Ein erster Probelauf LSVD-eigener Aktionen während des jüngsten Christopher Street Day in Berlin stieß jedenfalls auf große Begeisterung unter den rund 700.000 Besuchern. Jeweils zwei alternative Päpstinnen und Päpste präsentierten sich dabei auf einem gegen Attentate gänzlich ungeschützten „Papa-Mobil“ und erteilten dem fröhlichen Fest ihren Segen. „Das gab ganz tolles Feedback.“ Neben dem Zuspruch für die witzige Aktion fanden sich trotzdem einige Beschwerdeführer ein. „Ein paar Gäste hatten die Aktion offenbar missverstanden und kritisierten, dass sich die Kirche nun auch noch beim CSD einmischt“, lacht Steinert. Andere wiederum hätten sich begeistert mit den jungen Papst-Paaren fotografieren lassen und dabei verraten, im Alltag beruflich in Diensten von kirchlichen Unternehmen zu stehen. http://hpd.de/node/11750