Vera Lengsfeld / 06.12.2020 / 14:30 / 8 / Seite ausdrucken

Sonntagslektüre: „Niemandszeit“

Ein deutsches Mittelgebirge mit sieben Buchstaben? Den wenigsten werden bei dieser Frage die Sudeten einfallen. Sudenten verbinden Generationen mit Revanchismus, die Vertriebenen mit Verlust. Drei Millionen Menschen wurden nach Ende des Zweiten Weltkrieges aus dem Sudentenland vertrieben. Sie wurden von den „Revolutionsgarden“ aus den Häusern geholt, ohne mehr mitnehmen zu dürfen, als was sie innerhalb einer Stunde an Gepäck von 30 Kilo zusammenraffen konnten. Stützen des Nazisystems, oder solche, die man dafür hielt, wurden auf der Stelle ohne Gerichtsurteil hingerichtet: Die Glücklicheren wurden erschossen, die weniger Glücklichen aufgehängt. Wer nach einem langen Marsch in Deutschland ankam, war ein Aussätziger. Im Westen bekamen die Vertriebenen die Chance auf einen Neuanfang unter Wahrung ihrer Identität, im Osten waren sie zum Schweigen über ihre Herkunft verurteilt.

Jörg Bernig hat dem Schicksal der Sudetendeutschen in seinem Roman „Niemandszeit“ ein berührendes literarisches Denkmal gesetzt. Es ist ihm dabei gelungen, die ganze Komplexität der Geschichte in den Blick zu nehmen, mittels eines genialen Einfalls: In einem namenlosen Dorf nahe der deutschen Grenze, dessen einzige Zufahrtsstraße durch eine unbedachte Sprengung unpassierbar wurde, stranden in der zweiten Hälfte des Jahres 1945 wurzellos gewordene Menschen: Tschechen, Ungarn und Deutsche. Ihr Schicksal zeichnet Bernig mit viel Sensibilität, Gespür für die menschliche Psyche und profundem historischen Wissen nach.

Aus Versehen seine große Liebe erschossen

Nachdem das Dorf von seinen Bewohnern aus eigenem Entschluss verlassen worden war, standen die Häuser den Sommer über leer. Im September 1945 wird es von Antonin Mrha, einem Deserteur der Revolutionsgarden, entdeckt. Er holt bald zwei weitere Menschen nach: eine Deutsche, die nur die Unsichtbare genannt wird, und seinen Freund Lipa. Bald kommen noch andere an. Gabriele Mohaupt mit ihrem Sohn Frieder, die aus einem Treck ausgeschert sind, nachdem der Ehemann und Vater an den Strapazen auf der Straße verreckt ist, ein Schriftsteller, ein Lehrer, ein Ungar, dessen Familien es nach Kroatien verschlagen hat, die alte Palackowá, der alte Bernat, Antonia Mende und andere.

Ein Jahr leben diese unterschiedlichen Menschen zusammen, vergessen vom Zeitgeist. Eine deutsch-tschechische Versöhnung von unten. Der Leser lernt die Protagonisten kennen, als sich der Jäger, der Pfadfinder der Revolutionsgarden, dem Ort nähert. Er hat sich für diese Position entschieden, damit er immer als Erster in einem Ort ankommt, bevor Stunden später die Revolutionsgarden ihn überfallen, denn er ist auf der Suche nach Theres, seiner großen Liebe, die er vor dem Schicksal der anderen Deutschen bewahren möchte. Er wird ihr, die im Dorf die Unsichtbare heißt, 48 Stunden später begegnen und sie aus Versehen erschießen, als die Revolutionsgardisten beginnen, den Ort auszuradieren.

Theres stammt aus Gablonz, wo ihr Vater nach der „Heimholung“ des Sudentenlandes ins Nazi-Reich der Chef der Ansiedlungsgesellschaft geworden war, die damit beschäftigt war, das Eigentum der vertriebenen Tschechen und der deportierten Juden an deutsche Siedler aus dem Südtirol zu verteilen. Die bange Frage seiner Frau, was wohl werden würde, wenn es einmal anders käme, wischt er vom Tisch. Das Dritte Reich sollte schließlich 1000 Jahre dauern. Außerdem verhält er sich korrekt, nach Recht und Gesetz, niemand könnte ihm nachsagen, er habe sich selbst bereichert.

Im Tausendjährigen Reich sollte es keinen Platz für Frieder geben. Seine Eltern bekamen für ihren Sohn eine Einweisung in die Nervenheilanstalt Pirna Sonnenstein, ergänzt mit Fahrkarten für die Reichsbahn. Eine Fahrkarte für Frieder und seine Mutter nach Pirna, eine Rückfahrkarte für sie ohne ihn. Die Eltern beschlossen, zu einem Onkel zu gehen, der allein tief im Gebirge wohnte. Sie entkamen den Nazi-Häschern, aber nicht den Revolutionsgarden nach dem Ende des Krieges. Sie gehörten zu den Ersten, die auf den Treck geschickt wurden.

Antonin und sein Freund Lipa gehörten der Revolutionsgarde an, bis sie die verübten Grausamkeiten nicht mehr ertragen konnten. Lipa weigerte sich, an der Erschießung von Kindern teilzunehmen und wurde zusammengeschlagen im Dreck liegen gelassen, Mrha desertierte und fand seinen Freund später wieder. Es gelang ihm, ihn gesund zu pflegen.

Der Ungar hatte in Kroatien mit ansehen müssen, dass seine Eltern von den Tito-Partisanen willkürlich erschossen wurden. Die Palakckowá hatte vorbeiziehenden Deutschen Essen und Trinken angeboten und konnte danach nicht mehr in ihrem Heimatort bleiben.

Auch die Revolutionsgarden bekommen ein Gesicht, in Gestalt ihres Anführers, des Wachmeisters, der in seinem zivilen Leben Postbeamter gewesen war und nach den Benesch-Dekreten meinte, die Chance wahrnehmen zu müssen, Geschichte zu machen. Er entwickelte ein eigenes System der Vertreibung, das streng eingehalten wird. Erleichtert wird ihm seine Aufgabe von den obrigkeitsfixierten Dorfbewohnern, die auch noch ein Jahr, nachdem die Vertreibungen begonnen hatten, in ihren Dörfern ausharrten, bis die Reihe an ihnen war. Es sollte schließlich alles seine Ordnung haben.

Das sind nur einige Schlaglichter aus dem dichten Gewebe des Romans, der ein eindrückliches Bild der „Niemandszeit“ gibt. Bernig hat nicht nur ein wertvolles Stück Aufklärung über ein fast unbekanntes Kapitel unserer Geschichte geleistet, sondern er hat es in einer fast poetischen Sprache getan, die es allein wert macht, sein Buch zu lesen.

Erschienen ist der Roman übrigens 2002 bei DVA, der Mitteldeutsche Verlag hat eine Taschenbuchausgabe herausgebracht, sich inzwischen aber von Bernig getrennt, angeblich, weil sich seine Bücher zu schlecht verkauften. An ihrer Qualität kann das aber nicht liegen. Umso verdienstvoller ist es, dass die edition buchhaus loschwitz sich des Autors angenommen und für eine Neuauflage dieses wunderbaren Buches gesorgt hat.

„Niemandszeit“ von Jörg Bernig, 2020, edition buchhaus loschwitz: Dresden, hier bestellbar.

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Sabine Heinrich / 06.12.2020

Ich werde dieses Buch mit Sicherheit nicht lesen, weil mich die Bilder im Kopf bis in alle Ewigkeit verfolgen würden. Das, was ich zwangsweise über die Greueltaten speziell der Russen und Tschechen gegenüber der Zivilbevölkerung gelesen und von Mitmenschen gehört habe (jahrzehntelang war das ein Tabu, und die überlebenden gefolterten, vergewaltigten Menschen durften/konnten ja jahrzehntelang nicht darüber sprechen), hat mich so entsetzt und verfolgt mich noch immer, wenn ich durch irgendeinen Anstoß daran erinnert werde. Wenn ich dann diese wohlstandsverwöhnten, empathielosen Gören, die gern die Welt und eingewanderte Nichtsnutze retten möchten, hüpfen und krakeelen höre und sehe, möchte ich schon dies oder jenes tun, damit sie endlich zur Vernunft kommen. Aber das kann dauern - auch ungebildeten, z.T. richtig dummen linken Lehrern sei Dank. Die Situation in meinem Kollegium war schon vor 7 Jahren nicht so besonders: Fehlender Wissensdrang - sprich: Neugier im positiven Sinn, selbständiges Denken - weitgehend Fehlanzeige. Was die Vertreibung der Deutschen betrifft: Während meiner Schulzeit in Schleswig-Holstein wurde dieses Thema von unserem linken Geschichts- und Deutschlehrer nur gestreift. Kein Wort über deren Leid. Grob gesagt: Sie hatten ja selbst schuld, weil sie alle Hitler hinterhergelaufen sind. Natürlich hatte er - wie seine ebenfalls linken Kollegen, die auch während des Krieges ihr schönes Domizil in S-H hatten und weder von Flüchtlingen noch Bomben belästigt worden waren, keinerlei Mitleid mit den Flüchtlingen und den armseligen Gestalten der Spätheimkehrer. Dazu fällt mir ein - ich schweife wieder einmal ab - dass er das Thema “Mauer” , “Grenze” und “DDR” mit all der mörderischen Menschenverachtung nie thematisiert hat. Davon “zehren” die meisten meiner ehemaligen Mitschüler sicher noch heute. Nico (Vorname meines damaligen, inzwischen längst verstorbenen Lehrers) würde heute wohl immer noch in der SPD sein, obwohl er sehr intelligent war.

Friedrich Edler / 06.12.2020

Mein Leben begann wenige Jahre nach 1945. Nein, unsere Familie war von diesen „Dingen“ nicht betroffen. Es gab die Verwandten in der Ostzone / DDR. Aber ich hatte später einen freundlichen Kollegen, der 1935 in Schlesien geboren worden war. Er sprach nicht sehr häufig oder in Einzelheiten über diese „Dinge“. Aber einmal erzählte er mir ungefiltert (und mit mühsamer Eigenkontrolle), wie es einem 10-Jährigen geht, der weitgehend auf sich allein gestellt mit einer Waffe wortwörtlich auf den Tod bedroht wird. Ab da hat sich meine Sichtweise zum Thema Vertriebene deutlich verändert. Danke für den Hinweis, Herrn Bernig lerne ich zunehmend schätzen.

Sabine Schönfeld / 06.12.2020

Hochschwanger im Rückmarsch der Deutschen, mit zwei kleinen Kindern an der Hand und überall die Bomben und Granateinschläge, dabei das Gehör weitgehend verloren. Alles zurückgelassen, das gesamte Leben und eine lange Flucht zu Fuß, auf Lastwagen, in Zügen.  Unterwegs das Kind geboren, das gleich von einem, der sich für einen Arzt ausgab und keiner war, durch eine Spritze vom Leben zu Tode befördert wurde. Ein kleines Mädchen mit der Haarfarbe des Vaters. In der US-Besatzungszone dann nach langem eine Wohnung gefunden durch erzwungenen Konfessionswechsel. Und nach und nach trafen die vertriebenen alten Leute der Familie ein und irgendwann ein Jüngerer, durch die Tschechen gefoltert, ihm waren die Zähne herausgeschlagen worden mit dem Gewehrkolben, er überlebte nicht mehr lange. Die Älteste, die berichtete, wie sie unterwegs für die Russen putzen mussten und sie einfach die Eimer ausgekippt hatten und das Wasser gleichmäßig über den Boden verteilten, weil sie der Meinung waren, die Russen würden gar nicht merken, ob es sauber wäre oder nicht. Der Mann, der krank aus dem Krieg zurückkam und nie wieder gesundete und über Jahre langsam starb. Die Entschädigung für den verlorenen Besitz, die Villa, die Felder, die umwegslos vom Pflegeheim für den Mann eingestrichen wurde. Die harte Arbeit nach dem Krieg, Teppiche schleppen für das Nötigste für die Familie. So die Geschichten meiner Kindheit, unserer Familie.

Hilde Maas / 06.12.2020

Danke für die lesenswerte und berührende Rezension. Ich werde das Buch auf jeden Fall bestellen, allerdings direkt im Buchhaus Loschwitz (ich wollte ohnehin noch die Bücher aus der Reihe Exil bestellen) und ganz sicher nicht bei Amazon, mit dem Sie leider das Buch verlinkt haben. Liebe Achse, lasst doch bitte die Amazon-Links bleiben. Bezos ist schon reich genug und braucht nicht auch noch Eure Unterstützung beim Griff nach der Weltherrschaft!

Hjalmar Kreutzer / 06.12.2020

Durch Erzählungen aus der Familie erfuhr ich von der Vertreibung, Plünderung, Vergewaltigung durch Polen und Russen aus Pommern. Schlimm war auch, dass in der DDR nur im privatesten Familienkreis darüber erzählt werden konnte und die Betroffenen euphemistisch als Umsiedler bezeichnet werden mussten. Man wusste nur, dass „ein anständiger Junge“ seine Großeltern, Großtanten und -onkel nicht durch Geschwätzigkeit in der Schule damit in Schwierigkeiten brachte. Danke für den Lesetip, verehrte Frau Lengsfeld. Wahrscheinlich wird die Lektüre zu bedrückend für mich. Im Moment bin ich ja noch mit Bernd Wagners „Sintflut in Sachsen“ und mit „Maos 72 Affen“ ;-) ausgelastet. Einen schönen 2. Advent!

Rolf Lindner / 06.12.2020

Liest sich allein in der Rezension schon grausam genug. Wer Parallelen im Verhalten seiner Mitbürger in heutiger Zeit und in vielen Themen (Migranten, Klima, Energie, Corona) wiederfindet - natürlich auf einem deutlich niedrigeren Niveau an Todesopfern - wird wohl nicht besonders verkehrt liegen. Und die Zeiten sind noch lange nicht vorbei.

Gudrun Meyer / 06.12.2020

Meine Mutter wurde 1936 in der Nähe von Eger geboren und 1945 mit ihrer Mutter und Schwester vertrieben, ihr Vater saß im Lager und konnte, obwohl Tscheche, seine Familie nicht schützen. Es ging einigermaßen zivilisiert ab und die Familie hatte das Glück, dass Verwandte in Nürnberg lebten. Später reiste mein Großvater nach D und blieb bei seinen Angehörigen. Eine formelle Einbürgerung gab es gar nicht, sondern einen Flüchtlingsbeamten: “Sin Se Volksdeutscher?” Ein “Ja” reichte. Meine Mutter empfand Jahrzehnte lang eine eigenartig undramatische Art von Hassliebe zu Tschechien und den Tschechen. Anfang der 2000-er Jahre reiste sie nach Tschechien und versöhnte sich endgültig mit diesem Land. Ausschlaggebend war dafür die Beobachtung wie rücksichts- und liebevoll die Tschechen ihre Hunde behandeln. Meine ganze Familie liebt Hunde, wir hörten alle gefühlsmäßig berührt zu, wie sehr viele Tschechen auf die Emotionen und Bedürfnisse von Hunden eingehen. Ich denke, ich werde ihr das Buch zu Weihnachten schenken. Wenn mich die Buchhändlerin schief anschaut, weil Bernig von der edition buchhaus loschwitz verlegt wird, ist mir das egal. Sie kennt auch meinen Namen und meine Adresse, aber obwohl sie zur polit. Korrektheit neigt, wird sie mich ziemlich sicher nicht verpfeifen, sondern eher intern “kritisieren”. Vielleicht nicht mal das. “Wehret den linksextremen Anfängen” heißt auch, sich nicht vor schiefen Blicken und sehr unwahrscheinlichen Gerüchten aufgrund eines Interesses an “unanständigen Autoren und Verlagen zu fürchten.

M.Marten / 06.12.2020

Warum wurden diese Menschen “vertrieben” einfach so?

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