
Also neeee, was es so alles gibt! Wenn “du Jude” ein Schimpfwort sein soll (was es ja gar nicht ist), dann ist es in jedem Fall antisemitisch. Und wenn damit der Angesprochene zum Opfer erklärt werden soll (wessen Opfer?), dann ist es auch antisemitisch. Könnte diese Frau Dr. ... äh, hab den Namen schon wieder vergessen ... auch mal was zum Schimpfwort “du Neger” sagen - also, wann das rassistisch ist und wann man nur meint “schwarzer Mann”.
@Theodor Adorno Agent Starling : ” Not in a thousand years. ” Dr. Lecter : ” That ‘s my girl .”
Alleine das es allen Ernstes eines Lehrstuhls für Antisemitismusforschung gibt, sagt ziemlich viel über den geistigen Zustand Deutschlands aus! Waß gibt es da bitte zu forschen - das sollte mir diese strunzdumme Tussitante mir einmal erklären.
” Du Schmorotzer…”” Du Schmorotzer” kann, muss aber keine “Nazi”- Konnotation haben”. Du Schmorotzer bedreibst GenderSchmorotzertum( wer bezahlt eigentlich den ganzen Schwachsinn?). Ich bin b ü r g e r l i c h ! Vielleicht sogar “spießbürgerlich”.
Ich werde den Eindruck nicht los, daß mit jeder Promotion in den Geschwätzeswis- senschaften in diesem Land, der Schwachsinn der Promovierten exponentiell zunimmt. Irgendwie muß ja der Nachweis erbracht werden, daß das steuerfinanzierte Gehalt, weit jenseits als jenes des Durchschnittsmalochers, zu Recht auf dem Konto landet. Bei Masse statt Klasse ist das so.
Zu sagen es gäbe keinen muslimischen Antisemitismus, sondern nur einen Antisemitismus unter Muslimen und es wären Einzelfälle, die erst durch die mediale Aufmerksamkeit auf diese Einzelfälle erklärt werden könnten, ist in etwa so als wenn man sagen würde es gäbe keine Löwen die Fleischfresser sind, sondern es gäbe nur Fleischfresser unter Löwen und es wären Einzelfälle, die nur erklärt werden könnten, wegen der medialen Aufmerksamkeit auf diese Einzelfälle.
Nachtrag: Sie haben sich sicherlich in der Überschrift vertippt, es sollte wohl heißen “Brechstunde bei Frau Dr. Wetzel”......
Auf einen groben Klotz - in diesem Fall eine promovierte “Klotzin” - gehört ein grober Keil und den, werter Herr Broder, haben Sie in diesem Falle ganz zu recht aus der Tastatur geholt !
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