten eben so tun, wenn sie sich unerkannt unters Volk mischen: sie stellen sich gut sicht- und erkennbar neben Einkaufszentren und niemanden interessiert‘s. Mandela, das müssen Sie wissen, kannte damals nämlich noch kein Schwein. Jana und Nelson stellen sich einander vor, und kommen „ruck zuck in ein hochinteressantes Gespräch“. Cool, oder? Ein Präsident zum knuddeln…probieren Sie das mal mit Donald Trump! Was für ein historischer, geradezu pfingstlicher Erweckungsmoment. Was für ein Start in die Korrespondentenkarriere, was für ein Highlight für die Bewerbungsmappe.
Berghoch aufragende Probleme der Rainbow-Nation
In der Tat handelt es sich um einen derart unheimlichen Zufall, dass außer Frau Genth und Madiba leider niemand etwas darüber weiß. Nun, jetzt wissen Sie es, liebe Leser, und sollten Sie Jana Genth mal treffen, lassen Sie sich die Geschichte am besten nochmal im Detail erzählen. Da Mandela leider bereits verstorben ist, das Selfie 1999 noch nicht erfunden war und man den Bettler auch nicht ausfindig machen kann, muss man sich wohl auf die Schilderungen von Jana Genth verlassen, die uns der SWR zu Gehör brachte.
Wer Mandela getroffen hat, der versteht Südafrika. Oder auch nicht. Oder es spielt am Ende überhaupt keine Rolle, denn Mandela hatte ja selbst auch nicht erkannt, dass er die berghoch aufragenden Probleme der Rainbow-Nation einfach dem Klimawandel in die Schuhe schieben kann. Er glaubte noch daran, den Frieden zwischen Schwarz und Weiß erhalten zu müssen, um alle Kräfte des Landes zu bündeln und nicht den weißen Rassismus durch einen schwarzen Rassismus zu ersetzen und als einzige afrikanische Industrienation nicht das weltweit 55.234ste sozialistische Umverteilungsexperiment zu starten. Drei Präsidenten und eine ARD-Südafrikakorrespondentin später deutet vieles darauf hin, dass es leider genau so kommen wird.
Hier eine Kostprobe der Expertise der von Mandelas Geist berührten Korrespondentin aus dem DLF-Interview:
„Also es gibt Oppositionsparteien, die sich stark hervortun und die durchaus auch im Wahlkampf jetzt entweder Rückschläge haben oder aber aufholen können, also speziell die demokratische Allianz, die Partei der Mitte ist, die aber tatsächlich Wählerstimmen verliert, weil sie im Grunde ähnliche Positionen hat wie der ANC, die Regierungspartei, aber wer mega aufholt ist die linksradikale Partei EFF, die Economic Freedom Fighters, die mit der Landreform ein riesengroßes Wahlkampfthema haben und die dann einfach riesengroßen Rückhalt in der schwarzen Bevölkerung haben, die dann um Gerechtigkeit kämpfen und sagen, das kolonialistische Erbe muss einfach wieder umgekrempelt werden. Es wird also glaube ich tatsächlich noch ein sehr spannender Endspurt hier im Wahlkampf.
Die „mega aufholende“ EFF müssen sie sich übrigens in etwa so sympathisch vorstellen wie ein stalinistisches Rollkommando im Moskau des Jahres 1937, das nachts an ihre Tür hämmert – natürlich nur, wenn sie schuldig, also Bleichgesicht sind. Diese „Gerechtigkeitskämpfer“ verhandeln nicht und wollen auch nicht, dass sie als weißer Farmer, der sie seit Generationen ihr Land bestellen, irgend etwas mit ihnen teilen. Sie kommen und nehmen ihnen einfach alles weg, was sie haben. „It’s ours!“ Sie dürfen, falls Sie es überleben, noch solange bleiben, bis sie die Kredite abbezahlt haben, die sie zur Entwicklung ihres Landes aufnehmen mussten. Die EFF bezahlt doch nicht die Schulden der Buren…soweit kommt’s noch.
Der Endspurt in Staatsversagen
Die EFF ist nicht die Opposition des ANC, sondern die Peitsche, die ihn vorantreibt. Als Vergleich bietet sich die Rolle an, welche unsere Grünen für die CDU/CSU spielen.
Gegründet wurde die EFF 2013, also dem Jahr, in dem Mandela starb. Man muss Mandela nicht vor einem Einkaufszentrum getroffen haben um zu ahnen, was er heute von seinem ANC und den Rassisten der EFF halten würde. Wo Genth einen „sehr spannenden Endspurt im Wahlkampf“ sieht, sehen Wirtschaftsexperten, Investoren und enttäuschte Südafrikaner aller Farben des Regenbogens eher den Endspurt in Staatsversagen, Anarchie und staatliche Willkür. Zum Glück gibt es den Klimawandel, der das alles verursacht oder verstärkt hat. Das wird der ANC schon noch begreifen. Denn wenn die Staatskassen der Republik Südafrika auch bald leer sein mögen, die Klimafonds zur Rettung der Welt sind prall gefüllt.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt.
Beitragsbild: Bernard303 CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

Sehr gehrrter Herr Autor! Meine Tocher, Jahrgang 82, verbrachte ein Jahr Ihres Gymnasial-Lehrer-Studiums in Südafrika. Sie fand das Land "toll". - Anfang 2017 schickte ich ihr einen Artikel über zunehmende Gewalt gegen Buren, Putins Asyangebote. Mein Kommentar: Jetzt wäre die Phase der Versöhnung beendet, jetzt begänne der "Schwarze Rassismus"-.Nun, seitdem bin ich rückwärtsgewandt, Nazi,.."Schwarzen Rassismus" kann es qua Definitionem ja gar nicht geben. - Besuche wurden eingestellt. Die Einkelinnen rufen heimlich an, ... Ich war mal ein "linker Rechtsanwalt" und meinte, ich hätte meine Kinder u.a. zu toleranten Menschen erzogen, selbstbwewußt, selbstdenkend.- Schwiegersohn ist -Dipl-Ing.--Elektro-und Nachrichtentechnik. So verlaufen die Trennungslinien, durch Generationen, durch Familien, Gesellschaften, ....
Den unsachgemäßen Zusammenhang zwischen failed states und dem Pflanzennahrungsmittel CO2 herzustellen gehört so hart bestraft wie das Leugnen des Holocaust. Beides ist eine widerliche Propagandalüge, und sollte ihm notorischen Wiederholungsfall (siehe Frau Haverbeck) mit Haft geahndet werden.
Die Schwarzen Bantu Völker sind selber Kolonisten-zuerst lebten dort nur sehr wenige Buschmänner,dann kamen die Weissen,dann die Bantu.
Wer ist der größte Chirurg aller Zeiten? Erich Honecker! Der hat aus dem Herzen Europas einen Arsch gemacht. Für Südafrika trifft der DDR Witz noch mehr zu. Da es auf Grund der Reparationszahlungen der DDR an die Sowjetunion erhebliche Startschwierigkeiten gab. Den Reichen alles wegnehmen, damit es allen gut geht, funktioniert genau einmal. Wenn die Saatkartoffeln aufgefressen sind, war es das. Das kann man den Pseudosozialisten immer wieder erklären, verstehen die nicht. Und probieren es immer wieder. Einer Ratte kann man das auch nicht erklären. Nur, wenn die zwei Knöpfe rechts und links zu drücken hat, beim linken erhält sie einen Stromschlag und beim rechten Futter, wird sie den linken Knopf genau einmal drücken. Und gibt diese Information an ihre Nachkommen weiter. Selbst wenn wir auf dem Mond leben würden. Es würde immer wieder so ein einfältiges, verträumtes Mäuschen auftauchen und uns als Schuldige für die Probleme in Afrika, Korruption, Vetternwirtschaft, Dummheit, Faulheit, Mord und Todschlag, gepaart mit sozialistischen Ideen, ausmachen. Das hört niemals auf! Es hilft nur, diesen Träumern nicht das Feld zu überlassen und gegen halten. In Berlin demonstriert gerade eine Klientel (wahrscheinlich gleich prügeln) die noch nie produktiv gearbeitet haben, gegen Ausbeutung!
In seiner Autobiographie bezieht Neldon Mandela eindeutig Position zum Kommunismus und erteilt ihm eine eindeutige Absage. Im Rahmen der Freedom Charter geht Mandela weit über eine eine Koexistenz der südafrikanischen Landesbewohner hinaus, indem er von einer südafrikanischen Nation aus "Black, Coloured, Indian and Whites" spricht, in der "One man, one vote" gelten soll. In den Verhandlungen mit den Vertretern Bothas und später mit de Klerk direkt macht er dieses deutlich und sieht hier keinen Spielraum. Den afrikanischen Rassismus thematisiert Mandela übrigens in einigen Anekdoten deutlich. Von einer Enteihnung der Weißen ist nie die Rede, ganz im Gegenteil. Hätten seine Nachfolger doch nur annähernd so ein Format bewiesen. Hätte, hätte, Fahrradkette, leider. Ach ja, Frau Genth, kenne ich nicht, sicherlich als ÖR-Korrespondentin im schönen Kapstadt bestens versorgt und wie so viele deutsche Korrespondenten auf dem Kontinent weit weg vom wahren Leben und daher schimmerlos.
Schon lange, bevor der Klimawandel zur Ausrede für jedes menschliche Versagen mutierte, waren die koloniale Vergangenheit und der Westen an jedem Problem in Afrika schuld. In den 1980-er Jahren warfen Linke dem Westen zwar noch nicht die jahrelange Dürre in Äthiopien vor, wohl aber die Hungersnot, die ihr folgte. Äthiopien betrieb damals kommunistische Wirtschafts- und Gesellschaftsexperimente, na, und die wären doch supi gelaufen, wenn nicht der Westen die dritte Welt, und damit auch Äthiopien, in jeder Hinsicht ruiniert hätten. Sobald Südafrika eine teils sozialistisch verursachte Industrieruine ist, deren Bevölkerung nach Willkommensland auswandert, wird halt wieder der Westen das Land zerstört haben. Dass Südafrika zum größten Teil in der subtropischen Trockenzone und an ihrem unmittelbaren Rand liegt, wird zu einem Phänomen des Klimawandels, sobald unsere linken Politexperten das Scheitern des Sozialismus auf Ursachen zurückführen "müssen", die außerhalb desselben liegen. Übrigens unterscheidet sich der Rassismus der EFF der Idee nach nicht von dem unserer Linken, nur ist er für Schwarze nicht an einen komplizierten ethnisch/"rassischen" Selbsthass gebunden. Aber auch unsere Linken hassen ja vorrangig nicht sich selbst, sondern die anderen Weißen/Deutschen/christlichen und jüdischen Abendländer. Die Schwärmerei für den Islam hat viel damit zu tun, dass er aggressiv-selbstgefällig-rechthaberisch genug ist, um einen Kulturkreis zu vernichten, der verzogenen Wohlstandsverwahrlosten missfällt, weil er zuwenig action bietet. Danach soll auch der Islam im Jenseits des Menschlichen verschwinden, denn außer als Sprengstoff ist er für unsere Linken unbrauchbar. Vorläufig ist der Klimawandel der bevorzugte Sündenbock für alles, aber auch, dass wir die falsche Hautfarbe haben, spielt längst eine Rolle.
Abgesehen von dem dünnen Süppchen, das diese Journalistin da als Analyse zum Besten gibt, ist die deutsche Brille voll auf Klimawandel fixiert. Kein Gebet ohne Amen, kein Bericht ohne Klima. Jämmerlich. Wir haben vor kurzem versucht eine alte Freundin, die in Südafrika lebt, anzumailen. Keine Reaktion! Dann nach etlichen Tagen ein Lebenszeichen. Internet und teilweise Strom war in Südafrika tagelang ausgefallen. War natürlich der Klimawandel schuld. Amen!