Interview / 15.05.2022 / 12:00 / Foto: Sebastian Magnani / 10 / Seite ausdrucken

„Selbstmitleid ist Zeitverschwendung“

Achgut.com-Autor Claude Cueni leidet seit 12 Jahren an Leukämie und lebt mit vielen Einschränkungen. Jörg Weber vom Schweizer Gesundheitsgremium XUND interviewte den Kolumnisten und Roman-Autor über seinen unerschütterlichen Lebensmut.

XUND: Vor 12 Jahren sind Sie an Leukämie erkrankt. Hatten Sie Symptome, die Sie veranlassten, sich untersuchen zu lassen?

Claude Cueni: Ja, nach dem Krebstod meiner ersten Frau brach mein Immunsystem zusammen. Das war 2008. Meine Nebenhöhlen waren über Monate entzündet und ich verlor immer mehr Kraft und Energie. Am Ende kam ich kaum noch die Treppe hoch. Ich führte meine Erschöpfung auf die anspruchsvolle Pflege meiner verstorbenen Frau zurück. Nachdem der Krebs überall Metastasen gestreut hatte, veränderte sich ihr Wesen und sie wurde sehr bösartig und aggressiv und bestand darauf, dass nur ich sie pflege. 24 Stunden am Tag.

Wie wurde die Leukämie bei Ihnen entdeckt?

Nach ihrem Tod untersuchte ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt mein Blut. Eine Knochenmarkpunktion ergab: Akute Lymphatische Leukämie (ALL). Ich wollte nach der Punktion nach Hause und kochen, aber der Arzt auf der Hämatologie sagte, ich müsse gleich hierbleiben, man müsse sofort alle Checkups durchführen, damit man in zwei Tagen mit den Chemos beginnen könne. Mein Sohn war alleine zu Hause. Aufgrund seiner Gehbehinderung war er auf mich angewiesen. Um ihn machte ich mir mehr Sorgen.

Wie wurde die Krankheit behandelt?

Ich lag sechs Monate auf der Isolierstation der Hämatologie des Basler Unispitals, erhielt Chemoinfusionen und wurde bestrahlt. Kaum jemand rechnete damit, dass ich überlebe. Aus den Augen, aus dem Sinn. Ich verlor praktisch meinen gesamten Bekanntenkreis. Infolge Hirnblutungen fiel ich ins Koma. Man musste mir beidseitig den Schädel aufbohren. Gerade rechtzeitig wurde nach fünfeinhalb Monaten ein geeigneter Spender gefunden.

Sind Sie mit der medizinischen Betreuung und Behandlung in all den Jahren zufrieden?

Aber sicher! Ich hatte das große Glück, dass ich in der Schweiz erkrankte und im Basler Universitätsspital behandelt wurde. Ich empfinde enorm viel Sympathie und Dankbarkeit für das Personal in der Hämatologie. Ich bewundere ihre Leistung, ihre Herzlichkeit und ihre mentale Stärke. Es ist nicht einfach, den ganzen Tag mit Schwerstkranken zu verbringen.

„Jeden Winter in Quarantäne“

In Ihrem jüngsten Buch „Hotel California“ bezeichnen Sie sich als „Schreibmaschine“. Trotz Ihrer schweren Erkrankung waren Sie unermüdlich schriftstellerisch tätig und haben unter anderem mehrere Bücher, diverse Artikel und Zeitungskolumnen veröffentlicht. War und ist das Schreiben für Sie auch eine Art Therapie?

Ich habe immer viel geschrieben. Aber nie so viel, wie ich wollte, da ich stets viele private Aufgaben hatte. Als ich an Leukämie erkrankte, gab mir das Schreiben Struktur und stärkte meinen Durchhaltewillen. Man will ja ein Buch zu Ende schreiben. In meinem autobiographischen Roman „Script Avenue“ schrieb ich: „Solange ich schreibe, werde ich nicht sterben.“ Jedes Mal, wenn ich ein Buch beendet hatte, realisierte ich, dass ich gemäß Statistik längst tot sein müsste und bereits in der Nachspielzeit lebe. Also begann ich gleich mit dem nächsten Roman und kehrte in meine fiktiven Welten zurück.

Welche Auswirkungen hatte und hat die Corona-Pandemie auf Ihr Leben

Ich bin seit 12 Jahren immunsupprimiert, das heißt, ich muss täglich Medikamente einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken. Deshalb verbringe ich eh jeden Winter in Quarantäne. Mit Corona wurden es jedoch 24 Monate. Ich wäre auch länger in Quarantäne geblieben, damit Gesunde nicht eingeschränkt werden. Wegen Corona habe ich notwendige Untersuchungen aufgeschoben. Leider rächt sich das jetzt.

Konnten Sie sich trotz Ihrer Krankheit und den Medikamenten, die Sie nehmen müssen, gegen Corona impfen lassen?

Meine jetzige Frau Dina und ich haben zwei BioNTech-Pfizer-Impfungen und den Booster erhalten. Ich habe zurzeit noch ausreichend Antikörper.

Sie gehören nicht zu den „Mainstream-Schriftstellern“ und packen auch in den Medien – wie in Ihrer „Blick“-Kolumne – Themen an, die andere lieber ignorieren. Ein Jahr nach dem Anschlag auf die Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ 2015 in Paris erschien Ihr Bestseller „Godless Sun“, der das Thema Islamismus kritisch beleuchtet. Hatten Sie nie Angst, wie die Mohammed-Karikaturisten von Islamisten „bestraft“ zu werden? 

Ich gehöre nicht zu den Autoren, die ihre Bedeutung überschätzen. Da ich in jener Zeit nur mit viel Glück am hellichten Tag einem Raubüberfall entkam, beantragte ich einen Waffenschein und kaufte mir einen Revolver. Naja, er liegt seitdem in einer Schublade. Und wenn mich einer erschossen hätte, wäre es eher aktive Sterbehilfe gewesen.

Während der ersten Covid-Welle in der Schweiz erschien Ihr Roman „Genesis. Pandemie aus dem Eis“. Wie kamen Sie auf die Idee zu diesem Roman, der sozusagen von der Realität eingeholt wurde?   

Ein Bericht über jahrtausendalte Viren, die man im auftauenden Permafrost gefunden hat, brachte mich auf das Thema. Aber ich hatte nie Interesse, einen dystopischen Roman zu schreiben. Im Zentrum steht eine indische Köchin, die vor ihrem Clan nach London flüchtet. Es geht um Menschen, und nicht um Themen. Zwei Monate nachdem ich den Verlagsvertrag unterzeichnet hatte, begann die Pandemie. Es wird leider weitere geben.

„Deutsche Serien wollen belehren und nicht unterhalten“

Abgesehen von den Auswirkungen Ihrer Krankheit: Fällt Ihnen das Schreiben heute aufgrund der Routine und Erfahrung leichter als in Ihren Anfängen als Schriftsteller? Zu welcher Tageszeit sind Sie am produktivsten?

Ja, sehr viel leichter. Wenn ich an einem Roman arbeite, träume ich fast jede Nacht Szenen und murmle Dialoge im Schlaf. Meine verstorbene Frau weckte mich jeweils auf, sie war „not amused“, meine jetzige Frau ist Asiatin und nimmt es mit Humor, denn sie weiß: ich arbeite. Wenn ich aufstehe, kann ich weiterschreiben, als hätte ich das, was ich gleich schreiben werde, bereits erlebt. Mit jedem neuen Roman lerne ich dazu, die Dialoge sind geschliffener, die Szenen besser geschnitten. Es ist wohl Murphys Law, dass mir das Schreiben zwar leichter fällt, aber der Körper zerfällt. Da ich auch nachts Muskel- und Nervenschmerzen habe, bin ich spätestens um 2 Uhr wach. Nach 12 Uhr sind die Batterien leer. Frühmorgens ist meine produktivste Zeit.

Für alle Leser, die noch nichts von Ihnen gelesen haben: Welches Ihrer Bücher empfehlen Sie ihnen als erste Lektüre aus Ihrer Feder?

Niemand muss meine Bücher lesen. Aber wenn jemand fragt, nenne ich den historischen Roman „Das Große Spiel“ über den Papiergelderfinder John Law. Mein Sohn hatte die Idee. Das Buch war auf Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste und wurde in 13 Sprachen übersetzt. In China war es auf der Jahresliste der lesenswertesten Bücher.

Vielleicht ist auch der autobiographische Roman „Script Avenue“ erwähnenswert. Mein Sohn hat mich dazu ermuntert, als ich im Spital lag. Die Zuschauer von SRF wählten den Roman zur bewegendsten Geschichte des Jahres und verliehen ihm den „Golden Glory“.

Sie haben in jüngeren Jahren viele Drehbücher für erfolgreiche Fernsehfilme und Fernsehserien wie „Peter Strohm“, „Eurocops“, „Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei “ oder „Tatort“ geschrieben. Sehen Sie sich heute noch gern Serien an? 

Auf Netflix manchmal. Aber keine deutschsprachigen Serien. Die wollen belehren und nicht unterhalten. Ich wollte kürzlich „Barbarian“ schauen, aber die Kelten denken und reden so wie im Jahre 2022, die sind alle woke, das ist unfreiwillig komisch. Nachhaltig beeindruckt hat mich auf Netflix „Queen’s Gambit“. Der Film ist aus meiner Sicht perfekt, einfach grandios, ein Meisterwerk. Ich habe ihn bereits dreimal angeschaut.

Ihr letztes Buch „Hotel California“ haben Sie als Vermächtnis ihrer 3-jährigen Enkeltochter Elodie gewidmet. Was wollten Sie Elodie damit weitergeben? 

Meine Lebenserfahrung, obwohl ich mir im Gegensatz zu vielen Kulturschaffenden bewusst bin, dass ich nicht das Maß aller Dinge bin. Doch das Leben unter dem Damoklesschwert schärft den Blick für das Wesentliche.

2019 lag ich wieder auf der Intensivstation. Die Ärzte sagten mir, es könne jetzt jederzeit zu Ende gehen. Meine Frau fuhr mich nach Hause und ich begann, einen Abschiedstext für meine damals noch ungeborene Enkelin Elodie zu schreiben. Ich wollte ihr sagen, was im Leben wirklich zählt, weil man das erst am Ende des Lebens realisiert. Wenn es zu spät ist. Wenn es vorbei ist. Doch der Text ist mir total entglitten und es wurde ein surrealistischer Lebensratgeber in Romanform.

„Ich habe trotzdem viel Freude am Leben“

Welche Bücher lesen Sie selbst gegenwärtig?

Keine. Ich lese täglich circa drei Stunden die internationale Presse: Hongkong, Philippinen, Europa und später USA. Mehr geht nicht. Die Spätfolgen der erfolgreichen Knochenmarktransplantation haben nicht nur 60 Prozent meiner Lunge abgestoßen, sondern auch die Augen und anderes mehr geschädigt.

Wann darf Ihre Fangemeinde Ihr nächstes Buch erwarten? 

Im August erscheint „Dirty Talking“. Ob es dann noch ein nächstes Buch geben wird, weiß ich nicht. Ich bin letztes Jahr an einem weiteren Krebs erkrankt. Das ist nach zwölf Jahren Immunsuppression nicht ungewöhnlich, aber auch kein Trost. Dann hat die Polyneuropathie, eine weitere Spätfolge der Bestrahlungen, die Nerven in den Händen geschädigt. Ich kann nicht mehr stundenlang schmerzfrei tippen. Diktieren kommt für mich nicht infrage, denn ich bin ein impulsiver Schnellschreiber, der permanent korrigiert. Da würde jede Schreibkraft den Verstand verlieren.

Wie wird man mit einer solchen Situation fertig?

Selbstmitleid ist Zeitverschwendung. Man muss sich über das freuen, was noch möglich ist und nicht über das ärgern, was nicht mehr möglich ist. Ich habe trotzdem viel Freude am Leben. Ich habe ein sehr inniges Verhältnis zu meinem Sohn und eine außerordentliche Frau, die mich mit viel Liebe und Humor durch mein Martyrium begleitet. Mit ihrer Lebensfreude hat sie die philippinische Sonne in meinen Alltag gebracht. In ihrer Kultur zählt nur die Gegenwart.

 

Claude Cueni (66) ist Schriftsteller und lebt in Basel. Er schreibt jeden zweiten Freitag im BLICK. Zuletzt erschienen bei Nagel & Kimche die Romane „Genesis – Pandemie aus dem Eis“ und „Hotel California“. Dieser Beitrag erschien zuerst auf seinem Blog. Nach dem frühzeitigen Abbruch der Schule reiste Cueni durch Europa, schlug sich mit zwei Dutzend Gelegenheitsjobs durch, die immer auch der Stoffbeschaffung dienten. Nach zehn erfolglosen Jahren veröffentlichte er Hörspiele, Theaterstücke, Krimis und über 50 Drehbücher für Film- und Fernsehen.

Foto: Sebastian Magnani CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

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giesemann gerhard / 15.05.2022

Sie sind ein bemerkenswerter Mann, sehr geehrter Herr Cueni. Ich an Ihrer Stelle hätte schon lange aufgegeben. Vielleicht, weil ich vom irdischen Leben nicht allzu viel halte. Ich wundere mich vielmehr ständig darüber. Ich bin ein paar Jahre älter als Sie, und ich bin dankbar, dass man mich so lange leben ließ. Das ist nicht selbstverständlich. Was wollen, was sollen wir hienieden? Jesus Christus sagt: In der Welt habt ihr Angst - ich aber habe die Welt überwunden. Naja, DER schon. Der hat leicht reden. Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Gelassenheit. Und ein Leben im Hier und Jetzt.

Sirius Bellt / 15.05.2022

Sehr bewegend. Alles Gute für Sie und ihre Familie.

E. Runge / 15.05.2022

Danke und alles Gute für Sie und Ihre Familie.

Helmut Driesel / 15.05.2022

  Man sieht, wie wichtig es ist, mit den Armen zu rudern, wenn man nicht für tot gehalten werden möchte.

Boris Kotchoubey / 15.05.2022

Wunderbares Interview. Ich wünsche Herrn Cueni viel Kraft - und vielleicht hilft ihm der Gedanke an einen Mann, NOCH berühmter als er selbst, der nach allen ärztlichen Prognosen spätestens (!) Anfang 1970er Jahre sterben müsste, der aber aber erst 2018 starb - und bewegte in der Zwischenzeit den Kosmos.

Frances Johnson / 15.05.2022

Ihre erste Frau, sehr geehrter herr Cueni, stirbt an einem Tumor, Ihr Sohn ist gehbehindert und Sie bekommen Leukämie mit einer langen Therapie - das ist ein herbes Schicksal, dem Sie begegnen mit viel kämpferischem Geist und so viel Energie, wie Ihnen zur Verfügung steht. Ich bewundere das und wünsche Ihnen noch Jahre mit vielen Glücksmomenten. Gelesen habe ich “Pandemie aus dem Eis”, etwas erschreckend am Ende mit der Zwangsschwangerschaft, und “Der Henker von Paris”, extrem interessant, insbesondere der Aspekt der Ausweglosigkeit von vorbestimmtem Schicksal. Was Sie oben empfehlen,  muss ich mal dazu kaufen. Ein schönes Interview, danke an achgut für den Abdruck.

Bernhard Ferdinand / 15.05.2022

Herr Cueni, vielen Dank für Peter Strohm, what a man! Die Lieblingsserie meiner Jugend - damals konnte man noch “kucken. Ein Held, der der Gerechtigkeit auch auf verschlungenen Wegen zu ihrem Recht verhilft, und wenn er mal wieder zu Boden geht, unverdrossen aufsteht und weitermacht. Ein Vorbild.

Mike Höpp / 15.05.2022

Von ganzem Herzen alles Gute Ihnen!

Silvia Orlandi / 15.05.2022

Lieber Herr Cueni, Danke für das Interview. Ich freue mich für Sie, dass Sie eine liebe Frau an ihrer Seite haben, einen Sohn. Was zählt ist Liebe, Familie, Freundschaft - mehr kann man nicht geben und erhalten.

Gerd Quallo / 15.05.2022

Tolles Interview. Großartiger Mann!

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