Daniel Greenfield, Gastautor / 01.11.2022 / 16:00 / Foto: Tomaschoff / 13 / Seite ausdrucken

So schafft Google totalitäre Konformität

Google setzt künftig auf eine Künstliche Intelligenz, um abweichende Meinungen in seinen Suchergebnissen besser unterdrücken zu können.

MUM oder „Multitask Unified Model“ wurde letztes Jahr als der neue Algorithmus des Unternehmens für maschinelles Lernen angepriesen. Ursprünglich wurde MUM als innovativer Weg beschrieben, der es Googles sterbendem Suchdienst ermöglicht, Fragen in natürlicher Sprache zu beantworten, indem er auf mehrere Quellen zurückgreift. Während die Anwendungen von MUM ursprünglich unpolitisch zu sein schienen, sollte sich das jedoch schon bald ändern: Google setzte MUM zunächst ein, um das zu bekämpfen, was es als COVID-„Fehlinformation“ betrachtete, indem es dafür sorgte, dass jeder „qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen von vertrauenswürdigen Gesundheitsbehörden wie der Weltgesundheitsorganisation WHO“ zu sehen bekam.

Indem Google die Anzahl der Quellen auf diejenigen reduziert, die mit seiner Agenda übereinstimmen, ist es in der Lage, schnelle Ergebnisse zu liefern und gleichzeitig andere Standpunkte auszublenden. In einem „Forbes“-Artikel wurde beschrieben, wie MUM „Informationen aus mehreren zuverlässigen Quellen überprüft“, damit „das System zu einem allgemeinen Konsens kommt“. Google hatte seine Suche einst auf der enormen Vielfalt eines vergangenen Internets aufgebaut, aber es hat das letzte Jahrzehnt damit verbracht, die Vielfalt und Tiefe des Pools abzuschöpfen und sie durch den seichten, fabrizierten Konsens seiner Agenda zu ersetzen.

Google hat schon vor langer Zeit aufgehört, eine Möglichkeit zu sein, unterschiedliche Antworten zu finden, und seine Suchergebnisse sind absichtlich wiederholend. Die Suche ist eine Illusion. Der Nutzer denkt, dass er im Internet surft, während er in Wirklichkeit in Googles ummauertem Garten seine Runden dreht. Am deutlichsten wird dies beim Einkaufen und in der Politik: zwei Bereiche, in denen Google starke Interessen hat und versucht, den Nutzern vorzugaukeln, dass sie Optionen erkunden, während sie nur mit Variationen ein und desselben Themas gefüttert werden.

Wer bestimmt, was hochwertige“ Quellen sind?

Oder wie Pandu Nayak, Vizepräsident der Suchabteilung bei Google, kürzlich in einem Posting schrieb: „Durch den Einsatz unseres neuesten KI-Modells, Multitask Unified Model (MUM), können unsere Systeme jetzt den Begriff des Konsenses verstehen, d.h. wenn mehrere hochwertige Quellen im Web alle der gleichen Tatsache zustimmen.“ Dabei ist das Letzte, was die Welt heute braucht, ein weiteres zentralisiertes Computersystem, das einen Konsens erzwingt. Google ist sich außerdem mit vielen seiner Nutzer nicht einig darüber, was genau „zuverlässige“ oder „hochwertige Quellen“ überhaupt sind. MUM aber hilft dem Big-Tech-Suchmonopol von nun an bei der Herstellung eines Konsenses über eine angeblich universelle Tatsache. Das Monopol sieht seinen Suchdienst nicht als eine Möglichkeit, Websites zu bewerten. Das Big-Tech-Monopol will nicht, dass die Nutzer seine Seiten verlassen und will ihnen eine „Konsens“-Antwort in seiner Suchmaschine aufzwingen. MUM ist ein weiteres Instrument, um die Nutzer auf seiner digitalen Plantage zu halten. Der Grundgedanke hinter MUM ist eine fortlaufende Neudefinition der Suche, nicht als Durchsuchen einer Reihe von Quellen, sondern als eine Möglichkeit, eine einzige sofortige Antwort zu liefern.

Google-Mitarbeiter sind seit langem von der Idee besessen, den fiktiven Computer aus Star Trek nachzubilden, der mit einer weiblichen Roboterstimme die Antwort auf jede Frage geben würde. MUM ist nun der nächste Schritt hin zu dieser „Big Sister“: „Der Star-Trek-Computer ist nicht nur eine Metapher, die wir verwenden, um anderen zu erklären, was wir bauen. Er ist das Ideal, das wir anstreben – die ideale Version, die realistisch ist“, prahlte Amit Singhal, damals Leiter des Google-Suchranking-Teams. Singhal wurde später gezwungen, das Unternehmen aufgrund von Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung zu verlassen. „Es war die perfekte Suchmaschine“, schwärmte er über den Star Trek-Computer. „Man konnte ihm eine Frage stellen, und er sagte einem genau die richtige Antwort, eine einzige richtige Antwort – und manchmal sagte er einem Dinge, die man im Voraus wissen musste, bevor man sie stellen konnte.“

Im Jahr 2022 ist die Google-Suche hoffnungslos kaputt, weil das Unternehmen kein Interesse mehr daran hat, noch länger jenen Suchdienst anzubieten, der ihm einst zu seiner Monopol-Stellung verholfen hat, und der eine Rangliste verschiedener Ergebnisse lieferte, sondern will, dass jeder in sein Telefon spricht und eine einzige Antwort erhält: den Konsens. Google verdrängt Links zu Websites und bietet nur noch das, was das Monopol für die endgültige Antwort hält. Auch der Suchassistent ist so eingestellt, dass er nur eine einzige Antwort liefert. Google möchte nicht, dass man Antworten vergleicht, sondern dass man auf MUM hört. Und manchmal möchte Google Ihnen die Informationen geben, bevor Sie sie fragen. Wenn Sie ein fortschrittliches Android-Telefon besitzen, werden Sie vielleicht feststellen, dass der Google Assistant Gespräche unterbricht, um seine eigenen „Erkenntnisse“ anzubieten. Google versucht auch, mit präventiven Propaganda-Kampagnen das zu unterbinden, was es als „Fehlinformationen“ betrachtet.

Ideen unterdrücken, bevor sie sich verbreiten

„Jigsaw“, der explizit politisch ausgerichtete Zweig von Google, erforscht das sogenannte „Prebunking“, d.h. das Angreifen von Ansichten, die es ablehnt, bevor sie überhaupt Fuß fassen können. Prebunking wird derzeit von Googles Jigsaw experimentell getestet, um „Fehlinformationen“ in Polen und anderen osteuropäischen Ländern gegen ukrainische Migranten zu bekämpfen. Dabei handelt es sich nur um einen Test, und Jigsaw geht davon aus, dass die Informationstechniken, die seine „Forscher“ entwickeln, viel breiter angewendet werden können. Auf Googles YouTube gibt es bereits eine ganze Reihe von Verboten, die alles abdecken, von der Infragestellung der globalen Erwärmung über den Widerspruch zu medizinischen Experten bis hin zur Diskussion über die Wahlergebnisse von 2020. Sie geben einen Einblick in die politische Agenda des Unternehmens und zeigen, wie es versucht, politische Konformität zu erzwingen. 

Während Google versucht, die Sphäre akzeptabler Informationen auf seinen Plattformen einzugrenzen, arbeitet es mit dem linksgerichteten Poynter Institute, einem der berüchtigtsten Faktencheck-Spammer, zusammen, um „Medienkompetenz“ zu entwickeln. Das Unternehmen gibt an, 75 Millionen Dollar für den Kampf gegen „Fehlinformationen“ ausgegeben zu haben. Und wer bestimmt, was Fehlinformationen sind? Derjenige, der die Algorithmen kontrolliert. Angesichts der bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA versprach die YouTube-Sprecherin Ivy Choi, dass die Empfehlungen der Videoseite „kontinuierlich und an prominenter Stelle Inhalte von maßgeblichen Nachrichtenquellen zu den Zwischenwahlen anzeigen und die Verbreitung schädlicher Fehlinformationen im Zusammenhang mit den Zwischenwahlen einschränken.“ Der Fachausdruck dafür ist Massenpropaganda. Das ist es, was Big Tech tut.

Das Internet war revolutionär, weil es die zentralen Systeme der Massenpropaganda auf den Kopf stellte, die es einer Regierung und einer Handvoll Männer ermöglichten, ihren Konsens einer hilflosen Öffentlichkeit über die Massenmedien Zeitungen, Radiosender, Kinos und Fernseher aufzuzwingen. Das Web 2.0 von Big Tech hat diese Revolution beendet und die Oligarchie schließlich wiederhergestellt. Die Monopolisten sehen im Internet nur einen schnelleren Weg, um die Massen mit noch eindringlicherer Propaganda zu versorgen.

Die Big-Tech-Monopole starteten durch, indem sie das Web zähmten und seine enormen Versprechungen und die Vielfalt der Inhalte in kleinere ummauerte Gärten schrumpften, die sie beherrschen und monetarisieren konnten. Facebook hat den größten Teil der sozialen Interaktionen im Internet in sich aufgenommen und in seiner privaten Plattform eingeschlossen. Google ist entschlossen, das Gleiche mit der verwirrenden Parade von Ideen im gesamten Internet zu tun. Als Googles Senior Vice President, Prabhakar Raghavan, MUM zum ersten Mal vorstellte, erklärte er, das Ziel sei es, „nicht nur ein besseres Verständnis der Informationen im Web zu entwickeln, sondern ein besseres Verständnis der Welt“. 

Die Konservativen sind eine der kulturellen Barrieren, denn ihre Existenz ist eine deutliche Erinnerung daran, dass Big Tech nicht alles kontrolliert. Die Führungskräfte und Mitarbeiter von BigTech sind zwar sozial isolierte Linke, die in großen städtischen Zentren arbeiten, aber sie verwalten Systeme, die sich über das ganze Land und die ganze Welt erstrecken. Wenn sie auf andere Sichtweisen stoßen, versuchen sie, diese auszulöschen. Und MUM ist ein weiteres Instrument in ihren Händen zur Durchsetzung einer totalitären Konformität. Google will nicht, dass man anders oder selbstständig denkt. Es will, dass die Nutzer den Mund halten und auf Big MUM hören.

 

Daniel Greenfield ist ein Shillman Journalism Fellow am David Horowitz Freedom Center. Dieser Artikel erschien zuvor im Front Page Magazine.

Foto: Tomaschoff

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Leserpost

netiquette:

W. Renner / 02.11.2022

Es kommt meistens anders als man denkt. Spätestens wenn die Server auf die Windmühle angewiesen sind, ist Schluss mit dem MUMenschanz. Monopole sind nie von Dauer und eines Tages wird keiner mehr Google finden.

Rolf Menzen / 01.11.2022

Meines Wissens gibts auch noch andere Suchmaschinen als Google. Und andere Videoplattformen als YouTube.

Jörg Themlitz / 01.11.2022

Bei MUM kam ich auf die Idee nach Queen Mum zu suchen. Und zwangsläufig nach der google Beschreibung für Mutter: Definition von Mutter Substantiv 1 Frau, die ein oder mehrere Kinder geboren hat “die eigene Mutter” 2 Frau, die in der Rolle einer Mutter ein oder mehrere Kinder versorgt, erzieht “es wäre gut, wenn die Kinder wieder eine Mutter hätten” Da steht wirklich Frau, sogar zweimal. Das MUM System hat wohl noch Schwächen. Oder sind gerade wieder zwei biologische Geschlechter Mode?

T. Merkens / 01.11.2022

„Man konnte ihm eine Frage stellen, und er sagte einem genau die richtige Antwort, eine einzige richtige Antwort – und manchmal sagte er einem Dinge, die man im Voraus wissen musste, bevor man sie stellen konnte.“ Dann muss diese sagenhafte MUTTI schon vor 2001 existiert haben, wenn ich z. B. an die Frage denke: “wann genau ist WTC7 kollabiert?”

Tamas Szabó / 01.11.2022

EIN APPELL FÜR DEN KOLONIALISMUS: Der “weiße Mann” soll wieder damit anfangen die Welt zu kolonialisieren! Der “weiße Mann” hat seine Ambition aufgegeben die Welt zu beeinflussen und kasteit sich wegen verjährter Sünden. Während dessen kolonialisieren andere die Welt. Der Kontinent des “weißen Mannes” wird von ambitionierten fremden Völkern kolonialisiert, mit tatkräftiger Verrat der Linken. Die Muslime würden die Welt immer noch gerne erobern, aber Dank der gehirnzelliziden Wirkung des edlen Koran sind sie dazu viel zu unfähig. Sie können sich nur fortpflanzen. Intelligente, bildungsaffine, fleißige, weltoffene Völker wie Chinesen & Inder entfalten ihre globale Macht. Soziale Medien wie Twitter & Google haben indische Chefetagen, die die Meinungsvielfalt bekämpfen. Intelligente Abkömmlinge autoritärer, archaischer, kollektivistischer Kulturen bedrohen unsere individualistische Freiheit. Der “weiße Mann” soll damit aufhören sich für seine Erfolge zu entschuldigen! Welcher Muslim würde sich schon für die Feldzüge seines Propheten entschuldigen?! Ja, wir sollten die Welt wieder erobern! NICHT durch Kriege, Gewalt, Propaganda, wirtschaftlicher Druck, Erpressung… sondern GEISTIG. Wir wollen kein fremdes Land besetzen. Der “weiße Mann” hat die moderne Zivilisation erschaffen: Demokratie, Freiheit, Recht, Menschenrechte, Humanismus, Wissenschaft, Hochkultur. Der “weiße Mann” hat allen Grund stolz seine Zivilisation zu verbreiten! Wir haben keine Wahl. Die wertvollste Kultur der Welt darf nicht die einzige Kultur ohne Selbstwertgefühl & Sendungsbewusstsein sein. White Supremacy? Ja. Unsere Kultur ist nun mal die Überlegene! Rassistisch? Nein. Mein positives Selbstbild nährt sich nicht von Abwertung. Oder wollt ihr in einer afrikazentrierten, islamzentrierten Welt leben? Wollt ihr ein Disneyland für Chinesen werden? Wollt ihr, dass rassistische, linke indische Nannys eure Gedanken mit MUM, MOM, MUTTI in den sozialen Medien bemuttern? Seid ihr Babys?

Frank Mora / 01.11.2022

Auch deshalb sind bei mir Schweizer Kühe zu sehen, wenn ich mein Standardsuchprogramm anwähle…

S. Andersson / 01.11.2022

Herrlich… auf Gockle hören und dann noch die Suche bemühen

Tamas Szabó / 01.11.2022

Wir haben die “guten Inder” in England, die helfen den Islam zurück zu drängen und die “bösen Inder” auf Google & Twitter, die die Meinungsvielfalt bekämpfen. Die sozialen Medien sind voller indischer Führungskräfte & Mitarbeiter. Wie kommt das? Inder, intelligente Menschen aus einer archaischen, autoritären, repressiven Kultur? Der “alternde weiße Mann” braucht keine indischen Nannys. Herr Musk setzen Sie die linken Twitter-Inder auf die Straße! Ich will Parag Agrawal, Prabhakar Raghavan, Amit Singhal, Ivy Choi, etc. hinter der Theke von McDonald’s sehen.

Harald Unger / 01.11.2022

Danke Achse, auch einmal einen analytischen Essay jenseits von bodennaher Anekdote und deren psychologischer Einschätzung zu ermöglichen. Daniel Greenfield befasst sich mit der Mechanik unserer Zurichtung, was gleichzeitig offenlegt, wie schmerzlich diese Herangehensweise, im deutschsprachigen, vermisst wird.

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