Schulen sollten politisch neutrale Bildungsorte und Schutzräume für Schüler sein. So war es zumindest einmal. Denn heutzutage wird gern mit allen Mitteln die Gender-Ideologie ins Bildungssystem gedrückt. Das mussten kürzlich Schüler einer sächsischen Oberschule miterleben.
Den 16. März 2026 werden zahlreiche Schüler und Eltern im sächsischen Dorf Schleife bei Weißwasser (Oberlausitz) so schnell nicht vergessen. An diesem Montag begann für die zwei neunten Klassen der örtlichen Oberschule eine sogenannte Projektwoche. Die Schüler der Klasse 9b staunten nicht schlecht, als plötzlich zwei Personen in der Klasse standen, deren Geschlecht die meisten Schüler zunächst als weiblich identifiziert hätten, doch sie wurden eines Besseren belehrt. Die Referenten (m/w/d) wiesen sofort darauf hin, mit welchen Pronomen sie anzusprechen seien und waren demnach offenbar nonbinär, d.h. sie ordneten sich keinem Geschlecht zu.
Sie fragten die Schüler, mit welchen Pronomen sie angesprochen werden möchten, worauf die meisten Schüler wohl antworteten, dass sie mit ihren natürlichen Namen angesprochen werden wollten. Dann begann die „Projektarbeit“. Es ging angeblich u.a. darum, eine Art Wandzeitung zu gestalten.
Lehrer sind nicht dabei
Im Verlauf des Projekttages wurde den Schülern u.a. beigebracht, dass sie nicht mehr „Lehrer“, sondern „Lehrer*innen“ sagen sollten. Dann breiteten die beiden Berliner Pronomen-Personen verschiedene Fotos aus. Die zeigten u.a. zwei nackte Männer eng umschlungen, die sich küssen (beide hatten aber Strümpfe an); einen beschnittenen Penis; zwei dünne Frauen auf einem Sessel, die eine sitzt leicht angezogen, die andere ist nackt und beugt sich in einer Art Brücke über die andere Frau; ein Mann mit heruntergezogener Hose von hinten, dann noch mal die beiden Strumpfmänner, wobei einer vor dem anderen kniet und den Penis des anderen mit dem Mund bearbeitet. Alle Fotos stammen offenbar aus einem Buch, in dem sich noch mehr Aufnahmen mit pornographischem Charakter befanden. Wie Schüler ihren Eltern berichteten, waren mehrere Porno-Hefte mit Hardcore-Porno-Szenen während dieses Projekttages in der 9b im Umlauf. Es handelte sich anscheinend um eine Art ideologisierte Sexualaufklärung, die die beiden non-binären Studenten betrieben, denn es waren natürlich nicht irgendwelche Pornos. Offenbar wurde großer Wert auf gleichgeschlechtlichen Sex gelegt.
Später wechselten die beiden Pronomen-Instrukteur*innen (Zwinker) vom Porno zur politischen Aufklärung und holten Flyer aus den Taschen mit der Aufschrift „Fuck AfD“ und „Höcke ist Nazi“. Während der Projektzeit an diesem Tag soll angeblich kein Lehrer im Klassenzimmer anwesend gewesen sein. Die beiden Nonbinären hatten die Klasse 9b für sich.
Abbruch der Projektwoche nach Beschwerden von Eltern
Der Projekttag mit Porno-Fotos und Anti-AfD-Flyern ging bis ca. 14 Uhr. Einige Schüler berichteten danach zu Hause über die Geschehnisse. Zwei Eltern waren noch am selben Tag in der Schule und beschwerten sich. Das Projekt wurde daraufhin abgebrochen. Der Schulleiter hatte offenbar keine Kenntnis von den Projektinhalten und zeigte sich ebenfalls schockiert. Wer das Projekt-Team an die Schule geholt hat, ist unklar. Der Schulleiter verfasste nach den Beschwerden ein Rundschreiben an Eltern und Schüler. Darin heißt es u.a.:
„Ich bedanke mich bei den Eltern der Klassen 9b …die mit mir und dem Klassenleiter …den schwerwiegenden Verstoß gegen die Grundsätze schulischer Bildung besprochen haben … .“
Auf Anfrage des Autors über die Vorgänge am 16. März teilte der Schulleiter schriftlich mit:
„Bitte wenden Sie sich an die Pressestelle des SMK [Sächsisches Staatsministerium für Kultur]. Die Pressestelle wird danach eine offizielle Zuarbeit von mir verlangen.“
Das sächsische Kultusministerium teilte dem Autor auf eine Anfrage telefonisch mit, dass eine Sachstandsermittlung stattfinden solle.
Aber auch unter den Lehrern der Schleifer Oberschule scheint es Personal zu geben, das sich dem linksgrünen Lager zuordnet und eindeutige politische Botschaften an die Schülerschaft schickte. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2025 verwechselte eine Lehrerin ihren Unterricht offenbar mit dem Propaganda-Schulfach „Staatsbürgerkunde“ aus DDR-Zeiten. Sie soll zu Schülern gesagt haben, dass Eltern, die die AfD wählen würden, Nazis seien. Und: Wenn die AfD an die Macht käme, würde sie wieder Juden vergasen. Porno-Fotos, Gender-Gaga, Anti-AfD-Flyer und Anti-AfD-Hetze im Schulalltag – ein klarer Bruch des sogenannten Beutelsbacher Konsens. Darin hatten sich einst die Kultusminister der Länder darauf geeinigt, dass es an deutschen Schulen nicht erlaubt ist, „Schüler – mit welchen Mitteln auch immer – im Sinne erwünschter Meinungen zu überrumpeln und damit an der Gewinnung eines selbständigen Urteils zu hindern.“
Lehrer und weiteres pädagogisches Personal, die dagegen verstoßen, gehören nicht in den Schulbetrieb!
Richtigstellung: Hamburger Theater hatte damit nichts zu tun
In der ersten Version dieses Textes vom Montag hatte Achgut zunächst berichtet, dass die beiden Gender-Aktivisten für das Hamburger Mut! Theater tätig wären. Wie weitere Recherchen ergaben, entspricht das nicht den Tatsachen. In Interviews, die der Autor mit Betroffenen geführt hatte, wurden offenbar die Worte Theaterprojekt und Mut vermischt. Außerdem wurde dem Autor die Webseite des Hamburger Projektes als „Nachweis“ übermittelt. Eine Anfrage dort blieb erfolglos. Und angeblich hatten sich die zwei Nonbinären auch als Mut-Theater vorgestellt, was zusätzlich zur Verwechslung beitrug. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Und noch einmal ich – ich bitte um Verständnis:
Es ist schon ein paar Jahrzehnte her, da durften Kinder – wenn das Thema „Haustiere“ im Sachkundeunterricht dran war – ihre Katze/Kaninchen etc. nur mitbringen, wenn das vorher von der Schulleitung aus durchaus nachvollziehbaren Gründen genehmigt worden war.
Und jetzt werden perverse Gestalten, die wie frisch aus der Mülltonne gezogen aussehen (Bilder gibt’s bei der Jungen Freiheit zu sehen )auf Schüler losgelassen?
Unfassbar!
Und der Schulleiter soll nach Aussage einer Schülerin diese Perversen selbst in die Klasse geleitet und vorgestellt – und dann die Schüler mit diesen widerwärtigen Typen alleingelassen haben.
Wenn die Aussage dieser Schülerin stimmt, hat dieser Schulleiter also auch noch gelogen – oder war zumindest nicht ganz ehrlich, als er sich – wie es hieß – bestürzt gezeigt hat!
@Jochen Lindt: Wenn dieses Projekt zu Ende geführt worden wäre – es würde mich nicht wundern, wenn auch Sex mit Tieren propagiert worden wäre.
Ich hoffe, dass es jede Menge Anzeigen gegen den Schulleiter und die verantwortlichen Lehrer hagelt.
Mal sehen, was dann passiert; hin und wieder gibt es ja noch Gerichte, die nicht genauso rotgrünlinks v***t sind wie inzwischen manche Schulen.
„Am meisten aber hasse ich diese Epoche. Alles ist falsch!“ (Alain Delon in seinem letzten Interview)
Laut Apollo News hat der Schulleiter die beiden „Non-binären“ in die Klasse geschickt: „Die Veranstaltung war vom 16. bis 20. März geplant. Da die Lehrer mit Prüfungen in den zehnten Klassen beschäftigt waren, schickte Schulleiter Jan Rehor die beiden Aktivisten laut der Jungen Freiheit ohne pädagogische Begleitung in die neunte Klasse. Eine inhaltliche Vorabsprache mit den Eltern habe es nicht gegeben, was nach Einschätzung von Elternvertretern einen Verstoß gegen das sächsische Schulgesetz darstellen würde. Darin ist vorgeschrieben, dass “Ziel, Inhalt und Form der Familien- und Sexualerziehung den Eltern rechtzeitig mitzuteilen und mit ihnen zu besprechen„ sind. Die Aktivisten, die sich laut JF-Bericht keinem Geschlecht zuordnen und daher keine bürgerlichen Namen nennen wollten, forderten die Schüler demnach auf, sich statt mit ihrem Namen mit einem “Pronomen„ vorzustellen. Als ein Mädchen erklärte, sie heiße Leonie und wolle so genannt werden, soll einer der Aktivisten despektierlich geantwortet haben, in “Nazi-Sachsen„ habe man auch nichts anderes erwartet.“ „Eine Entschuldigung enthielt das Schreiben [der Schulleitung] den Eltern zufolge nicht. Die Schulklasse erhielt schulfrei. Eine weitergehende pädagogische Aufarbeitung des Vorfalls habe nicht stattgefunden“.
Interkulturell ist kulturlos. Gender, Pace, Vielfalt, woke, Nazi, Omas gegen Rechts – dahinter versteckt sich das SPD-Programm. Gendern ist nur ein anderer Name für SPD.
„Unwillige Volksgenossen“ habe ich nur in einem Thalia-Buchladen entdeckt. In den anderen ist das Buch nicht zu haben, dafür der omnipräsente Kollektivschuldapostel Götz Aly. Dabei ist Peter Longerich DER deutsche Historiker, der auch die Bundesregierung beraten hat.
Der Inhalt widerspricht Alys Zustimmungsdiktatur.
Warum findet man es in einem einzigen Thalia-Laden und nicht in allen? Weil die Verteilerposition mit einem sozialdemokratischer Affinität besetzt worden ist.
Ich habe einen Verkäufer gefragt, warum das Buch nicht in der Auslage ist? Der schaut nach und sagte, es wurde ihm nicht zugeteilt.
Man sollte doch die Agitation der SPD mit den woken Ausläufern vergleichen. Die Oma kriegt man damit sehr leicht: warum verstecken sie ihre sozialdemokratische Parteilichkeit hinter einem bunten Wimpel? Warum nehmen sie keine SPD-Flagge?
Das Problem ist, daß die niemand anspricht. Da kommt nur der woke Untertan angekrochen. Fragt einfach. Je öfter das passiert, desto mehr wird denen klar, daß wir denen auf die Schliche gekommen sind. Wenn viele Zuschauer da sind, ist das am besten, wenn es laut wird. Das ist die Agenda: Verkrustung aufbrechen.
Damit ist auch klar, daß das Buch Zündstoff enthält, dessen unkontrollierte Ausbreitung der Sozialdemokratismus verhindern muß.
Die Vielfalt-Woke-Anti-AfD-Auslage in den Buchläden wird von einer Schlüsselposition gesteuert. Das ist ganz einfach. Man übernimmt nicht den ganzen Betrieb, sondern plaziert willfährige Helferinnen.
Nach Auswertung der Kommentare drängt sich mir der Eindruck auf, daß der Kenntnisstand der heutigen Jugend auf gewissen Fach- und Sachgebieten dann doch geringfügig unterschätzt wird. Als Grund vermute ich Internetzugang der einen und vorgerücktes Lebensalter der anderen Bevölkerungsgruppe. Aber letztere sollten sich wenigstens an gewisse kursierende Hefte ihrer Jugendzeit erinnern…
Ich bin immer wieder erstaunt, dass Jugendliche keinen Ar… in der Hose haben, solch initiierte Puffeinführungs-Projekttag sofort beim Lehrerpersonal anzuzeigen bzw. nachzufragen, ob die gezeigten Dinge von Schule und Ministerium erwünscht seien. Auch die Frage, wie die Schüler angesprochen werden wollen, ist lediglich auf „Sie“ und „Du“ einzugrenzen. Dass das Schulpersonal vor Projekttag Webseite oder einen Flyer von diesem „Mut!Theater“ kennen, ist nachvollziehbar und kein Kritikpunkt, da wochenlanges Durchleuchten eines Projekttagpartners diktatorisch-neurotischer Kram ist.
Nun, die „Schulkinder“ werden beim Daddeln schon so viele Hardcore-Pornos auf TikTok o. ä. gefunden haben, dass die Vorstellung der beiden „Nonbinären“ (was an sich schon Quatsch ist, jeder Mensch – eigentlich jedes Lebewesen – hat ein Geschlecht) gar nicht so viel Neues präsentieren konnten. Um warum die beiden Theater-MÄNNER auch noch parteipolitisch AgitProp (wie Merkel damals) aufführen? Die sind links, die Lehrerin ist links. Was sagt uns das? Die Linken sind eine unverwüstliche Art, die wohl niemals ausstirbt. Die würden – wie die Kakerla… ähm gewisse Krabbeltiere – selbst einen Atomkrieg überstehen. Und der Normalsterbliche steht da und kann das alles nicht fassen!