Die Themen des Gesprächs im einzelnen:
Spike-Proteine in der Plazenta: Normalerweise werden Schwangere nicht geimpft. Bei den Corona-Impfstoffen ist das anders: Hier wurde auch Schwangeren die Impfung empfohlen, obwohl wenig über mögliche Nebenwirkungen bekannt war. Eine neue Studie hat nun Spike-Proteine im Plazentagewebe gefunden. Offenbar können diese Proteine sowohl nach Infektionen als auch nach mRNA-Impfungen in das fetale Gewebe eindringen. Die Konsequenzen sind noch unklar, aber weitere Forschung ist dringend notwendig.
Das Jahrhundert der Patienten? Gerd Gigerenzer hat bereits vor Jahren gefordert, die Aufklärung von Ärzten und Patienten durch medizinische Informationen zu verbessern. Doch das Gegenteil ist der Fall. Ärzte und Patienten werden entmündigt und wirtschaftliche Interessen bestimmen, welche Therapien favorisiert werden. Ein gut ausgebildeter Arzt ist daher eine Gefahr für die Umsätze in der Gesundheitsindustrie.
Das PCR-Desaster: Während der Corona-Jahre galt der PCR-Test als Goldstandard für den Nachweis einer Corona-Infektion. Tatsächlich war jedoch von Anfang an bekannt, dass mit diesem Verfahren keine sicheren Diagnosen erstellt werden können. Nun zeigt eine neue Studie, dass möglicherweise nur 14 Prozent der positiv Getesteten tatsächlich eine Infektion mit SARS-CoV-2 hatten.
Quellen zum Gespräch finden Sie hier.
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