Sowohl Kim Jong-Un als auch der ARD-Reporter senden multiple „Signale“ aus. Die Internetseite der Tagesschau vom 28.09.2021 in der Rubrik „Analyse“ zu Nordkorea. Die ARD ist wie gewohnt direkt vor Ort:
Von Philipp Abresch, ARD-Studio Tokio, zurzeit Hamburg.
Und von dort trägt die öffentlich-rechtliche Telepathie ihn offenbar zu allerhand illustren Beobachtungsposten...
...ins 'Pyongyang People's Hospital No. 1'
"Immer, wenn Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un für ein paar Tage von der Bildfläche verschwindet, beginnt das Spekulieren: Herz-Probleme? Corona-Infektion? ...Braungebrannt, erholt und lächelnd, vor allem deutlich schlanker, grüßt er bei einer Parade die Massen in Pjöngjang"
....auf dem Paradeplatz in Pjöngjang:
Der Machthaber hatte zur Parade auf dem Kim Il Sung Platz antreten lassen.
...Mit dabei Rettungshunde im Stechschritt, ein ganzes Battaillon (- die perfekte Mischung aus englischer und französischer Schreibweise) und deutsche Feuerwehrautos:
...Diesmal aber war es anders: eine Nummer kleiner, friedlicher, weniger militärisch. Kim ließ Rettungshunde aufmarschieren, samt Herrchen im Stechschritt, ein ganzes Battaillon in orangenen Corona-Schutzanzügen, auch Trecker waren dabei und jede Menge Feuerwehrautos, übrigens auch aus deutscher Produktion.
...Kim Jong-Un macht eine gute Figur:
...Die Interpretation dieses Mal: Kim will vor seinem Volk eine gute Figur machen: persönlich, aber vor allem politisch. Denn Nordkorea leidet massiv unter geschlossenen Grenzen, der selbstgewählten Corona-Isolation.
...Neue Raketen, schlank wie Kim Jong-un:
Dem Ausland dagegen zeigt der Machthaber unverändert gerne sein Raketenarsenal: Schlank wie Kim stieg vor wenigen Tagen eine neue ballistische Rakete in den nordkoreanischen Himmel...
...Wenn da nur nicht diese wechselhaften Beziehungskonflikte wären:
Die Beziehungen zwischen Nordkorea und dem Westen sind so wechselhaft wie der Kurs des Bitcoin.
Und damit Tschüss bis zur nächsten ARD-Live-Reportage aus Pjöngjang
Beitragsbild: Kremlin.ru CC-BY 4.0 via Wikimedia Commons

Wie stünde es um den Weltfrieden und was erführen wir darüber ohne das Schlachtschiff ARD? Das lassen wir uns gern eine Stange Geld kosten. Schön, dass das Grau-in-Grau der perfekten kommunistischen Kim-Diktatur durch deutsche Feuerwehrautos etwas aufgelockert wird. Zwangsgebührenzahler sind dankbar dafür, so umfassend und exklusiv direkt aus Pjöngjang bei Hamburg über Relevantes informiert zu werden.
Diese Visage spricht für sich !
Der Kim hat keinen Bock gefucked zu werden. Da quält er halt sein Volk. Der Kim und sein Korea ist keine Gefahr für keinen. Nur ein Scheiss Kommunist. Da vernichten wir gerne dem sein Volk für. Eine andere Volkswirtschaft !? Watt´n Scheiss. Das eine ergibt das andere und Maischberger erklärt, wer warum Kanzler wird und was und wer und wie die Welt ist.
Der Kim ist ein totes Pferd, das sich selbst reitet. Eigentlich ist der keines Wort Wert. Wenn er übermütig wird, bekommt er die Atomklatsche von den USA. Schlag auf den Hinterkopf soll ja das Denkvermögen erhöhen. Da hilft dann auch kein großer Bruder aus China. Mir tut nur das Volk Leid ein Leben unter so einem Diktator führen zu müssen.
Philipp Abresch, former known as Relotius???
Der übt schon für die kommenden Aufmärsche der Antifa- und Klimabrigaden – in Berlin.
Früher waren die Hofastrologen mehr auf der wissenschaftlichen Schiene unterwegs. Heut wohl mehr auf der nachrichtlichen Schiene. Egal, Hauptsache man findet jemanden der das bezahlt. Problematisch, und darum gibt es wohl derartig viele Psychologen etc., die geistige Prostitution hinterläßt größere Schäden als die körperliche Prostitution. Der Bergmann duscht den Dreck ab und fährt nach Hause. Der ´Journalist` bekommt den Dreck nicht so einfach aus seinem Kopf, ergo --> Psychologe.