
Daß Gas und Atom die großen Gewinner der Dekarbonisierung werden würden, war von Anfang an klar. Ist ja nicht gerade unauffällig, dass die billige Fracking-Gasförderung und die Dekarbonisierungsideologen zeitgleich an den Start gingen. Nützliche Idioten, wohin das Auge blickt.
Frau Merkel dankt demnächst ab. Da kann sie doch tatsächlich noch Entscheidungen treffen, zu denen sie vorher nicht in der Lage war. Ich habe schon die Sorge, dass ich demnächst beim Abendessen mit dem Fahrrad um den Tisch fahren muss, damit die Familie wenigstens etwas Licht hat. Zuständigkeitsbereich Opa.
” Warum sie ihr eigenes Werk sabotiert ...” - das tut sie doch gar nicht! Ihr Werk war die Zerstörung des freien, rechtsstaatlichen, funktionierenden Deutschlands (“Bonner Republik”). Das ist nun unumkehrbar abgeschlossen, da kommt es auf nichts mehr wirklich an - und da kann sie locker entscheiden, all ihren Paladinen in den Rücken zu fallen, um es sich mit ihrem Macrönchen nicht zu verscherzen.
So sehr ich auch die Entscheidung des fleischgewordenen Hosenanzugs begruesse, es bleibt eine Fer..aeh Merkelei. Atomausstieg hier wegen angeblicher Gefahren? Und die existieren dann ploetzlich nicht mehr aus dem benachbarten Ausland? Cattenom zB, dessen Wolken von der Heikostadt Saarlouis zu sehen sind? Da habe ich ja fast mehr Achtung vor der Geradlinigkeit eines Herrn Giegold, auch wenn es in die falsche Richtung geht. Eine Opportunistin, wie sie Deutschland noch nicht gesehen hat; moralisch verkommen.
@Walter Weimar “Die fahren, wider besserem Wissen gegen die Wand.” Natürlich. Das ist ihr Auftrag.
Jedes Produkt, dass Sie in der Apotheke erhalten, hat einen sehr langen Beipackzettel. Jede Werbung muss das Statement enthalten “für Risiken und Nebenwirkungen, bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker”. Für die sog. Energiewende begnügt sich Deutschland mit einer Werbebroschüre der Klimalobby, die uns das Bullerbü verspricht. Selig sind die Reichen an Glauben.
Grandiose Pointe der scheidenden Kanzlerin. Chapeau :-)
Ist ja zu begrüßen, dass die Abrissbirne aus der Uckermark, in ihren letzten Tagen, doch noch wenigstens eine gute Tat, für das deutsche Volk vollbringt. Was immer sie dazu bewogen haben mag, Vaterlandsliebe kann es nicht gewesen sein. Sie hat nach 16 Jahren Kanzlerschaft, nicht nur ein Beirut an der Spree, sondern auch ein Libanon in Mitteleuropa hinterlassen. Ich hoffe, dass diese Person sich eines Tages für ihre Verbrechen verantworten muss. Vielleicht bekommt sie ja dann mildernde Umstände, für ihren einzigen Lichtblick während ihrer 16 Jahre.
Leserbriefe können nur am Erscheinungstag des Artikel eingereicht werden. Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 pro Artikel begrenzt. An Wochenenden kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen von Leserbriefen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.