Eine Meldung, die fast untergegangen wäre: "bento", das Magazin für kleine "Spiegel"-Leser, hat herausgefunden, warum die Islamisten in London morden mußten: Keiner wollte mit ihnen spielen. Viele junge Mohammedaner fühlten sich deshalb „unzufrieden im Land“ und „würden lieber in einem Kalifat“ leben.
Zusammenfassend könne man sagen: „Politik und Gesellschaft haben versäumt, junge Muslime besser zu integrieren und ihnen echte Chancen zu bieten.“ Das wäre doch ein Job für Ursula von der Leyen: Nachdem sie die Kasernen von Helmut-Schmidt-Bildern gesäubert und Umstandsuniformen ausgegeben hat, könnte sie auf dem Armeegelände Kinderkalifate einrichten. Living is easy with eyes closed.
Auch bei bento und ebenso lustig.
Well said. I would say that the opportunities in the UK that young muslims are no worse than young hindus, christians from Africa or the Caribbean, jews or even Christian scientists but it appears that terrorist attacks are exclusively committed by muslims. But of course the Spiegel does not want to offend the sensibilities of the young.