Das geplante Selbstbestimmungsgesetz ist kein Fortschritt in der Geschlechterdebatte, sondern der Abschied von jedem Realitätsbezug.
Das Familienministerium gibt heute bekannt, durch das neue #Selbstbestimmungsgesetz solle es „erstmals eine einheitliche Regelung für trans-, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen zur Änderung des Geschlechtseintrages und der Vornamen geben." Ich stelle fest, es gibt faktisch und wissenschaftlich belegbar keine „non-binären" Menschen. Wir machen jetzt also Gesetze für Lebensformen, die jedenfalls terrestrisch nicht existieren, ich möchte aber natürlich nicht die juristisch einwandfreie Eingliederung außerirdischer Zuwanderung in die deutsche Gesellschaft verhindern. Sollten die Raumschiffe fremder Galaxien nach erster Durchsicht unserer Regierungsbank nicht entscheiden, doch lieber einen Bogen um die Erde zu machen, wird die deutsche Geschlechtertoleranz sicher noch in der gesamten Milchstraße vorbildhaft bekannt werden.
Abseits solcher Absurditäten ist das Vorhaben, ein Selbstbestimmungsgesetz unter diesen Vorgaben in Kraft treten zu lassen, das Ende einer faktenbasierten Geschlechterpolitik und vor allem eine große Gefahr für Frauenrechte.
Zwischen Ignoranz und intellektueller Schlichtheit
Wir haben in Deutschland ein klares Gesetz für Intersexuelle und auch ein klares Gesetz für Transsexuelle. Es gibt keinen Handlungsbedarf. Diese beiden Menschengruppen in ein gemeinsames Gesetz zu packen, ist zudem der beste Beweis, dass man in der Regierung entweder aktiv ignoriert oder schlicht intellektuell nicht begreifen kann, dass die einen eine BIOLOGISCHE Anomalie darstellen (inter), während die anderen biologisch sehr klar definierbar sind, aber ein anderes Geschlecht gerne hätten. Wir packen also Äpfel und Birnen in ein Gesetz und in einen Atemzug, schlimmer noch, man will gar eine frei erfundene Kategorie wie „non-binär“ ebenfalls juristisch fassen.
Gerade durch den Begriff „non-binär“ würde man zudem eine verbale Blackbox ins Gesetz heben, die dann Türöffner ist für alle späteren Kategorien, die sich noch melden, um ebenfalls Anerkennung und eigene Ausweispapiere zu erlangen. Wir werden am Ende auch für Biene Maja und Spiderman einen Ausweis bereithalten müssen, denn wenn einmal juristisch akzeptiert wird, dass Geschlecht nur ein Sprechakt vor dem Standesbeamten ist und nicht durch Fakten belegt sein muss, gibt es am Ende genau so viele Geschlechter, wie Geisteszustände und wie Menschen auf der Erde.
Instrumentalisierung berechtigter Interessen
Mir tun in diesem Zusammenhang vor allem intersexuelle Menschen leid, deren berechtigte Interessen erneut instrumentalisiert werden, um ein Gesetz für ganz andere Interessen zu rechtfertigen. Aber auch jene Transsexuelle, die abseits dieses lauten Getöses ein ernsthaftes Anliegen haben und auch eine vernünftige therapeutische Begleitung benötigen, um ihren sicher nicht einfachen Weg zu gehen. Ich hatte mehrfach mit Transsexuellen die Gelegenheit zum Austausch, teilweise auch auf offener Bühne, teilweise unter vier Augen, und es braucht eine Menge Stärke, um den eigenen Weg zu gehen.
Jeder von uns bräuchte für so einen Schritt eine vernünftige therapeutische Begleitung, genaugenommen hat jeder in der Kindheit falsch Gewickelte inzwischen einen Coach, um sein Trauma aufzuarbeiten. Jetzt soll aber ein Schritt wie die Frage des dauerhaften Geschlechterwechsels plötzlich eine Banalität und Kleinigkeit sein? Genau diese Therapiemöglichkeit wird Transsexuellen jedoch genaugenommen streitig gemacht durch die Aussagen des Justizministers, das geltende Recht behandele die betreffenden Personen wie Kranke und dafür gäbe es keine Rechtfertigung.
In ideologischer Minderheitenpolitik verrannt
Gegenfrage: Wieso bezahlen wir dann durch die Krankenkasse derzeit die Geschlechtsumwandlung als auch die psychologische Betreuung dieser Menschen? Müsste man das dann nicht streichen? Wo keine Krankheit ist, ist kein Bedarf an Behandlung und kein Anspruch auf Kostenerstattung.
Um das klarzustellen: Ich halte es für richtig, dass wir es bezahlen und für nahezu logisch, dass jemand, der eine Diskrepanz zwischen seinem Körper und seinem Empfinden erlebt, eine therapeutische Begleitung braucht und auch bekommen soll. Wer aber die Therapiepflicht abschafft, schafft auch die Therapiemöglichkeit ab. Gerade für Kinder und Jugendliche ist dies Gesetz fatal und grenzt für mich an unterlassene Hilfeleistung, wenn wir so tun, als sei alles kein Problem und nur eine Frage der Bringschuld an Toleranz durch die Mehrheitsgesellschaft.
Wir erleben eine Regierung, die sich in ideologischer Minderheitenpolitik verrannt hat und dafür konsequent die Interessen der Mehrheit – auch der 50 Prozent der Frauen im Land – ignoriert. Wenn mich diese Position in den Augen mancher Lobbygruppen, als auch des „Queer“-Beauftragten der Bundesregierung, als transphob abstempelt, dann bin ich das gerne. Wir schulden Minderheiten Respekt, aber nicht Selbstaufgabe. Und auf keinen Fall werde ich ein Gesetz akzeptieren, das die Frage der Weiblichkeit auf einen Gefühlszustand degradiert. Dass ein Justizminister und damit ein Mann mir jetzt die Frage meiner Weiblichkeit definiert, wäre normalerweise für jede anständige Feministin ein Vergehen nach dem ungeschriebenen #Mansplaining-Gesetz, es ist aber traurigerweise nur das i-Tüpfelchen auf einem absurden Schauspiel, denn leider arbeiten genug Frauen an der Abschaffung ihrer eigenen Weiblichkeit ebenfalls ganz eifrig mit.

Ich habe vor, diese Absurdität auf die Spitze zu treiben und einen Antrag auf meinem örtlichen Standsamt stellen, aufgrund meiner geschlechtlichen Identitäterätät diese entsprechend ändern zu lassen: in allen Monaten mit R (September bis April) fühle ich mich dem männlichen Geschlecht zugehörig, in den Monaten ohne R (Mai bis August) dem weiblichen Geschlecht. Wehe ich werde mit meinem Wunsch nicht ernst genommen, so kann ich das doch nur als Diskriminierung auffassen! Und somit gehöre ich dann zu dieser besonders gehätschelten Gruppe von Leuten in diesem Land. Vielleicht sogar mit Chancen auf einen Minister*innen*div-Posten bei den Grünlingen!
Wir haben es eben mit einer Trans-Intellekten Regierung zu tun. Bestehend aus Mitgliedern, die es sich sehnlich gewünscht haben, in einem Körper Verstand geboren worden zu sein. Nun suchen sie verzweifelt nach juristischen Lösungen, um den Widerspruch zwischen Sein und Wollen zu umgehen.
Frau Kelle faßt bündig zusammen, was uns Erfahrung und Vernunft zum Thema „Mann und Frau“ lehren. Heute bedarf es einer gewissen Kühnheit, das Offenkundige unseres Seins zu beschreiben. Vor dreißig Jahren hätte der Artikel wohl vor allem Kopfschütteln ausgelöst: „Ja ja, aber wir wissen doch alle, daß es Frauen gibt und Männer und außerdem ein paar Versprengte…“ Nun aber wird das Zaubereiministerium in Kürze ein weiteres Realität-Abschaffungsgesetz fabrizieren. Mann und Frau werden abgeschafft, so wie zuvor bereits die kindererzeugende Familie, die Unterscheidung von „eigen“ und „fremd“, die Naturgegebenheit des Klimas etc. etc. abgeschafft wurden. „Abgeschafft“ bedeutet hier freilich immer nur den Sprechakt; d.h. daß lediglich in den „Sprechakten“ des Zaubereiministeriums die Realität abgeschafft wird. Außerhalb dieser Sprechakte besteht die Realität weiterhin als Realität fort. Nur ist die Beschreibung der Realität im Sprechakt nunmehr strafbewehrt. // Wie befinden uns damit in der Herzkammer des Totalitarismus: Die Machthaber im Zaubereiministerium zerstören die Konvergenz von Sprache und Alltagserfahrung. Damit wird die Sprache beliebig, bedeutungslos, untauglich. Realität, Traumwelt und Wahnsinn sind nicht mehr zu unterscheiden. Wo aber keine Verständigung mehr möglich ist, gibt es auch kein gemeinschaftliches Handeln mehr (s. „Turmbau zu Babel“). // Im Zaubereiministerium ist man überzeugt, durch die Auslöschung der Sprache die totale Vereinzelung zu erzeugen und damit die totale Herrschaft zu gewinnen. // Der Plan könnte aber schiefgehen. Sie haben nämlich noch nicht begriffen, daß sie selbst notwendig Teil ihres höllischen Systems sein müssen. Ich lade zur Probe ein: Wer kann mir eine (eine!) vernünftige (oder wenigstens: nicht-wahnhafte) Äußerung eines Bundestagsmitglieds aus dem Zeitraum der letzten 36 Monate nennen? (Achtung: Wagenknecht- und AfD-Aussagen sind tabu).
Ein „Ende der Fakten“ kann es nicht geben, denn das wäre ein Faktum. – Das sog. „Selbstbestimmungsgesetz“ ist ein „Wir-lassen-die-Kinder-ins-Messer-laufen-Gesetz“! Allerdings gibt es auch progressive Elter1 und Elter2, die ihre Formkreaturen gerne für den Fortschritt opfern – aus Solidarität mit der Menschheit! Pfizer und BionTech können immerhin bald auf Schlauchmädchen und Frontlochjungs zugreifen, das ist näher am Alt-Menschen als Tiere. Das freut den Tier- und Menschenfreund Uigur Sahin, insh’Allah!
Letztendlich ist das Ziel die Zerstörung unserer Gesellschaft , auf allen Ebenen.
Wenn das Geschlecht etwas beliebiges wird, stellt man am Ende alles in frage und gerät aus den Fugen.
die gleichen Leute die diesen LgBtt Irrsinn fördern, fördern auch die Islamisierung in Deutschland.
Wie wohl die Moslems mit LgBTTlern umgehen werden.l ?
Warum trennen wir überhaupt die Geschlechter? Betrachteten wir jeden nur als Menschen, gäbe es keine Probleme. Das erste Wort des Babys ist die Silbe Ma, in der Euphorie gleich wiederholt und von der angesprochenen Person aufgegriffen, und zwar egal ob Frau oder Mann. Denn das harte Papa läßt sich das Kind nicht einfallen, es wird ihm danach eingegeben. Ist etwa aus dem universellen Mama der Mann = Mensch geworden und meinen die Engländer mit Woman anerkennend einen Wunder(vollen)menschen? Die eingeschlechtliche Fortpflanzung ist aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber Krankheitserregern in der Evolution durch die zweigeschlechtliche mit ihrer Vielfalt ergänzt und auch verdrängt worden. Nun sind nur Pflanzen in der jeweiligen Ausprägung gleichgroß. Bei den Tieren jedoch verstärkten sich die als umherschweifende Hoden bezweckten Ableger durch Selektion zu größeren Gestalten. Ihre Kraft kann durch die Weiblichkeit gehegt und entspannt werden. Beim Menschen jedoch mißlingt das zuweilen. Der Mann strebt nach mehr, denn sein Hirn will die Freizeit nutzen und kommt auf die tollsten Ideen. Leider kann er dann nicht immer die Lage aushalten, daß er der Frau, im alles beherrschenden Gefühl, hemmungslos ergeben ist. Deshalb spielt er sich auf, tut so, als ginge es eher um ihn, gibt für Eva nur die Rippe, die doch so entbehrlich ist. Warum fallen die Frauen darauf herein, in dem sie das ernst nehmen, und öffnen die Tür für unsinnige Gegenbewegungen?
Als die Natur die Vererbung vom Klonen, 1, mit geschlechtlich ,2, ergänzte, erwies sich dies als überlegen, weil es in der Vererbung eine größere Variation zuließ. Die von der Politik betriebene Vorantreibung der NichtBinären, vielleicht Hexadezimalen, muß ihre Überlegenheit in der Vererbung aber erst noch erweisen. Daß das herrschende Parteienkartell jeder durch das Dorf gehetzten Sau hinter her hechelt, ist ja allgemein bekannt. Aber die Wähler finden das gut.