Erik Lommatzsch, Gastautor / 25.03.2020 / 13:00 / Foto: Pixabay / 13 / Seite ausdrucken

„Schweigespirale”

Es ließe sich eine gute Reihe von Gründen finden, heute an Leben und Werk der am 25. März 2010 im 94. Lebensjahr verstorbenen Elisabeth Noelle-Neumann zu erinnern. Große Bekanntheit erlangte die „Pythia vom Bodensee“ mit dem von ihr – gemeinsam mit ihrem Mann Erich Peter Neumann – 1948 begründeten „Institut für Demoskopie Allensbach“. Auf dem Gebiet der Kommunikationswissenschaft, als Meinungsforscherin, hat sie Pionierarbeit geleistet. Sie baute an der Universität Mainz das „Institut für Publizistik“ auf, beriet Bundeskanzler und galt als CDU-nah. Mit dem Komplex „1968“ konnte Noelle-Neumann nicht nur wenig anfangen, sondern stellte sich vehement gegen die Bewegung. Auf der Grundlage einer umfangreichen Untersuchung kam sie zu dem Ergebnis, dass die meisten Journalisten linksliberal eingestellt seien und damit bezüglich politischer Ansichten nicht den Bevölkerungsdurchschnitt abbilden.

Wer glaubt, dass die junge Studentin bzw. Journalistin in der Zeit der NS-Herrschaft Sätze zu Papier oder zu Gehör gebracht hat, die dunkle Schatten auf ihr späteres Wirken werfen, sieht sich in ihrem derzeitigen Wikipedia-Eintrag recht gut bestätigt. Bei wirklichem Interesse sei vorzugsweise der Griff zu ihren „Erinnerungen“ aus dem Jahr 2006 empfohlen. Man behalte im Blick, dass Memoirenschreiber in der Regel über kein hundertprozentig sicheres Gedächtnis verfügen und ihre Werke meist nicht als Gelegenheit zu überbordender Selbstkritik nutzen – und belohne sich mit einem unterhaltsam-farbigen Stück Geschichte des 20. Jahrhunderts und vor allem der Entwicklung der Meinungsforschung.

„Öffentliche Meinung – unsere soziale Haut“

Der jedoch mit Abstand wichtigste Grund, heute an Elisabeth Noelle-Neumann zu erinnern, dürfte zweifelsfrei ihre – äußerst aktuelle – Theorie der „Schweigespirale“ sein. Das gleichnamige Buch mit dem Untertitel „Öffentliche Meinung – unsere soziale Haut“ erschien erstmals 1980. Erklärt wird hier, weshalb es möglich ist, dass großflächig als Mehrheitsmeinung wahrgenommene Ansichten in Wirklichkeit nur die Meinung einer Minderheit sind. In den „Erinnerungen“ hat Noelle-Neumann ihre Erkenntnisse noch einmal knapp zusammengefasst. „Da die meisten Menschen die Isolation fürchten, neigen sie dazu, sich mit öffentlichen Äußerungen zurückzuhalten, wenn sie merken, dass sie mit ihrer Meinung in der Öffentlichkeit empörten Widerspruch, Lachen, Verachtung oder ähnliche Isolationsdrohungen auf sich ziehen.“ Umgekehrt vertreten diejenigen, deren Ansichten Zustimmung finden, diese umso unbefangener und heftiger. Dabei verstärke sich die Isolationsdrohung gegenüber den anderen, bei diesen komme das Gefühl auf, mit ihrer Meinung allein zu stehen; sie tendierten schließlich dazu, sich gar nicht mehr zu äußern. „Ein Spiralprozess setzt ein, der dazu führt, dass das eine Meinungslager immer lauter und selbstbewusster wird und das andere mehr und mehr verstummt.“ Anzutreffen sei dieses Muster bei Themen, die eine moralische Dimension besitzen. „Ohne moralische Begründung kommt der Prozess der öffentlichen Meinung nicht in Gang. Wer anders denkt, ist nicht dumm, sondern schlecht.“

Fazit: „Welche Ansicht die öffentliche Meinung beherrscht, ist nicht zwangsläufig von der tatsächlichen Stärke der Meinungslager abhängig.“ Dass die Medien auf den Prozess der Schweigespirale erheblichen Einfluss haben, überrascht kaum. „Im Extremfall führt dann die Schweigespirale dazu, dass man über ein bestimmtes Thema nur noch mit einer ganz bestimmten Wortwahl (Political Correctness) oder überhaupt nicht (Tabu) sprechen kann, wenn man nicht mit äußerst scharfen Signalen der gesellschaftlichen Ausgrenzung konfrontiert werden will.“

Über die Bedeutung der öffentlichen Meinung wurde auch schon früher reflektiert. So wies bereits  im 19. Jahrhundert der französische Publizist Alexis de Tocqueville auf deren „Unerbittlichkeit“ hin. Zweihundert Jahre zuvor sprach der britische Philosoph John Locke davon, dass man dem „Gesetz der Reputation“ unterworfen sei. Zu den historischen Wurzeln könnte man sich noch ein gutes Stück weiter vorkämpfen.

Elisabeth Noelle-Neumann hat die Theorie der „Schweigespirale“ formuliert. Man mag sich damit begnügen, auf diese Weise eine logische Erklärung für so manches beobachtete Schweigen und unverstandene „Mundhalten“ geliefert zu bekommen. Man darf das Ganze aber auch als Anreiz verstehen, Spiralentwicklungen zu stoppen. Gelegenheit bietet nahezu jeder Tag. Erfahrungsgemäß ist die Folge am Ende interessanterweise oft gerade nicht die – lediglich befürchtete – Isolation. Im Gegenteil.

Foto: Pixabay

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Rolf Lindner / 25.03.2020

Nach meiner Erfahrung kommt es zur Ausbildung einer Schweigespirale erst dann, wenn Anspruch und Wirklichkeit der von der Herrschaft veröffentlichten dominierenden Ansichten auseinanderklaffen. So gesehen muss man die gegenwärtige Verunglimpfung bis zur Kriminalisierung nicht mit dem sogenannten Zeitgeist oder der politischen Korrektheit übereinstimmender Ansichten als Eingeständnis des Mangels an Begründungen für diese dominierenden Ansichten werten. Natürlich kommt es gelegentlich vor, dass der Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Herrschaftsmeinung so groß wird, dass mit umfangreichen Unterdrückungsmaßnahmen gegen Zweifler und Abtrünnige vorgegangen werden muss, um die Herrschaft überhaupt aufrecht erhalten zu können, was den Nachteil hat, dass die geringste Schwäche seitens der Machtausüber zum Zusammenbruch der Herrschaft führt. Bis dahin lebt die Schweigespirale von den Feigen, Dummen, Desinteressierten und natürlich Herrschaftsbeteiligten. Ich schätze der Anteil derer, die den Kakau, durch den man sie zieht, nicht trinken und das obendrein verkünden, den renitenten Anteil jeder Bevölkerung auf 10 bis 15 %.

Michael Stoll / 25.03.2020

Ich kann ergänzend noch die Experimente von Solomon Asch zum Konformitätsdruck empfehlen. Asch war ein jüdischer Psychologe, der herausfinden wollte, wieso ein kultiviertes Volk, wie die Deutschen, der billigen Propaganda der Nationalen Sozialisten auf den Leim ging und wieso der Holocaust überhaupt geschehen konnte, wieso so viele geschwiegen haben. Sehr interessant und ich finde, inzwischen wieder sehr aktuell. Konformitätsdruck ist das Zauberwort, nur eine Minderheit hat das Selbstbewusstsein und die Kraft gegen den Strom zu schwimmen.

Peter Holschke / 25.03.2020

Das unmündige Volk hat Stubenarrest. Mal sehen was dabei heraus kommt? Hmm. Man könnte das Schwarmverhalten nennen. Sicherlich sind das interessante Effekt, aber es sind eben nur Effekte und Modelle, um etwas zu beschreiben, was man im Kern nicht versteht. Die öffentliche Meinung ist bekanntlich nur eine veröffentlichte Meinung und das ist schlichtweg Propaganda. Und Meinungen färben nicht ab, sie machen nicht mal dreckig, und Meinung werden ohne Probleme gewendet, wenn der Zeitgeist es erfordert. Meinungen werden rezipiert und rezitiert, wobei eine Schweigespirale eintritt, wenn dass das Rezitieren von bestimmten Meinungen, mit anderen Meinungskonstrukten kollidiert und man in Gefahr gerät, sich in wichtigen Gruppen zu diskreditieren.  Das war der feuchte Traum jeder Dikatur, dass die “eine” Meinungen beherrschen zu wollen. Aber der Staatsbürgerkundeunterricht war das eine, die Hofpause das andere. Propaganda hat lediglich eine Ordnungsfunktion, keine Vermittlungsfunktion, und der Regler muss immer lauter gestellt werden, damit die Wirkung anhält. Damit hebt Propaganda zunehmende ihre Funktion auf, denn andere Ordnungsfaktoren spielen ebenso eine Rolle. Zum Beispiel die Gestapo oder die Stasi. Propaganda verliert mit einem Schlag die Wirkung, wenn die Kluft zwischen dem Ordnungsanspruch und der Realität zu groß wird, d. h., wenn Propaganda die Tabus nicht mehr schützen kann. Dann wird Propaganda als Lüge wahrgenommen und verliert jede Legitimation. Kennt man von “Kaisers neue Kleider”.

Sirius Bellt / 25.03.2020

“Eine Gruppe von intelligenten Menschen trifft idiotische Entscheidungen, weil jeder seine Meinung dem vermeintlichen Konsens anpasst.” (Quelle: Rolf Dobelli, Die Kunst des klaren Denkens) Das erklärt auch, warum Menschen mit abweichenden Meinungen in solchen Gruppen so unbeliebt sind, ja oft regelrecht angefeindet und ausgegrenzt werden.

Johannes Schuster / 25.03.2020

Wir laufen - wenn (wenn !) alles so weitergeht wie bis jetzt auf einen ziemlich großen geschichtlichen Knall zu. Und wie auch die Diskussionen um den Sozialismus 1986 ff. im Grunde aller Dinge eitle Sinnlosigkeit waren, glaube ich, daß es auch heute bereits sinnlos ist über den Stil der Kommunikation zu sinnieren, wenn morgen früh das nächste Ereignis aus allem Makulatur machen kann. Wir sollten langsam damit anfangen uns zu überlegen, wie wir alle aus dem Flugzeugwrack rauskommen, wenn das eintritt, wonach es - im Moment zumindest - aussieht. Es ist geradezu grotesk sich über Formen und Verhaltensweisen zu unterhalten, wenn es durchaus sein kann, daß wir übermorgen eine Treuhand brauchen um aus Deutschland einen Bauchladen zu machen, wo es Unternehmen für den Preis von Streichholzschachteln gibt. Wir müssen uns auch mit dem Gedanken anfreunden, daß wir das Personal für solche Probleme nicht haben, jedenfalls in den entsprechenden Positionen nicht. Und nein, Schalck Golodkowski hat es auch nicht retten können und der war besser als die halbe Regierungsbank zusammen. Wenn die DDR und die alte BRD eines hatten, dann diese absonderlichen Schillerlinge und Gestalten mit Geschichtswert- das ist in der Tat eine zulässige Stildiskussion - die Geschmacklosigkeit der Protagonisten unserer Tage. Man kann sie vermissen, diese Wolf, Krenz, Genschers und Strauß, die alten Herren mit den befleckten Westen.

Dr. René Brunsch / 25.03.2020

Der Artikel passt zur Zeit. Die Wikipedia-Bemerkung zur Pythia vom Bodensee läuft jedoch ins Leere. Es ist inzwischen Allgemeinwissen, dass Heerscharen von “Autoren” dieses einst unabhängige Wissensportal umschreiben. Dennoch: Die Macht des Schweigekartells hat ihre Grenzen, wenn sich Menschen trauen, den Mund aufzumachen. Viele öffentliche “Erklärversuche” fallen aufgrund ihrer oftmals an Lächerlich grenzenden Obstrusität in sich zusammen, wenn man sie nur etwas hinterfragt. Und das Spiel “Des Kaisers neue Kleider” will ich nicht wirklich mitspielen.

Ilona Grimm / 25.03.2020

Auch ich fühlte mich kurzzeitig dem Sog der Schweigespirale ausgeliefert, nachdem ich auf die Namensammler von newstral.com aufmerksam geworden war. Im ersten Schock habe ich mich furchtsam vor ihnen verstecken wollen. Aber das habe ich mir wieder anders überlegt. Warum soll ich mich von International-Sozialisten einschüchtern lassen, die keine Wahrheit und kein Recht (v)ertragen können? Nein, da spiele ich nicht mit. Was ich hier auf der Achse äußere, ist meine Meinung oder die Meinung von jemandem, dessen Ansichten ich teile. Quellen nenne ich, wo immer möglich. Lügen, Hass und Hetze verbreite ich nicht, davor bewahrt mich mein christlicher Glaube und meine Erziehung. Gegen gelegentlichen Zorn bin ich allerdings nicht gänzlich gefeit…——Nein, ich verstecke mich nicht vor Menschen, die vor lauter rot-grünem Nebel das Nazi-Braun nicht sehen können, das sie hervorbringen. Man könnte auch sagen, das Braun, das hinten rauskommt – aber das sage ich ausdrücklich nicht. -//- Weil mir das Meinungsäußerungsrecht wichtig ist, habe ich denselben Text bereits unter R.von Loewensterns heutigen Beitrag „gepostet“.

Jörg Plath / 25.03.2020

Man hätte sich für den verzagteren Zeitgenossen etwas mehr Anleitung zum Durchbrechen der Spirale gewünscht. Schade. Ansonsten ein informativer Artikel.

Jochen Selig / 25.03.2020

Die Schweigespirale hört dich plausibel an, ist aber falsch. Zu viele Unwägbarkeiten ergeben in der Summe eine Wahrscheinlichkeit, die sich vom Zufall nicht unterscheidet.

Rainer Niersberger / 25.03.2020

Ein an seltenen Stellen thematisiertes Problem ist die Zahnlosigkeit oder Zahmheit des bürgerlichen Konservativen, aktuell durchaus wieder einmal zu beobachten. Der Konservative schafft nicht nur nicht irgendeinen Widerstand gegen systemveraendernde MachthaberInnen, er wählt sie sogar noch und nicht die Alternative. Seine Prägung laesst selbst dieses Art des harmlosen Protestes nicht zu. Er schweigt nicht nur, sondern unterstützt das, was er eigentlich bekämpfen muesste. Dieses Bild ist durchaus auch bei einigen Autoren auf TE und Achgut, weniger bei Tumult und Sezession, zu beobachten, wo lange Zeit selbst die Kritik erstaunlich allgemein, akademisch und unter strikter Vermeidung der mehr als angebrachten, verbalen Angriffe auf Merkel und Co. vorgetragen wurde, in der Regel garniert mit sogar deutlicherer Kritik an der AfD, obwohl die alleinige Verantwortung von Merkel und ihrer Gefolgschaft nun wirklich offenkundig war. Der Konservative, und das wissen die MachthaberInnen natuerlich auch, bellt allenfalls oder knurrt, bevorzugt zuhause, wo es niemand hört, er bleibt aber letztlich bei Mutti und wundert sich dann zum wiederholten Male, dass wir wieder einmal totalitärsozialistisch “wurden”. Sonderlich mutig und bekennend ist er nicht, zumal er ja auch was zu verlieren hat. Dass er am Ende noch mehr verliert, verdraengt er und hofft, dass es dieses Mal schon nicht so schlimm kommen wird. Er ist der Ticketloeser vor der Bahnsteigdemo, ideal fuer die (militante) Linke.

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