Vor wenigen Wochen wurden im bayerischen Gundremmingen die Kühltürme eines Kernkraftwerks gesprengt, das technisch in einwandfreiem Zustand war und noch für viele Jahre zuverlässig Energie hätte liefern können. Es war eine Form der wirtschaftlichen Selbstverstümmelung. Wäre es nicht ein Staat, sondern eine Einzelperson, die so handelt, würde die Zwangseinweisung in die Psychiatrie folgen, wegen Selbstgefährdung und offensichtlicher Wahnzustände.
Das politische Handeln in Deutschland hat wahnhafte, irrationale Formen angenommen. Infrastruktur in Milliardenwert – Kraftwerke, Gasnetze – wird systematisch zerstört. Wären ukrainische Agenten nicht schneller gewesen, hätte man vermutlich auch die Gaspipelines in der Ostsee gesprengt. Die deutsche Wirtschaft wird zu Tode reguliert, die eigene Schlüsselindustrie mit dem Verbrennerverbot liquidiert. Die Kassen sind leer, aber Millionenbeträge werden in den Gaza-Streifen überwiesen, wo sie in den Tunnelbau und in extremistische Propaganda fließen. Von deutschem bzw. europäischem Geld werden Fahrradwege in Lima gebaut und Wrestling-Arenen in Gambia. Hinzu kommen tausende weitere Gaga-Projekte in aller Welt.
Die Regierung finanziert linksradikale NGOs, die ihre eigenen Gesetze durch Klagen sabotieren und Parteibüros belagern. Während die Bundeswehr kaum über Munition verfügt, verschlingt die Versorgung von Migranten Dutzende von Milliarden. Die eigenen Bürger werden für Lappalien verfolgt, während eingewanderte Islamisten Narrenfreiheit genießen und ungestraft die Vernichtung Israels fordern dürfen. Weihnachtsmärkte werden zu Festungen, aber die Regierung gibt Steuermillionen für die Bekämpfung von Islamophobie aus. Die Bilanz des Irrsinns ließe sich beliebig fortsetzen – aber das ist an anderer Stelle nachzulesen.
Man redet sich die Dinge schön
Lange wollte man das Ausmaß des Wahnsinns nicht wahrhaben. Selbst die kritischen Geister glaubten, es wären nur einzelne Ausfälle wie Lauterbach, Bas oder Habeck. Die systemische Dimension des Problems sah man nicht. Inzwischen fragt man sich selbst im Ausland: „Woher kommt dieser Zerstörungswille auch in den etablierten Parteien, als sollte das Land absichtlich an die Wand gefahren werden?“ Dennoch fällt es vielen noch immer schwer, einzusehen, dass an zentralen Schaltstellen Personen sitzen, die diesem Land und seinen Bürgern bewusst Schaden zufügen.
Dabei sagen sie es ganz offen. Sie wollen das Leben teurer und uns ärmer machen. Sie wollen einen „Wohlstand des Weniger“ – weniger Essen, weniger Mobilität, weniger Urlaub. Postwachstum ist nicht nur eine Floskel, sondern Programm. Wirtschaft, Bildung, Infrastruktur verfallen; Schulden, Bürokratie und Abgaben wachsen. Wir sollen arbeiten, Steuern zahlen, verzichten und den Mund halten. Sie verhöhnen uns hemmungslos. Wer widerspricht, bekommt eine Akte beim Geheimdienst und einen frühmorgendlichen Besuch vom Staatsschutz.
Noch sträubt man sich dagegen, den Tatsachen ins Auge zu sehen, denn die Folge wäre ein Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins. Lieber redet man sich die Dinge schön und hofft, dass früher oder später Vernunft einkehrt. Was bleibt einem auch anderes übrig, angesichts der faktischen Machtlosigkeit gegenüber der herrschenden Phalanx aus etablierten Parteien, von ihnen unterwanderten Institutionen, linksdrehenden Medien, steuerfinanzierten NGOs, einer immer offensichtlicher politisierten Justiz und einer weitgehend ideologisch gleichgeschalteten Bildungslandschaft.
Man sitzt in einem Flugzeug, das sich im Sinkflug befindet. Der Boden kommt näher, aber man kann nicht eingreifen, denn das Cockpit ist abgeschlossen. Also beruhigt man sich mit dem Gedanken, dass die Piloten doch auch am Leben bleiben möchten und sicherlich die Maschine noch rechtzeitig hochziehen werden. Oder man klammert sich an die Illusion, dass kein Aufprall droht, dass das alles einen Sinn hat und dass die Sache am Ende irgendwie gut ausgeht.
Es ist wie bei Kindern mit psychisch gestörten Eltern, die sich in einem permanenten Zwiespalt befinden. Die Eltern, von denen sie abhängen, sind eine potenzielle Bedrohung. Sie können ihnen nicht vertrauen, aber auch nicht loslassen. Viele solche Kinder reagieren mit Leugnung oder Überanpassung. Sei ein guter Deutscher, mach deinen Genderstern, kämpf gegen rechts, dann hast du nichts zu befürchten. Oder man sucht die Schuld bei sich selbst. Vielleicht bin ich es, mit dem etwas nicht stimmt? Womöglich bin ich zu viel Auto gefahren und habe zu viel Fleisch auf den Grill gelegt. Habe ich es übertrieben mit den drei Flugreisen im Jahr? Geht es mir tatsächlich zu gut? Vielleicht hat die Regierung recht, wenn sie mich in die Schranken weist. Vielleicht stimmt es ja, dass uns der Klimakollaps droht und der Faschismus vor der Tür steht, dass wir am Elend der Welt schuld sind und dass die Armutsmigration aus Somalia und Afghanistan uns bereichert. Das sagen schließlich die Experten in der Tagesschau, die wissen es bestimmt besser. Es wird schon alles seine Ordnung haben. Es kann schließlich nicht sein, dass wir von Wahnsinnigen regiert werden.
Das, was hier passiert, ist nicht normal
Um den Weg aus der psychologischen Falle zu finden, muss man zunächst den Tatsachen ins Auge sehen: Das, was hier passiert, ist nicht normal. Der Fehler liegt nicht bei uns, er liegt bei denen. Die Wahrheit, die wir lange akzeptiert haben, mit der wir uns arrangiert haben, ist eine Lüge. Wir können das Weltklima nicht beeinflussen. Die „Klimapolitik“ ändert rein gar nichts am Klima, vernichtet aber unsere wirtschaftliche Existenz. Mit den Steuermilliarden, die in die „Entwicklungszusammenarbeit“ fließen, werden nicht in erster Linie Brunnen gebohrt und Kinder geimpft, sondern ideologische Steckenpferde geritten und grüne Kader versorgt. Die regierungsfinanzierten NGOs sind keine Demokratieförderer, sondern Demokratiefeinde. Die Migranten, die hierherkommen, sind keine Ärzte und Ingenieure, die unsere Renten bezahlen, sondern zu einem guten Teil Analphabeten, die uns Milliarden kosten. Die Energiewende ist ein gigantischer Scam, mit dem ein Netzwerk aus Investoren, NGOs, Parteikadern und Pseudowissenschaftlern das Land ausplündert.
Das ist die bittere Wahrheit. Hinter dieser Politik steckt kein tieferer Sinn. Sie ist so sinnlos und selbstzerstörerisch, wie sie aussieht. Sie macht unser Leben nicht besser, sondern schlechter. Und nein, das alles ist nicht durch die Ignoranz linker Bildungsversager und merkelistischer Opportunisten zu erklären. Es ist kein Irrtum. Sie tun das nicht, weil sie von Wirtschaft und Physik keine Ahnung haben. Sie tun es nicht aus Dummheit. Es ist Absicht. Sie tun es, weil sie für dieses Land nur Verachtung übrig haben. Sehen wir der Realität ins Auge: Sie meinen es nicht gut mit uns, sie wollen uns schaden, denn sie hassen dieses Land.
Diese Einsicht ist nicht angenehm. Sie ist frustrierend und macht wütend. Wir haben uns täuschen lassen, jahrelang. Wir haben diesen Leuten vertraut, sie gewählt, ihnen unser Geld gegeben. Wir haben den Unsinn von Vielfalt, Energiewende und Klimarettung für bare Münze genommen. Wie konnten wir nur so dumm sein? Aber den Frust muss man aushalten. Der Frust ist heilsam. Von dort aus führt der Weg weiter zum nächsten therapeutischen Schritt, dem tieferen Verständnis des Problems und der Einsicht: Sie sind nicht böse, sondern krank.
Einer Art psychologischer Autoimmunerkrankung
Was ist das für eine Krankheit, die eine Regierung dazu bringt, kritische Infrastruktur in die Luft zu sprengen und die Grenzen für Armutsmigranten aus der ganzen Welt zu öffnen? Lange gab es keine Begriffe für diese Krankheit. Sie wurde entweder nicht als solche erkannt oder als Randerscheinung abgetan. Inzwischen hat sie aber epidemische Ausmaße angenommen und kann nicht mehr ignoriert oder beschönigt werden. Sie ist zur existenziellen Bedrohung geworden. Wir müssen diese Krankheit verstehen, um eine Immunisierung zu erreichen und ein Gegenmittel zu entwickeln. Nur so ist zu verhindern, dass der Schaden noch größer wird.
Wir haben es mit einer Art psychologischer Autoimmunerkrankung zu tun. Der kanadische Evolutionspsychologe Gad Saad hat dafür den Begriff „suizidale Empathie“ geprägt (Siehe auch „The Parasitic Mind“ hier). Auslöser dieser Krankheit ist ein Hirnparasit, der die Überlebensinstinkte des Organismus außer Kraft setzt. Dieser Parasit sorgt dafür, dass Empathie fehlgeleitet wird und sich gegen die eigene Gemeinschaft richtet. Ein eigentlich sinnvoller evolutionärer Mechanismus, der unser Zusammenleben erleichtern sollte, läuft amok. Um zu verstehen, wie so etwas passieren kann, muss man ein Stück zurückschauen, zu den Anfängen des menschlichen Zusammenlebens.
Der Mensch war immer ein Hordentier. Der soziale Zusammenhalt innerhalb der Horde sicherte das Überleben des Einzelnen wie auch des Kollektivs. Empathie ist eine Grundlage dieses Zusammenhalts, denn sie ermöglicht gemeinschaftliches Handeln. Nur durch ein Gefühl der Verbundenheit entsteht die Bereitschaft, sich für die Gruppe und die gemeinsamen Ziele einzusetzen. Ohne diese Bereitschaft funktioniert keine Familie, kein Verein, keine Gemeinde und keine Gesellschaft.
Bei Primaten sorgen Instinkte und angeborene Verhaltensweisen für den Zusammenhalt der Gruppe. Bei Menschen ist das anders. Bei Menschen ist zwar die Veranlagung zur Empathie angeboren, nicht jedoch die Richtung der Empathie. Diese ist veränderlich – und damit auch die Form der Gemeinschaft. In dieser Veränderlichkeit lag ein entscheidender evolutionärer Vorteil, denn sie ermöglichte es, größere Gruppen zu bilden, zunächst Stämme und Städte, dann Reiche und schließlich Nationen.
Der entscheidende Durchbruch gelang (vermutlich) vor etwa 50.000 Jahren. Aus dieser Zeit stammen die ersten Höhlenmalereien. Sie sind ein Beleg dafür, dass die Menschen über eine neue Fähigkeit verfügten: Vorstellungskraft. Die Welt wurde nicht mehr nur unmittelbar erlebt, sondern in den Köpfen abgebildet und innerhalb der Gruppe durch Sprache, Symbole und Bilder geteilt. Stück für Stück verlagerten sich damit auch soziale Beziehungen auf die Ebene von Vorstellungen und Symbolen.
Die Tragweite dieses Entwicklungsschritts ist atemberaubend und gar nicht hoch genug einzuschätzen. Aus Primaten wurden kulturfähige Wesen. Kooperationsfähigkeit wurde skalierbar. Menschen waren nicht mehr auf eine vordefinierte Gruppe festgelegt, sondern waren in der Lage, die Voraussetzungen von Gemeinschaftlichkeit selbst zu schaffen und ihre soziale Welt durch Wille und Vorstellung zu gestalten. Empathie wurde zu einer frei verfügbaren Ressource.
Die Vorstellungskraft wurde zur Quelle einzigartiger kultureller Leistungen – und zu einer Massenvernichtungswaffe. Wem es gelang, die Vorstellungen von Menschen zu beeinflussen, besaß ungeheure Macht. Er konnte Religionen stiften, Heere aufstellen und Weltreiche begründen.
Seit der neolithischen Revolution verbesserte sich die menschliche Vorstellungsfähigkeit immer weiter. Ebenso verfeinerten sich die kulturellen Mittel ihrer Reproduktion. Der vorläufige Endpunkt dieser Entwicklung war die nationalstaatliche Integration. Den europäischen Nationalstaaten gelang es, Kooperationsbereitschaft bis zur Selbstaufgabe in einer nie gekannten Größenordnung zu erzeugen. Ihre zerstörerische Kraft entlud sich in verheerenden Kriegen. Ihr schöpferisches Potenzial entfaltete sich in wirtschaftlicher Expansion, gesellschaftlichem Zusammenhalt und wissenschaftlichem Fortschritt.
Wir stecken in einer evolutionären Sackgasse
Dieser kleine Ausflug zu den Ursprüngen der Zivilisation war notwendig, um klarzumachen, in welche Sackgasse wir geraten sind und vor welch existenziellem Problem wir stehen: Die Vorstellungskraft, die schöpferische und zerstörerische Quelle menschlicher Gemeinschaften, ist außer Kontrolle geraten. Westlichen Gesellschaften gelingt es nicht mehr, die Empathie ihrer Mitglieder durch geteilte Vorstellungen und Symbole auf die eigene Gruppe zu lenken. Die Institutionen, die für die Stabilität dieser Vorstellungen und Symbole sorgten, wurden entweder geschwächt (insbesondere die religiösen Institutionen) oder sie wurden von Gruppen gekapert, in deren Köpfen sich künstliche und fehlgeleitete Vorstellungen von Gemeinschaft breitgemacht haben.
Ein entscheidender Faktor waren die Universitäten, die erst mit Massen an Mittelschichtkindern geflutet und dann in ideologische Kampfinstrumente verwandelt wurden. Man zeigte diesen Mittelschichtkindern die Macht der Vorstellungen – und sie begannen damit zu hantieren wie Affen mit der Handgranate. Narzissmus und Halbbildung verbanden sich zu einer höchst toxischen Mischung, die eine ganze Generation radikalisierte. Das Ergebnis war die Neue Linke, die sich immer weiter in eine kollektive Phantasiewelt hineinhalluzinierte, bis hin zum paranoiden Wahn der RAF.
Es fing mit der Einbildung an, Teil einer globalen Befreiungsbewegung zu sein und gegen den „Imperialismus“ zu kämpfen. Die Wohlstandskinder des Wirtschaftswunders lasen erst Karl May, um in die Rolle von Indianerhäuptlingen zu schlüpfen. Als Studenten lasen sie dann Frantz Fanon und posierten als postkoloniale Widerstandskämpfer. In ihren überspannten Köpfen verwandelten sie den Uni-Campus in Frankfurt oder Göttingen in die Sierra Maestra oder in den vietnamesischen Dschungel. Die Veranlagung zur Empathie löste sich von der eigenen Gemeinschaft ab und suchte nach neuen Objekten, an die sie andocken konnte. Ihre Vorstellungen fingen an, wie Flummis über den Globus zu hüpfen, vom Kongo nach Vietnam, von Algerien nach Kuba, von Angola nach Nicaragua.
Je exotischer ihre Identifikationsobjekte waren, desto besser. Konkretheit störte nur die frei drehende Einbildungskraft. Die Empathie der neuen Linken richtete sich deshalb vorzugsweise auf Fernes, Fremdes und Abstraktes. Das bedeutete aber auch, dass die Objekte der Empathie unscharf blieben. Jenseits verfestigter marxistischer Ideologiegebilde waren die Vorstellungen der Linken und ihre Gemeinschaftsfiktionen wechselhaft und diffus.
Vietnam und Kuba waren gestern. Die Karawane zog weiter nach Chile, Griechenland und „Palästina“. Die Objekte der Empathie ändern sich ständig. Einmal waren es angeblich unterdrückte Palästinenser, dann die noch immer unter dem Trauma der deutschen Kolonisierung leidenden Herero in Namibia und im nächsten Moment vermeintliche Rassismusopfer in den USA. Die Nachrichtenlage wechselt, und damit die Vorstellungen, aus denen sich die fehlgeleitete, ungerichtete Empathie dieser Leute speist.
Selbsthass als Staatsdoktrin
Gemeinschaftsbildung braucht jedoch einen Anker. Diesen Anker fanden die Linken in einem stabilen und konkreten Feindbild: dem eigenen Land, der eigenen Kultur, der eigenen Geschichte. Sie verwandelten Zugehörigkeit in Feindschaft und diese Feindschaft wurde zum Kern ihrer Symbolwelt. Der Hass auf das Eigene wurde zum Fixpunkt der linken und woken Vorstellungen, die erst die Universitäten und dann das ganze Land infizierten.
Ein guter Teil der neulinken Ideologieproduktion bestand darin, dieses Feindbild weiter auszubauen und mit Negativbegriffen aufzuladen. Imperialismus, Faschismus, strukturelle Gewalt, Patriarchat, Postkolonialismus, Klimakatastrophe – der gemeinsame Nenner dieser ideologischen Konstrukte ist die Verwandlung des Eigenen in eine Negativfolie, auf der Identifikation und Zugehörigkeit erzeugt werden. Selbsthass wurde zur Grundlage linker Identität – und nach dem Marsch durch die Institutionen zur Staatsdoktrin.
Hierin liegt das Krankheitsbild, mit dem wir es zu tun haben. Aus einem evolutionären Erfolgsrezept wurde eine Krankheit, die droht, die Gesellschaft von innen zu zerstören. Die menschliche Vorstellungskraft hat die Errichtung von Imperien und Hochkulturen ermöglicht. Nun hat sie einen Parasiten hervorgebracht, der die Fundamente der westlichen Zivilisation angreift. Institutionen, die geschaffen wurden, um Zugehörigkeit und Zusammenhalt zu gewährleisten, wurden unterwandert und in Instrumente der Selbstzerstörung verwandelt.
Inzwischen sind wir an einem Punkt, an dem bereits das Aufhängen der Deutschlandfahne den Staatsschutz auf den Plan ruft. Verweise auf die deutsche Kultur gelten als verfassungsfeindlich, weil damit angeblich die Menschenwürde all derer verletzt wird, die diese Kultur nicht teilen. „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“, grölten einst die linksextremen Punkrocker von Slime – und wurden dafür wegen Verunglimpfung des Staates verurteilt, ehe das Verfassungsgericht die Verurteilung im Namen der Kunstfreiheit aufhob. Inzwischen werden Linksextremisten vom Bundespräsidenten hofiert, die RAF-Terroristin Gudrun Ensslin gilt als „große Frau der Weltgeschichte“ und die Deutschland-verrecke-Linke zelebriert im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ihren Hass auf das Land und seine Menschen, von deren Arbeit und Zwangsgebühren sie lebt.
Die Vorstellungskraft hat uns Gemeinschaft, Kultur, Transzendenz und wissenschaftliche Erkenntnis ermöglicht. Mit der westlichen Zivilisation wurde ein in der Menschheitsgeschichte beispielloses Maß an Freiheit und Wohlstand erreicht. Nun aber stecken wir in einer Sackgasse. In den Quellcode der Zivilisation hat sich ein zerstörerischer Parasit eingeschlichen.
Kommen wir aus dieser Sackgasse wieder heraus? Gelingt es uns, die menschliche Vorstellungskraft zurück auf einen konstruktiven Pfad der Vernunft zu leiten – oder lassen wir uns von ihr weiter in Verblendung und Selbstzerstörung treiben?
Wir stehen vor einer Zeit der Entscheidungen, a time for choosing. So lautete der Titel einer berühmten Rede von Ronald Reagan, der den mörderischen Hirnparasiten des Kommunismus vor Augen hatte. Seine Worte sind aktueller denn je. Schaffen wir es, die westliche Zivilisation zu erneuern, oder fallen wir dem Parasiten des Selbsthasses zum Opfer? Reagan verstand, worum es geht: “We'll preserve for our children this, the last best hope of man on earth, or we'll sentence them to take the last step into a thousand years of darkness.” Diese Mahnung sollte uns im Jahr 2026 begleiten.
Wenn man diesen Artikel liest und versteht, kann man eigentlich nur noch schleunigst auswandern.
„ Wären ukrainische Agenten nicht schneller gewesen, hätte man vermutlich auch die Gaspipelines in der Ostsee gesprengt.“ – Sie glauben aber doch wohl nicht ernsthaft an diese geheimdienstliche Ablenkungsinszenierung? Damit wäre quasi der gesamte Artikel geschrottet.
„Wir haben den Unsinn von Vielfalt, Energiewende und Klimarettung für bare Münze genommen“ (Zitatende) Mit Verlaub, ich und viele andere haben das nicht. Auch die corona Lüge haben wir von Anfang an durchschaut. Dafür wurden und werden wir von den Medien, den linksfa€…. Politikern als Nah.zies gebrandmarkt. Halte es aus, wer es aushalten kann!
Es war schon in den 70ern absehbar, dass die bürgerliche Gesellschaft ihrem Ende zugeht. Sie hat es auch genau so verdient, sonst würde es nicht so kommen, wie es schon die ganze Zeit kommt. Dass es nun die verrückten 68er waren, die dieser verlogenen, nur auf Business gebürsteten Gesellschaft den Todesstoß gaben, ist zwar bedauerlich, aber wenn es die nicht gewesen wären, dann wären es andere gewesen. Da ich aus dem Geschichtsstudium komme, ist für mich der Verfall und die Degeneration von Gesellschaften oder Regierungssystemen etwas sehr Vertrautes, ja, fast möchte man sagen Liebgewonnenes. Eines kann ich daher mit Bestimmtheit sagen: Die bürgerliche Gesellschaft ist am Ende. Die Zeichen sind untrüglich. Es ist nicht so, dass sie vorübergehend ein bisschen Erkältung bekommen hat, sondern sie ist bereits seit Langem im Zustand der Desintegration. Da gibt es kein Zurück mehr!!!
Nicht alle hochentwickelten Wohlstandsgesellschaften gehen den Weg der Selbstzerstörung. Es sind nur die christlich geprägten. Schaut Euch Japan an: Es hat zwar eine Demographie-Problem, wie fast alle wohlhabenden Länder, doch es hat keineswegs diesen selbstzerstörerischen Bazillus.(Siehe Heinsohn, Wettkampf um die Klugen) Das Christentum ist radikalisiertes Judentum. Die Linke ist säkularisiertes, radikalisiertes Christentum. Grenzenlose „Selbstlosigkeit“ wird zu bigotter Selbstvergessenheit.
„Sie sind nicht böse, sondern krank.“ – So wie die islamistischen Attentäter häufig psychisch Kranke, Traumatisierte sind? Nein. Nein. Nein! Das ist mir zu simpel. Zu empathisch. Richtig ist: Sie sind nicht krank. Sie sind böse. Sie verdienen gut damit. Sie tun sich mit ihrem Hass und ihrer Zerstörungswut auch nicht an Ihresgleichen gütlich. Sie sind wie die Heuschrecken. Sie bereichern sich auf Kosten anderer, immer bereit, weiterzuziehen. Und wollen noch verehrt und geliebt werden dafür und amüsieren sich dabei noch über ihre Verehrer. Das ist wahre Gesicht der Ideologen. Es ist das Gebaren des Teufels. Und der ist auch nicht „krank“.
„Was ist das für eine Krankheit, die eine Regierung dazu bringt, kritische Infrastruktur in die Luft zu sprengen und die Grenzen für Armutsmigranten aus der ganzen Welt zu öffnen? … Wir müssen diese Krankheit verstehen, um eine Immunisierung zu erreichen und ein Gegenmittel zu entwickeln.“
Das Gegenmittel ist längst da. Es heißt AfD, und man müßte sich nur überwinden und es auch einnehmen. Die Politik der Regierung als Krankheit zu begreifen, sollte einem helfen, diese Partei zu wählen, auch wenn es gute Gründe gibt, sie nicht zu mögen. Die AfD ist die bittere Medizin mit den üblen Nebenwirkungen. Ohne selbige fühlt man sich wohler, hat aber den sicheren Tod vor Augen. Mit ihr geht es einem zunächst dreckig, aber man hat vielleicht eine Überlebenschance. Wie bei einer schweren Krankheit wird das Zeitfenster, in dem es sich lohnt, die Therapie zu beginnen, von Tag zu Tag kleiner.