Vera Lengsfeld / 22.11.2020 / 11:00 / Foto: Pixabay / 10 / Seite ausdrucken

Sonntagslektüre: „Mao und die 72 Affen“

Zu den erfolgreichsten und zugleich verheerensten Legenden zählt die Behauptung, die 68er hätten die BRD demokratischer und toleranter gemacht. Dabei waren die Revoluzzer, die bei ihren Demonstrationen Bilder von kommunistischen Massenmördern – Mao, Pol Pot, Ho Chi Minh – hochhielten, eifrig die Mao-Bibel lasen und die ihren Idolen Ergebenheitsadressen schickten, etwa so demokratisch wie der damals noch existierende zweite deutsche Staat. Ihr Erbe hat sich inzwischen wie Mehltau über unser Land und seine demokratischen Institutionen gelegt. Inzwischen geht es nicht nur darum, diese ideologische Last loszuwerden, sondern dafür zu sorgen, dass sie nicht weiter unsere Zukunft vergiftet.

Einer, der gegen die Dominanz des 68er-Ideologen anschreibt, ist der Schriftsteller Bernd Wagner. Der 1948 geborene Sachse gehört zu den leider wenig bekannten Autoren aus der ehemaligen DDR, die ein feines Sensorium für antidemokratische Tendenzen auszeichnet. Sein bislang bester Roman „Die Sintflut in Sachsen“ von 2018 hat es verdientermaßen in die „Lesezeit“ von MDR-Kultur gebracht. Sein neuestes Werk, das fünf Jahre in der Schublade lag, weil sich kein Verlag fand, der es drucken wollte, ist nun dankenswerterweise in der Exil-Reihe des Buchhauses Loschwitz erschienen. Es ist eine Dystopie, getarnt als Satire. Es handelt sich um die geheimen Memoiren des von den 68ern angebeteten Ewigen Vorsitzenden Mao. Leider bleibt einem bei der Lektüre immer wieder das Lachen im Halse stecken, so realitätsnah sind die Parallelen zu dem, was wir gegenwärtig an politischen Absurditäten erleben.

Die revolutionäre Jugend ist durchaus kreativ

Mao begegnet auf seinem letzten Marsch von 1966 in seinem Heimatdorf einem daoistischen Priester mit Bernsteinaugen, der ihm das ewige Leben verspricht. Ohne zu zögern, folgt Mao diesem Schamanen in die Berge, wo er sich für die Ewigkeit am Rande eines Teichs in Gesellschaft von 72 Affen niederlassen soll. Der Teich verwandelt sich in einen Bildschirm, auf dem Mao alle wichtigen Ereignisse auf der Welt sehen kann. In Reichweite befindet sich ein Zwiebelfeld. Wenn er eine Zwiebel aus dem Boden zieht, kann Mao jede beliebige lebende Person zu sich bestellen, mit ihr reden und ihr in Ratschläge gekleidete Befehle erteilen. Die werden gehorsam befolgt.

Mit Wohlwollen beobachtet Mao das Treiben der 68er, die seinen langen Marsch in einen durch die Institutionen umgewandelt haben. Mao sieht sein größtes Verdienst in der Entfesselung der Jugend. Der „revolutionäre Geist jagte sie von den Schulbänken und (auch wenn man das Aufsetzen von Schandhüten versäumte) die Professoren von ihren Kathedern, um sie als Inkarnation der alten vier Übel an den Pranger zu stellen“. Dabei bleibt es nicht. Die revolutionäre Jugend ist durchaus kreativ.

„Was für eine wunderbare Erfindung ist ihre antiautoritäre Erziehung! … Hatte ich nicht immer wieder gepredigt, dass zu viele Bücher gelesen würden, das alte Prüfungssystem die Schüler wie Feinde behandele und eine übertriebene Bildung generell schädlich sei?“ Nun waren die Schulen ein Experimentierfeld „auf dem man die Zensuren abschaffen, die Schulfächer durcheinander würfeln und den ungesunden Ehrgeiz der Talentierten zügeln konnte, indem man sie zusammen mit den von der Natur Benachteiligten unterrichtete“. Politik, große Teile des Rechtswesens und der Propaganda sind ebenfalls in die Hände der Revoluzzer gefallen, die mit „progressiven Gesetzen“ den Adoleszenten gestatten, mit 16 Jahren zu wählen, ihnen aber erst mit 21 Jahren Straffälligkeit zubilligen. „Nur so kann die vollständige Infantilisierung der Gesellschaft erreicht werden!“.

Maos gelehrige Schülerin Angela Merkel

Wagner verfolgt Maos Projekt, den Kapitalismus flächendeckend durch Sozialismus zu ersetzen, durch die Jahrzehnte bis in die Gegenwart. Für ihn trägt das Projekt EU maoistische Züge:

„Mir schwebte vor, die europäische Union derart anschwellen zu lassen, dass in ihr Verhältnisse wie im alten polnischen Sjem herrschen würden, der in seiner mehrhundertjährigen Geschichte nie ein vernünftiges Gesetz verabschieden konnte, weil einer der Magnaten immer dagegen stimmte. Es würde sich eine Bürokratie herausbilden, die den Vergleich mit der altchinesischen nicht zu scheuen brauchte und die Bevölkerung mit überflüssigen Regeln, Verordnungen und Verboten drangsalieren würde. Auf diese Weise sollte nach und nach diese alberne Einrichtung namens Demokratie überflüssig werden, die ihre Geburt und Blüte einzig der Zersplitterung in Stadt- und Nationalstaaten verdankt und mit diesen verschwinden wird.“

Mit besonderem Wohlwollen betrachtet Mao seine gelehrige Schülerin Angela Merkel, deren Aufgabe es ist „die Einführung des Sozialismus im Westen, bzw. die Vereinigung seiner besten Teile mit denen des Kapitalismus zum Sozialkapitalismus auf vorbildliche Weise voranzutreiben“. Dabei kam ihr die Arbeit ihrer Vorgänger zugute, die auf ihrem langen Marsch durch die Institutionen ihren sozialistischen Idealen treu geblieben sind. Allerdings gibt es mit dem Sozialismus immer ein Problem:

„Die Menschen hassen die Armut und lieben den Reichtum. Deshalb lassen sie nur ungern den Sozialismus in der Ökonomie zu und man muss ihn, wie im Falle der Großbanken, heimlich einführen.“

Aktuelles Interview mit Mao

Wie sehr man die sozialistische Ideologie mit Hilfe der Neudefinition von Gut und Böse in die Mitte der Gesellschaft tragen konnte, überraschte selbst Mao. Während der Antikommunismus als antiquiert aussortiert wurde, bewahrte sich der Antifaschismus seine jugendliche Frische. Das Problem des Mangels an Faschisten wurde beseitigt, indem man einfach die Mitte der Gesellschaft als faschistisch denunzierte und notfalls den Verfassungsschutz die lichten Reihen der Faschisten auffüllen ließ. Das Übrige schaffte die sprachliche Umwertung aller Werte. Der Siegeszug des Antifaschismus etablierte die Linke, in der sich Maos Genossen organisiert haben, als staatstragende Partei, „während die 'Rechten' sich nur noch als Angriffsziel für Protestdemonstrationen und -konzerte eignen, die für den geistigen Bürgerkrieg unbedingt notwendig sind“.

Wagner hat sein Buch schon vor mehr als fünf Jahren abgeschlossen, aber alle von ihm aufgezeigten maoistischen Tendenzen haben sich seitdem nicht abgeschwächt, sondern verstärkt. Wie muss der Ewige Vorsitzende über die Fridays-for-Future-Kids gejubelt haben, die im Handumdrehen zu einer globalen Bewegung wurden und die jetzt brav am Katzentisch der großen Konzerne sitzen, die mit Hilfe des Weltwirtschaftsforums und der Weltbank die Große Transformation der Welt in Gang setzen wollen.

Wagner hat ans Ende noch ein aktuelles Interview mit Mao, dem unsterblichen Weltenlenker, gesetzt, in dem er betont, dass zwar die ersten Versuche einer Welt-Einheitsfront mittels Kampf gegen den Klimawandel oder die Ingangsetzung einer Massenmigration von Süd nach Nord schon gute Erfolge, aber noch keinen Durchbruch erzielen konnten. Der gemeinsame Kampf gegen eine Seuche hat dagegen gute Aussicht, weltumspannende Veränderungen herbeizuführen.

„Was für einen besseren Feind als Tod und Krankheit kann man finden? Befriedigt konnten die Verantwortlichen feststellen, dass die von ihnen Verantworteten jede ihrer Maßnahmen widerstandslos befolgten.“

Das ist die ersehnte „goldene Gelegenheit“, wie Prinz Charles es nannte, die Weltherrschaft zu erlangen. Das war immerhin etwas, wovon Mao nur träumen konnte. Aber manchmal gehen Träume in Erfüllung, und sei es als Albtraum.

 

Bernd Wagner „Mao und die 72 Affen“, 2020, BuchHaus Loschwitz: Dresden, hier bestellbar.

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Wilfried Düring / 22.11.2020

Vor 75 Jahren begann vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg der Prozeß gegen die führenden Vertreter des sogenannten ‘Drittes Reiches’ wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (20. November 1945). Einer der Angeklagten war der von Hitler ernannte sogenannte ‘Reichs-Jugend-Führer’ Baldur von Schirach. Zu seiner Verantwortung äußerte sich von Schirach im Verlauf des Prozesses wie folgt: ‘... Ich habe diese Generation im Glauben an Hitler und in der Treue zu ihm erzogen. Ich meinte, einem Führer zu dienen, der unser Volk und die Jugend groß, frei und glücklich machen würde. Mit mir haben Millionen junger Menschen das geglaubt und haben im Nationalsozialismus ihr Ideal gesehen. Viele sind dafür gefallen. (…) Es ist meine Schuld, dass ich die Jugend erzogen habe für einen Mann, der ein MILLIONENFACHER MÖRDER gewesen ist. Ich habe an diesen Mann geglaubt; das ist alles, was ich zu meiner Entlastung sagen kann.“ ’ (ich zitierte ungekürzt von der Internetseite ‘Zukunft braucht Erinnerung’). Auf ein ähnliches Eingeständnis der aggressiven ‘Aktivisten’ von 1968, die sich nicht genug tun konnten an Hochrufen auf die Massenmörder Mao und Che Guevara (und wenig später Pol Pot) und an der Verhöhnung von deren Millionen Opfern, warten wir bis heute vergebens. Aber wir wollen gerecht sein. Einige Ausnahmen gibt es schon. (Götz Aly: ‘Unser Kampf’ - das Buch hat nicht umsonst DIESEN Titel). Es würde unendlich viel zum inneren Frieden in unserem Land beitragen, wenn mehr dieser ‘Aktivisten’ als Zeitzeugen von eigerner Schuld und eigener Verstrickung schreiben und sprechen würden, anstatt pharisäerhaft mir dem Finger ‘nach Röchtz’ zu zeigen. Danke dafür an diejenigen, dies es tun bzw. getan haben. Danke an Götz Aly. Danke an Silke Meier-Witt (Ex-Terroristin, Aussteigerin).

Hans-Peter Dollhopf / 22.11.2020

Ricardo Sanchis! Das hätte man sich schon aufgrund Ihrer Namensherkunft denken können.

Hans-Peter Dollhopf / 22.11.2020

Frau Lengsfeld, ich muss das noch einmal wiederholen: “Zu den erfolgreichsten und zugleich verheerensten Legenden zählt die Behauptung, die 68er hätten die BRD demokratischer und toleranter gemacht. [] Revoluzzer, die bei ihren Demonstrationen Bilder von kommunistischen Massenmördern – Mao, Pol Pot, Ho Chi Minh – hochhielten, eifrig die Mao-Bibel lasen und die ihren Idolen Ergebenheitsadressen schickten”. Eine junge Frau aber, die am Samstag bei der Demo gegen das Ermächtigungsgesetz in Hannover auf die Bühne getreten war und sagte, dass sie sich mit Sophie Scholl identifiziere, wurde darob als Holocaustverharmloserin bis hinauf zu einem Bundesfisch in Grund und Boden verdammt. Ach, hätte Jana sich doch einfach nur auf Massenmörder berufen!

Dirk Kern / 22.11.2020

Das wunderbare und lesenswerte Buch “Die Sintflut in Sachsen” ist ganz erstaunlicherweise nur noch antiquarisch erhältlich. Dabei wird jeden Tag so viel woker und politisch korrekter Müll neu gedruckt.

Werner Arning / 22.11.2020

Das Beste kommt oft unverhofft. Von wegen „aussortiert“. Der Sozialismus, der richtige, er ist in Vorbereitung. Diesmal klappt alles. Denn dieses Mal haben wir die richtigen Führer. Die, die es gut meinen mit den Menschen. Und wir haben doch ganz andere Möglichkeiten als etwa Genosse Stalin oder Honni, oder Mao oder Pol Pot. Dieses Mal machen alle mit. Es gibt gar keinen Widerstand, keine nennenswerten Feinde. Das Großkapital kann die Umsetzung gar nicht erwarten. Für den Mittelstand finden wir schon etwas Neues. Eine Aufgabe. Demnächst brauchen wir wieder IMs. Dieses Mal heißen sie anders. Sie agieren ganz offiziell, in allen Ehren. Hoch geschätzt. Werden Lieblinge der Presse sein. Wäre das nicht was für euch Mittelständler? Oder ihr akzeptiert das bedingungslose Grundeinkommen. Aber ihr seid ja so tatendurstig, wollt immer arbeiten, ihr seid ja so fleißig. Selber schuld. Jedenfalls sind wir dann alle gleich. Wir sind global aufgestellt. Alles schon mit Macron und Biden besprochen. Dann ist sie endlich da, die Weltrevolution. Der internationale Sozialismus. Sektion Europa teilen sich Macron und Mutti. Also ideologisch, wohlgemerkt. Einer muss ja vorangehen. Wir schaffen das.

Ricardo Sanchis / 22.11.2020

Liebe Frau Lengsfeld. Ich habe zwar erst die ersten 120 Seiten gelesen aber: Auch wenn es ihnen politisch gut in “das Konzept” passt: Es ist weder große Literatur noc, spannend. Es plätschert recht belanglos vor sich hin und läd lediglich ab und an zum Schmunzeln an.  Aber vielleicht wird es auf den restlichen Seiten ja noch besser…..

Jakob Mendel / 22.11.2020

„die Revoluzzer, die bei ihren Demonstrationen Bilder von kommunistischen Massenmördern – Mao, Pol Pot, Ho Chi Minh – hochhielten“ – nicht zu vergessen Ernesto „Che“ Guevara, bei realistischer Betrachtung vor allem gescheiterter Inhaber der Fa. Revolutions-Export Intl. Da half auch seine Brutalität nicht.

Volker Voegele / 22.11.2020

Die Rezension des Buchs liest sich sehr interessant. Das gute Machwerk wird demnächst geordert. Tut mir leid, wenn mir zum Buchtitel noch eine spezielle Assoziation einfällt „Mohammed und die 72 Jungfrauen“.

Hjalmar Kreutzer / 22.11.2020

Sehr verehrte Frau Lengsfeld, trotz der online-Bestellung beim bekannten Großkonzern kommt diese ja doch indirekt dem BuchHaus zu, was mich besonders für Frau Dagen freut, die ich auf youtube erleben durfte. Allerdings musste ich mich mit Gewalt losreißen, da ich mich in der Leseprobe von der „Sintflut in Sachsen“ festgelesen hatte.  Herzlichen Dank für Ihre Leseempfehlung! Freundliche Grüße.

Hans-Peter Dollhopf / 22.11.2020

In diesem aktuellen Zustand unserer Handvoll früher freien westlichen Gesellschaften, der erlaubt, dass moralische Koordinaten systematisch in ihr Gegenteil gespiegelt und Wünsche von Kadern zu Fakten undeklariert werden können, so wie an einer DOMINION-Wahlmaschine in den USA nach entsprechender krimineller “Vorleistung” eine Wählerstimme für Trump vom willigen Operator sehr einfach zu einer Wählerstimme für Biden, sehen wir Menschen als willige Akteure am Werk einer sie verbindenden Ideendunstwolke, die mit der Wucht eines gemeinsamen moralischen Standpunktes für alle anderen zur undurchdringlichen Mauer gefriert. Der Begriff des Dissidenten, ein Aspekt Ihrer persönlichen Vita, beschreibt eine Schwachstelle in einer solchen Mauer aus zu real existierender Materie geronnenem Ungeist. Neue Dissidenten braucht das Land, jetzt! Woher sie nehmen und nicht stehlen?

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