Wie ich höre, befindet sich dieses Land gerade in schicksalhaften Tagen. Ich habe mich deshalb kundig gemacht, ob das am 6. September hierzulande öfter vorkommt. Und ich wurde tatsächlich fündig. Berlin besitzt nämlich mit spätsommerlichen Aufständen eine gewisse Erfahrung. So kam es zwei Tage nach dem 6. September 1888 in Deutsch-Ostafrika zum Einsatz des Kanonenbootes „SMS Möve“ (840 Tonnen, 60 Meter lang, 12,5 Zentimeter Geschütze, 127 Mann Besatzung). Die Besatzung holte dabei deutsche Beamte aus der Hafenstadt Tanga (im heutigen Tansania) heim, die von den Aufständischen nicht wirklich gemocht wurden.
Ob die Bundesregierung in Sachsen-Anhalt für die Tage nach der Wahl ein ähnliches Manöver plant, ist derzeit noch nicht klar, der Einsatz eines Kanonenbootes ist aufgrund des niedrigen Wasserstandes der Elbe in Magdeburg allerdings zweifelhaft. Darüber hinaus verfügt die Bundeswehr nicht über genügend Munition dieses Kalibers.
Stattdessen wird der sogenannte Bundeszwang diskutiert, um das aufständische Völkchen der Sachsen-Anhalter auf den Pfad der Tugend zurückzubringen. Vielleicht wird ja ein hochmögender Kommissar nach Magdeburg entsandt, wie weiland der Oberbefehlshaber der kaiserlichen Schutztruppe und Gouverneur Lothar von Trotha nach Deutsch-Südwest. Der gute Lothar wäre allerdings eine suboptimale Wahl, schließlich wurde er in Magdeburg und somit dem Herzen der Finsternis geboren.
Eine kurze Funkstille des MDR erwies sich als kontraproduktiv
Ich persönlich rate deshalb zu einem niederschwelligeren Angebot, um die Wähler von Sachsen-Anhalt in UnsereDemokratie heimzuholen. Eine kurze Funkstille des MDR erwies sich jedoch als kontraproduktiv, da die Ureinwohner ihn ja mehrheitlich ohnehin loswerden wollen. Und deshalb sage ich hier jetzt auch nichts zum Migranten-Streik.
Stattdessen habe ich streng gemäß den Prinzipien des deutschen Ethikrates („Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verbietet sich die individuelle Rücknahme staatlicher Freiheitsbeschränkungen nach Ansicht des Ethikrates schon deshalb, weil die Möglichkeit einer Weiterverbreitung des Virus durch Geimpfte nicht hinreichend sicher ausgeschlossen werden kann“) einen Nationalen Aktionsplan Sachsen-Anhalt 2030 entwickelt, der aus insgesamt 19 Punkten besteht. Die praktische Durchführung meiner Empfehlungen könnte eine „Interministerielle Arbeitsgruppe zur Rückführung abweichender Wahlentscheidungen in den demokratischen Konsens“ übernehmen. Das Programm lautet wie folgt:
1. Einführung des Demokratie-Führerscheins. Eine in Sachsen-Anhalt erworbene Fahrerlaubnis ist in anderen Bundesländern nur noch in Verbindung mit einer „Demokratie-Nachschulung“ gültig. Autobahnfahrten bleiben aber bis Ende des Jahres gestattet, um den Betroffenen eine unkomplizierte Flucht aus der Region zu ermöglichen.
2. Abitur unter Vorbehalt. Das Abitur aus Magdeburg oder Halle berechtigt außerhalb Sachsen-Anhalts nur noch zum vorläufigen Studium. Innerhalb von zwei Semestern muss eine bundesdeutsche Gesinnungs-Prüfung beigebracht werden. Um dies unbürokratisch zu gestalten, erfolgt nur eine kurze praktische Abfrage mit der Aufgabenstellung: „Distanzieren Sie sich in 30 Sekunden von ihrer eigenen Familie“.
3. Sprachprüfung an der Landesgrenze. Bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ist Hochdeutsch Niveau B2 nachzuweisen. Zugereiste aus Baden-Württemberg werden von dieser Regelung ausgenommen, um Härtefälle zu vermeiden. Es genügt der akzentfrei gesprochene Satz „Wir können alles außer Hochdeutsch“.
4. Sachsen-Anhalt wird zur Schengen-Sonderzone. Sachsen-Anhaltische Personalausweise behalten ihre Gültigkeit, allerdings nur, wenn man sie an der Grenze wegwirft und „Asyl“ ruft.
5. Demokratie-Maut auf der A2, A9 und A14. Wer das Land verlässt, zahlt pro Kilometer 10 Cent als „Solidaritätsabgabe zur Wiederherstellung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“.
6. „Deutschland außer Sachsen-Anhalt“-Ticket. Die Tarifgrenze verläuft entlang der Brandmauer.
7. Bundesprogramm Geschlossene Gesellschaft. ICE-Züge fahren durch Magdeburg nur noch mit geschlossenen Türen. Es ist erlaubt, wegen technischer Defekte geöffnete Türen wieder zu schließen, sie müssen danach aber vom Zoll neu versiegelt werden.
8. Kennzeichen setzen. Einschlägige Ortskennzeichen wie MD, HAL, SDL oder HZ erhalten zusätzlich zum TÜV-Siegel einen Warnhinweis: „Achtung: Kennzeichen mit erhöhtem Distanzierungsbedarf“
9. TÜV nur noch sechs Monate gültig. Diese Regelung gilt, bis die Hauptuntersuchung bei einer Neuwahl bestanden wird.
10. Keine KfW-Kredite für Häuser in AfD-regierten Gemeinden. Wer dort trotzdem baut, muss unterschreiben, dass die Beantragung der Wärmepumpen-Subvention keinesfalls als Zustimmung zur Landesregierung verstanden werden darf.
12. Eingeschränkter Wetterbericht. Der Deutsche Wetterdienst vermeldet aus Sachsen-Anhalt aus Sicherheitsgründen nur noch Tiefdruckgebiete. Hochdruckgebiete könnten von der Landesregierung politisch instrumentalisiert werden.
13. Bundesverdienstkreuz ruht. Bereits ausgezeichnete Sachsen-Anhalter müssen ihre Orden nicht zurückgeben, dürfen sie aber außerhalb des Landes nur in Kombination mit einer schwarzen Trauerschleife tragen.
14. Sachsen-Anhalt bleibt formal Bundesland, wird auf Deutschlandkarten und Schulatlanten nur noch schraffiert als „AfD-besetztes Gebiet“ dargestellt.
15. Der Lotto-Jackpot ist innerhalb Sachsen-Anhalts nicht mehr auszahlbar. Millionenbeträge könnten ins Land fließen und der Bevölkerung das falsche Gefühl vermitteln, sie hätten sechs Richtige gewählt.
16. Demokratische Quarantäne für Neugeborene. Wer nach dem 6. September in Sachsen-Anhalt geboren wird, erhält aus Vorsorge-Gründen zunächst nur eine „vorläufige bundesdeutsche Staatsangehörigkeitsbescheinigung“, obwohl er nicht an der Wahl beteiligt war.
17. Waren-Auszeichnungspflicht. Rotkäppchen-Sekt aus Freyburg darf bei Bundesempfängen nur noch als „alkoholhaltiges Schaumgetränk aus einem politisch umstrittenen Herkunftsgebiet“ ausgeschenkt werden.
18. Fußball unter Beobachtung. Der 1. FC Magdeburg darf auswärts nur noch unter Sonderkonditionen antreten. Bei jedem Tor muss der Stadionsprecher erklären: „Dieses Tor stellt keine Anerkennung der Landesregierung dar.“
19. Sicherheitsverwahrung für Martin Luther. Den Lutherstädten Eisleben und Wittenberg wird dieser Titel vorläufig aberkannt, um sicherzustellen dass „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ als Wahlempfehlung gelesen wird.
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Halten sie nicht an. Hier gibt es nichts zu sehen. Und nehmen sie keine Anhalter mit. Die gelten als gesichert verdächtig.
WAHNSINN, ABSOLUTER SCHIZO WAHNSINN, was die sich bei „weltTV“ da gerade wieder zusammen kübeln… Abgedrehter & peinlicher geht es echt nicht mehr.
AfD bei 44,5 Prozent. Da haben die kleinen Fiesigkeiten des Herrn Grimm wohl nichts bewirkt, richtig? Nützt eben nicht viel gegen die Macht des Faktischen!
Wie zu erwarten, Wahlchaos und durch Campact Wahlmanipulation manchen Wählern 2 Stimmen zu geben und anderen keine sagt alles. Immer wieder ist aufgefallen, das man uns die Deutschlandhasser die Grünen nach oben manipuliert, damals in NRW mit Petry noch als Frontfrau wurden AFD Stimmen den Grünen durch Briefwahlfälschung zu gerechnet. Insofern können wir froh sein, das trotzdem das Zeichen auf Aufbruch steht, trotz versuchter Wahlmanipulation der Regierenden Altparteien. Jetzt wird sich zeigen, ob die CDU den Wählerwillen mit Füßen tritt oder die Brandmauer fallen lässt. ES IST ZEIT FÜR DEN WANDEL; DENN DIE POLITIKER SOLTE SICH VOR AUGEN HALTEN; DER BÜRGER ISTIHR AUFTRAGGEBER, man wird sich den neuerlichen Verrat der CDU merken. DIE MENSCHEN HABEN SICH FÜR DEN ERHALT IHRER RESTHEIMAT ENTSCHIEDEN; DIE LINKE FORDERT DEUTSCHLAND MUSS STERBEN:
Und noch mal ein Nachsatz: Ich arbeite NICHT für die Russen, arbeite aber auch NICHT für die Amis. Dennoch meinen beide, der „beste Agent der Welt“ wäre hier freie Verfügungsmasse, bei der man sich einfach so bedienen kann. Mit Unterstützung unseres ferngelenkten Apparates. Es hat sich seit Mauerfall nichts geändert. Doch, es ist schlimmer geworden. Viel schlimmer. Aber jetzt wird es endlich sichtbar… ;-)
Ich kann die AfD nicht sonderlich leiden, sie stinkt nach Bier, – Wirtshaus und Schäferhund, – ABER wenn diese etablierte Kaste der ansonsten von Johanna Haarer – gedengelten Demokratiefaschisten diese Wahl beeinflußt, Stimmen vernichtet oder sonst etwas abzieht, dann gehören sie rektal mit Kakteen behandelt. Ich muß jemand nicht leiden können, um ihm im Rechtssystem seine Rechte zu verteidigen. Mal sehen, was das Regime heute noch für Verfassungsfeindlichkeiten mit Zucker bebröseln wird. Heute sitzte ich an der Pferderennbahn und hoffe, daß ein Rennstall gewinnt, den ich gar nicht so sehr leiden kann, – aber ein unsympathischer Rennstall ist das eine, eine gezinkte Show der übrigen Teilnehmer, daß ich Betrug am Sportsgeist. Und wenn ich eines noch weniger leiden kann als den Geruch von Kötern und Bier, dann sind es Betrüger im Sport. Und die Betrüger der Politik kann ich nicht ausstehen, sie nehmen mir den Renngenuß und das schon länger. Ich gehe nicht gerne ein Rennen ansehen, wo die Hälfte eine Show ist, dievon einer Sekte von Hobbymillionären im Format des Kleingeistes betrieben wird. Das Geschmacklose an der Elite sind die Köter, die sie sich in den Parlamenten halten. Zur teuren Yacht gehören gute Schauspieler, nicht diese Korruptisten aus dem Bereich eines Gossentheaters. Das nehme ich den Finanziers übel, ihren schlechten Geschmack für welke Brüste und dumme Puppen, nicht die Korruption, mit Stil und schönen Frauen ist Korruption eine Kunst wie Musik und Malerei. Aber diese Show aus Fleischwurst und Schokoladenglocken, die ist ekelhaft und gehört sich für gehobene Kreise nicht. Ich will Maria Callas und Herbert von Karajan und nicht dieses unrasierte Publikum von Ökofaschisten. Sekt und schnelle Jets. CO² mit Stil. Banalität ist toxischer als die dunkle Triade.
Köstlich!!
Selbst auf der Osterinsel …