Jebsen sagt von sich selbst, er sei Künstler. Als solcher könne er mit »journalistischen Standards« ähnlich viel anfangen wie das Satiremagazin Titanic. Nur machte er eben kein Satiremagazin, sondern öffentlich-rechtlichen Hörfunk in einem Jugendradio. Beim RBB herrscht derzeit selbstkritische Stimmung. »Wir haben über Monate Dinge gesendet, die so bei uns nicht gewollt sind«, sagt Nothelle. »Wir müssen uns den Vorwurf machen, dass wir nicht genug mit ihm gearbeitet und uns mit ihm auseinandergesetzt haben.« Der Programmchef des Jugendradios hat seinen Posten im Zuge der Affäre schon aufgegeben. http://www.zeit.de/2011/49/RBB-Jebsen/komplettansicht
Siehe auch:
Der Irre vom Dienst
http://www.kenfm.de/wordpress/2011/12/01/kenfm-spezialsendungen-zum-download/