
Im München munkelt man schon, die 25 Fragen wurden von Broder’s-Spezialfreundin Sawsan Chebli, Rolex tragende Spezial-Demokratin, ehem. Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, ehem. Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales (KEIN Witz!) und ehem. Hobby-Kabarettistin beim Auswärtigen Amt (auch KEIN Witz!) formuliert. Schliesslich müsste sie sich ja mit dem Thema „Antisemitismus“ bestens auskennen, was sie ja bereits selber zugegeben hatte. Aiwanger hat einfach keine Eier in der Lederhose, sonst würde er noch vor der anstehenden LTW sagen, “Maguss - Pfüat di! Mach doch Deinen Schmarn in Zukunft alleine mit den GRÜNEN!”
Inzwischen hat sich Söder sogar als Adolf-Imitator betätigt, um Aiwanger zu verhöhnen und zu demütigen (nachzuhören bei Deutschlandfunk), eine untere Grenze scheint es für ihn nicht zu geben. Ich hoffe auf die demokratische Reife der bayerischen Wähler und dass Söder und seine “C"SU am 8. Okober die gerechte Strafe bekommen möge, falls er nicht den Anstand besitzt noch heute zurückzutreten.
@Michael Stoll, Sie haben Recht. Sollen die Wähler darüber richten, wen sie lieber in Bayern an der Macht sähen, den großkotzigen, überheblichen Wendehals Söder oder den biederen Aiwanger, der mit einer Jugendsünde belastet ist. Mag diese Sünde auch noch so unappetitlich gewesen sein, sie ist 35 Jahre her und hat im Grunde niemandem geschadet, außer ihm selbst. Dass sie jetzt vor den Wahlen ausgegraben wird, zeigt schon, dass hier kein „Übeltäter“ bestraft werden, sondern ein Konkurrent ausgeschaltet werden soll. Und wie funktioniert das in Deutschland am besten? Natürlich mit der Keule des Antisemitismus. Nun ist Aiwanger seit seiner Jugendsünde nie mehr antisemitisch in Ersćheinung getreten. Und der selbstherrliche und großkotzige Söder verweigert Aiwanger die „Absolution“. Eine widerliche Instrumentalisierung. des Antisemitismus. Söder hat sicher auch noch eine Leiche im Keller. Vielleicht findet sie noch einer.
Die Deutschen lassen sich den Stuhl unter dem Hintern wegreißen und glauben noch die Mär, dies sei der böse Putin gewesen. Obendrein werden auch noch überall Nazis gesichtet. Die Alten haben die Medien immer noch als unabhängig in Erinnerung. Die Hirngewaschenen sehen heute die Medien als Bestätigung ihrer nunmehr ideologischen Einstellung an. Es gibt sie tatsächlich noch, die Nazis und ihre Hetzjagden. Das Tausendjährige Reich und das DDR-Regime reicht ihnen noch nicht. In Deutschland verurteilt man bärtige Männer nach Jugendstrafrecht und billigt DDR-Parteibonzen erfolgte Besserung zu, so dass sie heute in politischen Ämtern schalten und walten können. In Bayern wird zur Zeit das Kernholz zerbröselt. Sie sollten sich bei ihrer Patrona Bavariae beschweren.
Bei „Oberlehrer“ Söder kam mir der Gedanke, mir Aiwanger in der Rolle des Johannes Pfeiffer (mit drei f wohlgemerkt) aus der Feuerzangenbowle vorzustellen. Die nötige Schläue hat er. Und auch schon bei Lanz gezeigt. Wir dürfen gespannt sein. Der Schmutzler bekommt noch seine Antwort.
Dr. Markus Hahn: “... nicht mögen können”. Ha, Ha!! Trifft (auch bei mir) zu. Und davon gibt es leider zuviele auf der gegenwärtig. polit. Bühne. Trifft u. a. auch für einige Zeitungen zu.
Prof. Michael Wolffsohn, „deutsch-Jüdischer“ Historiker dazu in der BILD vom 28.08.2023: „Ist jenes Flugblatt antisemitisch? Es ist menschenverachtend, aber ist es deswegen automatisch antisemitisch? Antisemiten machen Juden als Juden verächtlich. Sie fordern die Benachteiligung und sogar Ermordung. Kein Wort davon in diesem dreckigen Text. Merke: Nicht jeder Dreck ist zugleich antisemitisch.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Zu Hubert Aiwanger. Aber auch zum Charakter von Söder und den Verantwortlichen der SZ. Was kommt jetzt als nächstes? Der Artikel trägt die Überschrift „Wolffsohn verteidigt Aiwanger? Wird jetzt Michael Wolffsohn als Antisemit vebrandmarkt?
Man kann nur auf einen Bumerang-Effekt hoffen! Söders Verhalten ist so unterirdisch und so durchschaubar, dass der Wähler vermutlich eher die CSU abstraft und die Aiwanger-Partei jetzt erst gerade wählt, um so eine Koalition mit den Grünen zu verhindern.
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