Gastautor / 08.10.2014 / 10:43 / 27 / Seite ausdrucken

Sprechen wir es aus. Sagen wir, was Sache ist. Nennen wir beim Namen, was jeder längst weiß:

Wir befinden uns im Krieg mit dem Islam. Besser gesagt: der Islam befindet sich im Krieg mit uns.

Oliver Jeges

Die Kriegserklärung erfolgte vor dreizehn Jahren. Am Dienstag, dem 11. September 2001 um 8:46 Uhr, als das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers in Manhattan raste.

Wir wollten es damals nicht wahrhaben. Niemand wollte es wahrhaben. Keiner wollte das schlimme Wort in den Mund nehmen vom dritten großen Weltbrand.
Wer heute mit dem Abstand der Jahre auf 9/11 zurückblickt und sich die Ereignisse seither in Erinnerung ruft, wer heute mit offenen Augen und mit wachem Verstand in die Welt blickt, der kommt auch von ganz alleine zu diesem Schluss.

Lange haben wir so getan, als ob die Probleme, die wir tagtäglich in den Medien, vor unseren Haustüren, in nahen und fernen Ländern beobachten, nichts mit dem Islam zu tun haben.

Wir wollten es nicht aussprechen, nicht einmal denken, weil wir gelernt haben, anderen Kulturen und Religionen mit Respekt und Toleranz zu begegnen. Weil gerade wir als einstiges Tätervolk zu schweigen haben.

Wir schauen schweigend und hilflos auf die missglückte Integration von Muslimen in Europa. Wir blicken ratlos auf die Situation im Nahen Osten. Wir haben Angst vor Anschlägen in unserer Nachbarschaft.

Vor allem haben wir Angst, darüber zu reden.

Seit Jahren, ja seit Jahrzehnten, drehen sich die internationalen Nachrichten um den Islam. Aus den Auslandsseiten in den Zeitungen sind Seiten über die islamische Welt geworden. Den Rest der Welt handeln wir in schmalen Spalten ab. Claus Kleber, Armin Wolf und Peter Klöppel kennen keine Nachrichtenansagen mehr, die ohne arabische Vokabel auskommen, seien es Städte, Namen oder Organisationen.

Und allermeistens geht es in diesen Nachrichten um Krieg, Terror und Unterdrückung. Auch um Ehrenmorde, Importbräute und Steinigungen. Um bewaffnete Konflikte, Selbstmordattentate und Genitalverstümmelungen. Um Säureattentate, Autobomben und Enthauptungen. Um Kreuzigungen, Hasspredigten und Parallelgesellschaften. Um Zwangsehen, Vielweiberei, und Demokratiefeindlichkeit. Um Scharia-Gesetze, Judenhass, und Frauenverachtung. Um Friedensrichter, Vollverschleierung und den Dschihad. Kurzum: Um die “Religion des Friedens”.

Ausnahmen wie Malala bestätigen die Regel.

Dieser Tage fällt eine weitere Stadt an die Terrormiliz “Islamischer Staat”. Die kurdische Stadt Kobane, oder wie sie auch genannt wird: Ain al-Arab. Erdogan und Obama haben kapituliert. Sie konnten den IS nicht davon abhalten, die strategisch wichtige Stadt einzunehmen. Die schwarze Flagge der Islamisten weht jetzt direkt an der Grenze zur Nato.

Im Sommer 2014 kam es in Europa zum größten Ausbruch von Antisemitismus seit dem Ende Nazi-Deutschlands. Es waren mehrheitlich Muslime, die ihrem Hass freien Lauf ließen.

In Australien kam es vor wenigen Wochen zur größten Anti-Terror-Aktion in der Geschichte des Landes. Ein junger Islamist wurde vom IS beauftragt, Australier zu köpfen und seine Taten zu filmen. 800 Polizisten waren im Einsatz, es gab fünfzehn Festnahmen.

Im niedersächsischen Cille und in Hamburg gibt es Massenschlägereien zwischen Kurden und Türken, zwischen Jesiden und Muslimen.

Im deutschen Talkfernsehen werben freiheitsfeindliche Imame in nebulösen Formulierungen für ihr Weltbild.

Die ägyptische Kunststudentin Aliaa Magda Elmahdy musste ihr Land verlassen, weil sie ein Nacktfoto von sich ins Internet stellte. Sie lebt heute versteckt in Schweden.

Der marokkanische Blogger Kacem El Ghazzali musste seiner Heimat den Rücken kehren, weil er nicht an Gott glaubt. Er lebt heute in der Schweiz.

Der iranische Rapper Shahin Najafi lebt zurückgezogen im Rheinland, weil er ein Lied gesungen hat, das die islamischen Kleriker im Iran aufgebracht hat. Er muss seither um sein Leben fürchten.

Überall, wo der Islam auf andere Kulturen und Religionen trifft, gibt es Konflikte: zwischen Israel und den Palästinensern, zwischen Russland und den Tschetschenen, zwischen Indien und Pakistan, zwischen Christen und Muslimen in Nigeria, zwischen Christen und Muslimen in Mindanao, zwischen Christen und Muslimen auf Sulawesi, zwischen Buddhisten und Muslimen in Malaysia, zwischen Buddhisten und Muslimen in Südthailand, zwischen Nichtmuslimen und Muslimen im Sudan/Südsudan, zwischen Christen und Muslimen in Äthiopien.

Auch in London, Paris, Malmö, Stockholm und Brüssel geraten Muslime und Nicht-Muslime immer wieder blutig aneinander.

Der Nahe Osten geht auf Europa-Tournee.

In fast jedem islamischen Land gibt es widerstreitende Bewegungen, die je für sich in Anspruch nehmen, den “wahren Islam” zu kennen.

Wenn wir heute von “Brennpunkten” in europäischen Städten reden, meinen wir immer Stadtteile mit hoher muslimischer Bevölkerungsdichte. Wenn wir von nicht gelungener Integration sprechen, meinen wir damit immer Muslime. Wenn wir von “Menschen mit Migrationshintergrund” sprechen, meinen wir damit immer Einwanderer aus islamischen Ländern.

Selbst Nicht-Muslime in Deutschland, Europa, Amerika streiten mittlerweile dann am heftigsten, wenn sie Meinungsverschiedenheiten zum Thema Islam ausfechten.Wie Ben Affleck, Sam Harris und Bill Maher neulich in einer amerikanischen Polit-Talkshow.

Die traurige Wahrheit ist: Wir befinden uns längst im Krieg mit dem Islam.

Nicht mit Muslimen. Nicht mit Türken oder Arabern. Sondern mit einer Ideologie, die, wo immer sie sich ausbreitet, zu Unfrieden führt. Für die auch immer mehr Briten, Holländer, Österreicher, Deutsche, Belgier und andere Konvertiten sterben möchten, weil sie so ins Paradies gelangen.

Wie das alles zu lösen ist? Ich weiß es nicht.  Aber wir könnten damit beginnen, das Kind endlich beim Namen zu nennen.

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Leserpost

netiquette:

Mirjam Modric / 10.10.2014

Wo waren Sie so lange, Oliver Jeges? Gut zusammengefasst, was die deutsche Mehrheitsbevölkerung im Bauchgefühl hat. Bin ich jedenfalls überzeugt davon.

Robert Wenger / 10.10.2014

Zu fürchten sind Christen, die ihre heiligen Schriften nicht ernst nehmen. Und sehr zu fürchten sind Muslime, die ihre heiligen Schriften ernst nehmen. Warum sich im Westen niemand wirklich dagegenstellen will? Weil wir längst links denken und handeln. Die Linke bemüht sich nämlich seit Lenins Aufforderung ernsthaft um die Zerschlagung von Familie, Religion und Demokratie. Der Islam ist daher willkommen - er übernimmt diese grobe Arbeit nur allzu gerne. Wo das Christentum verdunstet, füllt sich das entstehende Vakuum schnell mit Unrat.

Alexander Rostert / 09.10.2014

Es ist schwerlich möglich, zwar mit dem Islam, nicht aber mit den Muslimen im Krieg zu liegen. Etwa genauso schwer ist es, gegen den Alkoholismus anzugehen, aber dem Alkohol nicht den Kampf anzusagen, oder den Nazismus beseitigen zu wollen, ohne den Nazis ans Leder zu gehen. Funktioniert nicht. Die schlichte Wahrheit ist wohl eher, dass in einem Land mit Glaubens-, Meinungs- und Gewissensfreiheit es jedermann freisteht, einer Weltanschauung den Rücken zu kehren, wenn man sich nicht mit ihr identifiziert und mit ihr in Verbindung gebracht werden will. Umgekehrt ist es dann aber auch so, dass jemand, der trotzdem Muslim bleibt, sich auch den Islam und seine Begleiterscheinungen als Mitverursacher zurechnen lassen muss. Nach 1945 nannte man diese Leute günstigstenfalls “Mitläufer” und erlegte ihnen eine Geldbuße auf, schlimmstenfalls hingen sie am Strick.

Thomas Schmied / 09.10.2014

Momentan ist es in Deutschland üblich, dass man für islamkritische Artikel dieser Art gerügt wird und sich irgendjemand dafür bei den friedlichen Moslems entschuldigt, wenn es der Autor nicht tut. Sich bei den nicht friedlichen Moslems dafür zu entschuldigen wäre ja auch irgendwie blöd. “Nennen wir beim Namen, was jeder längst weiß” Es geht nicht darum, was gesagt wird, sondern dass es gesagt wird. Davor haben sie Angst - Angst, ein Problem wahrhaben zu müssen. Wenn es in dieser Deutlichkeit aber immer wieder gesagt wird, wird man sich wund rügen müssen und das Tabu wäre irgendwann trotzdem gebrochen. Tabubrüche um des Tabubruches willen finde ich zwar unsinnig - aber dieses Tabu wurde bereits im 17. Jahrhundert “gebrochen”. Man nannte das damals Aufklärung.

Uwe Müller / 09.10.2014

Zitat: -Wie das alles zu lösen ist? Ich weiß es nicht.  Aber wir könnten damit beginnen, das Kind endlich beim Namen zu nennen.- Zitatende Genau so ist es. Das wollen die Politiker aber nicht. Und wer es dennoch tut wird angeklagt und verurteilt! Wie Weiland in der DDR!

Karsten Naroska / 09.10.2014

>>Nicht mit Muslimen. Nicht mit Türken oder Arabern. Sondern mit einer Ideologie, die, wo immer sie sich ausbreitet, zu Unfrieden führt.<< Wo Muslime sind, da ist der Islam. Wo der Islam ist, das sind Muslime.

Dr. Wolfgang Hintze / 09.10.2014

Ein sehr guter Artikel. Trotzdem fällt auf, dass mit der Zeit immer die gleichen Missstände beklagt werden, dass aber der Frage, was zu tun sei, relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. “Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns nun endlich Taten sehen”, sagt der Dichter. Was wäre also zu tun? Hamad Abdel-Samad hat in einer sehr klaren und mutigen Analyse (DIE WELT - “Das Funktionärsproblem im deutschen Islam"l) einen Maßnahmenkatalog zur Seite gestellt, der umgehend realisiert werden sollte, denn - so der Autor - “Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Maßnahmen. Eine wehrhafte Demokratie muss neue Wege finden ...”: Und nennt: “Das Recht auf Religionsfreiheit muss genauer definiert werden. Die Vorzüge des Rechtsstaats dürfen nicht pervertiert werden, um radikale Strömungen und Individuen vor Verfolgung zu schützen. > Moscheen sollten künftig nur mit staatlichen Lizenzen arbeiten. Die Moschee die Hass und Dschihad predigt muss sofort geschlossen werden. > Alle salafistischen Vereinigungen müssen verboten werden. > Die Kooperation des Staates mit den Islamverbänden sowie das Projekt Islamunterricht muss auf Eis gelegt werden, bis sich tatsächlich offene, demokratische Strukturen innerhalb dieser Verbände bemerkbar machen. “ Ich denke, auf eine “Demokratisierung” der Islamverbände zu hoffen, ist abwegig. Der Weg der wehrhaften Demokratie muss die klare Grenzziehung sein: was nicht mit dem Grundgsetz vereinbar ist, wird verboten. Das ist zu tun! Nicht nur Wolfgang Bosbach wiederholt ständig, die Scharia verletze das Grundgesetz. Ja, wenn das so ist - und daran gibt es keinen Zweifel - dann muss die Scharia in Deutschland verboten werden! Die Muslime müssen sich entweder von ihr trennen, wenn sie hier leben wollen, oder eben gehen. Die Aleviten in Bayern haben sich bereits offiziell von der Scharia verabschiedet. Der Innenminister hat erst kürzlich die Reißleine gezogen und den Islamischen Staat in Deutschland verboten. Wer hätte gedacht, dass er das wirklich macht und damit die beiden wichtigsten Symbole des Islams, das Glaubensbekenntnis und das Siegel des Propheten - jedenfalls in Kombination auf schwarzer Fahne - verbietet? Das ist der Anfang eines guten und höchst notwendigen Weges.

Klaus Werner / 09.10.2014

“Oder vielleicht will man es auch einfach nicht wahrhaben, denn man ahnt, welche Folgen ein dritter Weltkrieg haben wird. “ Der dritte Weltkrieg ist doch längst in vollem Gange.

Angelika Eberl / 09.10.2014

„Sondern mit einer Ideologie, die, wo immer sie sich ausbreitet, zu Unfrieden führt. Für die auch immer mehr Briten, Holländer, Österreicher, Deutsche, Belgier und andere Konvertiten sterben möchten, weil sie so ins Paradies gelangen.  „Wie das alles zu lösen ist? Ich weiß es nicht.  Aber wir könnten damit beginnen, das Kind endlich beim Namen zu nennen.“ Vorsicht. Wenn Sie schreiben:  „…weil sie so ins Paradies gelangen“, dann greifen Sie ja, wie bestätigend, eine Begründung auf, die Dschihadisten verwenden. Ich dagegen bin felsenfest davon überzeugt dass ein selbstmörderischer Massenmord an Unschuldigen nicht mit dem Paradies belohnt wird. Denn das ist ein Selbstmordattentat: Ein selbstmörderischer Massenmord – eine sehr böse Tat. Man muss die Fundamente der Glaubenssätze entlarven. Aber das ist nicht erwünscht. Wenn sie Quellen aus Koran oder Haddithe zitieren, auf die die Dschihadisten sich berufen, ernten Sie in einer großen Online-Zeitung Kommentare, wie diesen hier: „Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf selektive Zitate religiöser Schriften, die Religionsgemeinschaften pauschal diffamieren“. Was steckt dahinter? Will man dem Leser die Quellen-Texte, die die Fanatiker „inspirieren“, vorenthalten, weil man fürchtet, dass er sonst „Vorurteile“ gegenüber Muslimen entwickelt? Hält man den Leser für so emotional? Aber was ist mit den Vorurteilen, die aufgrund des buchstabengetreuen Glaubens gegenüber der Mehrheitsgesellschaft entstehen?

Winfried Sautter / 08.10.2014

Ja, völlig d´accord. Und “der Westen” hat nichts entgegen zu setzen - im Gegenteil: In Niedersachsen will man in die Polizeistatistik nun “Islamophobie” einführen - weil, ist ja klar, wer die eigentlich Guten und Schützenswerten sind. Irgendwie ist das eine Selbstenthauptung. Oder nennt man es besser “Stockholm-Syndrom” oder “anticipatory compliance” (Raoul Hilberg) - vorauseilende Identifizierung der Opfer mit den Tätern. Gebracht hat es nichts. Historia docet.

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