Wie gefährlich sind die inzwischen in Japan und Indien zugelassenen neuen saRNA-Impfstoffe?
Derzeit gibt es viel Rätselei um COVID-Impfstoffe auf der Basis sogenannter selbst-verstärkender RNA (saRNA). Beispielsweise behauptete das im eigentlichen Sinne des Wortes hellwache (aber nicht woke) Alternativportal TKP vor einiger Zeit, dies sei eine Behandlung, die zu „shedding“ – der Weitergabe von toxischen Nukleinsäuren von Impflingen an Ungeimpfte – führe. Deshalb habe der Einzelhandel aus Angst vor Shedding den saRNA-Impflingen bereits den Zutritt verboten. Dies mag ja sein, aber die Shedding-Vorstellung ist vollkommen unsinnig. Die inzwischen in Japan und Indien zugelassenen neuen saRNA-Impfstoffe sind dennoch sehr gefährlich. Inwiefern?
Was bisher geschah
Die hinter uns liegende COVID-Phase war politisch motiviert und keine Pandemie. Es ist bekannt, dass die seitdem verwendeten und auf Nukleinsäurebasis hergestellten Pseudo-Impfstoffe mindestens jeden fünfhundertsten Impfling getötet haben (mindestens 100.000 Impftote in Deutschland). Sie haben mindestens ein Prozent der Impflinge so geschädigt, dass eine Verkürzung der Lebenszeit wahrscheinlich ist; wahrscheinlich sind es eher drei bis vier Prozent. Damit sind sie als Giftklasse zwar eher milde – denn schwere Gifte schädigen einen viel höheren Anteil der Betroffenen –, aber als Arzneimittel vollkommen ungeeignet. Zu den Schäden gehören auch Störungen der Reproduktionsorgane, so dass die nächste Generation ebenfalls betroffen ist – in Form nicht geborener Kinder, deren verhinderte Eltern nicht verstehen, warum sie kein Mädchen oder keinen Jungen bekommen können und daran verzweifeln. Gleichzeitig haben die COVID-Impfstoffe niemals einen Nutzen gehabt, sondern nur Schaden angerichtet. Belegt sind diese Aussagen hier und in den dort zitierten Artikeln und Aufsätzen.
Doch forscht die Pharmaindustrie derweil weiter an nukleinsäurebasierten Pseudo-Impfstoffen gegen Viren und Krebs, die sich nun auch in der Zulassung befinden oder schon zugelassen sind. Insgesamt ist die Industrie unzufrieden mit diesen auf Lipidnanopartikeln (gefüllt mit modifizierter RNA, modRNA) oder Adenoviren (DNA) beruhenden Pharmaka. Denn die Lipidnanopartikel (LNP) sind nicht stabil produzierbar, haben schlechte pharmakokinetische Eigenschaften und sind wegen der hohen Mengen an Nukleinsäuren, die dabei benötigt werden, teuer in der Herstellung, während die adenoviralen Stoffe noch schlechtere Nebenwirkungsprofile haben als die modRNA-Pharmaka. Die modRNA waren auf dem Höhepunkt der COVID-Pseudoimpfkampagne bei weitem verbreiteter als die adenoviralen DNA-Präparate, weshalb wir uns im Folgenden auf sie konzentrieren.
Warum saRNA – und wie sie funktioniert
Die wichtigsten Nachteile der modRNA aus Sicht der Industrie sind: (i) unzuverlässige Zusammensetzung des NLP-modRNA-Konglomerats und Labilität beim Transport sowie schlechte Transfektionseffizienz (Aufnahme der LNP in die Zellen) – denn nur etwa 15 Prozent der injizierten Dosen sind voll wirksam. (ii) Durch Notwendigkeit, hohe Nukleinsäuredosen einzusetzen, hohe Produktionskosten bei eher moderaten erzielbaren Stückpreisen, dadurch vergleichsweise schlechte Gewinnmargen im Vergleich mit anderen Biomolekülen wie Antikörpern. (iii) Ungünstige und erratische Verteilung der Lipidnanopartikel im Körper nach Injektion; nach direktem (bei fehlerhafter Injektion) oder indirektem Eingang in die Blutbahn werden viele in der Leber abgefangen. (iv) Anders als bei allen anderen Pharmaka keine klare Dosis-Wirkungs-Beziehung, was eigentlich das Aus für jedes Pharmakon sein sollte. Die Nachteile solch mangelhafter Beziehungen sind beispielsweise bekannt durch Straßenheroin, dessen unkontrollierte Streckung immer wieder zu Todesfällen durch eine unbeabsichtigte Überdosis bei den Süchtigen führt. Seit den 1880er Jahren werden stets chemisch definierte Dosis-Wirkungs-Beziehungen angestrebt. Bei den COVID-Pseudoimpfstoffen hat man dieses essenzielle Dogma der Pharmakologie aufgegeben.
Aus medizinischer Sicht haben die Substanzen noch ganz andere Nachteile, auf die wir unten zu sprechen kommen.
Doch wegen der von der Industrie wahrgenommenen Nachteile von modRNA/LNP forscht man schon lange an Alternativen zur modRNA. Wie eingangs erwähnt, ist eine wichtige Idee die sogenannte selbst-verstärkende RNA (auf English self-amplifying, daher saRNA), die in dieser Übersichtsarbeit technisch solide (aber vollkommen ideologisch) beschrieben wird. Diese saRNA sind rekombinante Nukleinsäuren, die Elemente aus viraler RNA enthalten. Es handelt sich um einzelsträngige positive RNA mit zwei Leserahmen: einem für virale Replikase und einem für das zu erzeugende virale Antigen, das Impfprinzip. Bei den in Japan und Indien zugelassenen saRNA-Präparaten dient das SARS-CoV-2-Spikeprotein, genau wie bei den Pseudo-Impfstoffen der COVID-Phase, als Antigen. Diese saRNA wird wie beim Biontech-Präparat in Lipidnanopartikel verpackt und injiziert. Nach der Transfektion von Zellen wird die saRNA in den Zellen entpackt und an den Ribosomen der Zellen in Eiweiß übersetzt. Es entsteht bei der ersten Runde die virale Replikase (derzeit aus Alphavirus). Nun bindet die neu entstandene virale Replikase die verimpfte RNA und kopiert diese.
Die Zelle macht dann mehr Replikase und vor allem auch das Spike-Protein. Mit zunehmender Anzahl von RNA Molekülen macht sie immer mehr Replikase und Spike-Protein. Es entsteht eine exponentielle Vermehrung der Replikase, der saRNA und des Spike-Proteins, bis die Zelle gar keine eigenen Eiweiße mehr herstellen kann, sondern nur noch virale Replikase und Spike-Protein synthetisiert. Deswegen sterben diese Zellen auch nach einer Weile, sind sie doch nicht mehr in der Lage, sich selbst die täglich benötigten Ersatzeiweiße für die alten und kaputten Eiweiße, die ausgedient haben, zu synthetisieren oder durch Proteinsynthese auf veränderte Anforderungen zu reagieren. So funktionieren auch Viren. Mit anderen Worten, die saRNA-Präparate ahmen die Funktionsweise eines Virus zumindest in den ersten Schritten nach, ohne jedoch zur Bildung neuer Viruskapside zu führen.
Die Wirkung der saRNA-Partikel
Der weitere Verlauf ist wie beim BioNTech-Pseudo-Impfstoff: Das Spike-Protein wird nach der Synthese vom Proteasom in Epitope zerlegt, die über das MHC-System dem Immunsystem präsentiert werden. Diese Präsentation führt zur Bildung von antigenspezifischen IgG-Antikörpern und T-Killerzellen. Ein Teil des Proteins wird als Ganzes an die Zelloberfläche gebracht und dort vom Komplement-System erkannt, das eine Kaskade auslöst, die zur Zerstörung der transfizierten Zelle führt. Die vom Immunsystem gebildeten Antikörper spielen unter anderem eine wichtige Rolle bei der Aktivierung des Komplementsystems, während die T-Zellen die transfizierten Zellen aufspüren und zerstören. Mit der Zeit wird jede transfizierte Zelle vom Komplementsystem und den T-Killerzellen entdeckt und vernichtet, doch überleben transfizierte B-Zellen im Immunsystem teilweise vier Monate lang und produzieren in dieser Zeit kontinuierlich toxisches Antigen.
Darüber hinaus schnüren sich von der Zelle Exosomen (das sind kleine Sphären) ab, die das Spike-Protein auf ihrer Oberfläche tragen und theoretisch auch saRNA Moleküle enthalten könnten (was noch nicht nachgewiesen wurde). Diese Exosomen gelangen auch in das Blut, das Sperma, die Muttermilch oder in die Lungenbläschen (Alveolen), von wo sie auch ausgehustet werden können. Deswegen glauben manche Zeitgenossen, die Impflinge schieden die Exosomen in einer Menge aus, die ungeimpfte Mitmenschen bedrohen könnte („shedding“).
Davon ist allerdings nicht auszugehen. Denn wie viele Exosomen es wirklich in die Lungenbläschen schaffen und wie viele davon ausgeatmet würden, ist unbekannt. Auch auf dem Höhepunkt der Wirkung des saRNA-Präparates in den 48 Stunden direkt nach der Gabe dürfte die Konzentration immer noch sehr gering sein, weil nur Alveolepithelzellen Exosomen in die Lungenbläschen abschnüren könnten. Was passierte aber, wenn man wirklich aus dem Exspirationsaerosol eines Impflings solche Exosomen einatmete? Sie würden im oberen Atemtrakt des Einatmenden eliminiert, ohne eine Wirkung zu entfalten. saRNA Präparate sind eben keine Viren, sondern Transfketionsreagentien für Nukleinsäuren. Daher sind die bei TKP berichteten Gerüchte zum „sheddding“ falsch. Das Opfer ist der Impfling, nicht sein ungeimpfter Mitmensch.
Doch der Impfling leidet in vielen Fällen (bis zum 15%) sehr schwer unter der Gabe von saRNA-Lipidnanopartikeln genauso wie bei den klassischen modRNA Impfstoffen: Die transfizierten Zellen werden vom Immunsystem eliminiert, wodurch Gefäßschädigungen und schwere Gerinnungsstörungen mit Schlaganfällen, Lungenembolien oder Herzinfarkten entstehen. Außerdem kommt es zur Schädigung des Herzmuskels, der Nieren und vieler anderer Organe sowie zu Autoimmunerkrankungen und Krebs. Einen Nutzen haben die Präparate nicht, und eine Indikation dafür gibt es auch nicht, da man gegen grippale Infekte gar nichts unternehmen muss.
Die Erprobung der saRNA-Pseudo-Impfstoffe
Doch wie wurden die saRNA-Impfstoffe in den letzten Jahren erprobt? In erster Linie an Versuchstieren, bei denen man feststellte, dass – wie zu erwarten war – eine deutlich geringere RNA Dosis als bei den klassischen modRNA Substanzen erforderlich ist, um die Produktion von Antikörpern zu stimulieren. Man erkannte auch, dass es bei einer Steigerung der Impfstoffdosis zu vermehrten Nebenwirkungen kommt. Die klinischen Studien zur Zulassung mit Nutzung menschlicher Probanden waren der Fragestellung nach dem Nutzen der Präparate nicht angemessen. Als primärer Endpunkt wurde die Bildung von Antikörpern gemessen, nicht aber eine Verbesserung des Gesundheitszustands der Impflinge im Sinne eines Schutzes vor Infektion oder eines schweren Verlaufs. Da sich 2022 und 2023, als die Studien stattfanden, keine Freiwilligen mehr finden ließen, die noch nicht mit Nukleinsäuren pseudo-geimpft waren, wurde lediglich die IgG-Booster-Wirkung der saRNA Präparate untersucht, ein klinisch vollkommen inadäquates Surrogat-Kriterium.
Und die Nebenwirkungen? Angeblich wurden keine schweren Nebenwirkungen registriert. Dies mag an dem viel zu kurzen Beobachtungszeitraum liegen, der die Erhebung chronischer Nebenwirkungen unmöglich macht. Es mag auch eine Rolle gespielt haben, dass es sich bei den Probanden ausschließlich um Dritt- oder Viertgeimpfte gehandelt hat. Wer bereits mehrere Pseudo-Impfungen überstanden hat, mag über eine Konstitution verfügen, bei der es zumindest nicht zu schweren akuten Nebenwirkungen kommt. Oder solche Nebenwirkungen wurden – wie bei den Studien zu den modRNA- und Adenovirus-DNA-Pseudo-Impfstoffen, – nicht korrekt registriert und gemeldet. Wir wissen es nicht. Fest steht aber, dass die saRNA-Präparate genauso schädlich sind wie bei modRNA. Übrigens arbeitet die Industrie bereits an der Kombination beider Prinzipien (saRNA mit modifizierten Nukleotiden zur längeren Haltbarkeit der RNA) im Sinne einer nachhaltigeren Schädigung des Impflings.
Fazit
Nukleinsäuren sind als Impfprinzip ungeeignet, weil sie stets toxisch sind, wenn sie für Proteine kodieren, die eine antigene Wirkung haben. Sind die Proteine, für die sie kodieren, nicht immunogen, dann treten nur geringe Schäden auf, etwa durch die Trägersubstanzen (wie die Lipidnanopartikel oder Impfstoffadjuvantien) oder durch die Freisetzung nackter Nukleinsäuren, was in seltenen Fällen allerdings durch anaphylaktischen Schock auch tödlich sein kann. Sind sie hingegen immunogen, führen sie über den oben beschriebenen Mechanismus immer zur Zerstörung der transfizierten Zellen. Dies ist bei keiner anderen Impfstoffklasse der Fall.
Auf Nukleinsäuren beruhende Impfstoffe sind ein Irrweg der Medizin wie der Aderlass früherer Zeiten, der auch zahlreiche Opfer gefordert hat und eine Art kulturell akzeptierten Vampirismus darstellte. Wir müssen diesen Irrweg verlassen und wieder dem altehrwürdigen Prinzip des primum nihil nocere (Erstens nicht schaden, Scribonius Largus) statt omnes, quantum potes, laede (Schade jedem, soviel Du kannst, Schopenhauers Definition des Bösen) Geltung verschaffen. Es ist nie zu spät, ein Fehlverhalten zumindest abzustellen, auch wenn es nicht gesühnt werden kann.
Dr. Jochen Ziegler ist das Pseudonym eines Arztes und Biochemikers. Er arbeitet als Berater für private Anbieter des Gesundheitssystems und lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Beitragsbild: Yodalica - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
„Aber viele Kinder sind gefährdet. Sie brauchen Impfstoffe. Wir haben das Ziel 500.000.000 [fünfhundert MILLIONEN] Kinder zu impfen bis 2030. Europa wird gerecht teilen. Sie können auf uns zählen!“ ++ Laut Veranstalter soll von der Leyen schon vorab mehr als 500 Millionen Dollar zur Unterstützung von Impfinitiativen zugesagt haben. Frau von der Leyen beim Global-Citizen-Festival 2024, Ende September [in New York City, Central Park]. Aber viele Kinder sind gefährdet. Sie brauchen Impfstoffe. Wir haben das Ziel 500.000.000 Kinder zu impfen bis 2030. Europa wird gerecht teilen. Sie können auf uns zählen! ++ Von der Leyen im Originalton zur Corona-Krise und der Impfpropaganda [auf obiger Veranstaltung, vorgeblich]: „Meine Damen und Herren, die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit und diese Beschleunigung des Wandels werden beide Treiber des Great Reset [Transhumanismus] sein. Und ich sehe dies als eine beispiellose Gelegenheit.“ ++ Könnte die Redaktion oder ein anderer fähiger Fachmann / Journalist nicht mal darüber schreiben, berichten, überprüfen, ob das wirklich so gesagt wurde? Wurde es das schon? ++ Was kommt da noch auf uns zu?
Die Bibel warnt uns schon 700 v. Chr. durch den Propheten Jesaja vor dieser Entwicklung. Im Kapitel 47,12 warnt er vor der Zauberei von Babylon. Das hebräische Wort dafür entspricht dem griechischen „pharmakeia“. Das gleiche Wort wird auch in Offenbarung 9,21 und 18,23 über das Gericht über Babylon verwendet. Was würde uns Menschen an Leid und Katastrophen erspart bleiben, würden wir auf dieses Wort hören.
„Auf Nukleinsäuren beruhende Impfstoffe sind ein Irrweg der Medizin wie der Aderlass früherer Zeiten, der auch zahlreiche Opfer gefordert hat und eine Art kulturell akzeptierten Vampirismus darstellte“
Ich protestiere gegen diesen Satz des ADERLASS der ist Unsinn. Mit dem Alter von 50 Jahren vor 25 Jahren wurde bei mir Eisenspeicherkrankheit festgestellt eine erbliche Krankheit bei Westeuropäern. Bei der Feststellung hatte ich eine Eisentiter von 8000 ppm. Ich mache seitdem 2 x im Jahr Aderlass und mein Eisenwert liegt bei normalen 400 ppm.
„Schade jedem soviel du kannst“ ist die Devise des Satans. Das hat Herr Schopenhauer fein erkannt, obwohl er vom „Satan“ ganz gewiss nichts wissen wollte. Denn wer Gott leugnet, leugnet auch den Satan. Über die Natur des Satans und seine unerbittliche Entschlossenheit, a l l e n Menschen (einschließlich seiner Gefolgsleute und derer, die nicht an seine Existenz glauben – - – die wissen das bloß nicht…) den größtmöglichen Schaden zuzufügen, hat die jüdisch-christliche Bibel viel zu sagen. Aber auch wer die Bibel nicht in die Hand nehmen möchte, kann, sofern er mit sich selbst ehrlich ist, in seinem eigenen Leben die Spuren des bösen Verführers erkennen. Wer nagt denn ständig an uns und treibt uns dazu, uns mit allen möglichen Mitteln (Drogen, Alkohol, Wokismus, Klimatismus, Geldgier, Machtgier …), selbst zu schaden? Wir merken es, aber der Verführer ist stärker als wir?? Hier schließt sich der Kreis: Die Pharmafia ist eine gigantische kriminelle Vereinigung (OK) unter der Ägide des Satans →Menschen maximal schädigen und dabei tonnenweise Geld scheffeln; die WHO ist Drehscheibe für Insidergeschäfte der OK (© sinngemäß Dr.Wolfgang Wodarg).
PS: Wer den dreieinigen Gott der jüdisch-christlichen Bibel auf der Müllhalde der Geschichte entsorgt, sollte sich nicht wundern, dass satanische Kräfte (vorübergehend) die Leerstelle einnehmen. (Wer tanzt auf den verlassenen Altären?) Was wir an gesellschaftlichem, moralischem, wirtschaftlichem, intellektuellem, wissenschaftlichem […] Niedergang in der westlichen Welt erleben, haben wir uns selbst zuzuschreiben. Gottlosigkeit ist der Grund. Und Gottesfurcht wäre die Lösung.
Immer wieder Danke, Herr Dr. Ziegler, Ihre Aufklärungsarbeit führt hoffentlich dazu, dass noch ein paar Leute mehr begreifen, was passiert, wenn ein „Gesundheitssystem“ ausschließlich und allein der Profitmaximierung einer Mafia dient. Für mich und meine Familie ist die Aufklärungsphase seit langem vorbei, es gibt NULL Impfungen, völlig egal, gegen was sie helfen und krankmachen sollen. Bei aller Ernsthaftigkeit Ihres Beitrages, ein Satz ließ mich schmunzeln: „….in Form nicht geborener Kinder, deren verhinderte Eltern nicht verstehen, warum sie kein Mädchen oder keinen Jungen bekommen können und daran verzweifeln….“ Zum Glück gibt es ja heute dank kluger Familienpolitik genug Möglichkeiten zwischen Jungen und Mädchen, da wird schon was passen.
@mindestens 100.000 Impftote in Deutschland
pro Jahr !!! – inzwischen 300.000 plus !
@t; wahrscheinlich sind es eher drei bis vier Prozent.
nach letzten Zahlen sollen es jeder 5te sein – also rund 20% mit therapieverursachten Folgen von Unwohlsein bis Tod und alles dazwischen.
Und selbst das ist äußerst zurückhaltend, denn das therapiegeschädigte Immunsystem betrifft jeden Impfling individuell – und so wie Kettenraucher Schmidt trotzdem hundert wurde, während andere schon in jungen Jahren mit Krebs aller Spielarten betroffen sind, so können auch8-fach geboosterte überleben !
Nur allgemein – und das ist keine neue Aussage, soll es die Lebenserwartung verkürzen um bis zu 20% – während also die Lebenserwartung bisher bi knapp 90Jahren lag, wird sie die geboosterten Kinder auf 70 Jahre reduzieren – die Kinder heute werden also ab sechzig an altersbedingten Folgen sterben in einem Schnitt, wie wir ihn heute so um 80 haben – vor dem Einsatz der Biowaffe Corona !
Allerdings wird man das erst i n 50 Jahren als unwiderlegbar ansehen – und ehrlich, ich glaube nicht, das das in 50 Jahren noch jemand interessiert – die Überlebenden werden dann andere Probleme haben!
Allerdings – es kann auch nicht mehr verhindert werden, ob mit den „selbstverstärkenden“ biogenetischen Waffen aus Japan oder nicht !
Mir scheint – dieser Wahn ist noch eine Spätfolge der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki !
Dumme Sache aus heutiger sicht – aber, um es mal mit dem Wirtschaftsminister habeck zu sagen : „is halt so !“