Beleidigungen, Drohungen, Mordphantasien: Sarah-Lee Heinrich, die neue Vorsitzende der Grünen Jugend, machte in sozialen Netzwerken aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Sie darf das, denn sie ist PoC.
Sarah-Lee Heinrich ist ein Kind des neuen, unbedenklich-brutalen Zeitalters, sie spricht ungeniert aus, was ihr durch den Kopf spukt. Am liebsten in den sozialen Netzwerken, dem neuen Zuhause der Weltverbesserer und chronisch Frustrierten. Sie genießt das Glück, einen schwarzen Elternteil zu haben, in einem Land, dessen Selbstgefühl ruiniert ist. Unter dem wenigen, was sie gelernt hat, ist das Wissen um ihr Privileg unter den alten weißen Männern, die dort noch ihr Leben fristen, das Privileg, rücksichtslos, offensiv und fordernd aufzutreten, bis hin zum offenen Mordaufruf.
Sarah-Lee hat sie immer nur zurückweichen sehen, feige linke Lehrer, schwafelnde Politiker, das ganze verächtliche Männerpack, wenn sie laut wurde, verletzend und aggressiv. „Nicht alle Mädchen mögen Blumen du sexistisches Schwein ich will dich verbrennen alle Männer sind Scheiße". Dies einer ihrer Tweets aus den vergangenen Jahren, die, seit das smarte, redegewandte Kind neu gewählte Sprecherin der Grünen Jugend ist, von humorlosen Zeitgenossen veröffentlicht werden.
Sie hat einen brünetten Teint, schwarze Locken und stumpfe braune Augen, sicher weiß sie eine bittere Leidensgeschichte der Diskriminierung zu berichten. Diese Erlebnisse, vermengt mit der neuen linken Hass-Ideologie, haben ihr den Impuls gegeben, die kriminelle Energie, die für ihr Geschäft vonnöten ist. Jemandem, der ihr auf Facebook oder Twitter widersprochen hat, kündigt sie an: „Du, der das geschrieben hat, ich werde dich finden, und anspucken, dann aufhängen mit einem Messer anstupsen und bluten lassen". Ich folge ihrer Interpunktion und Grammatik, mit Petitessen wie korrektem Schreiben hat sie sich nie abgegeben. Sie hat an progressiven deutschen Schulen gelernt, dass sie ihre Mordphantasien öffentlich vortragen darf, denn sie ist schwarz, grün und ein Mädchen.
Der gleiche rassistische Hass, reziprok
„Juden und Asiaten sind keine weißen Menschen, und bei Slawen weiß ich's ehrlich gesagt nicht." Die Nazis hätten es nicht besser sagen können. Und das Perverse ist: Sie meint es als Kompliment. Nach ihrer Logik müsste ich ihr für die rassistische Zuordnung dankbar sein, denn sie spricht mich als Juden frei von der tiefsten Schuld, die sie kennt, von der Schuld, ein Weißer zu sein. Sie hasst weiße Männer mit der gleichen elementaren Verachtung, die mancher weiße Sklavenhalter für seine schwarzen Sklaven empfand: da hat sich, menschlich gesehen, nichts geändert. Der gleiche rassistische Hass, reziprok. Zieht euch warm an, Deutsche, die Grüne Jugend dämmert herauf…
Da muss Annalena Baerbock, die Fast-Kanzlerin, in deren Kopf es auch nicht viel besser aussieht, „herzliche Glückwünsche“ zur Wahl senden. Ich habe Freunde unter den Grünen, die intelligent sind, gebildet, und ungefähr wissen, was sie tun, und ich fange an sie zu bemitleiden angesichts solcher Führerschaft. Doch wahrscheinlich sind sie gegenüber den eigenen Nachwuchskräften von der gleichen fatalen Nachsicht wie die führenden deutschen Medien.
„Die neugewählte Bundessprecherin der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich, hat sich für einen Tweet aus dem Jahr 2015 entschuldigt“, meldet SpiegelOnline verständnisvoll. „'Ich wurde gerade auf einen Tweet aufmerksam, in dem mein Account im Jahr 2015 ›Heil‹ unter einen Tweet mit Hakenkreuz kommentierte', schrieb die 20-Jährige am Sonntag auf Twitter. Sie könne sich nicht erinnern, jemals einen solchen Tweet abgesetzt zu haben – aber das mache es nicht besser. 'Das war maximal dumm und unangebracht.'“
Aber in ihrem Fall verzeihlich, denn sie ist eine junge Grüne. Noch dazu schwarz. Only black lives matter. Die „Heil“-Rufe, Morddrohungen, rassistischen Entgleisungen – kaum eine flaue, halbherzige Entschuldigung wert. Rechtsstaat? Für weiße Verlierer. Schwarz muss man sein, dann ist alles erlaubt.
Beitragsbild: Freud CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Immer wenn ich von Farbigen höre, die „irgendwie schlecht drauf sind“ dann schaue ich mir ein Video von Thomas Gast, dem ehemaligen Fremdenlegionär, an ….
Am besten den Kommandofisch. In die youtube-Suche einfach >> Kommandofisch << eingeben.
Sie hat ja Afrika als ihren Heimatkontinent bezeichnet. Das sind dann genau die Leute, die ausrasten, wenn man sie fragt, wo sie herkommen.
Prima, und solche faschistoiden Dumpfbacken wollen dieses Land regieren. Nichts geleistet im Leben, haben auch nicht den geringsten Plan jemals etwas zu leisten, aber reisen das Maul bis zum Umklappen auf. Aber offensichtlich ist es genau das, was der deutsche Michel will.
„Sie genießt das Glück, einen schwarzen Elternteil zu haben.“ Wer soll dann das sein? Ich habe gelesen, sie wuchs als Kind einer alleinerziehenden Mutter auf. Ist die dann gar nichz die leibliche Mutter, oder ist sie schwarz? Fragen über Fragen. Aber vermutlich muss sie sehr wenig Zeit für das Kind gehabt haben, oder sie hat die Zeit mit anderen Dingen gefüllt, nur nicht mit Erziehung des Kindes zu einem sozialverträglichen Menschen. Dieser PoC-Rassismus ist aber wahrscheinlich die fehlgeleitete Kompensation der Tatsache, dass sie ohne das Elternteil aufgewachsen ist. Sie vermutet, das wäre Rassismus und hat vielleicht noch nicht den Mut gefunden, die alleinerziehende Mutter genauer zu befragen. Aber warum soll ich hier unbezahlt als Psychologe arbeiten. Vermutlich kann man da auch nichts mehr reparieren. Eine Partei, die nur noch solches Personal hat, kann weg!
Im neuem Werbespot der R +V Versicherung scheint diese „ Dame “ das neue Aushängeschild der Raiffeisenbank zu sein.
Eine grüne, rassistische Hohlbirne – wenn sie sich an den Kopf fasst, greift sie ins Leere – damit passt sie perfektegrande zu den neid- und hasszerfressenen grünen Ideologen, die in ihrem Leben selbst nichts auf die Reihe bekommen und alle hassen, die sich mit Fleiß und Kompetenz eine Existenz aufgebaut haben. Daß Jugend verbal provoziert ist so alt wie die Welt; aber dieser Göre hätte man schon vor Jahren deutlich und nachdrücklich IHRE GRENZEN zeigen sollen. Der dauerhafte Ausfall von FB, Twitter, TicToc, WA und Konsorten würde dem Zusammenleben der Weltbevölkerung und der Persönlichkeitbildung insbesondere der Jugend mehr als nur gut tun…
Sarah-Lee Heinrich dokumentiert nur, wes Geistes Kind die Grünen sind. Aber Michel brauch es immer auf die harte Tour.