Heute, am 4. Dezember 2025, erhält Sophie von der Tann den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis – eine der wichtigsten Auszeichnungen im deutschen Journalismus. In ihrem neuen Video stellt Sarah Maria Sander die Frage: Wird hier wirklich kritische Berichterstattung geehrt – oder einseitiges Framing zum Nahostkonflikt? Was wird hier wirklich geehrt? Kritischer Journalismus? Oder ein einseitiges, moralisch aufgeladenes Anti-Israel-Narrativ, das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als Standard durchgeht? Hier ansehen.
Beitragsbild: Superbass - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Völlig abgedreht. Besser ließe sich kaum herausstellen, in welchen Zeiten wir leben. So wird beispielsweise die Notwendigkeit eines Verbotes der AfD von der Jüdischen Allgemeine kraftvoll unterstützt. Ein insgeheim erhofftes Frühwarnelement versagt. Es geht nicht um: das habt ihr nun davon.
Hanns Joachim Friedrichs über Journalismus: „Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten“. In diesem Sinne geht die Preisverleihung also in Ordnung.
Sarah Maria Sander über sich selbst: „Wer bin ich, wie arbeite ich? Bin ich Journalistin, bin ich Aktivistin? Berichte ich nur aus einer Perspektive und wenn ja, warum?“ (Youtube K4aJ6pcz_L0)
Von Beruf Schauspielerin, bezeichnet sie sich als politische Aktivistin und Journalistin. Das schließt sich im obigen Sinne gegenseitig aus, und journalistisch (nicht-aktivistisch) hat sie bislang noch nichts veröffentlicht.
Für Israel wäre es Rathsamhausen, die Dame des Landes zu verweisen, bevor sie noch das Eiserne Kreuz erhält.
Nick Fuentes sprach vor ein paar Jahren in seiner Show mal davon, dass er die Macher von CNN eingesperrt, deportiert und gehängt sehen wolle. In Deutschland undenkbar.
Die Sophie ist doch ein Musterbeispiel der Ergebnisse des deutschen 68-er Bildungssystems; nicht?
Ich glaube nicht, dass die reale Verkommenheit des ÖRR bzw seines „ journalistischen “ Personals von den allermeisten umfänglich und tief genug erfasst wird. Das sind auch keine Liberale , diesen Teil darf man getrost streichen, und es sind Antisemiten , genauer linke Judenhasser. Die Auswahl von Damen wie diese vdT zu den bekannten Zwecken ist natürlich kein Zufall. Zum einen gibt es bei nicht wenigen Damen ein gewisses Mass an „ ideologisch/ emotionaler Anfälligkeit“, zum anderen auch „interessante“ Sympathien und Faszinationen für bestimmte „ Vertreter“ der Spezies. Für die ( meistens ) Herren hinter dem öffentlich auftretenden Personal sind Damen wie zum Beispiel in diesem Fall nicht nur willige , sondern propagandistisch zweckideale „ ( Transport)Instrumente“.
Ich kenne diese Frau nicht, da ich seit Jahren kein Fernsehen mehr schaue. Allerdings, was hier beschrieben wird, trifft ebenso auf Sabine Adler und andere zu. Das hat mir den DLF gründlich verleitet. Radio und Fernsehen machen keinen Spass mehr. Gestern war ich in einer Buchhandlung. Der Krimi und der Mysterie- und moderne Märchenschrott hat alle Regale erobert. Viel Opium fürs Volk. Das Lehrreiche hat zum Vorjahr drei Regale verloren. Ich konnte nichts finden, also lese ich die Bücher meiner Bibliothek und entdecke Schätze. Das mit dem Opium trifft auch auf den ÖR zu