Wieder einmal musste ein Freibad von der Polizei geräumt werden. Seit die ersten Bäder in diesem Jahr ihre Pforten öffneten, reißen die Berichte über Tumulte, Provokationen und Übergriffe nicht ab. Aus einer ganzen Reihe deutscher Städte werden die Vorfälle inzwischen gemeldet, die immer nach demselben Muster ablaufen: Das Areal wird eingenommen, Bademeister bedroht, Frauen belästigt und Männer attackiert, die sie zu verteidigen versuchen. Eine Gruppe fällt dabei besonders auf. Es sind die „Nafris“, wie die nordafrikanischen Intensivtäter von der Polizei genannt werden. Diese waren auch maßgeblich an den Silvesterübergriffen in Köln beteiligt, als das Phänomen der Eroberung des öffentlichen Raums durch frauenverachtende nordafrikanische Männer für viele Bürger zum ersten Mal in großem Stil erlebbar wurde.
Die Behörden kämpfen schon länger mit dem Problem, nach den Migrationswellen der vergangenen Jahre scheint es allerdings kaum mehr beherrschbar. Doch nicht nur in Großstädten mit hohem Migrationsdruck sind die Zeiten rauer geworden. Selbst in der Provinz sind die Besucher öffentlicher Bäder vor den nordafrikanischen Eroberern nicht mehr sicher.
So war im Juni mehrfach ein Freibad im beschaulichen Kehl Ziel der Attacken. Zum Verhängnis wurde der Stadt die Nähe zur französischen Grenze. Von dort hatten die „Nafris“ ihren Feldzug angetreten. Dass sie von dort kommen, ist keineswegs ein Zufall. Denn bis weit ins 20. Jahrhundert hinein gehörten die Länder im Norden Afrikas zum französischen Kolonialgebiet. Daher sind die meisten Einwanderer in Frankreich nordafrikanischen Ursprungs.
Lange Badehosen als Uniform
Bei den Freibadangriffen geht es aber nicht nur darum, durch Einschüchterung den öffentlichen Raum zu erobern. Es geht auch darum, den Ungläubigen zu zeigen, wie sehr man sie und ihre Lebensweise verachtet. Lange Badehosen, die von den Tätern wie eine Uniform getragen werden, sind dabei mehr als ein dezenter Hinweis, dass alles als unzüchtig zu gelten hat, was den Blick auf zu viel nackte Haut freigibt. Mitteleuropäische Frauen, die in knappen Bikinis oder gar „oben ohne“ baden, gelten als „Freiwild“, das man sich nach Belieben nehmen kann.
Andernorts versucht man es mit Druck: Immer häufiger stellen städtische Hilfskräfte Frauen zur Rede, die sie ohne Oberteil an Seen und Flüssen antreffen. Dabei missbrauchen die Helfer, die sich eigentlich nur um Ordnung und Sauberkeit in den Parks kümmern sollen, ihre Position zur Durchsetzung religiöser Vorstellungen. Die Stadt München hat darauf unlängst reagiert: Nachdem sich Security-Mitarbeiter wiederholt wie „Scharia-Polizisten“ aufgeführt hatten, gilt an der Isar seit vier Wochen wie zum Trotz auch außerhalb der FKK-Bereiche kein BH-Zwang mehr.
Offene Grenzen, geschlossene Veranstaltungen
Einstimmig hatten die Stadtverordneten den Beschluss gefasst. Das starke Signal gegen den religiösen Wahn, der sich der Gesellschaft zu bemächtigen versucht, wäre in vielen anderen Städten völlig undenkbar. Zu weit fortgeschritten ist dort der als Mitsprache schöngeredete politische Einfluss einschlägiger Verbände. Doch den Städten wird nichts anderes übrigbleiben, als sich ihre Badegäste künftig auszusuchen und die Sicherheitsvorkehrungen immer weiter zu erhöhen. Offene Grenzen führen eben irgendwann zwangsläufig zu geschlossenen Veranstaltungen.
Unterdessen steht immer wieder das Düsseldorfer Rheinbad im Zentrum der Berichterstattung. Das in der Nähe der Messe gelegene Bad hat sich in den vergangenen Wochen offenbar zur regelrechten „No Go Area“ entwickelt. Nun zieht die städtische Bädergesellschaft die Reißleine: Seit Sonntag wird nur noch reingelassen, wer beim Betreten seinen Ausweis vorzeigt. Damit will die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt endlich der „Nafris“ Herr werden, die seit Wochen Angst und Schrecken bei den Besuchern verbreiten.
Auslöser der drastischen Maßnahme war der jüngste Vorfall, bei dem etwa 60 nordafrikanische junge Männer und Jugendliche Randale angezettelt hatten. Die Machtdemonstration auf dem eroberten Territorium war möglich geworden, weil die politisch Verantwortlichen wochenlang nicht den Mut gehabt hatten, Familien und deren Kinder zu schützen. Zu groß war die Sorge, es sich mit den Tugendwächtern der Republik zu verderben und unschöne Schlagzeilen bei den Hurrarufern der Willkommenspresse heraufzubeschwören.
Ab sofort gibt es also Ausweiskontrollen beim Eintritt ins Schwimmbad. Doch was soll das nützen? Ein Ausweis sagt nichts darüber aus, was irgendjemand im Schilde führt. Der hilflose Polit-Aktionismus soll die Handlungsfähigkeit der Verantwortlichen unter Beweis stellen, die Sicherheit der Badegäste stärkt er jedoch nicht. Unsere Gesellschaftsordnung ist von Menschen erschaffen worden, die bei aller Unterschiedlichkeit ein gemeinsamer Wertekanon und der Respekt vor unserer Rechtsordnung eint. Die mit allen Wassern gewaschenen Eroberer aus dem afrikanisch-arabischen Raum können darüber nur lachen.
Dieser Beitrage erschien zuerst auf Ramin Peymanis Blog „Liberale Warte".
Beitragsbild: Tim Maxeiner

@Brandl. "Im Deutschlandfunk habe ich gerade gehört , die Redelsführer der Freibad Randalierer waren deutsche.?" Hier wortwörtlich der Auszug der wohl von Ihnen zitierten Quelle: "In ersten Berichten hieß es, die Jugendlichen seien vorwiegend nordafrikanischer Herkunft. Der Oberbürgermeister teilte jetzt mit, die Rädelsführer hätten deutsche Pässe. " Klingt von der Phrasierung her als ob der 1. Eindruck ein falscher war, allerdings hätte es dann heißen müssen statt "Rädelsführer mit deutschem Pass" Deutschstämmige Rädelsführer. Dazu reichte es nicht aber zum deutschen Pass schon. Mein Vorschlag daher, großzügig deutsche Pässe durch Verteilung oder Diebstahl nordafrikanische Mordbuben verleihen. Dann hört das Problem am schnellsten auf, ein afrikanisches zu sein.
Leute, diese ganze wohlgemeinten: "wenn nicht sofort ...", "dann wird aber ...", "wir müssen, wir hätten ..." und blah blah blaaaaaah. Was soll der Unsinn? Glaubt tatsächlich noch jemand an eine Wende? Wie soll, oder müsste selbige denn aussehen? Ich sags euch: Grenzen sofort zu, ala Ungarn. Punkt! Keine Muslime mehr ins Land lassen. Punkt! (Noch besser ein sofortiges und komplettes Verbot dieses Wahns, wie in China) Auffällig gewordene Muslime SOFORT gnadenlos aus dem Land entfernen, eine Stunde zum Packen. Punkt! Und mit auffällig meine ich bereits ein geflüstertes "Scheiß Deutsche". Punkt! Alles was sich drunter bewegt ist nur ein leichtes Ausbremsen. Dieses stockdumme Land hat sich mit der Wahl seiner Politiker selbst zu einem Tod auf Raten verurteilt, zu einem schmerzvollen Verblassen, bei dem es im Endeffekt keine Rolle mehr spielen wird, wie lange ... Also hört auf euch zu winden und zu heulen und verschwindet aus diesem Land, so lange ihr noch könnt.
Ich frage mich wann der deutsche Michel endlich aufwacht.Im Düsseldorfer Rheinbad mußten 1500 Gäste wegen 60 Vollpfosten nach Hause geschickt werden. Warum tun sich da nicht mal ein paar richtige Prachtburschen zusammen und vermöbeln diese netten Gäste das sie nicht mehr wissen ob sie Männlein oder Weiblein sind.Warum dreht man den Spieß nicht um? Es ist mir ein Rätsel warum die Vereine die Kampfsport anbieten und auch die privaten Dojos noch keinen regen Zulauf bekommen haben.Gerade für Frauen und Kinder würden sich Selbstverteidigungskurse bezahlt machen. Jeden Tag liest man über irgendwelche Zwischenfälle,aber nein,der deutsche hält auch noch die andere Wange hin. Beinahe vergessen,Düsseldorf,Köln und Bonn betteln ja geradezu darum das man noch mehr Fachkräfte bekommt.
man könnte auch das Eintrittsgeld zurück verlangen, wenn wieder so etwas passiert. Das würde die Bäder von der anderen Seite unter Druck bringen, wirklich sinnvolle Massnahmen zu ergreifen.
Also in Tschechien, Ungarn... oder Polen gibts SOWAS jedenfalls nicht und es ist auch nicht bekannt, dass unbeteiligte Leute vor die einfahrenden Züge gestoßen werden. Woran liegt das nur? Fragen, die man sich stellen sollte, um endlich die notwendigen Schlüsse daraus zu ziehen...
Wir oder sie. Lange geht das jedenfalls nicht mehr gut. Oder Kapitulation.
Es ist einfach nur noch unerträglich! Wir bezahlen gerade für alles – auch für einen öffentlichen Raum und Einrichtungen, die man als „Ureinwohner“ nicht mehr zu nutzen wagt, weil fest in der Hand von marodierenden Halbwilden, die in unserem Land nichts zu suchen haben! Was ist denn mit Tunesien, Marokko, Algerien? Es soll Menschen geben, die dorthin in Urlaub fliegen! Aber Abschieben soll nicht gehen, weil zu gefährlich?!!!!!