Unser Corona-Bestseller „Die Untersuchung" von Ulrike und Tom Lausen stieg bereits auf Platz 13 der Spiegel-Bestsellerliste. Der Spiegel zeigt aber weder das Cover noch einen Begleittext wie bei allen anderen Büchern – stattdessen gähnende Leere.
Bücher von Achgut.com sind bei den Lesern und Buchkäufern äußerst populär, den deutschen Haltungsjournalisten aber ein Dorn im Auge. „Nur nicht darüber berichten“, heißt in der Regel die Methode, im Englischen auch „Silence Treatment“ genannt. Manchmal lässt sich das Erwähnen aber nicht vermeiden. Beispielsweise wenn ein Buch, wie aktuell Ulrike und Tom Lausens „Die Untersuchung“, im Sauseschritt die Spiegel-Bestseller-Liste erklimmt. Stand heute befindet sich der kürzlich erschienene Untersuchungsbericht zu den Coronajahren auf Platz 13. der Bestsellerliste. Ein Buch ganz verschwinden zu lassen, empfiehlt sich eher nicht, nachdem die Spiegel-Redaktion 2017 „Finis Germania“ heimlich aus der Liste entfernte und einen gewaltigen Shitstorm in den sozialen Medien erntete, der die Chefredaktion zwang, sich zu erklären. Seitdem hat man im Hamburger Spiegel-Haus offenbar gelernt, aber nicht viel.
Im Falle des in der Achgut.com-Edition erschienen Lausen-Buches sieht das so aus: Die „Untersuchung“ ist zwar auf Platz 13 aufgeführt, aber das normalerweise immer abgebildete Cover des Buches wird unterschlagen. Warum? Könnte es unbotmäßiges Interesse wecken? Wer trotz des fehlenden Covers neugierig geworden ist und mehr über diesen Bestseller wissen will, klickt wie vorgeschlagen auf „mehr anzeigen“. Dort erfährt er: rein gar nichts. Die Seite ist bis auf die ISBN-Nummer des Buches leer. Keinerlei Angaben zum Buch oder seinem Inhalt werden gemacht.
Bei den anderen Büchern der Bestsellerliste erscheint dort ein Absatz mit der Überschrift „Aus den Angaben des herausgebenden Verlags“. Hat der Inhalt des Buches die Kollegen vom Spiegel dermaßen verschreckt? Fürchten sie möglicherweise eine Delegitimation ihrer eigenen staatstreuen Corona-Berichterstattung?
Prinzipiell ist die „Untersuchung“ von Ulrike und Tom-Lausen in versöhnlichem Ton gehalten, in der Sache aber gerichtsfest. Vielleicht liegt genau darin die Gefahr dieses Buches. Es ist für beide Seiten der Corona-Debatte hilfreich und gut lesbar. „Wenn ein offizieller Untersuchungsauschuss zu den Coronajahren wissen will, was er fragen muss, dann findet er alle Fragen in diesem Buch – und auch die Antworten“, sagt Tom Lausen.
Mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz und ihres über Jahre erarbeiteten Datenpools kommen die beiden Analysten zu Ergebnissen, die nur noch schwer bestreitbar und als ideologisch geprägt vom Tisch gewischt werden können. Die Corona-Politik der letzten Jahre kommt dabei – vorsichtig ausgedrückt – nicht besonders gut weg. Ein Schluss, den bei diesem Buch der Leser sehr bald selbst zieht, Einflüsterungen der Autoren braucht es dafür nicht. Ulrike und Tom Lausen sind von geradezu verstörender Sachlichkeit und haben das in Deutschland wenig verbreitete, aber sympathische Motto: Warum persönlich, wenn es auch sachlich geht?
Dies könnte den Spiegel tief verstört haben. „Wenn von 240 Büchern auf seiner aktuellen Bestsellerliste 239 mit Cover und begleitendem Erläuterungstext gewürdigt werden und nur eines nicht, dann sieht das nach Absicht aus“, sagt Tom Lausen. Die Daten der Bestsellerliste werden von Media Control inklusive Cover ausgeliefert, nicht nur an den Spiegel, sondern auch an viele deutsche Buchhändler, bei denen man die Bestsellerliste einsehen kann. Obwohl der Spiegel die gleichen Daten bekommt wie die Buchhändler, ist bei Letzteren das Cover zu sehen, beim Spiegel nicht. „Es ist auszuschließen, dass hier ein technischer Fehler vorliegt", sagt Tom Lausen, selbst Programmierer, „da hat wohl jemand aktiv eingegriffen". Wer den sogenannten „Quellcode“ der Seiten überprüft, findet an den entsprechenden Stellen den Hinweis „hidden“ also „verborgen“.
Redaktioneller Hinweis vom 10.05.2024. Die im Text verlinkten Beleg-Seiten zur Spiegel-Bestsellerkliste waren nur bis 09.05.2024 aufrufbar, danach gilt eine neue Liste (jeweils wöchentlicher Wechsel).
„Die Untersuchung" können Sie im gut sortierten Buchhandel bestellen oder direkt bei uns im Achgut-Shop.
Dirk Maxeiner ist einer der Herausgeber der Achse des Guten

Manchmal reicht schon eine Adresse zur Enttarnung und Kritik: Der Spiegel, Relotiusspitze, Hamburg. Oder seine Finanzierung durch den Oligarchen Gates. Oder seine (ex-) Mitarbeiter: „Möge die ganze Republik mit dem Finger auf …“ Nikolaus Blome (und den Spiegel) zeigen.
Herr Maxeiner, ich weiß nicht, was Sie meinen. Was soll das sein, ein SPIEGEL? Ich habe im Bad einen, nicht allzu groß. Der schreibt sich mit nur einem Großbuchstaben am Anfang. So ein Spiegel, der überall nur Großbuchstaben hat, ist doch was für Größenwahnsinnige. Sicher gibt es die auch, aber muss das für uns als Maßstab gelten? Also wir erschließen uns das mal – in Ermangelung des Lateinischen – aus dem Italienischen. Ein S vorne bedeutet das Gegenteil. Wenn ich es weglasse, aber den Artikel Lo beibehalte, entsteht Io pecchio. Das ist zwar eine etwas seltsame Grammatik, aber der KI-Translator deepl übersetzt das fehlerfrei zu „ich sündige“. Nun wissen wir Bescheid. Das Gegenteil sind die, die frei von Sünde sind. Wer aber frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Das ist eine Parabel, denn ein Steinwurf auf einen Spiegel hat ein eindeutiges und reproduzierbares Ergebnis. Man braucht dazu (für die Reproduzierbarkeit des Versuchs) aber immer neue SPIEGEL. Jetzt wird es mir selbst zu kompliziert. Wo soll man neue SPIEGEL her bekommen? Ich ignoriere die einfach. Irgendwie muss man doch wieder rauskommen aus der Nummer.
Oder man verzögert – bei Amazon – die Auslieferung und bietet dann feundlich die Stornierung an. Natürlich stornierte ich das nicht. Nur warte ich noch immer, daß Amazon endlich den Versand mitteilt. Geordert und bezahlt hatte ich noch am selben Tage der hiesigen Bekanntmachung.
Eines der größten Vorbilder dieser Leisezensierenden*innen dürfte die niemals in Vergessenheit geratende Nr. 18 sein, die nicht nur im Orient für leuchtende Augen bei Groß und Klein gleichermaßen sorgt.
Er reicht, die ganze Corona-Lüge kriminalistisch zu betrachten. Einziges Ergebnis:
Ein Massenbetrug mit Krank- und Totspritzen. Also ein Verbrechen mit aktiver Duldung durch die Justiz.
Deutschland steht mal wieder dort, wo 1945 das konzentrierte Giftbeibringen und Töten von fremder Justiz aufgearbeitet werden musste. Einziger Unterschied: heute dezentral erfolgt.
Ich kaufe das Buch. Nicht, um es zu lesen, sondern, um einen weiteren Streiter für die Aufklärung der Coronajahre zu unterstützen. Natürlich werde ich trotzdem reinlesen. Mein Dank geht an Lausen, Frank, Bilik et al.
Verbrennen würde wohl zu viel Feinstaub erzeugen. Nun, ich finde das Ausblenden gut. Wer auch nur im Ansatz bei Verstand ist, dürfte spätestens so erkennen, dass das Buch lesenswert ist. (Ok, wer auch nur im Ansatz bei Verstand ist, guckt grundsätzlich erst gar nicht auf die Webseite des Speigel) Wie wäre es mit einem zusätzlichen Sticker „Vom Spiegel verschwiegen“ aufs Cover? Hauptsache, niemand bestellt über die Links in der Spiegel-Liste das Buch, sonst würde das Blatt daran per Provision sogar etwas verdienen. Und das wollen wir Herrn Gates gewiss nicht gönnen. Der braucht die Kohle nicht.