
Diesen Artikel habe ich, was auf der Achse selten vorkommt, überhaupt nicht verstanden. Man sitzt da und zuckt fragend mit den Schultern…was soll das??? Mitleid mit den Überwältigten? Mit den Frauen? Frau Merkel hat doch an dem Tag, als Kabul fiel, den neuen Film über den Kampf der Frauen besucht. Ohne Kampf nun mal kein Sieg, das wusste schon Manfred von Brauchitsch. Die einzige Erkenntnis aus dem Artikel ist für mich: Afghanistan und Deutschland sind sich näher, als man vermutet. Trotz aller kultureller, religiöser, historischer Unterschiede - grundsätzliche (und m. E. notwendige) Veränderungen wollen allesamt nicht. So, wie die Tore Kabuls offenbar nahezu widerstandslos für die “Talisban” (O-Ton Baerbock) geöffnet wurden, so werden wir an der Wahlurne im September ebenso widerstandlos die Tore für die Abschaffer des Grundgesetzes noch weiter öffnen. Und wenn die Flüchtlinge aus Kabul und Umgebung dann millionenfach bei uns gelandet sind, werden wir beobachten können, das die Zugereisten erfolgreicher damit sind, uns ihre Vorstellungen vom Leben überzuhelfen. Eine Burka ist immerhin ein besserer Virenschutz.
“Vielleicht” will die Mehrheit der Afghanen das so. Schließlich ist es Allahs Wille, dass die Taliban jetzt an der Macht sind. Die Ungläubigen wurden besiegt. Allahu akbar. Wenn eine Moslem - Frau in Deutschland Burka trägt, ist das Ausdruck ihres freien Willens und Glaubens. Wenn die Afghaninnen in Afghanistan unter den “Taliban” Burka tragen, muss das Knechtschaft sein. Es wird gedreht und gewendet, wie es gerade in die eigene Ideologie passt. Den Islam modernisiert keine fremde Macht der Welt. Denn der Koran sind Allahs unveränderbare Worte. Den Koran zu reformieren hieße, Allah zu reformieren. Im Christentum kommt auch niemand auf die Idee, die Zehn Gebote Gottes zu verändern.
Mein “Interesse” an Afghanen liegt darin, dass sie dauerhaft in ihrem eigenen Land verbleiben. Die bisher erfahrene Freiheit ist doch eine Ausreise zu uns. In eine Links-Rot-Grüne Freiheit: Geld und Wohnung bekommt man dann ohne Leistung; Nachzug der Sippe und gewohnte Steinzeit-Lebensart inklusive. Alles noch fehlende nimmt man sich einfach. Warum man sich um die Frauen in Afghanistan jetzt Sorgen macht, aber gleichzeitig die bedrohte Sicherheit deutscher Frauen, besonders durch hier lebende Afghanen nicht abstellt, erklärt sich mir nicht (mentale Retardierung?). Ebenso, warum man die Mohnfelder zur Opium-Produktion nicht vernichtet, so wie es zumindest bei der Kokain-Produktion In Südamerika versucht wird? Fragen über Fragen ...
Mit dem Sieg Alexander des Großen über die Perser entstand eine globalisierte hellenistische “Weltkultur”, eine Verbindung des Griechentum mit den verschiedenen orientalischen Kulturen. Das war damals die weltoffene Moderne. Später wurden Teile dieser Weltkultur von den Römern erobert und beherrscht, kulturell blieb aber trotzdem der Hellenismus führend. In dieser Spätzeit kam es zum Aufstand der Makkabäer. Man kann es deuten als Aufstand der rückständigen ländlichen Juden, die noch streng an ihrer Religion festhielten, gegen die bereits hellenisierte jüdische Oberschicht in Jerusalem. Wenn man so will, “der Aufstand der jüdischen Taliban gegen den globalistischen Westen”. Ohne Makkabäeraufstand gäbe es heute eventuell keine Juden mehr als Volk. Das Besondere an den Juden ist ja, dass es sie noch gibt. Vor der Eroberung durch die Römer waren große Teile Europas Kelten. Kelten als Volk gibt es heute nicht mehr. Sie wurden romanisiert. Das ist die normale Entwicklung der Geschichte: Völker verschwinden und gehen in anderen Kulturen auf. Will ein Volk trotzdem weiterhin bestehen, muss es unmodern, rückständig und ja auch brutal sein. Wobei der Weg in die Moderne vielleicht der bessere ist. Aber als Volk wird man so verschwinden. Die Paschtunen werden nicht verschwinden. Die Deutschen eher schon.
Lucius de Greer / Frank Holdergrün und etwelche andere - genau: Der Rainer Bonhorst denkt, alle Menschen seien gleich entwicklungsfähig. - Er macht den gleichen Fehler wie fast allle anderen (Angela Merkel 2015 vorneweg). Durchschnitts-IQ Afghanistan: ca. 82. Anteil der Vettern-Ehen dort: 46%. Zustimmung zur Steinigung bei Ehebruch 85%. Auf UnzPUNKKTcom hat James Thompson einen aufschlussreichen Artikel dazu. Sie auch James Thompson psychol. Twitter.
Es gibt viel Elend auf der Welt. Zu viel. Kriege, Unterdrückung, Diktaturen. Wir legen westliche Maßstäbe an, vergleichen und befinden “Missstände” anderer Länder als ungerecht, grausam, steinzeitlich. Unter Schah Reza Pahlavi erlebte der Iran eine Phase, die wir als “westlich” offen bezeichnen würden. Er war nicht unumstritten (Folter, Unterdrückung der Opposition). Mit dem Sturz des Schahs durch Ayatollah Chomeini, wurde der Iran zurück in die Steinzeit katapultiert. Alles westlich -orientierte wurde umgehend eliminiert und seit dem herrscht eine religiös-fanatische Diktatur. Ich will darauf hinaus, ob es erstens die Aufgabe des Westens ist, anderen Staaten Demokratie zu bringen und zweitens, dass der “Westen” nicht das Auffanglager der ganzen Welt sein kann. Vielleicht gehört eine schwer anzunehmende Akzeptanz dazu, sich nicht in alle Belange der übrigen Welt einzumischen. Unser Regime ist ein Sonderfall, da ungebetene, unaufgeforderte Einmischung, Besserwisserei, Zahlungen an “alle Welt” für diese Riege der Versager und Deutschlandschädlinge zum Beliebtheitsranking Gutland in der Welt gehört. Deutschland mischt sich ein, verteilt ‘“Soforthilfen” an alle Welt mit Geld, das nicht vorhanden ist oder an anderen Stellen dringender benötigt würde und nimmt Zuwanderer aller Herren Länder unvermindert weiter auf. Während parallel die Demokratie in UNSEREM LAND abgeschafft wurde, (welch’ eine Absurdität). NIEMAND kann von außen einem Staat helfen, dessen Kraft zur Änderung/Entwicklung nicht von innen heraus entsteht.
Es scheint ein Problem der Menschheit zu sein, nicht zu wissen, warum man auf der Erde ist. Also redet man es sich schön und benutzt die unterschiedlichsten Leitbilder und Lebensentwürfe zum Über-Leben. Darauf basiert jegliche Ideologie, die morgen schon wieder passe sein kann und durch eine neue abgelöst wird. Oder zurück ins 7. Jahrhundert (also nicht Steinzeit), zum Propheten, der so wahnsinnig toll war. Jedes der 193 (?) Länder unseres Planeten bedient sich seiner eigenen Überlebensstrategie, weil sie das Fleckchen Erde, auf dem sie leben und ihre Liebsten und nicht so Liebsten haben, am besten kennen. Besser als jeder andere. Der nur zum Ausbeuten vorbei kommt, weil, er es zu Hause nicht hat, aber gerne hätte. Dann entsteht Handel, von dem alle (vielleicht) etwas haben. Das ist aber nicht so. Denn die Ungleichheiten werden immer in der Welt sein. Am Schluss beruft man sich auf tradierte Gewohnheiten und bewegt sich nicht mehr oder rückwärts und steht wie ein Esel in der Welt und fühlt sich gekränkt. Denn alles im Leben geht auf Gefühle zurück, verletzte und nicht so verletzte. Sie sind aber flüchtig und wechseln ständig ihr Gewand, wie unser Alter uns zeigt. Junges Alter, altes Alter…. Und so weiter. Es ist ein ständiger Kampf.
Hoffentlich bleiben wenigstens Mülltrennung , E-mobilität ,wenig Fleischkonsum und korrektes gendern in Erinnerung. Heizen mit Kameldung hingegen sollten wir übernehmen .
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