Wolfgang Meins / 04.05.2018 / 10:00 / 20 / Seite ausdrucken

Schwerbehinderung: Kleine Anfrage - große Empörung

Am Anfang war eine Kleine Anfrage der AfD an die Bundesregierung, ohne dass die Medien davon erkennbar Notiz nahmen. Es folgte am 10. April die Antwort der Bundesregierung, wiederum ohne Resonanz der Medien. Am 22. April schaltete der Paritätische Wohlfahrtsverband – zusammen mit siebzehn anderen Organisationen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich – eine halbseitige Anzeige in der FAS. Und schon kriegen sich die Medien gar nicht mehr ein. Wobei allerdings mehr über den Inhalt der Anzeige berichtet wird, als über die Anfrage selbst. Die dient den Medien überwiegend als Projektionsfläche für freies Assoziieren: Was ich schon immer mal sagen wollte zum Thema AfD und Behinderte. Man fühlt sich stark erinnert an das Medienecho, das die „Erklärung 2018“ ausgelöst hat. 

Diese Reaktion der Medien mag zunächst verwundern. Zum einen, weil der empörungsauslösende Sachverhalt aus wissenschaftlicher Sicht völlig unstrittig ist, etwa so wie 2 x 2 = 4. Zum anderen, weil die Qualitätsmedien vor noch gar nicht so langer Zeit diesen Sachverhalt selbst thematisiert haben (ich gehe im Text weiter unten mit Beispielen noch darauf ein). Aber wird ein solch emotional besetztes Thema einige Jahre später von der AfD vorgebracht, liegen bei den Edlen der Helferindustrie und ihrem medialen Gefolge mittlerweile die Nerven blank, was bekanntlich die Gefahr von mentalen Kurzschlüssen deutlich erhöht.

Bei der AfD-Anfrage geht es im Kern zunächst schlicht darum, zu erfahren, wie sich die Zahl der schwerbehinderten Menschen in Deutschland – getrennt für bestimmte Altersgruppen – von 2012 bis 2017 entwickelt hat und ob beziehungsweise warum sich die hauptsächlichen Behinderungsursachen verlagert haben. So weit, so harmlos. Aber dann wird’s ernst: In Überschätzung der vorhandenen statistischen Daten und deren Aufbereitung möchte die AfD nämlich auch wissen, wie sich „die durch Heirat innerhalb der Familie“ entstandenen Behinderungszahlen entwickelt und wie viele davon einen Migrationshintergrund haben. Mangels einschlägiger Daten kann die Bundesregierung darauf keine Antwort geben.

Bei der letzten Erkundigung der AfD geht es schlicht um die jeweilige Staatsbürgerschaft der in Deutschland lebenden Schwerbehinderten. Wie sich aus den Angaben der Bundesregierung ableiten lässt, betrug das diesbezügliche Verhältnis zwischen „Deutsch“ und „Nichtdeutsch“ 2015 übrigens siebzehn zu eins, bei einem ja deutlich niedrigerem Einwohnerverhältnis.

Damit ist der Anteil der Nichtdeutschen unter den Schwerbehinderten also wesentlich geringer als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht. Neben zum Teil fehlender Antragsberechtigung dürfte das im Schnitt niedrigere Alter der Nichtdeutschen wesentliche Ursache für diese Disproportionalität sein. Dass sich dahinter eine Diskriminierung der Nichtdeutschen durch die Versorgungsämter verbirgt, dürfte folglich eher unwahrscheinlich sein.

Nichts Bösartiges, allenfalls Unbedarftes

Aber diese Frage trieb die annoncierenden Helferorganisationen nicht um. Zunächst einmal sind sie, jedenfalls laut FAS-Anzeige, über die AfD-Anfrage als solche „entsetzt“. Hört sich dramatisch an, das gute alte „betroffen“ wirkt offenbar selbst im Helfermilieu inzwischen etwas abgenutzt und „fassungslos“ klingt irgendwie nach hilflos, was man ja keinesfalls sein möchte. Weiter heißt es in der Anzeige: „Die Fraktion der AfD erkundigt sich vordergründig nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland, suggeriert dabei jedoch in bösartiger Weise einen abwegigen Zusammenhang von Inzucht, behinderten Kindern und Migrantinnen und Migranten.“

Um mit dem Nebensächlichen anzufangen: Weder erkundigt sich die AfD in besonderer Weise vordergründig, noch nach der Zahl behinderter Menschen, sondern sie fragt nach schwerbehinderten Menschen, also denen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50. Sie suggeriert auch nicht irgendeinen Zusammenhang. Auch etwas Bösartiges vermag ich in der Anfrage nicht zu entdecken, lediglich etwas Unbedarftes in Bezug auf die vermeintliche Differenziertheit der Schwerbehindertenstatistik. Ansonsten wird jeweils schlicht und ziemlich direkt einfach nur gefragt und der erwähnte Zusammenhang als bestehend unterstellt. Letzteres  wiederum schlicht und einfach zu recht.

Warum allerdings die annoncierenden Helferorganisationen den Zusammenhang zwischen Inzucht, behinderten Kindern und Migranten für „abwegig“ halten, wird nicht näher erläutert. Bei den nicht im ersten Glied stehenden Mitarbeitern der die Anzeige unterzeichnenden Organisationen kann man rein fachliche Bildungslücken zu diesem Zusammenhang ja vielleicht nicht ganz ausschließen. Aber das gilt doch wohl kaum für hochbezahlte Leute wie Linksparteimitglied und DPW-Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider.

Das Risiko von Verwandten-Ehen sollte bekannt sein

Ihm und den anderen Verantwortlichen für diese unsägliche Anzeige muss die „Wahrheit“ zum Zusammenhang von Inzucht oder, besser: Verwandtenehen und dem Risiko für das Auftreten von Erbkrankheiten doch zumindest soweit bekannt sein, dass solche Ehen aufgrund der Mendelschen Vererbungsregeln mit einer Risikoerhöhung verbunden sind: Während bei nicht blutsverwandten Partnern das Risiko bei etwa 3 Prozent liegt, beträgt es zwischen Cousin und Cousine ersten Grades etwa 6 Prozent, bei Ehen zwischen blutsverwandten Onkeln und Nichten 12,5 Prozent.

Bei diesem unstrittigen kausalen Zusammenhang spielt selbstverständlich auch das in der Anfrage genannte dritte Element, also die Migranten, eine tragende Rolle. Denn in deren ja bekanntlich überwiegend muslimischen Heimatländern ist die Verwandtenehe, besonders die zwischen Cousin und Cousine ersten Grades, weit verbreitet, im Gegensatz zu den Gepflogenheiten bei den autochthonen Deutschen. Auch das ist alles kein großes Geheimnis und fällt überwiegend in die Rubrik Allgemeinbildung. Da die Praxis der Verwandtenehe – nach allem, was man davon weiß – von den muslimischen Migranten auch in Deutschland weiter gepflegt wird, führt das zwingend zu einer erhöhten Rate von manifesten Erbkrankheiten bei dieser Bevölkerungsgruppe.

Es gab in Deutschland einmal eine noch gar nicht so lang zurückliegende Zeit, da wurde über diese Themen in unseren Qualitätsmedien recht offen berichtet – ohne dass sich entsetzte und empörte Helferorganisationen mit einem Aufruf zu Wort gemeldet hätten. Seinen Artikel „Schlechtes Blut“ leitete der Spiegel 2009 folgendermaßen ein: „Für viele ihrer Landsleute ist Inzest ein Tabuthema – im Ruhrgebiet kämpft eine junge Türkin allen Anfeindungen zum Trotz gegen die Eheschließung mit Verwandten.“

Zwei Jahre zuvor hatte sich schon die „Zeit“ des Themas angenommen: Wenn unter Migranten „Cousin und Cousine heiraten, wissen sie oft nicht, worauf sie sich einlassen.“ Die Welt berichtete im selben Jahr unter dem Titel „Wenn der Cousin mit der Cousine schläft“ über den hohen Anteil von Kindern mit angeborenen Behinderungen in Berlin-Neukölln. „Als Grund wird Inzest vermutet.“ Und 2008 beleuchtete die NZZ die Arbeit eines Forschungsinstituts in Dubai, wo man eine „überwältigende Anzahl von rezessiv vererbten genetischen Merkmalen bei arabischen Patienten“ festgestellt habe. Als Ursache dafür wird „die Häufigkeit der Ehen zwischen Blutsverwandten unter Arabern“ genannt.

Doch zurück zur Anzeige. Was wurde noch nicht erwähnt, das aber beim Kampf gegen Rechts nie fehlen darf? Genau! Der Hinweis auf die Nazizeit: „Die Anfrage der AfD-Fraktion erinnert damit an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, in denen Menschen mit Behinderung das Lebensrecht aberkannt wurde und sie zu Hundertausenden Opfer des Nationalsozialismus wurden.“ Aber ist das etwa schon alles? Nein, keine Sorge. Zum Schluss folgt natürlich noch der kämpferische Aufruf an die „Bevölkerung“ – der Begriff „werktätige Massen“ ist nicht mehr korrekt, da dabei ja die „Geflüchteten“ ausgegrenzt werden – „wachsam zu sein und sich entschlossen gegen diese unerträgliche Menschen- und Lebensfeindlichkeit zu stellen.“ In diesem erstarrt-ritualisierten Stil der Selbstvergewisserung geht es weiter: Man sagt „Nein“ nicht bloß zum Rassismus, sondern zu „jeglicher Form“ desselben und, nicht zu vergessen, „Ideologien der Ungleichwertigkeit menschliches Lebens haben keinen Platz in diesem Land.“

So klingt Realsatire in Deutschland im April 2018. Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen Menschen- und Lebensfeindlichkeit? Schließt der zweite Begriff vielleicht auch die Tierwelt ein? Hat die AfD etwa auch das Einschläfern von Chico zu verantworten? Fragen über Fragen. Aber mit einer bleibt sich abschließend noch zu beschäftigen.

Die Reihen fest geschlossen

Was reitet die Unterzeichner dieser Anzeige, allen voran den V.i.S.d.P. Hauptgeschäftsführer Schneider, entgegen der Wahrheit zu behaupten, dass die AfD in ihrer Anfrage einen abwegigen, also irrigen oder unsinnigen Zusammenhang hergestellt habe? Anders formuliert: Was reitet ihn, zu behaupten: 2 x 2 = 5. Damit betritt der Autor allerdings schwieriges, manchmal gar unwegsames Gelände. Denn berührt wird das Problem, wieso Menschen ideologisch wahrnehmen, denken und handeln und ggf. trotz einer der eigenen Überzeugung diametral entgegenstehenden Wirklichkeit nicht zur Besinnung kommen, ja vielleicht gerade dann erst zur Hochform auflaufen. Aber im vorliegenden Fall kann man durchaus den Ball flach halten und sich auf die folgenden Aspekte zu beschränken.

Die Verantwortlichen der Anzeige – also die leitenden Mitarbeiter oder Geschäftsführer der beteiligten Helferorganisationen – bewegen sich, wahrscheinlich seit vielen Jahren, ganz überwiegend in einem stark linksgrün und sozialwissenschaftlich geprägten Biotop, in dem die Grenzen zwischen Wahrheit und Ideologie folglich ohnehin fließender sind, als etwa in einem natur- oder betriebswissenschaftlich geprägten Bereich. Diese Helferelite gehört zudem nicht nur zur Gruppe der Gutmenschen, sondern zu deren Speerspitze, bildet sozusagen die Edelmenschfraktion.

Damit sind die Fronten klar: Man selbst verkörpert das Gute in seiner reinsten Form, die AfD hingegen das Böse schlechthin, das es selbstverständlich zu bekämpfen gilt. Aber nicht nur im Inneren der eigenen Organisation durch Fortbildungstraktate, sondern vor allem öffentlich, auch stellvertretend für die Vielen, die ebenfalls gerne für das Gute kämpfen würden, aber nicht können, sich nicht trauen oder einfach keinen geeigneten Anlass finden.

Öffentliche Resonanz erreicht man aber nicht durch sachliche Auseinandersetzung, sondern durch Zuspitzung, Polarisierung und Emotionalisierung eines Konflikts. Das wiederum geht einher mit dem Zwang, Komplexität zu reduzieren – zur Not auch mittels Leugnung der Wahrheit wie im hier interessierenden Fall. Gelingen kann ein solches Agitprop-Manöver wie das von Schneider & Co allerdings nur, wenn die Medien mitspielen. Aber da kennt man seine Pappenheimer. Und in der Tat: Die stehen sofort geschlossen innerlich stramm, nehme den Ball auf und versenken ihn, mal eher nüchtern, mal hysterisch-geifernd. Aber keinesfalls steigt jemand kritisch in das eigentliche Thema ein. Welcher Qualitätsjournalist ist schon bereit, für die AfD in die Bresche zu springen?

Darüber hinaus ist das Agitprop-Manöver auch noch nachhaltig. Denn die Tabuzone um das Thema Verwandtenehen bei Muslimen und deren gesundheitliche Konsequenzen wurde verstärkt. Wer traut sich jetzt noch, die Problematik erneut anzufassen?  Man sieht: Auch Schmierentheater kann durchaus erfolgreich sein. Es müssen nur alle mitmachen.

Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie und apl. Professor für Psychiatrie. In den letzten Jahren überwiegend tätig als gerichtlicher Sachverständiger im sozial- und zivilrechtlichen Bereich.

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Leserpost

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Viktor Wallenstein / 04.05.2018

“Religionsfreiheit” als Türöffner LinksGrüner Fanatasien??? Es ist wahrlich keine Geheimnis dass den Grünen, unter Federführung eines Volker Becks und Jürgen Trittin, die Paragraphen 173 u. 176 StGB schon immer ein gewaltiger Dorn im Auge waren/sind. Auch ist die demagogische Vorgehensweise dieser LinksGrünen Kaste kein Geheimnis, negatives Streben mit positiv-besetzten Etiketten zu versehen… immerhin nannte sich die DDR auch einst “Demokratie” und verkörpert heute “Open Borders, Multikulti, und soziale Gerechtigkeit”. Es bleibt also abzuwarten, ob dieses ganze Geschwafel von “Toleranz, Weltoffenheit und Religionsfreiheit” evt. nur dem einzigen Zweck dienlich sein soll, unter diesem Etikettenschwindel alt-angestrebte Fantasien umsetzen zu können.      

Bettina Diehl / 04.05.2018

Und dabei hat doch Herr Schäuble selbst vor der Inzest-Gefahr der Deutschen hingewiesen, falls nicht frisches Blut aus dem Nahen Osten und Afrika unser Land bereichert. Was soll man dazu noch sagen….

Rudolf George / 04.05.2018

Die Leugnung bzw. die Tabuisierung von biologischen Tatsachen tritt nicht nur beim angesprochenen Thema zum Vorschein. Ein anderes Beispiel ist die Behauptung, dass das Geschlecht durch die innere Einstellung bestimmt sei, mithin jeder im Prinzip sein Geschlecht selbst wählen kann.

Wilfried Cremer / 04.05.2018

Der Kampf für die korrekt genormte Einheitsmeinung ist der neue Klassenkampf. Keine Front wird dabei ausgelassen, eher werden künstlich welche aufgeblasen.

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