Vera Lengsfeld schildert im Gespräch mit Ulrike Stockmann die Metamorphose von Angela Merkel – und erzählt, wie Merkel die CDU und Deutschland Schritt für Schritt entkernte und damit den größten Teil des heutigen Niedergangs zu verantworten hat.
Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld lernte Angela Merkel nach der Wende von 1989 kennen. Später trafen die beiden Frauen in der CDU aufeinander und pflegten zunächst ein gutes Miteinander. Das Verhältnis zu Merkel kühlte in dem Maße ab, in dem sich die Kanzlerin von sämtlichen Grundsätzen der Partei und den christlich-demokratischen Werten verabschiedete.
Vera Lengsfelds Buch „Ist mir egal – Wie Angela Merkel die CDU und Deutschland ruiniert hat“, Achgut Edition, erscheint am kommenden Donnerstag, 11.12.2024, und ist hier im Achgut-Shop bestellbar.
Vera Lengsfeld, geboren 1952 in Thüringen ist eine Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Seitdem betätigt sie sich als freischaffende Autorin. 2008 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.
Vera Lengsfeld und Merkel sind zwei scheinbar sehr ähnliche Frauen. Beide sind aus der ehemaligen DDR und etwa gleich alt. Beide sind Politikerinnen. Umso erstaunlicher ist, dass beide heute Lichtjahre voneinander getrennt sind. Vera Lengsfeld genießt zu recht höchstes Ansehen, wird von Sympathisanten umringt, wenn sie an die Öffentlichkeit geht, während die mediengeile und geldgierige Merkel abgrundtief abgestürzt ist und nicht mehr ohne steuergeldfinanzierte Bodyguards ihr Haus verlassen kann, weil sie sonst von denen, die ihren Heiligenschein der Scheinheiligkeit durchschaut haben, beschimpft, bespuckt und angepöbelt wird.