Auguren waren im antiken Rom religiöse Amtsträger, die den Willen der Götter vermittelten – vor allem, um politische Entscheidungen zu legitimieren. Ihre wichtigste Aufgabe war das Lesen von Zeichen (Auspizien). Sie beobachteten etwa den Vogelflug (Richtung, Höhe, Verhalten) und deuteten Rufe von Vögeln. Daher kommt das Wort „Augur“ (von avis = Vogel). Ähnlich wie unsere Klimakleber interpretierten sie Naturzeichen als göttliche Botschaften, denen Folge geleistet werden müsse. Vor wichtigen Ereignissen (Wahlen, Kriege, Versammlungen) musste geprüft werden, ob die Götter zustimmen. Wenn die Zeichen schlecht waren, konnte man Vorhaben verschieben oder verhindern. Damit hatten Auguren indirekt politische Macht. Sie setzten im alten Rom die politischen Klimaziele.
Heute sehen die Vertreter dieser Zunft ihre Rolle vor allem darin, jene Politik der Staatsverschuldung und Geldentwertung zu legitimieren, die die Regierungen ohnehin betreiben. Das Votum der Götter steht bereits fest, es muss nur in Kolumnen, Interviews und Talkshows täglich aufs Neue verkündet werden. Das ist die Aufgabe von Marcel Fratzscher vom deutschen Auguren-Institut DIW. In der FAZ wurde er einmal als „Claqueur der SPD“ bezeichnet. Das war 2017, als die SPD noch nicht als Splitterpartei galt. Inzwischen wird Fratzscher eher den Grünen zugerechnet, was ja aber kein großer Sprung ist.
Geblieben ist seine Euphorie gegenüber der immer schneller wachsenden Staatsverschuldung und seine Aversion gegen das Sparen. „Das Verhältnis von uns Deutschen zum Geld ist geprägt von Angst, Scham und Schuld“, sagt er im Hinblick auf die ihm verhasste Sparsamkeit. Nur erzwungenes Sparen durch Teuerung goutiert Fratzscher, denn dann ist es „willkommene grüne Inflation“. Die ist „richtig und notwendig“, denn „die Preise für klimaschädliches Verhalten“ müssten „steigen“, damit wir Buße tun und klimaneutral in Sack und Asche gehen, wie einst die Bürger von Ninive angesichts des ihnen vom Propheten Jona angedrohten Gottesgerichts.
Fratzscher las aus seinem Kaffeesatz
Fratzscher orakelt, „die Flutkatastrophe im Juli 2021 in Westdeutschland“ sei „das unweigerliche Resultat des Klimawandels“ und habe gezeigt, „wie groß der direkte, auch wirtschaftliche Schaden des Klimawandels hierzulande“ sei. Jawohl, fällt ihm dabei ein, bei Lichte besehen sei doch „der Klimawandel“ „die Ursache für Inflation“. Wir nehmen mit: Klimawandel schlecht, Inflation gut. Das Schlechte führt hier mal zu etwas Gutem, nämlich der uns allen „willkommenen grünen Inflation“.
Dass steigende Preise oft eine Folge des „Klimawandels“ seien, erklärt Fratzscher am Beispiel von Holz. So beobachtete der „Top-Ökonom“ – wie manche ihn sarkastisch nennen – im August 2021, dass Holz teurer geworden sei. Nicht etwa wegen des durch die Niedrigzinspolitik angeheizten Baubooms, der Lieferkettenprobleme infolge der Lockdowns oder der Tatsache, dass die Sägewerke ausgelastet waren – das wäre zu einfach. Fratzscher las aus seinem Kaffeesatz, Holz sei „deshalb teurer geworden“, weil das Angebot aufgrund von „Waldbränden“, des „Schädlingsbefalls“ und „der zunehmenden Trockenheit“ „knapper“ geworden sei. Na, dann kann der Klimawandel jetzt einpacken. Denn heute, im Frühjahr 2026, ist Holz spottbillig. Riesige Lagerbestände zwingen die Holzhändler zu großen Preisnachlässen, um das Überangebot zu reduzieren, ist zu lesen. Wenden wir die Fratzschersche Vermutung an, dann bedeutet das im Umkehrschluss: Es gibt keine Waldbrände, keine Trockenheit, keinen Schädlingsbefall und somit wahrscheinlich auch keinen Klimawandel mehr.
Ende 2019: Fratzscher verspottet „Krisendemagogen“
Am Jahresende 2019 warnte Fratzscher vor „geschäftstüchtigen“ „Krisendemagogen“. Sie würden behaupten: „Spätestens im Jahr 2023 werden wir einen riesigen Finanzcrash erleben.“ Wenige Wochen nach Fratzschers Kolumne kam der Finanzcrash wie ein Theaterschauspieler aufs Stichwort. Von Januar bis März 2020 stürzte der DAX um 40 Prozent.
Fratzschers Markenkern über die Jahre war seine oft wiederholte Behauptung, die Inflation sei zu niedrig, die Geldentwertung müsse sich mehr beeilen. Typisch sind Sätze wie dieser:
„Die Diskussion um die Inflation ist eine gezielte Panikmache in Deutschland, Menschen werden unnötig verunsichert.“
2021 stellte er fest: „Die Preisentwicklung war im vergangenen Jahr viel zu schwach. … Ab 2022 liegen die Erwartungen bei unter zwei Prozent.“ „Mit Sicherheit“ könne „das derzeit keiner sagen, wir leben in unsicheren Zeiten“. „Für mich ist aber das größere Risiko eher eine zu niedrige Inflation.“
Wer hat nicht Angst vor zu langsam steigenden Preisen? Wir alle sind beunruhigt, wenn die Preise und Mieten nicht zügig in die Höhe klettern. Man solle nicht über Teuerung klagen, sondern müsse diese weiter in die Höhe treiben, befahl Fratzscher:
„Das Beste, was die Politik in Deutschland tun kann, ist, ihre expansive Finanzpolitik fortzusetzen.“
Das Jahr 2022 kam, und das Pferdchen Inflation kam ins Galoppieren. Fratzscher stellte nun fest: „Wir haben aber eine höchst unsoziale Inflation.“ Wie jetzt — war die von Fratzscher bestelle Inflation nicht die richtige? Was war schiefgelaufen? Fratzscher klärte auf, mit seiner ganz eigenen Theorie des Geldwerts: „In der Regel“ komme „eine Inflation dann, wenn es uns zu gut geht“. Die lasse „sich dann ganz gut verkraften“. „Denn die Wirtschaft brummt, und damit einher gehen normalerweise ordentliche Lohnerhöhungen.“ Auch bekannt als Lohn-Preis-Spirale, siehe die Bundesrepublik in den 1970er Jahren.
Jetzt aber geschehe „genau das Umgekehrte": „Wir haben eine Inflation von acht Prozent, aber nur Lohnabschlüsse von 4,5 Prozent. Menschen mit geringen Einkommen – das haben unsere Studien gezeigt – sind von den hohen Energiekosten und steigenden Lebensmittelpreisen drei- bis viermal so stark betroffen wie Menschen mit hohen Einkommen.“
Studien haben also gezeigt, dass die arme Witwe stärker von hohen Butterpreisen betroffen ist als, sagen wir: Top-Ökonomen. Das DIW ist nicht faul. Endlich weiß man, woran dort geforscht wird. Aber hey, diese grüne Inflation ist doch gut, oder doch nicht? Mal so, mal so. Fratzschers Inflation ist wie Schrödingers Katze: Sie kann gleichzeitig gut und schlecht sein bzw. in einem Schwebezustand; entschieden wird das erst, wenn Marcel Fratzscher die Kiste öffnet.
Fratzscher will das „Sparschwein“ schlachten
Fratzschers jüngste Schnapsidee: die Bundesbank soll ihre Goldreserven verkaufen: „Die Goldpreise sind auf Rekordniveau gestiegen. Wir sprechen über viele Milliarden Euro: In den USA lagern mehr als 1.200 Tonnen deutsches Gold, in Deutschland noch viel mehr. Die deutschen Goldreserven haben einen Wert von heute knapp 440 Milliarden Euro. Das ist ein riesiges Sparschwein für Krisen. Einen zumindest kleinen Teil davon sollten wir zur Bekämpfung dieser Krise und zur Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen nutzen.“
Die Freunde der Geldzerstörung mögen kein Gold. Die Golddeckung der Mark war 1914 darum eines der ersten Opfer des Weltkriegs. Sie musste fallen, um hemmungslos Schulden zur Finanzierung des Krieges zu machen. 1916 kam unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff dann die Preis- und Mietbremse, die wohl Lenin auf die Idee brachte, wie Sozialismus aussehen müsse (bei Marx hatte er darüber nichts Konkretes gefunden). John Maynard Keynes, der sich in den 1920er Jahren vom Inflationsfeind zum Freund der Staatsverschuldung gewandelt hatte, nannte Gold ein „barbarisches Relikt“.
Gold spielte im internationalen Währungssystem lange Zeit eine zentrale Rolle als Anker. Dieses System endete am 15. August 1971, als US-Präsident Richard Nixon in einer Fernsehansprache zur Hauptsendezeit die Konvertibilität des US-Dollars in Gold aussetzte und damit das Bretton-Woods-System der Nachkriegsordnung faktisch auflöste. Im Rahmen des Bretton-Woods-Systems war der US-Dollar indirekt an Gold gebunden (35 US-Dollar entsprachen einer Unze Gold). Andere Währungen – darunter die Deutsche Mark – waren wiederum mit festen, aber anpassbaren Wechselkursen an den Dollar gekoppelt. Zentralbanken konnten ihre Dollarbestände theoretisch gegen Gold eintauschen, was dem System seine Stabilität verlieh. Mit dem Ende der Dollar-Gold-Bindung 1971 brach dieses System zusammen und leitete den Übergang zu flexiblen Wechselkursen ein.
Heute ist Gold Wertaufbewahrungsmittel und hat zudem die Rolle eines Fieberthermometers. Es zeigt monetären Stress an und misst Geldentwertung zuverlässiger als politisch geschönte Statistiken. 2002 konnte man mit 1.000 Euro drei Unzen Gold kaufen, heute noch etwa 1/4 Unze. Das ist ein Wertverlust des Euro von rund 92 Prozent in 24 Jahren.
Goldreserven verkaufen bedeutet, noch mehr verschwenden zu können
Obwohl die Regierung ohnehin stets weitaus mehr Geld ausgibt, als sie durch Steuern einnimmt, kommt alle paar Jahre jemand mit dem Vorschlag, man solle das Gold der Bundesbank verkaufen, weil man dann angeblich Geld hätte, um dieses und jenes finanzieren zu können. Eine Nebelkerze: Für was in Deutschland Geld da ist und für was nicht, hängt allein vom politischen Willen ab. Zu fordern, die Goldreserven zu verkaufen, bedeutet, noch mehr verschwenden zu wollen, damit nachfolgende Generationen wirklich nur noch Schulden erben. Warum verkauft Deutschland nicht den Reichstag, das Brandenburger Tor, Ministerien und Kasernen und alle anderen Gebäude in staatlichem Besitz und least sie zurück? Der Honig, mit dem Fratzscher & Co. locken, ist: Dann endlich sei Geld für Bildung und Infrastruktur da. Ja, wirklich. So, wie beim „Sondervermögen“, von dem 86 Prozent zweckentfremdet wurden? Warum sagt man nicht: Wir wollen das Geld aus dem Erlös des Goldverkaufs in die von Politikern erdachten Fässer ohne Boden schütten — etwa die „Energiewende“?
Der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) machte sich schon 2004 für den Verkauf des Bundesbankgoldes stark. Damals lag der Goldpreis bei 400 Dollar pro Feinunze – gegenüber knapp 5.000 Dollar heute. Eichel sagte, die Bundesbank werde „selber erklären müssen“, warum sie anders als andere Zentralbanken „und trotz des sehr hohen Goldpreises“ kein Gold verkaufe. „Das ist schwer einsichtig zu machen.“ Schwer einsichtig für einen Sozialdemokraten.
Ein Sparschwein ist laut Eichel und Fratzscher nicht zum Sparen da, sondern dazu, um geschlachtet zu werden. Der Erlös wäre angesichts der bisherigen Verschuldung ein Tropfen auf den heißen Stein. Was soll das also? Es ist ein symbolischer Akt aus Hass auf gesundes Geld. Eine Art Autodafé. Gold ist der Ketzer, der verbrannt werden muss, weil der Goldpreis die Erzählungen vom stabilen Euro Lügen straft. Fratzscher: „Es war bisher immer ein Tabu – weil die Deutschen eine Mentalität des Sparens haben – mit dem wir aber nun endlich brechen sollten.“
Goldverkäufe, was sie brachten
Goldverkäufe durch Notenbanken sind historisch ein Zeichen schlechten Urteilsvermögens. Die britische Regierung unter dem damaligen Schatzkanzler Gordon Brown (Labour) ließ zwischen 1999 und 2002 rund 395 Tonnen Gold versteigern – etwa die Hälfte der damaligen Bestände. Die Verkäufe erfolgten in mehreren Auktionen, teilweise zu einem Preis von 250 Dollar pro Unze. Diese Episode wird oft als „Brown’s Bottom“ bezeichnet – ein ironischer Hinweis darauf, dass der Verkauf nahe am Tiefpunkt des Goldpreises stattfand. Der bis jetzt verpasste Gewinn liegt bei etwa 60 Milliarden US-Dollar, rund 50 Milliarden Euro.
In den letzten Jahren waren Notenbanken große Käufer von Gold. Im ersten Quartal 2026 kauften sie netto 244 Tonnen Gold – das schnellste Tempo seit über einem Jahr. Der Preisverfall im März lockte Käufer an, allen voran Polen, Usbekistan und China, wie Daten des World Gold Council zeigen. Große Verkäufer waren im ersten Quartal Russland und die Türkei — zwei Länder, die Devisen benötigen, um ihre Währungen zu stabilisieren. In diese Liga soll die Bundesbank nach dem Willen Fratzschers absteigen.
Der Hass auf Gold
Es lohnt sich, nachzulesen, wie Goldhasser vor rund 15 Jahren argumentiert haben. Einige Beispiele. Die Rheinische Post fragte 2010 einen Sparkassenberater: „Glänzt Gold immer?“ Damals stand der Goldpreis bei etwa 1.200 Dollar. „Nein“, antwortete der. „Goldspekulanten“ – er sage „bewusst nicht ‚Anleger‘“ – müssten „berücksichtigen", dass Gold „keine Zinsen“ bringe. „Ein Goldspekulant ist also allein auf den ungewissen Kursgewinn von Gold angewiesen.“ Als „Vermögensbeimischung“ seien allein „Wertpapiere“ empfehlenswert, die in Gold investierten, weil man anderenfalls den „Prägeaufschlag bezahlen“ müsse. Wer meine, „er brauche Gold, um ruhig schlafen zu können, müsse hoffen, „dass es kein böses Erwachen gibt“. Ulrich Kater, ein von der Frankfurter Rundschau befragter Chefvolkswirt der Deka-Bank, sprach im gleichen Jahr von einer „Blase“: „Es ist eine Blase, die sich hier aufbaut, allerdings kann die Preisbewegung beim Gold noch einige Zeit nach oben laufen. Also noch ist nicht klar, wann die Blase platzt…“
Man sieht: In Deutschland gibt es viele Fratzschers. Es ist vielmehr so: Der seit 25 Jahren steigende Goldpreis ist eine Warnung vor dem Platzen der Fiat-Blase. Fiat-Geld ist Geld wie der Euro, das keinen eigenen materiellen Wert hat, sondern nur deshalb funktioniert, weil der Staat es festlegt und die Menschen darauf vertrauen, dass sie es jederzeit gegen Waren und Dienstleistungen eintauschen können. 5.000 Jahre Geschichte zeigen, dass solches Geld am Ende immer wertlos wird. Für den auf den Zusammenbruch folgenden Neuanfang wird das Gold der Bundesbank hilfreich sein. Eben darum wollen die Nihilisten es verkaufen. So, wie sie unsere Kraftwerke sprengen, damit wir sie in Zukunft nicht mehr nutzen können.

Schuldenverharmloser Fratzscher und Energiewendefee Kemfert sind die besten Steuerleute fürs BRD-Politnarrenschiff zum Zielhafen Wirtschaftsexitus.
Na ja, der Wert von Gold beruht ebenso wie Fiat-Geld primär auf sozialen Konventionen. Fiat-Gold gewissermaßen. Der Rekurs auf die vielbesungene „Materialität“ des Goldes ist illusorisch, denn die garantiert die Stabilität der Konvention ebensowenig wie die materiale Rechenleistung der Blockchain-Infrastruktur eine ´Stabilität´ des Bitcoin-Preises. Ein Blick auf die ökonomischen Krisen der 1920/30er Jahre, alles unter Goldstandard, zeigt eher wie die mangelnde Substituierbarkeit des Goldes auch als Problem auftreten kann. Letztlich ist vielleicht weniger das Fiat-Geld als solches problematisch, als die dysfunktionale Vermischung von Geldpolitik und Staatsfinanzierung, von den ersten zahmen Versuchen des ´Konjunkturausgleichs´ in den 1960/70er Jahren bis zur faktischen Erosion aller Grenzen im Rahmen der quantitative easing-Exzesse nach 2008. Es ist diese Fantasiewelt fiskalischer (Selbst)Ausplünderung, begleitet von allgemeiner etatistisch-totalitärer Expansion, grotesken Fehlallokationen im Stile Deutsche Energiewende und der Aufblähung der Assetpreise, in der Schwindelökonomen vom Schlage Fratzschers ihren Partei-Amigos stets versicherten, eine Art magische Chocolate Factory als perpetuum mobile betreiben zu können. Es entbehrt dabei nicht einer gewissen Ironie, daß solche Leute zur Scheinrettung, komplett illusionär natürlich, da hat der Verfasser völlig recht, ihrer immer offensichtlicher dysfunktionalen Zauberdruckmaschine nun ausgerechnet nach dem Gold greifen, jenem sonst gerne verhöhnten ´barbarischen´ Fetisch der Austro-Libertären.
Sollen das Gold unseren Waffenbrüdern in der Ukraine schenken. Als Begründung wird dem Herrn Merz schon was einfallen. Dankbarkeit für die Sprengung vielleicht.
Es wird vermutlich ganz anders sein. Die politische Verbrecherbande hat die Goldreserven schon längst ausgegeben und versuchen nun passend zum Sondervermögen ihr Staatsverbrechen zu vertuschen, im verbal kakophonischem Rauschen zu verstecken.
Die 440 Mrd. Euro ist eine lächerliche Summe.
Und damit dieser Staat mit seinen korrupten Beamtentum weiterhin funktioniert, muss die Bundesregierung Geld ranschaffen damit die riesen Lücke von 870 Milliarden Euro gedeckt wird.
Auszug www oeffentlichen-dienst de. -->>„Pensionsfonds zu gering. Allein 870 Milliarden Euro werden für die Pensionen gebraucht werden. Für Verwaltungsbeamte, Richter und Soldaten werden etwa 238,4 Milliarden Euro, für ehemalige Postbeamte 171 Milliarden Euro und für Bahnbeamte 68,5 Milliarden Euro an Pensionen ausgegeben werden. Zwar wird seit dem Jahr 2007 eine Rücklage in Form eines Pensionsfonds gebildet, allerdings sind bisher lediglich 14 Milliarden Euro eingezahlt worden. Entgegen den erwarteten 870 Milliarden Euro Pensionskosten wirken 14 Milliarden Euro wie ein Tropfen auf einen heißen Stein.“ <<--
Fratscher (Topökonom), Schnitzer (Wirtschaftswaise), Ambrosia (verhinderte Bundesrichterin) usw., alles Topleute wenn man die Toppolitiker und Topjournalisten fragt.
Kommt denn aus der Schule niemand mehr mit Verstand, Können und Anstand?
In jeder Situation den richtigen Steigbügelhalter oder sollte man lieber Stiefellecker sagen. Mal sehen, wann Onkel Drosten wieder erscheint, um uns schlechte Gute-Nacht-Geschichten zu erzählen. Großartig, wie es die paar Nichtsnutze verstehen, uns immer wieder mit der „Wissenschaft“ zu verarschen und Leute zu finden, die für Geld (fast) alles tun, um daraus riesigen Profit oder eine steile Karriere zu machen.
Ja, nur zu, weg mit dem Gold und her mit „Sondervermögen“.
Wer braucht schon Gold?, …
> wenn er nichts zum Heizen und Beleuchten hat, weil der umsichtige Vater Staat sich die Hände reibt, wenn „Freunde“ unsere Gasversorgung sprengen;
> wenn Politiker Kernkraftwerke zur Volksbelustigung in die Luft jagen;
> wenn Politiker modernste Kohle-Kraftwerke demontieren lassen und nach Schweden verhökern;
> wenn Politiker modernste Gaskraftwerke preisgeben und fleddern lassen;
> wenn Politiker Braunkohlen-Tagebaue und Stollen fluten, damit die Kohle für immer unzugänglich wird;
> wenn Politiker immer mehr hoch subventionierte (und extrem umweltschädigende) Windmühlen zum Wohle der Windbaron-Millionäre und Milliardäre in die Landschaft (vorzugsweise Wälder) stellen, die nur einen Bruchteil ihrer installierten Leistung liefern, weil der Wind absolut nicht zu dressieren ist;
>wenn Politiker alles dafür tun, dieses Land – nach seiner weitgehenden Demontage – archaischen „Kulturen“ (Wählerpotential!!) überlassen, damit diese das Zerstörungswerk vollenden.
Wohlan !!